Unernehmen 4 von 5 Sternen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Urlaubs und Weihnachtsgeld.
In den meisten Bereichen, flex. Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht immer offene Kommunikation.
Was Anfang des Jahres von der Firma, Betriebsrat festgelegt wird, muss auch noch Ende des Jahres bestand haben.
z.B. Schließung über die Weihnachtsfeiertage im Februar klar übermittelt, im November sollen auf einmal Leute über die Feiertage arbeiten. Das geht gar nicht.
Verbesserungsvorschläge
Früher hat jeder Mitarbeiter bei neuen Produkten eine Probe bekommen.
Mehr Infos über neue Produkte.
Durch kleine Gesten die Mitarbeiter motivieren.
Arbeitsatmosphäre
In unserem Team können wir über alles reden.
Image
Ich denke das das Image in der Firma zweigeteilt ist. Es gibt vieles gutes zu sagen, aber eben nicht alles.
Work-Life-Balance
Urlaub ist immer ein kritisches Thema da wir ein kleines Team sind.
Karriere/Weiterbildung
Es ist nicht möglich in jeder Abteilung sich weiter zu bilden.
Gehalt/Benefits
Es gibt in meinem Bereich keine Möglichkeit auf mehr Gehalt. Ich bin an der hier höchsten Stufe angekommen. Es wird auch keine Zusatzleistung honoriert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich denke schon das die Firma auf dieses Thema achtet.
Kollegenzusammenhalt
Wir sind ein gutes Team und helfen uns gegenseitig.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere haben es schwer in die Firma aufgenommen zu werden. Sie müssen außerdem meist das gleiche leisten wie ein junger Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
Es dauert manchmal sehr lange bis vom Vorgesetzter etwas umgesetzt wird.
Arbeitsbedingungen
In unserer Abteilung wird sehr aufs Geld geachtet und es muss über jede noch so kleine Investition diskutiert werden. ( neuer Anstrich der Räume nach über 30 Jahren, neue Möbel, Regale, Schränke. Bei uns ist alles sehr alt und da wird auch nicht investiert.
Kommunikation
Wir werden meist gut über Neues informiert.
Gleichberechtigung
Frauen haben leider nicht in jeder Abteilung den gleichen Stellenwert wie ein Mann.
Interessante Aufgaben
Man hat keinen Einfluss auf seine Aufgaben. Es muss am Ende des Tages alles erledigt sein.