12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben endlich einen menschlichen Chef
HO Möglichkeit
Richtig schlecht
Der Geschäftsführer der WEK ist nicht in der Lage, sich selbst zu beherrschen. Er wird schnell unsachlich, hält sich nicht an angemessene Umgangsformen und legt ein deutliches, hochgradig toxisches Verhalten an den Tag. Ein Mangel an Empathie ist offensichtlich. Regelmäßig schreit er in Besprechungen seine Angestellten zusammen. Ein sachliches Gespräch mit ihm ist unmöglich, denn er hat deutliche Abwertungs- und Belastungstendenzen! Seine Art der Kommunikation ist mitunter als angriffslustig, abwertend und hartherzig zu bezeichnen. Sein dominantes, lautes und kritikunfähiges Auftreten ist unprofessionell. Ich kann diesen Menschen nicht weiterempfehlen und ich habe nichts Gutes über ihn zu berichten. Hinter seinem Rücken wird in der WEK über ihn gelästert. Er hat beim Großteil der Angestellten in der Einrichtung einen schlechten Ruf und alle warten darauf, bis er endlich in Rente geht!
Familiäre, freundliche Atmosphäre.
Tolles Team und eine bemühte Führungsebene.
Da es ein Sozialunternehmen ist, fehlen teilweise die Benefits, die z.B städtische Einrichtungen haben - das sehe ich jetzt aber als nicht so drastisch an.
Gleitzeit flexibler gestalten,
Homeoffice als festen Bestandteil integrieren
Fahrtkosten (zumindest ÖPNV) bezuschussen
Angenehm, kollegial und wertschätzend.
Wenn einem sein Job Spaß macht, trägt das schon viel zur Work-Life-Balance bei. Ansonsten kann man im Büro Gleitzeit arbeiten. Die Zeiten könnten dabei ein klein wenig flexibler sein und auch Homeoffice sollte in der heutigen Zeit offener entgegengesehen werden.
Es gibt 1x im Jahr einen Fortbildungstag für alle. Es könnte zwar etwas mehr individuelle Auswahl geben, ist aber meist etwas dabei, das interessant ist.
Extrem gut. Es gibt viele tolle, hilfsbereite Kollegen, die über die Jahre zu Freunden wurden.
Der Chef ist wirklich ein spezieller Mensch. Er hat eine Art, mit der nicht jeder zurechtkommt. Ja er kann auch mal laut und sauer werden. Ich finde jedoch, er ist ein direkter, aber netter Mensch. Noch dazu hat er einen guten Draht zu den Menschen mit Behinderung in der Einrichtung und ist zudem auch sehr tierlieb, was ihn sympathisch macht.
Alles tip top. Einzig eine Klimaanlage im Sommer wäre noch klasse. Aber das ist jammern auf hohem Niveau ;)
Ab und an könnten manche Prozesse/Abläufe transparenter gestaltet sein, ansonsten gut.
Ich kann meine Aufgaben frei einteilen und habe verschiedenste Themenfelder, welche die Arbeit für mich spannend macht.
Der empathische Umgang sowie die offene Kommunikation bei Problemen usw.
Gute Arbeitsatmosphäre. Bei Problemen innerhalb des Teams kann man sich immer an die Führungsebene wenden und gemeinsame Lösungen erarbeiten.
Vor allem die "neue" Instagram Seite gefällt mir sehr. Sie ist kreativ gestaltet und auch Außenstehende bekommen Einblicke über unsere Einrichtung/ den Alltag in unserer Arbeit und vor allem auch Infos und Einblicke über Menschen mit Behinderung.
Mindestens einmal im Jahr findet ein Fortbildungstag statt.
Dabei gibt es verschiedene Fortbildungen. Leider sind die Fortbildungen meist die Gleichen, sprich es könnte ein größeres Angebot an Fortbildungen geben.
Gehalt ist mittelmäßig, es gibt jedoch eine schöne Zusatzrente
Tolles Team, gute Zusammenarbeit.
In der Regel wird immer versucht sich gegenseitig zu Unterstützen.
Es gibt kaum einen Unterschied zwischen älteren Kollegen und neuen Kollegen.
Die Führungsebene verhält sich sehr professionellen und bei Problemen wird stets sehr empathischen miteinander umgegangen. Bisher keinerlei sexistisches Verhalten oder ähnliches mitbekommen/erlebt.
Regelmäßige Teamsitzungen, konstanter Austausch über Neuigkeiten usw.
Trotz den üblichen Rahmenbedingen hat man große Freiheiten, den Arbeitsalltag kreativ mitzugestalten und immer wieder verschiedene Aufgaben/Tätigkeiten zu erarbeiten.
mehr Sichtbarkeit nach außen
war super, bin immer gern hingegangen
egal ob Teilzeit oder Vollzeit meine Wünsche wurden umgesetzt, konnte auch mal später kommen, dank der Kollegen, durfte auch mein Kind mitbringen
durchschnittliches Gehalt, tolle Zusatzrente
tolle Kollegen und super Team, hat immer Spaß gemacht
die Ausgewogenheit machts, ältere Kollegen wurden nicht anders behandelt
war immer gut, wenn ich Gesprächsbedarf hatte oder Vorschläge wurde ich immer ernst genommen
regelmäßige Teamsitzungen, Informationen zu bekommen war sehr einfach durch Intranet,
habe nie unterschiedliche Behandlungen der Geschlechter wahrgenommen, Führungsebene bestand aus mehr Frauen als Männern
immer sehr vielseitig durch die zu betreuenden Menschen und ich konnte den Tagesablauf größtenteils mitbestimmen
geht bald in Rente... ggf. neue Change und Wind...
entsteht schnell ein Burn out Gefühl...
Zuhören, Verantwortung übernehmen, Wertschätzen uvm.
Wenig pro mehr contra
Aufbruchstimmung, viele langjährige Abgänge
Viele Überstunden, keine Struktur oder geregelte Abläufe
Keine oder Fachfremde
unterem Durchschnitt
Da wird versucht viel Wert zu legen
jeder gegen jeden, ausnahmen bestimmen die Regel
gezwungener Maßen
wenig Wissen, teilweise Überzogen, Ignorant
EDV kommt kaum hinterher, zu viele Baustellen, nur ein EDV'ler
Nur Notdürftig oder einschüchternd
Kommt aufs aussehen an
Wenig Abwechslung, kleben an der Vergangenheit fest...
Sinnvolle Arbeit
Narzissmus in der Führungsebene
Extrem toxisch. Chef verbreitet Angst und schiebt Schuld für alles auf Andere. Man kann ihn dann durch das gesamte Stockwerk schreien hören
Jeder gegen jeden, aber wenigstens tauschen sich einige Kollegen aus, bezüglich dem Anwalt, der schon "Bescheid weiß"
Katastrophal. Noch nie so was schlimmes erlebt
Wie im Kindergarten. Besonders der Führungskreis ist davon betroffen. Lästern über den Chef hinter seinem Rücken und zählen die Tage bis zu seiner Rente, aber in seiner Anwesenheit wird er nur geschmeichelt
Laut mehreren Kolleg:innen ist der Chef sehr sexistisch. Schwer nachzuweisen, aber wer genauer hinschaut merkt, dass er unterschiedlich umgeht, in sofern er es sich erlauben darf und meint es fällt nicht auf
Aufgaben sind spannend, wie auch die Tätigkeiten zusammen mit den Menschen mit Behinderung.
netter Umgang - Verständniss - sympatisch - nette Einrichtung
- Bio Lebensmittel (Falls Finanziell möglich)
So verdient kununu Geld.