120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war eigentlich immer sehr entspannt
Nichts auszusetzen.
Super Zusammenarbeit, sehr respektvoll
Alle wurden gleich behandelt
Einwandfrei
Allgemein super paar Kleinigkeiten könnte man noch verbessern.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten oder Chef war super.
Bisschen eintönig manchmal
Familiäres Betriebsklima
Einheitliche Regelungen für die Abteilungen
Offener Umgang, Ideen sind willkommen, flache Hirarchien
Manche Abteilungen sind unterbesetzt, da ist es schwierig. Sonst ist die Balance gut und letztendlich hat es jeder selbst in der Hand für sich zu sorgen.
Etwas in die Jahre gekommen, aber noch ok.
Teilweise „Silo-Denken“, was schade ist. Das betrifft zum Glück nicht alle Abteilungen.
Angespannt
Alles für die Arbeit
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Team vorhanden sonst schwierig
Veraltet
Weledas Werte haben es zu dem Unternehmen gemacht was es heute ist.
Die nach außen betonten Werte stehen zunehmend im Widerspruch zur internen Realität. In den letzten Jahren hat sich eine Führungskultur etabliert, in der kritische Perspektiven deutlich weniger Raum erhalten. Dadurch gehen notwendige Realitätsnähe und authentische Führung verloren. Solche Strukturen funktionieren kurzfristig, führen langfristig jedoch dazu, dass engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Wer nicht in das gewünschte Rollenbild passt, erlebt Ausgrenzung und Druck. Die derzeitige Führungsstruktur entspricht weder dem Anspruch der Marke noch dem Anspruch der Mitarbeitenden.
Eine konsequente Besinnung auf die grundlegenden Werte, welche das Unternehmen groß gemacht haben, wäre dringend notwendig und eine Führungskultur die gleichermaßen integrativ und zukunftsorientiert handelt.
Hier arbeitet man an echter Nachhaltigkeit und nicht an Green-Washing-Projekten
Leider zu wenig Fokus auf die Wirtschaftlichkeit im Pharmabereich
CEO sollte mehr Einfluss auf den Pharmabereich nehmen
Zumindest die direkten Vorgesetzten
Den ursprünglichen Grundsatz: Gesundheit und Schönheit im Einklang mit Mensch und Natur- den ursprünglichen Gedanken der Nachhaltigkeit und die Entwicklung ebensolcher Produkte.
Fehlende Teamevents (abgesehen von der offiziellen Firmenweihnachtsfeier und dem Sommerfest), fehlende gesundheitsfördernde Maßnahmen, Gesundheitsmanagement und Mitarbeitendensbenefits liegen brach/wurden eingespart.
Unbedingt wieder aktiv im Gesundheitsmanagement werden, Benefits für die Mitarbeitenden schaffen (zum Beispiel: Zuschuss Well-Pass, Zuschuss private Krankenversicherungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen, ...) - Benefits wären auch: Kinderbetreuung, Jobticket, Jobrad, Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglichkeit teilweise auch vom Ausland aus mobil zu arbeiten (Jobcation), wenn der Job dafür ausgerichtet ist.
Flure, Büros, Herstellungsstätten bedürfen dringend einer Renovierung, die seit Jahren verschoben wird.
Das Außenbild ist interessanterweise unglaublich gut.
Durch hohe Arbeitsverdichtung in vielen Bereichen wird die Work-Life-Balance für viele Mitarbeitenden zur Zeit extrem erschwert.
Ist abhängig vom Bereich, Weiterbildung bedarf oftmals der Hartnäckigkeit des Mitarbeitenden.
Tarifliches Gehalt, abgesehen vom AT Bereich. Die Sozialleistungen entsprechen dem Tarif Chemie.
Der Zusammenhalt unter KollegInnen ist in den meisten Abteilungen richtig gut, zumindest ist das meine Erfahrung.
Der Umgang mit älteren KollegInnen ist je nach Bereich sehr unterschiedlich.
Ist von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Sind von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Die Topdown Kommunikation ist in vielen Bereichen leider weit von dem entfernt, was in unserem Firmenkodex festgelegt worden ist.
Die Gleichberechtigung verbessert sich zunehmend.
Es gibt viele interessante Aufgaben, das ist meine Motivation
Urlaubs und Weihnachtsgeld.
In den meisten Bereichen, flex. Arbeitszeiten.
Nicht immer offene Kommunikation.
Was Anfang des Jahres von der Firma, Betriebsrat festgelegt wird, muss auch noch Ende des Jahres bestand haben.
z.B. Schließung über die Weihnachtsfeiertage im Februar klar übermittelt, im November sollen auf einmal Leute über die Feiertage arbeiten. Das geht gar nicht.
Früher hat jeder Mitarbeiter bei neuen Produkten eine Probe bekommen.
Mehr Infos über neue Produkte.
Durch kleine Gesten die Mitarbeiter motivieren.
In unserem Team können wir über alles reden.
Ich denke das das Image in der Firma zweigeteilt ist. Es gibt vieles gutes zu sagen, aber eben nicht alles.
Urlaub ist immer ein kritisches Thema da wir ein kleines Team sind.
Es ist nicht möglich in jeder Abteilung sich weiter zu bilden.
Es gibt in meinem Bereich keine Möglichkeit auf mehr Gehalt. Ich bin an der hier höchsten Stufe angekommen. Es wird auch keine Zusatzleistung honoriert.
Ich denke schon das die Firma auf dieses Thema achtet.
Wir sind ein gutes Team und helfen uns gegenseitig.
Ältere haben es schwer in die Firma aufgenommen zu werden. Sie müssen außerdem meist das gleiche leisten wie ein junger Mitarbeiter.
Es dauert manchmal sehr lange bis vom Vorgesetzter etwas umgesetzt wird.
In unserer Abteilung wird sehr aufs Geld geachtet und es muss über jede noch so kleine Investition diskutiert werden. ( neuer Anstrich der Räume nach über 30 Jahren, neue Möbel, Regale, Schränke. Bei uns ist alles sehr alt und da wird auch nicht investiert.
Wir werden meist gut über Neues informiert.
Frauen haben leider nicht in jeder Abteilung den gleichen Stellenwert wie ein Mann.
Man hat keinen Einfluss auf seine Aufgaben. Es muss am Ende des Tages alles erledigt sein.
Sehr gute Kommunikation. Man wird gut mitgenommen, was Innovationen und Entwicklungen im Unternehmen angeht. Die CEO kommt live zu den Betriebsversammlungen, was ich sehr gut finde.
Die Kantine ist wahninnig gut und wurde zurecht mehrfach ausgezeichnet.
Aktuell großer Budget-Druck und viel Wandel. Ich hoffe, dass Weleda dadurch die Werte nicht verliert und im nächsten Jahr etwas Ruhe einkehrt.
Mehr in Richtung Health and Well-Being würde Weleda gut stehen. Die Self Care Academy ist hier schon ein guter Schritt.
Ist sicherlich vom Team anhängig aber in meinem Bereich sehr angenehm und ein unterstützendes Miteinander.
Top Image. Für mich stimmt der äußere Eindruck mit dem Inneren überein.
Durch Homeoffice-Möglichkeit und echte Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit super.
Es wird an der Weiterbildung gearbeitet, es ist aber noch Luft nach oben.
Chemie-Tarifvertrag
Weleda hat besondere Werte und diese spürt man auch. Es wird sehr ganzheitlich gedacht.
Unschlagbar!
Kommt auf die Vorgesetzten an. Weleda befindet sich gerade in einem Wandel und dabei kommt gerne auch mal von ganz oben Druck. Es ist der jeweiligen Führungskraft überlassen, wie sie damit umgeht und wieviel Druck sie nach unten weiter gibt. Das funktioniert mal besser und mal schlechter.
Mir fehlt es an keiner Ausstattung und ich fühle mich im Büro sehr wohl.
In meiner Wahrnehmung sind bei Weleda sehr viele Menschen extrem Kommunikationsstark. Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)
Durch den Wandel gibt es auch viel Potential, neue Aufgaben zu übernehmen. Wer sich einbringen will, darf das auch.
Unfair, spielt mit den Karrieren der Mitarbeitenden, keine Transparente gemeinsame Ausrichtung der Units.
Bessere Führungskräfte einstellen
Führungskräfte wollen kein Teamwork und machen Angst-Stimmung
Laut Vertrag super, aber FK drückt unnötige Überstunden auf
FK bremst und ist hinterhältig
An den Kollegen liegt es nicht.
Unfähigkeit, Überforderung, Angst
Teilweise keine Heizung, kein WC… angeblich nur Übergangsweise…
Kein Briefing, kein Onboarding, hier mach einfach!
So verdient kununu Geld.