16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege.Schnelle Entscheidungen. Offene Ohren. Herzlichkeit.
Was ist "Schlecht" ? Es ist wie in einer Ehe. Das Gute muss überwiegen sonst sollte man sich trennen.
Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass Arbeitszeiten überdacht werden. Ich bin mir aber sicher das es schon im Gange ist.
Die Boutiquen sind Luxus Boutiquen in denen man sich sehr wohl fühlen kann. Für die Atmosphäre in den Boutiquen sind die Menschen die dort arbeiten selber verantwortlich.
Wahre Werte können gelebt werden!
Eine 44 Stunden Woche wird gewünscht aber auch andere Verträge sind möglich.
Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Wer ganz nach oben möchte ist bei Wellendorff nicht richtig, da es ein Familien Unternehmen ist und hoffendlich auch bleibt.
Gehälter kommen immer pünktlich. Geld ist natürlich wie überall ein Thema, aber nach meinen Erfahrungen ist dort auch vieles möglich.
Die Boutiquen sind für Umweltschutz und Nachhaltigkeit selber Verantwortlich. Also alles ist Möglich.
Es ist wie in einer Familie. Es läuft nicht immer reibungslos aber wenn es darauf ankommt halten alle zusammen. Auch private Sorgen werden gemeinsam getragen.
Alter ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil. Die Familie Wellendorff weiß wie wertvoll "ältere" Kollegen sind.
Da Wellendorff ein Familien Unternehmen ist gibt es viele "Vorgesetzte". Mit jedem kann man alles besprechen. Einsatz, Fleiß und Arbeiten im Sinne des Unternehmens sind natürlich Voraussetzung für Wertschätzung und Weiterentwicklung.
Es gibt schöne und noch schönere Boutiquen. Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und wenn möglich umgesetzt.
Kurze Wege. Man kann über alle Sorgen in der Boutique, mit den Kollegen in Pforzheim und der Familie Wellendorff besprechen. Lösungen werden dadurch oft schnell gefunden. Mitdenken ist gefragt.
Auch für Quer-Einsteiger stehen die Türen offen.
Da die Firma Wellendorff im Einzelhandel eher ein junges Unternehmen ist sind Standards und Abläufe immer noch in der Entwicklung. Jeder hat die Möglichkeit daran mit zu arbeiten. Der Arbeitsbereich ist nicht nur in den Boutiquen, sondern es finden auch Kunden Events in wundervollen Location statt.
Kurze Wege. Schnelle Entscheidungen. Offene Ohren. Herzlichkeit.
Was ist "Schlecht". Es ist wie in einer Ehe. Das Gute muss überwiegen sonst sollte man sich trennen.
Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass Arbeitszeiten überdacht werden. Ich bin mir aber sicher das es schon im Gange ist.
Die Boutiquen sind Luxus Boutiquen in denen man sich sehr wohl fühlen kann. Für die Atmosphäre in den Boutiquen sind die Menschen die dort arbeiten selber verantwortlich.
Wahre Werte können gelebt werden!
Eine 44 Stunden Woche wird gewünscht aber auch andere Verträge sind möglich.
Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Wer ganz nach oben möchte ist bei Wellendorff nicht richtig, da es ein Familien Unternehmen ist und hoffentlich auch bleibt.
Gehälter kommen immer pünktlich. Geld ist natürlich wie überall ein Thema, aber nach meinen Erfahrungen ist dort auch vieles möglich.
Die Boutiquen sind für Umweltschutz und Nachhaltigkeit selber verantwortlich. Also alles ist Möglich.
Es ist wie in einer Familie. Es läuft nicht immer reibungslos aber wenn es darauf ankommt halten alle zusammen. Auch private Sorgen werden gemeinsam getragen.
Alter ist überhaupt kein Thema. Im Gegenteil. Die Familie Wellendorff weiß wie wertvoll "ältere" Kollegen sind.
Da Wellendorff ein Familien Unternehmen ist gibt es viele "Vorgesetzte". Mit jedem kann man alles besprechen. Einsatz, Fleiß und Arbeiten im Sinne des Unternehmens sind natürlich Voraussetzung für Wertschätzung und Weiterentwicklung.
Es gibt schöne und noch schönere Boutiquen. Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und wenn möglich umgesetzt.
Kurze Wege. Man kann über alle Sorgen in der Boutique, mit den Kollegen in Pforzheim und der Familie Wellendorff besprechen. Lösungen werden dadurch oft sehr schnell gefunden. Mitdenken ist gefragt.
Auch für Quer-Einsteiger stehen die Türen offen.
Da die Firma Wellendorff im Einzelhandel eher ein junges Unternehmen ist sind Standards und Abläufe immer noch in der Entwicklung. Jeder hat die Möglichkeit daran mit zu arbeiten. Der Arbeitsbereich ist nicht nur in den Boutiquen, sondern es finden auch Kunden Events in wunderschönen Location statt.
Die Produkte und das techn. Know how der Herstellung. Toll.
Nicht mehr zeitgerecht. Völlig veraltetes Personalmanagementsystem ohne Zukunft.
Es gibt auch andere Menschen die sich auskennen, Arroganz und Ignoranz haben schon Imperien zu Fall gebracht. Ein Name alleine zählt heute nicht mehr.
Ein gutes Miteinander ist nicht gewünscht. Durch ein Ranking-System wird bewußt Neid und Missgunst zwischen den Verkäufern ausgelöst.
Gut, hatte mich auch dazu bewogen aus bestehendem, ungekündigten Arbeitsverhältnis zu wechseln. Ich fand die Produkte einfach klasseund wunderschön und dann das. Diew totale Entäuschung.
Dienstpläne werden nicht eingehalten. Unterbesetzung ist bekannt und akzeptiert, 24 Tage Urlaub, Samstage durch Events teilweise bis tief in die Nacht. Stundenausgleich wegen Unterbesetzung nicht möglich.
Einarbeitung zu kurz und nicht umfänglich. Am POI kommt man nicht zum Nacharbeiten.
Keine! 24 Tage Urlaub, Stunden ohne Ende, Befristete Arbeitsverträge damit man sich richtig anstrengt, mehrere Verlängerungen und dann wirds doch nichts mit der Übernahme weil der Nächste mit dem gleichen Vertrag schon wieder bereit steht und das Gleiche "durchmacht". Das ist Programm.
"Wahre Werte", netter Marketingspruch, aber beim Mitarbeiter hört das Marketing auf.
Sozialbewußtsein = Null.
Katastrophe, siehe oben.
Kein Verständnis, Krankheitrn sind inakzeptabel, trotz jahrzehntelanger Erfahrungen aus der Branchen werden junge Mitarbeiter protegiert.
Direkter Vorgesetzter hat keine Verantwortung und Vollmachten, Pforzheim steuert und bestimmt. Organisation wie zur Jahrhundertwende, die Familie entscheidet.
Grundsätzlich schöne Räumlichkeiten, edel und fein, aber kein Tageslicht und keine frische Luft. Ständiges Stehen auf hartem Granitboden und Kundenevents am Wochenende sind er Gesundheit nicht förderlich.
Man erfährt nichts. MITarbeit nicht gewünscht. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden einem zum Nachteil ausgelegt und man wird ein unbequemer Mitarbeiter.
Oben sticht unten.
Produkte und Aufgaben sind durchaus interessant, aber leider wird einem nach kurzer Zeit schon die Motivation genommen sich richtig einzusetzen.
Ein Unternehmen mit einer offen und ehrlichen Art. Es regt zum Mitmachen an und dazu selbst Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen. Die Familie ist ein echter Pluspunkt, da sich das Gefühl auch auf die Mitarbeiter überträgt.
Die Boutique ist wunderschön und bietet für die Mitarbeiter eine vollausgestattete Küche (Herd, Mikrowelle, ...). Man kann sich jederzeit Wasser, Tee und Kaffee nehmen und hat auch sonst ein wirklich schönes Umfeld.
Die Marke stahlt etwas aus, was einen sofort in seinen Bann zieht und einen dafür 100% geben lässt.
Man kann flexibel mit Absprache seiner Kollegen sich wochenweise die 5 Tage einteilen und somit auch wirklich von seiner Auszeit profitieren.
Wellendorff biete viele Weiterbildungsmöglichkeiten an zugeschnitten auf den einzielen Mitarbeiter und seine Bedürfnisse und nicht einfach über generische Onlinetools.
Mit den anderen Kollegen entsteht ein wirklicher Team-Spirit. Man unternimmt auch gerne mal etwas außerhalb der Arbeitszeit und kann auch bei persönlichen Problemen immer auf die Kollegen zugehen um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Die Inhaberfamilie ist nicht oft da (10 mal im Jahr), aber wenn Sie da ist hat Sie 100% Fokus auf uns als Mitarbeiter. Sie kümmert sich wirklich um das Wohlergehen der Mitarbeiter und interessiert sich für dessen Probleme anstatt nur sich um Zahlen zu kümmern. Sie nehmen jeden Mitarbeiter egal auf welcher Stufe der Hierarchie als Wertvoll wahr und geben Ihnen auch das Gefühl, dass Sie wichtig sind. Man kann sich auch jederzeit wenn Sie nicht da sind per Mail oder Telefon an Sie wenden und hat sehr kurze Entscheidungswege bei Problemen.
Jeden Tag stehen neue interessante Aufgaben an der Tagesordnung. Man kann auch seine eigenen Ideen und Vorschläge einbringen, was sehr gerne gesehen wird.
Versprechen und Zusagen werden eingehalten. Man kann im Unternehmen selbst noch etwas verändern und beeinflussen. Der perfekte Arbeitgeber wenn man richtig Karriere machen will.
Nichts ist schlecht wenn man selbst bereit ist raus aus der Comfort Zone zu kommen.
Mehr Parkplätze bitte.
Man wird Eins mit dem Unternehmen und identifiziert sich damit. Ich denke dass spricht für sich.
Bei unseren Juwelierspartnern 1A.
Persönlichkeitsentwicklung + jährliche coachings.
Regelmäßiger Austausch unter Kollegen.
Viele Kollegen sind über 30Jahre im Unternehmen.
Nur nicht Chef, sondern Mentor!
Office frisch renoviert in 2017 + Dienstwagen ist Mercedes + iPhone + iPad.
Kurze Wege mit schnellen Antworten.
Ein Familienunternehmen das Ergebnisoroentiert bezahlt und nicht nur nach Studiengrad. Mehr geht natürlich immer...
Hier wird zum Glück nach Ergebnissen und nicht ausschließlich nah Betriebszugehörigkeit entschieden/ vergütet.
Wer Karriere machen will, kann sich hier voll entfalten bei vollem Einsatz. Jeder kann sich darauf spezialisieren was einem am meisten liegt.
Betriebsrat zulassen.
Flexible Arbeitszeiten.
Faires Gehalt.
Die Kollegen sind überwiegend nett, aber tendenziell ist die Mannschaft eher schlecht gelaunt, weil unzufrieden. Als Neuer wird man schnell ins Team aufgenommen, aber es gibt etablierte Lager, die immer wieder Kleinkriege verursachen.
Arbeitszeit 7 - 17 Uhr, 25 Urlaubstage, von denen 17 durch den Arbeitgeber festgesetzt werden.
Keine. Entweder man gehört zur Familie, oder man ins Angestellt. Rotation zwischen einzelnen Produkten ist die einzige praktizierte Entwicklungsmöglichkeit.
Hier würde ich gerne null Punkte geben. Gut ist, dass verläßlich Gehalt gezahlz wird. Das war's dann aber schon an pro Argumenten.
Patriarchische Firmenführung.
Mitarbeiter werden als austauschbar wahrgenommen. ("Draußen warten 20 andere, die Ihren Job gerne hätten.")
Im Einstiegsgespräch wird man um Rund 20% gedrückt. Es gab Fälle, da wurden "Neulinge" beim Einstellungsgespräch gefragt, ob sie auch "ein Häusle" hatten. Wer das bejaht, ist in der Falle. Es wird ein demütigend niedriges Gehalt angeboten mit dem Argument, dass man als Häuslebauer ja auf einem Schuldenberg sitzt und dann verpflichtet ist, zu arbeiten. Wer da keine Alternative hat, hat verloren.
Gerne wird darauf verwiesen, dass man erstmal schauen will, wie die Zusammenarbeit funktioniert.
In den Gehaltsgesprächen der Folgejahre wird der Stundenlohn aber nur im Centbereich angehoben (20 - 50ct). Es gab schon ein paar Kollegen, deren Forderung, pro Stunde einen € mehr zu bekommen, ausgelacht wurden und aus dem Raum rausgeschickt wurden.
Ist hier kein Thema.
Effizienz und Produktivität stehen im Mittelpunkt, die Methoden werden nicht weiter hinterfragt.
Abzugshauben für besondere Arbeitsbereiche mit speziellen Chemikalien wurden erst angeschafft, als eine Kollegin mit schwerem Hautausschlag reagierte.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Nichts Besonderes zu sagen.
Alles sehr atok und untransparent. Entscheidungen werden nur von der Inhaberfamilie gefällt und patriarchisch durchgesetzt. Kritische Auseinandersetzung ist nicht erwünscht. Die Mitarbeitergrspräche werden auch von der Familie als "eine Runde wie-gut-bin-ich" bezeichnet. Jeder bekommt in den 10 Kategorien volle Punkte. Wahrscheinlich sollen sich die Angestellten so besser fühlen. Dabei ist einfach nur eine Lachnummer, die niemand mehr ernst nehmen kann - schade.
Naja, schlecht schallisolierter Großraum, nur Einzelbereiche für den Designer und den Kappo.
Zeitweise liegt die Lärmbelastung bei 80 Dezibel.
Schön ist die professionelle Ausstattung mit Werkzeugen.
Es ist sehr sauber.
Die Arbeitsplätze werden regelmäßig routiert.
Es ist nie zu kalt.
Wie gesagt: es gibt keine Dialogkultur. Man ist hier als Angestellter Befehlsempfänger und schlicht der ausführende Arm.
Da gibt es keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Leider gibt es für die meisten nur repetitives Arbeiten. Man ist auf Effizienz getrimmt und führt nur einzelne Schritte aus. Nach ein paar Tagen kann man zwar ein anderes Produkt nehmen, aber auch es werden in der Regel nur Halbwaren zusammen gesetzt. Sehr monoton.
Lediglich ein oder zwei "alte Hasen" können mal als Auftagsarbeit der Designabteilung neues ausprobieren.