12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kann Vorschläge machen, ob sie umgesetzt werden ist dann eine andere Geschichte.
Prozessbeschreibungen bieten eine gute Orientierung
Die Lage ist sehr gut: direkt zwischen Binnen- und Außenalster, U-Bahn, S-Bahn und Busse in unmittelbarer Umgebung und Parkplätze bei Bedarf
Mitarbeiter, die das Unternehmen schlecht machen. Leider lässt man sie gewähren...
Werde ich persönlich abgeben - kann jeder zu jederzeit machen - das hat auf eine Plattform wie dieser nichts zu suchen
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl. Die Kolleginnen und Kollegen sind nett, hilfsbereit und haben auch für einen kurzen Plausch zwischendurch ein offenes Ohr. Bei Fragen wird man nicht allein gelassen, sondern bekommt schnell Unterstützung – das sorgt für ein angenehmes und wertschätzendes Miteinander. Es gibt natürlich auch Kollegen die lieber im Einzelbüro arbeiten aber auch hier kann man immer ins Gespräch kommen. Es kommt eben auch darauf an wie viel Mühe man sich selbst gibt zu einem positiven Klima beizutragen.
Man muss es leider sagen:
Es gibt einige Kollegen/innen, die intern - und wahrscheinlich auch extern - sehr kritisch über das Unternehmen sprechen. Aus meiner Sicht ist Welding aber ein zuverlässiger Arbeitgeber.
Hier kommt es glaube ich stark auf die Abteilung an und welche Grenzen man setzt. Durch das Zeiterfassungssystem wird jede Extraminuten erfasst und man hat die Möglichkeit diese in Form von (begrenzten) Gleitzeittagen abzufeiern. Die Kernarbeitszeiten sind von 10 bis 15 Uhr (Teilzeit abweichend) und Zeiterfassung ist möglich von 7 bis 19 Uhr.
2 Tage pro Woche können im Homeoffice erfolgen.
Kam bisher noch nicht zum Tragen. Denke aber, dass wenn man Vorschläge macht und auch begründen kann, diese mit Sicherheit in Betracht gezogen werden. Eigeninitiative kann nicht schaden
Gehalt ist soweit ok und es wird Urlaubsgeld in 2 Teilzahlungen ausgezahlt
Es gibt viele Extras wie:
Bezuschussung zum HVV Ticket
Bezuschussung Fitness
Firmenfahrrad-Leasing
Gesundheitsförderungsmanagement wie z.B. Betriebsarzt, Sehtest etc.
Weihnachtsfeier und Sommerfest
Teamevents können eigenständig organisiert werden
Und ja: den viel belächelten Obstkorb gibt es hier noch. Während viele so etwas vlt. altbacken finden feiere ich das.
Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt
Welding nimmt am EcoVadis Programm teil, eine Plattform, die Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit bewertet. Die Bewertung stieg zuletzt um mehrere Punkte was zeigt, dass Welding sich kontinuierlich verbessert und Verantwortung für Umwelt und soziale Aspekte ernst nimmt.
Natürlich hängt Nachhaltigkeit auch vom Verhalten jedes einzelnen Mitarbeitenden ab. Während viele bereits digital arbeiten, gibt es noch einige, die weiterhin alles ausdrucken.
Insgesamt vermittelt das Unternehmen das Gefühl, dass Nachhaltigkeit ernst genommen wird und jeder Beitrag zählt. Vorschläge werden gerne entgegen genommen.
Die Einarbeitung durch eine Kollegin, die schon sehr lange in der Firma arbeitet war hervorragend. Wenn man mal Hilfe braucht ist immer jemand ansprechbar und man hilft sich auch gegenseitig gerne mal bei To Dos.
Es gibt viele Kollegen die bereits seit 20-30 Jahren in der Firma arbeiten und hier auch in Rente gehen ohne vorher aufs Abstellgleis geschoben zu werden. Einigen langjährigen Kolleginnen und Kollegen fällt es manchmal schwer, sich auf neue Strukturen einzulassen. Insgesamt wird aber offen miteinander umgegangen, und Erfahrungen der älteren Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Ich kann mich nicht beschweren. Sehr netter, ruhiger direkter Vorgesetzter der immer ein offenes Ohr hat. Man kann in Ruhe seine Aufgaben abarbeiten, nur im Notfall wird mal eingesprungen. Allgemein ein sehr menschliches Miteinander auch auf übergeordneter Ebene. Sehr flache Hierarchien. Geschäftsführung und HR sind ebenfalls immer ansprechbar und antworten auch zeitnah.
Sämtliche Etagen werden bis 2026 umgebaut und modernisiert. Dadurch fallen die sehr vielen Einzelbüros weg, es ist jedoch kein Großraumbüro geplant. Die Arbeitsflächen sind so geplant, dass max. 4 bis 6 Personen in einer "Area" zusammen sitzen. Es wird Rückzugsmöglichkeiten geben und im Notfall auch mal ein Einzelbüro. Das gefällt nicht jedem (siehe oberer Kommentar zu eingefahrenen Strukturen).
Wir arbeiten an Notebooks, es wird zukünftig für alle höhenverstellbare Schreibtische geben, seit 2025 gibt es im Erdgeschoss eine "Kantine" (Essen bitte selbst mitbringen oder in der Umgebung holen, es gibt genug aufgrund der tollen Lage (direkt an der Alster!)) - alles in allem kann man sich nicht beschweren.
Das Warenwirtschaftssystem ist gewöhnungsbedürftig...
Es gibt 2x jährlich eine "Town Hall" für die eigens ein Kino in der Nähe angemietet wird. Dort stellen sich abwechselnd Abteilungen vor und berichten von ihrer Arbeit, es werden Zahlen vorgestellt (in Kurzform), Updates zu Projekten erfolgen.
Teilweise muss man sich Infos aktiv einholen, das meiste ist aber in SOPs festgehalten. An Infos fürs Tagesgeschäft könnte man etwas arbeiten (Bsp. CRM Tool, das aber bald kommt).
Teammeetings werden regelmäßig gehalten, aber in einem angenehmen Turnus, und ich kann nicht sagen dass man sich hier vor Meetings nicht mehr retten kann.
Die Arbeit ist überwiegend routiniert, bleibt aber spannend, da man im Pharmabereich tätig ist. Auch an weniger motivierten Tagen erinnert man sich schnell daran, wie wichtig die Versorgung mit Arzneimitteln ist. Natürlich kann der Arbeitsalltag je nach Abteilung unterschiedlich sein.
Direkte und schnelle Kommunikation mit Vorgesetzten und auch Geschäftsführern möglich.
Flexiblerer Umgang für den Abbau von Überstunden, derzeitig hierfür nur 1 Gleittag pro Quartal möglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend, der Kollegenzusammenhalt stark, die Aufgaben interessant und abwechslungsreich. Work-Life-Balance, Kommunikation und Ausstattung haben ich als angenehm empfunden, und das Gehalt sowie die Sozialleistungen sind fair und zuverlässig. Insgesamt habe ich das Unternehmen als gut organisiert und positiv wahrgenommen.
Es gibt nur wenige Punkte, die man noch verbessern könnte. Die Weiterbildung erfordert Eigeninitiative; ansonsten habe ich keine größeren Kritikpunkte – die Zusammenarbeit, Aufgaben und Rahmenbedingungen waren für mich insgesamt sehr positiv.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden gewesen. Weiterbildungsangebote könnten noch aktiver unterstützt oder vorgeschlagen werden. Ansonsten habe ich sehr gerne im Unternehmen gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als wertschätzend. Anerkennung wurde durchaus ausgesprochen, vielleicht nicht ständig, aber regelmäßig genug, um ein positives Gefühl zu vermitteln.
WELDING macht auf mich einen sehr positiven Eindruck. Das Unternehmen ist gut aufgestellt, bietet viele Vorteile, und kleine Kritikpunkte sind eher Meckern auf hohem Niveau. Ich habe sehr gerne dort gearbeitet.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr fair erlebt. Zwei Tage mobiles Arbeiten pro Woche sowie kurze Kernarbeitszeiten ermöglichen eine flexible Gestaltung des Alltags. Urlaubswünsche wurden bei mir jederzeit unkompliziert berücksichtigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, die vor allem durch Eigeninitiative genutzt werden können. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum klassische Aufstiegsmöglichkeiten, was die Arbeitsweise und die kurze Entscheidungswege im Unternehmen widerspiegelt.
Das Gehalt lag im marktüblichen Rahmen und wurde zuverlässig pünktlich ausgezahlt. Ergänzend bietet Welding eine betriebliche Altersvorsorge sowie attraktive Zusatzleistungen, wie beispielsweise Fahrradleasing, und erstattet Reisekosten schnell und unkompliziert.
Abteilungsübergreifend habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht – die Zusammenarbeit war von Hilfsbereitschaft und einem lösungsorientierten Miteinander geprägt.
Lange Betriebszugehörigkeit wird bei WELDING sichtbar wertgeschätzt. Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit über zehn Jahren im Unternehmen.
Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten war individuell geprägt und ließ sich gut gestalten. Mit der Geschäftsführung habe ich die Zusammenarbeit als besonders konstruktiv und angenehm empfunden.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut: Ich hatte einen modernen Laptop und ein Einzelbüro, was die Arbeit angenehm gestaltete.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Mehr Transparenz und regelmäßige Town-Hall-Meetings sorgen dafür, dass alle Mitarbeitenden informiert sind und ihre Fragen unmittelbar an die Geschäftsführung richten können.
Auch im Hinblick auf Gleichberechtigung hatte ich einen positiven Eindruck. Kolleginnen konnten nach der Elternzeit problemlos in ihre ursprünglichen Positionen zurückkehren.
Die Arbeit empfand ich insgesamt als spannend und abwechslungsreich, auch wenn es, wie in jedem Job, bestimmte Routinethemen gab.
Die Lage vom Büro.
Die Kommunikation unter den Kollegen. Vorurteile werden schnell verbreitet/ lästern liegt an der Tagesordnung.
Prozesse sind sehr unflexibel und auf Veränderungen wird mit starker Skepsis reagiert.
Zusammenhalt von Teams stärkten / regelmäßigere Kommunikation schaffen.
Kein Konzept zu haben
Ein Konzept finden
Toxisch: laute Streitgespräche auf dem Flur, Dinge aus meinem Bewerbungsgespräch wurden an die Kolleg:innen geleaked, Kolleg:innen werden aggressiv wenn etwas nicht läuft
Nicht vorhanden
Stichwort: "Gehen Sie die Extra-Meile"
Die Kolleg:innen sind für eine Einarbeitung zu "beschäftigt", es gibt kein Schulungsmaterial oder Konzept
Das einzig Gute an diesem Unternehmen
Stichwort: Einmal im Jahr Müll sammeln
Leitspruch: "das ist nicht meine Kanne Bier"
Nichts gesehen, nichts gehört
Alles noch mit Papier, "IT-Umstellung geplant"
Stichwort: keine regelmäßigen Meetings, "warum erfahre ich davon jetzt erst?" "ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass..."
Prokuristen fast ausschließlich Herren
Die Lage ist meiner Meinung nach eines der größten Benefits. Man hat eine super Aussicht und die Pausen kann man perfekt an der Alster verbringen (solange es in Hamburg NICHT regnet). Seitdem ich hier angefangen habe merkt man einen gewissen Wandel, da man jetzt versucht die traditionelle Schiene mehr in die Neuzeit zu rücken und das finde ich echt wichtig. Man hat natürlich seine Vorgänge, die bestehen bleiben aber allein der Launch der neuen Website sind für mich und andere Azubis ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Gelegentlich kann man mal auch in der Tiefgarage Parken, was bei dieser Lage nicht selbstverständlich ist.
Die Kommunikationswege sind kurz. Allgemein spürt man kein großes Hierarchie Verhältnis.
Viel schlechtes kann ich bisher nicht berichten. Der Leerlauf gehört nun mal dazu und der wird über die Abteilungen hinweg immer weniger.
Die Büros könnten besser beleuchtet sein.
Essensmarken wären eine nette Bereicherung, da es in der Innenstadt sehr teuer geworden ist über die Jahre.
Hier gibt es ein dickes Plus! Alle Kollegen, die ich bisher kennengelernt habe sind sehr nett und hilfsbereit. Man ist daran interessiert, junge Leute kennenzulernen. Es besteht auch hier ein gesundes Verhältnis zwischen Respekt und Offenheit. Alles im Allem ein sympathisches und zugleich professionelles Unternehmen.
Viele der Azubis wurden bisher Übernommen. Allgemein gibt es viele Kollegen, welche ihre Ausbildung ebenfalls hier gemacht haben. Man lernt, wie gesagt, alle Abteilungen kennen, weshalb man gut einschätzen kann, wo seine Präferenzen liegen. Ob man am Ende diesen Platz bekommt hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Es ist auf jeden Fall ein krisensicheres Gebiet.
Arbeitszeiten
Für einen Jugendlichen frisch von der Schule kann die 40-Stunden-Woche erstmal viel sein (Ausgenommen Donnerstag ganztags Schule und Montags halbtags). Aber dies wurde mit dem Gleitzeitsystem gut gehandhabt. Man muss spätestens 10 Uhr da sein und das bietet viel Freiraum für Eigenplanung (muss natürlich immer mit den Ausbildern abgesprochen sein aber diese sind sehr flexibel).
Hier gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Für Jugendliche in meinem Alter ist die Vergütung mehr als Ausreichend. Außerdem sind kleine Boni nebenbei immer ganz nett (Azubis sind davon nicht ausgeschlossen!).
Die Ausbilder kümmern sich bisher sehr intensiv um Ihre "Schützlinge". Es wird darauf geachtet, regelmäßiges Feedback einzuholen, um Einblicke in das tägliche Arbeiten, sowie dem Schulleben, zu erlangen.
Bei eventuell aufkommenden Problemen dienen Sie als Ansprechpartner, was hilfreich dabei sein kann, sein Anliegen schneller durchzuführen.
Es besteht ein gesundes Verhältnis, was dazu beiträgt, sich im Unternehmen wohl zu fühlen, da man immer einen gewissen Rückzug bei den Ausbildern findet.
Was gut dazu beiträgt ist, dass einige Ansprechpartner selber in der Position des Azubis waren, weshalb man ein gewisses Wohlfühlgefühl spürt.
Spaßfaktor
Hier kommt es sehr auf die Abteilung drauf an. Es ist stets interessant neues kennenzulernen jedoch können sich einige Sachen auch mal ziehen, was aber in der Anfangszeit relativ normal ist. Sehr cool ist es, dass die Azubis in ihrem zweiten Jahr mit auf eine Messe genommen werden (CPHI). Diese ist meistens in Städten wie Paris, Frankfurt oder jetzt 2023 in Barcelona. Ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass der Spaß im Laufe der Ausbildung immer größer wird, da man immer mehr rein kommt und gewisse Prozesse verinnerlicht.
Hier kommt es ebenfalls auf die Abteilung drauf an. Es gab Momente, wo man Leerlauf hat, da man nicht das benötigte Personal hatte aber nach ein wenig Eigeninitiative hat sich dies auch geändert. In anderen Abteilungen hingegen, ist man voll im Arbeitsalltag drin. Good to Know: Kaffee Kochen und Kopieren gehen sind keine festen Aufgaben hier. Die Azubis werden nicht mit langweiligen Aufgaben abgefertigt sondern mit in das Geschehen einbezogen, was ich persönlich ziemlich gut finde.
Variation
Man lernt jede Abteilung kennen (manche länger manche kürzer). So hat man einen Überblick über die Firma und kennt mehr Mitarbeiter als andere, was ein super Vorteil sein kann. Auch wenn manche Abteilungen später nichts mit dem eigentlichen Beruf später zu tun haben, sind sie trotzdem wichtig, um gewisse Prozesse zu verstehen.
Respekt
siehe Arbeitsatmosphäre
Die Lage und Büros sind gut.
Viele Mitarbeiter bilden nicht gerne aus und das merkt man.
Die Arbeitsmoral wird regelmäßig ausgebremst.
Vorallem hält man sich viel zu lange in Bereichen auf, die mit der Ausbildung nichts/wenig zu tun haben. Die Zeit sollte gekürzt werden (z.B. QU, FiBu und IT).
Zuschläge für Essen wären gut, da keine Kantine vorhanden ist. Zudem sollte man aufhören die Azubis immer gesondert zu betrachten und im Nachhinein immer Sonder-Regeln aufzustellen.
ruhig. Gut zum Konzentrieren.
Als Auszubildender wird man oft in irgendwelche Positionen gesteckt, die gerade so passen. Leider wird nicht so sehr darauf geachtet, wo die stärken des Ausgelehrten liegen.
Gute Kernzeiten. Den Freitag könnte man etwas lockerer gestalten.
Schlecht im Vergleich.
Stets bemüht. und sehr nett. Kümmern sich gut, aber bekommen nicht die nötige Rückendeckung aus den Führungsetagen.
Es gibt nur 2-3 Abteilungen die Spaß machen und für die späteren Tätigkeiten relevant sind. Der Rest ist leider sehr unpassend und nimmt den Spaß an der Arbeit.
Leider sehr wenig mit dem zu tun gehabt, was ich wirklich machen möchte nach der Ausbildung.
gleich, wie Aufgaben/Tätigkeiten
Immer sehr respektvoll
Die Fahrstuhl waren schnell
Die Kälte innerhalb des Betriebes war unerträglich, es gab keine Hilfen während der Einarbditung.
Wertschätzung, Hilfe bei der Einarbeitung auch während Coroba
Ich war 3 Monate in einem Kühlschrank
Image besser als die Wahrheit
Viel versprochen, nichts gehalten
Sozialmäntelchen
Nicht zu beurteilen, nichts bemerkt.
Viele Kollegen im Homeoffice, niemand half mir bei der Einarbeitung
Kann ich nicht beurteilen, diesbezüglich war ich auf einer Insel.
Oberflächlich
Viel Schein, wenig sein.
nicht vorhanden
Geschlechter spielen keine Rolle
Keine Kundenkontakte, lieferantenfern, produktfern
Führungsqualitäten werden vermisst und es wird stets von oben herab entschieden anstatt den Dialog zu suchen. Verbessungsschläge werden generell kritisch gedeutet, man will etwas optimieren, es wird aber als "dir gefällt das nicht?" verstanden. Früher war alles besser, wir machen das so weil es immer so war.
Auffrischung der Führungsmitarbeiter vor allem im Bereich der Ausbilder, der Umgang mit neuen Kollegen und Azubis sollte nicht von Ausbilder, Vertrauensperson und Mentor in einer Person ausgefüllt werden, das macht nicht nur keinen Sinn sondern ist einem Pro-Arbeitgeber-Betriebsrat gleichzusetzen.
Mehr Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern.
Offenheit und Kritik dankend annehmen und gemeinsam darüber reden um Lösungen zu finden, anstatt den Mitarbeitern das Wort verbieten und aus dem Weg gehen, nicht charakterschwach reagieren und dies zu Lasten der Mitarbeiter auslegen.
Um Currywurst und Adipositas entgegenzuwirken: Ernährungsberatung für Erwachsene.
Nicht immer Recht haben wollen, auch wenn die Tatsachen offensichtlich sind. Nur weil man eine Führungsposition inne hat sollte man dies nicht noch vor den Angestellten polemisch anpreisen. Anstatt Fakten verdrehen den Konsens anstreben und vom Ross absteigen.
Täglich nicht lüften weil zu kalt, nein doch zu stickig, dafür Tür auf, dies das es stinkt, Sprüche wie "was ist das für ein Schwachsinn" ich mache das jetzt so, besserwisserisch. Kann endlos so weitergehen bis wirklich alle rote Nasen haben ...
Man einigt sich auf eine 38-Stunden-Woche aber heraus kommt eine Minimum-42-Stunden-Woche. Täglich werden Pausen berechnet die nirgends schriftlich/vertraglich vereinbart waren. Wenn man noch das "Glück" hat außer Haus dienstlich tätig zu werden bzw. am Wochenende darf die Ü-Stunden nicht geltend machen, diese verfallen einfach, außer man ist Leiter und passt seine Stunden manuell in der Zeiterfassung nach Belieben an - oder bucht einfach gleich 10 Stunden auf Dienstgang ohne anwesend zu sein.
Meine zwei direkten Kollegen ja, für mich nicht.
Hier aufpassen!
Man einigt sich auf eine Zahl die dann nach nachträglich nach unten angepasst wird, es wird auf Unterschrift in den Räumlichkeiten gedrängt und somit die Option den Schriftverkehr zu Hause in Ruhe durchzulesen verwehrt.
Das spielt 2019 in noch keinem Unternehmensbereich eine Rolle.
Kommt vor, man muss aber aufpassen wem man was sagt.
Es wird auf Leistung gepocht, wird diese nicht erbracht wird ohne Kenntnis der Mitarbeiter die Daten von den PCs kopiert, gesichert und ausgewertet.
Pro-aktive Mitarbeiter werden ausgebremst und Optimierungen von der Leitung als die eigenen "verkauft".
Der eine hilfsbereit, der andere reisst alles an sich. Letzteres drückt täglich auf die Stimmung und ist eher unkollegial/schofel zu werten.
Die Klimaanlage und die Aussicht sind nice to have!
Obacht bei der Kommunikation!
Die Kommunikation der Personal"leitung" ist stets hierarchisch von oben herab und besserwisserisch. Es empfiehlt sich zu telefonieren, dann kann deine E-Mail nicht ausgedruckt werden und niemanden vor den Kopf gehalten bzw. einfach so veröffentlicht werden.
Hier ein klares jein, manchmal interessant, aber letztendlich werden Aufgaben und Projekte so oft pausiert und von oben (herab) überarbeitet, das man nur noch ausführende Kraft ist, vergleichbar mit einer Marionette.
Die Kollegen und die Lage sind gut.
Arbeitsklima der Angst und kein Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Führungskraft wirkt eher wie ein Verfolger statt ein Mentor.
Motivation und Zielsetzung fehlt komplett.
Feedback und Austausch auf Augenhöhe ist nicht vorhanden.
Man sollte die Arbeitsbedingungen an die heutige Zeit anpassen. Der Corona-Lockdown hat gezeigt, dass es funktioniert.
Die Mitarbeiter sind das höchste Gut. Man sollte sich mit den Mitarbeitern beschäftigen und ihnen aktiv zuhören.
Nicht nur auf Zahlen und Fehler schauen, sondern gemeinsam an einer Vision und einem Ziel arbeiten.
Es gibt keine Feedback-Kultur und kein Lob. Statt Vertrauen werden Fehler gesucht und gezielt angeprangert.
Selten reden Kollegen gut über ihren Arbeitgeber.
Nicht vorhanden. Keine flexiblen Pausen, kein Home Office (oder nur ausgewählte Personen) und eine feste Kernzeit.
Nicht vorhanden
In meiner relativ langen Anstellung nicht eine Weiterbildung erhalten. Karriere ist hier nicht möglich, da Führungskräfte prinzipiell nicht in Frage gestellt werden.
Dies hält zumindest manche Abteilungen zusammen. Würde es dies nicht geben, wäre dieses Unternehmen verloren.
Die Belegschaft wird zunehmend älter, da junge Kollegen nicht allzu lang bleiben.
Kein Antrieb, keine Motivation, kein Lob, kein Feedback, keine Wertschätzung, von oben herab, Fehlersuche statt konstruktiver Dialog
Stellt sich nicht vor die Abteilung, um Wünsche durchzusetzen
Konflikte und Kritik werden vermieden
Allgemein keine Präsenz, da sich die Führungskraft im eigenen Büro abschottet.
Büros sind normal ausgestattet. Klimaanlage ist ein Segen.
Findet nur per E-Mail und in wiederkehrenden festen Terminen statt. Es gibt von der Führungskraft keinerlei persönlichen Austausch mit den Mitarbeitern, abseits der festen Termine.
Gehalt ist Durchschnitt.
Keine strategische Ausrichtung und keine Verbesserungen. Man löst täglich Probleme, die nicht auftreten würden, wenn Prozesse gut gestaltet sein bzw. überhaupt existieren würden.
So verdient kununu Geld.