3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Surfen und die Kolleg:innen
Wurde bereits beschrieben.
Emphatie training, weniger Zeit in Luxuriösen Wohnsitzen im Ausland verbringen und stattdessen die Zeit im Unternehmen verbringen um den Mitarbeitenden als Beispiel voran zu gehen, Nicht Wasser predigen aber Wein trinken.
Oberflächlich entspannt, bei genauerem hinschauen und längerem Arbeiten im Unternehmen aber das genaue Gegenteil.
Eine Wertschätzung der Angestellten durch die Unternehmensleitung existiert maximal, wenn diese zum engen Freundeskreis ebendieser gehören.
Gut wenn man noch bei den Eltern wohnt und surfen will.
Schichtpläne ändern sich regelmäßig noch am selben Tag. Beginnen dann früher, gehen wesentlich länger oder entfallen ganz.
In der Regel nur Firmenintern und nicht regelmäßig in der Freizeit.
Nur das gesetzlich Vorgeschriebene.
Existiert als Sticker an einer Tür.
Gut, aber zwischen denen mit einer gemeinsamen Leidenschaft zum Surfen oder als Solidarität gegen die fehlende Wertschätzung der Unternehmensleitung.
Von Kolleg:innen gut, von der Unternehmensleitung leider nicht vorhanden.
Die Heads sind herrzlich. Leider werden sie weder geschult, noch wird Zeit für eine gute Kommunikation eingeplant. Diese geschieht in der Regel in der Freizeit.
Straffe Taktung, Hohe Lautsärke, Arbeiten in Chlorhaltigem Wasser, Inzensiver Kundenkontakt mit teilweise panischen Menschen ohne eine provessionelle Schulung und das bei Mindestlohn. Führungskräfte bekommen keine 5€/Stunde mehr, aber Surfsessions.
Nahezu nicht vorhanden.
Führungskräften und Mitarbeitenden wird kaum Zeit für die Kommunikation eingeräumt, diese findet in der Regel wenn in der Freizeit statt.
Leider nur als Aufkleber an einer Tür vorhanden.
Surfen, Menschen über ihre Grenzen leiten und ihnen Angst nehmen.
Dafür sehr monoton.
Berlin hat eine City Wave.
Desinteresse am Surfen und an ihren Mitarbeitern.
Anstatt dauerhaft im Urlaub zu sein, obwohl es dem Unternehmen so schlecht geht, vielleicht auch Mal selbst Hand anlegen. Eure Mitarbeiter und Kunden ernsthaft befragen was verbessert werden könnte im Ablauf und dies umsetzen.
Die Idee einer Berliner Surf-Community ist gescheitert.
Zu wenig Lohn (Mindestlohn) bei hohen Arbeitsbedingungen.
Ein Bewusstsein ist da, kann jedoch wirtschaftlich nicht immer ausgeführt werden.
Durch eine hohe Fluktuationsrate kaum vorhanden.
Unauthentisch. Wechselt tagesformabhängig. Es wird viel gefordert und wenig gegeben.
Eine sehr laute Atmosphäre (80-90 dB). Dies wirkt sich auf den Körper und das eigene Stressempfinden negativ aus. Ruhephasen (Pausen) werden nicht eingehalten für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation findet nebenbei statt oder über Netzwerke wie WhatsApp auf privaten Geräten in der Freizeit. Wenig Team-Meetings.
Die Welle macht Spaß, ist jedoch eine sehr eintönige Arbeit. Wenig Raum für Weiterentwicklung. Wer nicht viel denken will und Lärm mag, ist hier genau richtig.
Das lockere Miteinander.
Das Gesamtkonzept richtet sich nicht an die surf Community.
Bessere Kommunikation intern und extern. Planung von Events optimieren. Auf Mitarbeiter und Kunden eingehen und zuhören.
Mitarbeiter werden leider nicht viel mit einbezogen. Aber dann wird viel von einem verlangt.