6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts,
Einfach nur schrecklich und Respektlos.
Alles
Am besten wäre die Firma zu schließen.
Solche Firmen sind eine Schaden.
Wenn selbst ein Mitarbeiter nach 25 Jahren wegen Burnout die Kündigung einreicht.
Wer schreit der bleibt.
Überstunden sind gern gesehen,pünktlich gehen gibt es nicht.
Gespräch weit unter der Gürtellinie
Wenn der Juniorchef nicht weiß was geladen werden soll und der Seniorchef nur schreien kann und verbal Mitarbeiter bedoht sagt das alles über die Chefs.
Schrecklich alt
Wer sich gerne anschreien lässt ist hier genau richtig.
Das der Juniorchef ein umgänglicher Geschäftsführer ist und er versucht den Arbeitsalltag so erträglich wie möglich zu gestalten. Dieser auch Defizite wahrnimmt und offen mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf! An diesem Punkt wird das Unternehmen langfristig scheitern.
Entweder den Laden alleine schmeißen oder anfangen Mitarbeiter respektvoll zu behandeln. Strukturen und Abläufe klar definieren und in ein System einpflegen. Das Kennzeichnen von Aufträgen mit vier roten oder drei blauen Kreuzchen gehört hier sicherlich nicht dazu.
Die Arbeitsatmosphäre ist kurz gefasst sehr unangenehm und unerträglich. Es gibt prinzipiell keinen respektvollen Umgang mit Angestellten. Während der Juniorchef vormittags bemüht ist die Laune aufrechtzuerhalten, sind die beiden Chefsenioren ab Mittag stehts bemüht den Angestellten ein ungutes Gefühl zu vermitteln. Respektloser Umgang ist hier an der Tagesordnung. Arbeitsatmosphäre ist ab Eintreffen der Senioren unzumutbar.
Lässt sich anhand der Führung ablesen.
Es wird hier ein vermeintliches Bild vermittelt, dass das Interesse des Mitarbeiters von Relevanz wäre. Anfänglich lässt sich über Arbeitszeiten generell verhandeln aber der Abbau von Überstunden und Urlaub ist hier nicht erwünscht. Das ganze System der Überstunden ist hier undurchsichtig. Der Mitarbeiter erhält hier keinerlei Einsicht in seine Überstunden. Überstunden und Urlaubszettel müssen bei der Seniorchefin verlangt werden und werden mit entsprechender Begeisterung herausgegeben.
In einem Unternehmen mit max. 10 Mitarbeiter gibt es hier keine großen Sprünge zu erwarten.
Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Steht nicht sonderlich im Fokus oder ist gar ein Thema.
In den einzelnen Abteilungen gibt es hier bedingt einen Zusammenhalt. Aufgrund der Umstände, ist aber jeder einzelne bemüht seinen eigenen Hintern "zu retten". Der Unmut gegenüber den Seniorchefs verbindet aber alle Mitarbeiter gleichermaßen.
Der älteste Mitarbeiter hat mittlerweile auch das Handtuch geworfen. Dies spricht für sich!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlicht kein Verhalten. Das Wachstum der Firma scheitert an der mangelnden Führungskompetenz. Eine strikt autoritäre Führung funktioniert nicht mehr und ist absolut nicht zeitgemäß. Das Auspielen und lästern über die eigenen Mitarbeiter durch die Seniorchefs gehört zur Tagesordnung.
Es gibt für jeden Mitarbeiter das nötige "Werkzeug" sei es in der Produktion wie auch im Büro, um die anstehenden Arbeiten zu verrichten. Aufgrund der undurchsichtigen Abläufe und harrschen Umgangsform sind die Arbeitsbedingungen aber für keinen Mitarbeiter tragbar.
Kommunikation: unterkühlt, spöttisch, respektlos und benötigt eine komplette Generalüberholung im Thema Führung und Zusammenarbeit. Eine Kommunikation wie man sie sicher kein zweites mal erleben wird.
gleichermaßen schlecht
Das Aufgabengebiet kann als abwechslungsreich betrachtet werden und wäre mit ordentlicher Einarbeitung bestimmt interessant. Aufgrund der mangelnden Kompetenz und klaren Abläufen ist eine Erledigung der Aufgaben sehr schwer möglich.
Meine Erfahrung bei Welltec war leider nicht wie erhofft. Die versprochene strukturierte Einarbeitung blieb aus, was den Einstieg erheblich erschwerte. Statt konstruktivem Feedback gab es häufig negative Kritik, die oft in einem unangemessenen Ton geäußert wurde. Der Umgang seitens meines Vorgesetzten war von Druck und lauter Kritik geprägt, was die Arbeitsatmosphäre belastet hat.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einer professionellen und respektvollen Kommunikation sowie in klaren Einarbeitungsprozessen. Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeiter bessere Erfahrungen machen können.
Ein möglicher Verbesserungsvorschlag wäre, dass der Arbeitgeber in Erwägung zieht, die Geschäftsführer-Ebene angemessen in Personalführung zu schulen. Dies könnte dazu beitragen, die Führungsebene zu stärken und die Qualität der Mitarbeiterführung zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig, denn während nach außen hin ein positives Bild vermittelt wird, herrscht intern ein unangenehmes Klima. Hinter den Kulissen wird über Kollegen getratscht, und jeden Morgen begrüßt uns der Juniorchef mit lauten Schreien oder dem Werfen von Gegenständen, die unordentlich platziert wurden.
Der dienstälteste Mitarbeiter hat mir mehrmals mitgeteilt, dass das Firmenimage stark gelitten hat. Dies spiegelt sich darin wider, dass keine neuen Mitarbeiter mehr gewonnen werden können. Dieses Urteil spricht bereits für sich.
Die Work-Life-Balance ist gänzlich inakzeptabel, und es wird keinerlei Flexibilität bezüglich Krankheit oder familiärer Verpflichtungen gewährt. Die Geschäftsführung behauptet, dass derartige Belange nicht zu Lasten der Arbeitgeber ausgetragen werden können. Pünktlicher Arbeitsbeginn und das Streben nach einem rechtzeitigen Feierabend werden nicht positiv betrachtet. Vorzuziehen scheint es, eine halbe Stunde früher zu erscheinen und entsprechend später zu gehen.
Die Arbeitsstelle bietet bedauerlicherweise keinerlei Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung, was die persönliche und professionelle Entwicklung der Mitarbeiter stark einschränkt.
Die Bereitschaft zur gemeinsamen Arbeit ist eher begrenzt, da jeder primär bestrebt ist, ausschließlich seine individuellen Aufgaben zu bewältigen. Bei Aufgaben von erhöhtem Schwierigkeitsgrad zeigt sich eine Tendenz zur Ablehnung, und ein ausgeprägter Mangel an kollektivem Zusammenhalt wird deutlich. Die einzige Erscheinungsform von Gemeinschaftsbildung manifestiert sich, wenn der Vorgesetzte seine Unzufriedenheit lautstark kundtut, mitunter sogar unter Anspielung auf bedrohliche Szenarien wie den Einsatz einer Schrotflinte. In einem Akt der Solidarisierung aus Angst schließen sich die Mitarbeiter zusammen, wenngleich diese Kooperation am Ende als ziemlich widerwillig erscheint.
Die Leitungsebene zeigt sich nur dann wohlwollend, wenn man bedingungslos den Anweisungen des Vorgesetzten folgt. Kritik wird äußerst missbilligend behandelt, regelrecht beiseite geschoben und kann mit lautstarken Anschreien einhergehen. Die Vorgesetzten präsentieren sich beinahe als fehlerlos, sowohl in der Praxis als auch theoretisch, und neigen dazu, ihre Mitarbeiter als intellektuell minderwertig darzustellen.
Die technische Ausstattung befindet sich in einem überaus veralteten Zustand – praktisch alles ist beschädigt oder defekt und funktioniert lediglich mit einer Auslastung von gerade einmal 70%.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist mangelhaft, da oft Unklarheit darüber besteht, was jeder Einzelne tut. Die Kommunikation mit der Geschäftsführungsebene lässt stark zu wünschen übrig, insbesondere weil der Umgangston cholerisch und von lauten Schreianfällen geprägt ist. Es fehlt an Kritikfähigkeit, da jeder sofort in Tränen ausbricht, anstatt konstruktiv mit Feedback umzugehen.
Das Gehalt für diese Position ist durchaus angemessen, insbesondere bedenkt man, dass die Anforderungen nicht besonders hoch sind. Leider lässt die Unterstützung im Bereich der Sozialleistungen sehr zu wünschen übrig – es gibt praktisch keine Zusatzleistungen oder sonstige Vorteile.
Im Großen und Ganzen erfährt jeder letztendlich eine gleichermaßen mangelhafte Behandlung. Allerdings kann man feststellen, dass eine leicht verbesserte Behandlung oder Bevorzugung möglich ist, wenn man sich ein wenig einschmeichelt und sich bei den Vorgesetzten beliebt macht.
Tatsächlich mangelt es an wirklich fesselnden Aufgaben, da die Arbeit wenig intellektuelle Herausforderungen bietet. Der positive Aspekt besteht darin, dass wenig Denkarbeit erforderlich ist, jedoch fehlen wirklich bereichernde Aufgaben. Die Tätigkeiten sind vorwiegend mit körperlich anstrengender Arbeit verbunden, erfordern häufiges Bücken, Knien, Stehen und Heben.
..., dass alle immer gut im Team zusammenarbeiten
..., das es manchmal an der Kommunikation untereinander besser laufen könnte
.... Firmenfitness
extrem hohe Fluktation, sehr schlechte Vorgehensweise, keine Einhaltung von Versprechen