10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das immer lösungsorient gedacht wird.
Es könnten aktiver externe Schulungen beworben werden.
Dies ist wirklich herausragend. Das Team ist immer füreinander da.
Irgendwas ist ja immer aber alle sind sehr bemüht.
1. Kollegenzusammenhalt ist gut und teilweise interessante Aufgaben
2. Teilweise flexible Arbeitszeiten
3. Einige Benefits
1. Homeoffice wurde auf nur einen Tag pro Woche reduziert - nicht mehr zeitgemäß
2. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung trotz betonter Unternehmenserfolge
3. Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt
4. Es wird regelmäßig von hohen Umsätzen und Firmenerfolg gesprochen - davon kommt bei Mitarbeitenden jedoch monetär nichts an
5. Kaum Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten
1. Rückkehr zu flexibleren Homeoffice - Regelungen
2. Faire marktgerechte Bezahlung mit Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Beteiligung am Unternehmenserfolg
3. Regelmäßige, verbindliche Feedbackgespräche
4. Echte Anerkennung und Förderung langjähriger Mitarbeiter
5. Mehr Transparenz und Teilhabe an der wirtschaftlichen Entwicklung
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Toleranz von anderen mitarbeitenden z. B. im Marketing oder der Personalabteilung.
Alles schon erwähnt. Trotzdem erwähne ich nochmal extra die Abteilungsleitungen.
Durch die Sachen, die negativ angesprochen wurden, kann man sich die positiven Vorschläge erschließen.
Was ich trotzdem ansprechen möchte ist, unbedingt das miteinander und besonders das miteinander mit neuen Mitarbeitenden im TCC zu überarbeiten. Einer der zwei Abteilungsleiter ist darin gar kein Vorbild. Da geht es schon Richtung ausschließen und sich mit anderen über jemanden lustig machen. Oder auch hinter dem rücken reden.
Viele Vorgesetzten nehmen sich keine Zeit und achten nicht richtig auf das Team. Besonders in der IT.
Urlaub wurde immer genehmigt. Bei meiner Krankheit wurde von meinem Abteilungsleiter gefordert, dass ich ihm sage, was ich habe. Das ist verboten.
Luft nach oben. Aber gewaltig.
Untereinander versteht man sich super aber wenn’s Richtung Abteilungsleiter bzw. vorgesetzten geht, ist der Zusammenhalt null.
Der Chef ist eins a. Kann man nichts gegen sagen. Habe keine schlechte Erfahrung durch ältere Kollegen gesammelt. Aber man merkt, das die „älteren“ mehr zu sagen teilweise haben, als deren Position vorgibt.
Einfach aus den obigen gründen katastrophal.
Vieles wird Todgeschwiegen. Oder vertrauenswürdige Informationen werden auf einmal in der gesamten Firma Kommuniziert. Wie kann man sich dabei wohlfühlen? Für Aufgaben, die man übernimmt bekommt man garkeine Einführung bekommen und am ende ist es die schuld von einem selbst. Unmöglicher Betrieb in dieser Hinsicht.
Kollegiales verhalten wird angesprochen aber an seinen Vorgesetzten kann man sich kein Beispiel nehmen.
Sehr innovatives unternehmen und damit auch teilweise neue aufgaben. Personen mit wenig Auffassungsgabe haben schlechte karten. Allerdings bekommt man so gut wie nie eine richtige Einführung in seine Aufgaben. Nur ein paar wenige Mitarbeiter geben einem eine gute Einführung. Darunter fallen nicht die Abteilungsleiter.
Wechselnde und interessante Aufgaben.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen. Das Gehaltsnivau anheben.
Ich weiß, dass ich jederzeit meine Führungkraft bei Herausforderungen ansprechen kann und mir direkt geholfen wird. Ich fühle mich als Teil des Welotec Teams und man hat hier immer hilfsbereite und nette Kolleginnen und Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten. Falls ein Termin innerhalb der Kernarbeitszeit fällt wird dieses normalerweise kurzfristig nach Absprache mit dem Vorgesetzten genehmigt. Urlaub wird schnell und auch kurzfristig genehmigt. Volle Punktezahl bei Wegfall der Kernarbeitszeiten.
Das Gehalt ist entsprechend des Verhandlungsgeschicks. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altervorsorge wird angeboten.
Guter Zusammenhalt im Team und darüber hinaus.
Wie oben schon beschrieben. Volle Punktezahl gibt es, wenn mein Vorgesetzter nicht selver zu viel im Alltagsgeschäft eingebunden wäre und mehr Zeit für die Belange der Mitarbeiter hätte.
Regelmäßige Informationen über Neuigkeiten im Wochenbrief. Teammeetings und After Work Treffen runden das Ganze ab.
Welotec ist ein hochinnovatives Unternehmen mit Lösungen im Bereich Digitalisierung und Indutrie 4.0, das sich früh in die richtige Richtung orientiert hat und wächst/weiter wachsen wird.
Die offene Arbeitsathmosphäre und die spannenden Aufgaben sowie die vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und die tollen Kollegen sorgen dafür, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe.
Sich bekannter machen und die Außendarstellung schärfern
Faires und offenes Miteinander und Duz-Kultur vom Azubi bis zum Geschäftsführer
Außendarstellung könnte noch "schärfer" werden.
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice Möglichkeiten bieten hier alle Möglichkeiten
Ein wenig abhängig von er Abteilung in der man arbeitet, unter dem Strich aber stark. Schulungen werden angeboten, nebenberufliche Weiterbildung unterstützt.
Ein tolles Team, das (außerhalb von Corona) auch nach Feierabend noch etwas zusammen unternimmt
Wenige "ältere" Kollegen, die sich genauso ins Team einfügen wie jeder andere
Ehrlich und fair - durch Führungskräfte-Trainings auf dem Weg zu 5 Sternen
Moderne Arbeitsplatzausstattung und umfangreiche HomeOffice Möglichkeiten
Moderne Kommunikations-Tools helfen auch in Corona-Zeiten immer in Kontakt mit den Kollegen zu bleiben. Regelmäßige Info-Veranstaltungen helfen alle auf dem aktuellen Stand zu halten
Immer am Zahn der Zeit mit spannenden abwechslungsreichen Aufgaben rund um Digitalisierung und IoT
Abwechslungsreiche Arbeit und das bemühen das es den Angestellten bei der Arbeit Spaß macht.
Je nach Ausbildung Intervalle in denen man wenig für den Ausbildungsberuf an sich lernt.
Evaluieren welche Berufsausbildung gesucht wird.
Immer positiver Umgang mit den Kollegen, bei Fehlern wird man konstruktiv darauf hingewiesen.
Gute Chance auf Übernahme und Aufstieg.
Standard 40h Woche für Auszubildende, aber mit guter Gleitzeitreglung.
Leicht über dem Durchschnitt.
Ausbilder ist motiviert und bemüht einem fachbezogene, wie auch fachübergreifende Inhalte beizubringen. Man muss aber auch bereit sein mit Eigeninitiative zu lernen.
Abwechslungsreiche Aufgaben und ein gutes Arbeitsklima und eine gute Kaffeemaschine.
Teilweise längere Perioden die nicht immer dem Ausbildungsinhalt widerspiegeln, es wird sich aber immer bemüht Aufgaben die der Ausbildung entsprechen zu finden. Teilweise monotone Aufgaben, aber auch Projektarbeiten und Aufgaben mit eigen Verantwortung.
Größtenteils sehr abwechslungsreiche Arbeit und Aufgaben, in denen man auch viel eigenverantwortlich recherchieren muss. Aber auch monotonere Arbeit, je nach Abteilung in der man grade ist.
Bis jetzt immer sehr respektablen Umgang mit allen Mitarbeitern gehabt.
- fehlender Respekt
- Ausbildung de facto nicht vorhanden
- Es wird viel versprochen, aber nichts gemacht
- Mitarbeiter sehr unzufrieden, hoher Mitarbeiterfluktation
- Wichtige Ereignisse wie z.B dass ein Mitarbeiter geht werden totgeschwiegen, gleichzeitig erwartet man aber, dass nicht getuschelt wird
- Mein Wunsch meine Ausbildung zu machen, wurde als "unverschämt" abgetan
- Führungskräfte brauchen ein Coaching. Sollten Verantwortung für ihr Versagen übernehmen und dafür sorgen, dass Prozesse richtig laufen.
Nicht erwünscht.
Flexible Arbeitszeiten sind da, das System ist aber nicht an die Bedürfnisse angepasst und sehr verbuggt. Billig eingekauft. Rollout wurde unnötig lange gehalten.
Durchschnittlich
Fachfremde die einem mehr oder minder richtig etwas beibringen. Es gab keinen Fachinformatiker in der Firma.
Gegen Ende kam ein sehr geschätzter, kompetenter Kollege dazu, da war es aber leider schon zu spät: Ich habe mich entschlossen mir aufgrund der nicht vorhandenen Ausbildung einen anderen Betrieb zu suchen.
Aufgaben wiederholen irgendwann. Man betreut Produkte, hinter denen man aufgrund der Qualität nicht stehen kann. Die Aufgaben sind fachfremd und sind daher eher lästig.
Fachfremde Tätigkeiten. User Support für die Router. Eher Hotline aus Fachinformatiker Ausbildung. Beim Thema interne Infrastruktur wird einmem oft zwischengegrätscht.
Kaum bis gar nicht vorhanden.
Kommt drauf an von wem. Teilweise sehr unverschämte Sprüche, auch von den Führungskräften.
Die Kollegen/innen / das wöchentliche After-Work-Treffen / Arbeitsmaterial
Teilweise späte oder keine Reaktion auf Fragen/Anregungen vom Vorgesetzten
Besprechungen nicht immer verschieben / Zeiten einhalten
Dauert teilweise länger, bis Urlaub genehmigt wird - bekommt man aber eigentlich immer genehmigt
Wenn man fordert wird man gefördert
Tolle Kollegen
Manchmal fehlen Lob und Rückmeldung
Wird besser
Jo
ist okay
Wird nie langweilig.
Keine Kontinuität. Versprechen werden nicht eingehalten.
Vorgesetzte schulen, oder austauschen.
Viele tolle Leute sind weggegangen, Stimmung ist eher durchwachsen.
Laut Aussage des Vertriebsleiters gut.
Soll besser werden.
Wird zwar angeboten, aber immer vom selben Coach durchgeführt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das Gehalt geringer.
Auch gut.
Ist okay
Ist kaum noch einer von den älteren Kollegen da.
Ist der Grund, warum ein Dutzend guter Leute gegangen sind.
Gute drei Punkte
So gut wie nicht vorhanden. Es gibt zwar einen Hausbrief, wirkt aber wie ein Fanmagazin.
Passt.
Okay
permanenter Wille, Firma auch für Mitarbeiter interessant zu machen.
Kommunikationskultur optimieren
Viele junge Menschen. Gerade für Ü-50 Mitarbeiter inspirierend.
Top moderne Zielmärkte. Märkte der Zukunft. Damit ist die Firma m. E. ein Aushängeschild.
Es gibt Konzepte zu Zeitmodellen, damit ist der Weg geebnetk zu mehr Flexibilität.
In diesem Jahr wird jedem Mitarbeiter eine Schulung und Fortbildung geboten.
Mehr geht immer. Aber korrekt. Ggf. sollte das Gehaltsgefüge aber noch auf das Wachstum angepasst werden. Man merkt hier, dass das schnelle Wachstum noch kompensiert werden muss. Interessant ist aber, dass auch das auf dem Schirm der Firma ist.
Qualität, Umwelt wird aktiv getaltet.
Auch in dieser Firma gibt es den sogenannten "Flurfunk". Das Management versucht, dem aktiv mit Modellen zu besserer Informationspolitik und Kommunikation "von oben nach unten" und umgekehrt zu begegnen, um so die Kollegialität durch alle Ebenen zu stärken.
Gleichheit wird propagiert.
Die Vorgesetzten sind zum Teil jung. Aber versuchen jederzeit fair zu sein.
Es gibt Büros mit 4 Arbeitsplätzen. Das ist teilweise optimierbar. Es gibt einen guten Pausen- und Küchenbereich. Gute Basis.
Zwar sind jetzt nur Männer in der Führungsebene. Aber Gleichberechtigung gilt.
So verdient kununu Geld.