38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solange du alles für die Firma machst, ist der Chef zufrieden. Wehe du machst keine Überstunden.
Keine Ahnung, woher diese Firma die Auszeichnungen erhalten hat.
Mehr Work, als Balance
Wenn du alles für den Chef tust, dann kannst du hier Karriere machen.
Solange man in der gleichen Abteilung arbeitet ist alles Ok, aber wehe deine Abteilung benötigt Hilfe. Viele Abteilungen sind überfordert, aber es gibt eine Abteilung in der du für alles Zeit hast.
Die Vorgesetzten verstecken sich in ihren Büros. Keine Ahnung für was die bezahlt werden.
Die Mitarbeiter erfahren es als letztes. Ein Kunde wird in ein anderes Lager umgezogen und viele Mitarbeiter werden entlassen.
Arbeiten sollst du, Gehalt kommt irgendwann.
Die unmittelbaren Kollegen. Zulieferer und Spediteure. Die Nachbarn.
- Der König grüsst seine loyalen Subjekte
Es ist mir ein Rätsel, wie einige Personen in diesem Unternehmen in Entscheidungspositionen gelangten. Es sieht für mich sehr danach aus, als wählte der Geschäftsführer sie nach Loyalität aus (und manchmal Verwandschaft) und nicht nach Fachkenntnis. Loyalität zu ihm. Nicht dem Unternehmen oder den Zielen und Aufgaben des Unternehmens. Oder den Kollegen. Oder professionellem Verhalten. Führungskräfte, die weniger Sachkenntnis als ein Berufseinsteiger mitbringen, werden gefördert. Einige Führungskräfte habe ich nicht einmal mit einer einzelnen konstruktiven Entscheidung oder einem konstruktivem Entscheidungsprozess in Erinnerung. Ich habe gesehen, wie vier Abteilungsleiter sich fast eine Stunde über ein 5-Euro-Problem unterhielten, welches nur einmal - das erste Mal - auftrat in einem Jahr. Aber es war ja auch klar, denn dieses Mal hatte der Geschäftsführer es gesehen und die Speichellecker sahen ein Chance, sich in Szene zu setzen. Andere Führungskräfte sind apathisch, konzentrieren sich völlig auf ihre Abteilung, auch wenn sie von Missständen in anderen Abteilungen Kenntnis haben.
Personalverantwortung, Interne Kommunikation und Organisation abgeben.
- Überforderte oder apathische Führungskräfte
Ich habe 56mal gemeldet, daß mein Bereich überläuft - ohne Reaktion. Kein 'sry, wir haben im Moment keine Leute'. Kein 'tut mir leid, ich konnte gestern nicht reagieren. Hat sich Deine Anfrage erledigt oder ist sie noch offen?' Die einzelne wichtigste Information an den Abteilungsleiter; dass die Aufgaben nicht erfüllt werden können, weil >plausibles Problem hier<. Und nur nebenbei: das sind nicht 56 von 200 Anfragen, sondern 56 von 56 Anfragen...
... und keine Reaktion. Nach drei bis fünf Meldungen an 'meinen Abteilungsleiter' habe ich die Anfrage dann eskaliert. Zuerst an den Abteilungsleiter, dessen Abteilung ich hauptsächlich zuarbeitete. Achselzucken. Dann an den zweiten Geschäftsführer. Nichts. Innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von elf Monaten habe ich diese Route auf diese Art einige Male durchschritten, bis der zweite Geschäftsführer mir ausrichten liess, dass ich diese Sorgen doch bitte für mich behalten solle. Es gab Tage an denen unangekündigt mehr als 10mal des üblichen Arbeitspensums anfielen. Das Resultat war, dass ich mir Kollegen suchte und fand, die mir halfen. An der vielleicht vorhandenen Hierarchie vorbei.
- Kein Personalwesen
Kein fortführendes Personalgespräch in X Jahren, trotz Nachfrage. Das einzige Personalgespräch fand bei der Einstellung statt und es fehlten ein paar entscheidende Informationen.
- die Kollegen sind mehrheitlich in Ordnung
Über 90% der Kollegen sind vollkommen in Ordnung. Normale Leute, die versuchen ihren Job richtig zu machen. Die Empathie und erhöhte Leistungesbereitschaft zeigen. Es gab nicht selten Fälle, in denen mein Bereich absoff und ich um ihre Mithilfe bitten musste und ich erhielt diese regelmässig. Ein Kollege aus einem anderen Arbeitsbereich z.B. half mir zwei Wochen lang 6-7 Stunden jeden Tag. Bis er sich bei der Führungsspitze unbeliebt macht, indem er auf die Missstände hinwies, und gekündigt wurde. An einigen Tagen verpflichtete ich mehr als vier andere Kollegen. Dass das Unternehmen an vielen Stellen funktioniert, hat häufig mit der Einsatzkraft der einzelnen Kollegen zu tun und weniger mit einer gelungenen Anleitung durch die Führungskräfte.
- Suspekte Hierarchien und Abteilungsleiter
Ich hatte einen Abteilungsleiter bzw. ich erfuhr, dass ich einen hatte, nachdem dieser bereits fünf Monate in dieser Tätigkeit war. Struktur, in einem Unternehmen, ist nicht schwer: Unternehmen starten meisst klein, wo der Geschäftsführer noch mit jedem Arbeitnehmer kommunizieren kann. Wenn die Arbeitnehmer-Anzahl wächst, braucht es eine Zwischenstufe, die den Informations-Fluss gewährleistet. Die Aufgabe des mittleren Managements ist es, die Unternehmensvorgaben herunterzubrechen, so daß die Kollegen sie ausführen können. Umgekehrt, wenn die Kollegen auf Hindernisse stossen, diese zu lösen oder diese Information zurück an die Unternehmensspitze zu leiten. Je mehr das Mittelmanagement vom Fach ist und je mehr Erfahrung sie in dem Bereich haben, desto besser funktioniert das. Einfach!
Wie kann es sein, dass Abteilungsleiter sich in elf Monaten nicht einmal bei mir nach meinem Aufgabenbereich erkundigten? Wenn die gefragt werden, wie es läuft, was antworten sie dann? Sie müssen lügen! Und, nur damit Du es weisst, ich habe gezählt. Elf Monate lang.
Meinen Abeitsplatz habe ich mir selbst gebaut und Arbeitsmittel häufig selbst gekauft oder aus Resten recycelt.
- Furchtbare interne Kommunikation
Das fängt an, bei nicht vorhandener Beschreibung der Tätigkeiten und Auslassung des Hinweises auf strafrechtlichen Folgen, bei Nicht-Beachten. Ja, meine Tätigkeit, oder das Verfehlen meiner Tätigkeit, hätte strafrechtliche Folgen für mich persönlich haben können. Diese kleine Information hätte ich schon gerne gehabt, als ich gebeten wurde, diese Position vorübergehend und fachfremd auszufüllen. Das vorübergehend war scheinbar nur so dahingesagt, denn ich war dort mehrere Jahre und ein Folge-Gespräch hat nie stattgefunden. Ich hatte Abteilungsleiter, die sich in elf Monaten nicht ein eniziges Mal erkundigt haben, wie es eigentlich um diesen Aufgabenbereich bestellt ist. Abteilungsleiter die Projekte nicht ankündigten, was mich vor die Herausforderung stellte, Zulieferer so einzustellen, dass ich tagesaktuell auf solche Anforderungen reagieren konnte.
Es ist nicht nur furchtbare Kommunikation, sondern eben auch Kommunikation, die Manipulation ist, um Leute zum Stillhalten und zum Stillschweigen zu bringen. Leere Versprechungen, denen Taten nicht folgten.
- Es ist Arbeit ...
... und nicht gut oder schlecht. Du musst Miete zahlen, Essen, Unterhalt - ein neuer Plasma-Fernseher kauft sich nicht von alleine. Die Aufgaben können sein, wie sie sind. Solange Du weisst, was Du beiträgst. Und Wie. An welcher Stelle Du produktiv an dem Wertschöpfungsprozess teilnimmst. Dann ist doch Vieles in Ordnung! Angemessene Bezahlung, angemessene Werkzeuge, das regelmäßige Angebot auf Kommunikation.
Anfangen Löhne pünktlich und angepasst zu bezahlen besser mit seinem Stammpersonal umgehen und dort vielleicht auch mal ein wenig mehr Anerkennung und Dankbarkeit zeigen
Außen hui innen Pfui
Neue Angestelle verdienen mehr als die alten
Anerkennen und Dankbarkeit ist ein Fremdwort in der Geschäftsführung
Leider lästert hier jeder über jeden
Benehmen sich teilweise wie Kindergarten Kinder und man hat Leute über sich die leider keine Ahnung von dem haben was sie dort veranstalten sollen
Überhaupt nichts. Leider. Das Unternehmen wächst, doch den eigenen Horizont zu erweitern, lässt auch zu wünschen übrig.
Leere Versprechen, Eigennutz, Gruppenbildung und das Bloßstellen und Lust machen über seine eigenen Angestellten. Von oben herab!
• Die eigenen Mitarbeiter wertschätzen
• Anderen Menschen, egal in welcher Position, mit Respekt zu begegnen.
• Verbesserungsvorschläge annehmen und ernst nehmen!
• Die Privatsphäre zu respektieren. -> Keine WhatsApp-Nachrichten nach Feierabend mit Problemen der Arbeit.
• Die vertragliche Arbeitszeit einhalten: → Keine spontanen Samstage arbeiten!
• Überstunden auszahlen.
Gute Kollegen, welche die unmenschlichen Arbeitsbedingungen erträglich gemacht haben. Fair? Das Wort hat die Geschäftsführung wahrscheinlich nie gehört..
Das Image nach Außen entspricht leider nicht der Realität.
Work, aber wo bleibt das Life? Deine Energie wird dir komplett entzogen, dein Wohlbefinden genommen und man hört nicht mal einen Dank. Nicht einmal!
Du kannst nicht abschalten nach der Arbeit, weil ständig WhatsApp-Nachrichten von der Arbeit kommen in vielen diversen Gruppen.
Müll wurde immer getrennt
Der Kollegenzusammenhalt war super, je nachdem in welcher Abteilung man gearbeitet hat. Ich bin mir sicher, dass der Kollegenzusammenhalt verstärkt wurde, indem wir alle dasselbe Leid geteilt hatten.
Nicht human! Ältere Kollegen müssen an TAPEZIERTISCHEN im Lager verpacken. Altersbedingt können sie nicht so lange unter diesen Bedingungen arbeiten. Auch jüngere Kollegen litten unter Rücken- und Nackenschmerzen. Statt angemessene Tische zu kaufen, wird gemeckert, dass schneller gearbeitet werden muss.
Einfach respektlos gegenüber den Angestellten, von Oben herab. Man wird nicht wertgeschätzt, es wird quasi erwartet, dass du über deine Grenzen gehst, doch dafür nichts bekommst. Nur Kritik, keine Motivation, kein Vertrauen, kein Interesse gegenüber den Angestellten. Stellt andere bloß, vor anderen und gibt private Dinge preis. Einfach sozial inkompetent. Wird beleidigt bei Kritik oder Verbesserungsvorschlägen und motzig. Vernünftige Gespräche? FEHLANZEIGE!
Equipment wird nicht gestellt, ist oder ist teilweise veraltet (egal in welcher Abteilung). Es wird das beste Ergebnis unter den schlechtesten Voraussetzungen erwartet. Cuttermesser muss man sich mittlerweile schon selbst mitbringen und diesen beschützen, sodass dieser nicht gleich geklaut wird. Mehr Schein als Sein. Außen hui und innen pfui.
Möchtest du deine private Nummer herausgeben müssen, um dann in WhatsApp von der Arbeit an deinem Wochenende mit Nachrichten bombardiert zu werden? Oder freitagabends spontan in WhatsApp gesagt bekommen, dass du Samstag arbeiten musst und das einfach mal 10 - 12 Stunden und das unbezahlt?
Dann we Lcome bei we Log
Sonderzahlungen nur an ausgewähltes Personal. Das Gehalt kommt unpünktlich. Hauptsache Arbeiten und Schaffen, aber das eigene Leben der Angestellten ist dem Vorgesetzten egal. Der Vorgesetzte hat anscheinend eine Phobie gegenüber berechtigten Gehaltserhöhungen. (sehr ungern)
Gleichberechtigung gibt es nicht, hier wird man nach Sympathie bezahlt.
Hier gibt es überhaupt keine Struktur. Die Vorgesetzten wissen teilweise manchmal selbst nicht, was der Stand der Dinge ist. Da alles drunter und drüber geht, kommt es auch sehr häufig zu spontanen Aufgaben, die man unbezahlt am Samstag verrichten darf. Sehr gerne kommen auch Aufgaben hinzu, die gar nicht in deinem Vertrag stehen oder überhaupt etwas mit deinem Arbeitsbereich zu tun haben.
Es ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was kommt
Nichts.
Samstagsarbeit wird als selbstverständlich angesehen obwohl man bereits seine Stunden voll hat. Mehr Arbeit wird ständig mit wenigen Tagen oder gar kein Tag Vorlauf angeordnet. 12 Stunden oder mehr Stunden arbeiten ist da keine Seltenheit.
Vorschläge oder Kompromisse auch annehmen und sich nicht direkt bedroht fühlen. Man wird in sämtliche WhatsApp Gruppen mit seinem privaten Handy und Nummer hinzugefügt und mam muss da drinnen sein! Man muss immer wieder im Lager aushelfen über Tage, obwohl man in der eigenen Abteilung selbst genug zutun hat. Die Arbeit die man leistet wird gemessen, also wie viel man in einer bestimmten Zeit gemacht hat, woduch man weiter unter Druck gesetzt wird. Ständiger wechsel von Teamleitern etc...
Einfach alles. Die Einstellung gegenüber den Angestellten ändern, diese wertschätzen, denn ohne diese, würde der Geschäftsführer dieses Unternehmen nicht führen. Die versprechen die einem gegeben werden in der Stellenausschreibung sollte man auch einhalten!
Keine Weiterbildung möglich, jedoch wird damit geworben. Es gibt jedoch für nichts Schulungen.
Zu wenig für das was man leistet und Gehalten wird fast jeden Monat nicht pünktlich überwiesen. Also man muss damit rechnen, das Geld erst Anfang des neuen Monats zu erhalten.
Kommt auf die Abteilung und die einzelnen Kollegen an.
Die gesetzten Ziele für die Mitarbeiter sind unrealistisch und man wird dadurch nur unter Druck gesetzt.
1 x im Monat gibt es ein Meeting mit allen Abteilungen wo man von dem Geschäftsführer neue Informationen erhält und immer wieder gesagt bekommt, das Überstunden (Samstagsarbeit) erwartet wird und man sonst mit Konsequenzen rechnen muss, wenn man nicht eine gewissen Anzahl an Samstagen arbeitet.
Samstag Arbeiten ist „Pflicht“ wenn man nicht kommt wird mit Konsequenzen gedroht
Man muss auf sein Geld warten, den Vorgesetzten ist es anscheinend egal dass man laufende Kosten hat. Man hat am Ende des Monats Schulden nur weil die es nicht hinbekommen pünktlich zu überweisen.
Der Umgang Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
Samstags Arbeiten wird manchmal zur Pflicht
Pünktliche Lohnzahlungen
Man ist nur 4-5€ über dem Mindestlohn
Nichts, alles Lug und trug. Hauptsache expandieren.
Alles ohne Strukturen und viel zu viel Druck auf den Mitarbeitern. Je nachdem welche Abteilung, macht es Spaß wegen den Kollegen.
Gütesiegel wie „Arbeitgeber des Jahres“ werden eingekauft und dann damit geworben. Mehr Schein als sein.
Was ist das? Man darf Mehrarbeit machen, aber danke wird nicht gesagt.
Schwierig
Unpünktlich und ungern Gehaltserhöhung
Die Kollegen sind das einzige was das Arbeiten dort angenehm gemacht hat.
Es gab Kündigungen, als Kollegen gesagt haben, das sie Altersbedingt nicht mehr so lange an den Tischen (Tapeziertischen!!) im Lager arbeiten können.
Unter aller Sa*! Nur Kritik, kein Vertrauen & kein Interesse für gutes Arbeitsklima
Mehr Schein als sein.
Schlecht und man ist mit den Privatnummern in Kunden-WhatsApp Gruppen.
Gibt es nicht, weil nichts richtig funktioniert ohne Struktur.
Wenn man 200% gibt und immer ja sagt bei Mehrarbeit wird in Meetings geklatscht.
We solve it!
Mit kurz vorher angekündigten Arbeitseinsätzen auch an Feiertagen
10-12h Tagen
Wie schon andere geschrieben haben sollte man sich einmal fragen wie man Menschen führen sollte. Man ist recht begeistert von der eigenen Idee, die Vision und den Lauf des Unternehmens aber andere mitnehmen kann man nicht.
Fairness und Vertrauen gibt es nur oberflächlich.
Überwiegend negativ.
Mitarbeiter kommen mit der Privatnummer in diverseste Whatsapp Gruppen.
Keine Entwicklung, keine Planung soweit mir bekannt
Gehalt kommt unpünktlich
Müll wird getrennt.
Im Leid vereint
Vereinzelt drei Sterne
Ich glaube unsere Cuttermesser kommen von Tedi.
Regelmäßige Meetings über Ergebnisse, über Mehrarbeit, über neue Pflichten
Schlechte Vergütung
Respektlose Behandlung der Mitarbeiter
Unpünktliche Vergütung
So verdient kununu Geld.