7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Teamzusammenhalt, die moderne Ausstattung, die spannenden Projekte und die Möglichkeit, neue Technologien auszuprobieren. Außerdem die Flexibilität zwischen Büro und Homeoffice sowie die attraktiven Benefits.
Teilweise noch Verbesserungspotenzial bei strukturierten Prozessen und im Bereich Nachhaltigkeit.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein könnte noch stärker ausgebaut werden. Zudem könnten Prozesse teilweise noch weiter standardisiert werden, um die Effizienz weiter zu steigern.
Sehr angenehme, familiäre Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützt, besonders in stressigen Phasen. Das Team ist inzwischen gut eingespielt und arbeitet vertrauensvoll zusammen.
Positives Image, insbesondere durch die starke Entwicklung im Vertrieb und bei der Neukundengewinnung in den letzten beiden Jahren.
Gute Mischung aus Büropräsenz und Homeoffice-Flexibilität. Die drei Office-Tage sorgen für Struktur, gleichzeitig bleibt genug Freiraum für individuelle Bedürfnisse.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, z. B. durch Coachings, Weiterbildungen und Gesundheitsangebote. Auch technologisch bleibt man am Puls der Zeit (z. B. KI-Tools, Kotlin Multiplatform).
Attraktive Benefits wie Pluxee, bAV sowie Diensthandy oder Kostenübernahme für private Verträge. Insgesamt ein solides Gesamtpaket.
Es gibt erste Ansätze (Jobrad, Sponsoring, Elektroautos), insgesamt aber noch ausbaufähig.
Nach einigen personellen Veränderungen ist der Zusammenhalt heute wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang.
Respektvoller und kollegialer Umgang unabhängig vom Alter.
Führungskräfte treiben die positive Entwicklung aktiv voran und unterstützen moderne Arbeitsweisen sowie neue Technologien.
Modernes, stylishes Büro mit sehr guter technischer Ausstattung. Man hat alles, was man zum effizienten Arbeiten braucht.
Durch die Rückkehr zu festen Office-Tagen sind Abstimmungen wieder deutlich effizienter und persönlicher geworden. Insgesamt offene und direkte Kommunikation.
Keine negativen Auffälligkeiten, wertschätzender Umgang im Team.
Durch den Agenturalltag gibt es viel Abwechslung und immer wieder neue, spannende Projekte.
Für Berufseinsteiger kann man hier viel lernen, wenn man diszipliniert ist.
Die Arbeitsatmosphäre und die Umgebung sind sehr gut.
Der Kommunikationskanal bleibt sehr transparent
Die Verbesserungen ändern sich manchmal zu langsam oder sind kaum sichtbar.
Ab und zu finden einige Workshops statt, die nicht so relevant für alle Mitarbeitenden sind.
Die Organisation muss entweder neu definiert werden oder es müssen neue Manager eingestellt werden. Die Managementebene ist manchmal wegen der Vertriebe oder des Marketings sehr beschäftigt, aber die anderen Abgestellten sind manchmal frei.
Es muss auch eine Richtlinie für die Dokumentation eingeführt werden. Ansonsten sind alle Dateien sehr chaotisch und man vergisst häufig die wichtigsten Punkte aus Meetings oder Workshops.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Alle Kollegen sind sehr freundlich, und auch einfach zu erreichen. Als kleine Agentur kann man hier sicherlich ein familiäres Gefühl finden.
Der Name der Firma lässt nur an Apps denken. Allerdings bietet diese Firma noch weitere Dienstleistungen. Deshalb ist es für sie auch schwierig, neue Kunden zu gewinnen. Dafür bauen sie gerade eine neue Marke namens „Smart City” auf.
Als Designer würde ich sagen, dass der „Life“-Teil zu viel Raum einnimmt. Manchmal bekommt man eine Aufgabe, die man nur in ein bis zwei Tagen erledigen kann. Den Rest der Zeit muss man selbst herausfinden, was man noch machen kann.
Als Designer sehe ich in dieser Firma nur wenige Karrierechancen. Die Aufgaben passen jedoch sehr gut für einen Junior-Level-Designer. Allerdings ist ein anderer Senior-Designer als Freelancer bei dieser Firma angestellt. Es ist manchmal ein bisschen schwierig, sich mit dieser Person auszutauschen, da sie nicht so häufig im Büro anwesend ist. Deswegen muss man vieles selbst lernen.
Die Firma bietet auch Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings darf man sich nur im Bereich Design weiterbilden. Andere Themen sind nach Absprache möglich.
Als ausländischer Mitarbeiter bietet die Firma auch einen Deutschkurs.
Als Junior-bis Mid-Level-Designer ist das Gehalt fair. Wenn man als Mid-Senior Designer eine höhere Vergütung sucht, ist das wahrscheinlich ein bisschen schwierig.
Jeden Monat findet ein „Team-Event“ statt, bei dem alle Feedback geben können. Allerdings sind die Verbesserungen entweder sehr langsam oder kaum sichtbar.
Da diese Firma sehr jung ist, gibt es keine älteren Kollegen.
Die Managementebenen sind sehr offen. Alle Feedbacks und Anforderungen werden aufgenommen, jedoch nur wenige werden umgesetzt.
Ein fraglicher Punkt der Managementebenen wäre auch die Entscheidungsfindung für die Firma. Der positive Aspekt ist, dass sie Workshops durchführen und alle Mitarbeitenden zusammen das Firmenziel erarbeiten lassen. Fraglich ist jedoch, ob solche Themen nicht besser von den Managementebenen selbst entschieden werden sollten.
Das Büro ist sehr bequem. Man findet immer, was man braucht: einen ruhigen Bereich, einen Meetingraum oder eine Kreativzone. Alle Arbeitsausstattungen sind sehr modern.
Als Designer finde ich die Kommunikationskanäle irgendwie nicht so transparent. Mein alltäglicher Gesprächspartner ist nur der PO und ich kann nicht selbst entscheiden, welche Aufgaben ich übernehmen möchte – selbst wenn diese Firma nur zwei Designer hat.
Es herrscht auf jeden Fall eine sehr gleichberechtigte Atmosphäre. Der Anteil von Männern und Frauen ist ungefähr 50/50. Diese Firma stellt auch gerne Ausländer ein und unterstützt sie bei der Visumserteilung und dem Aufenthalt in Erfurt.
Die Projekte unserer Stammkunden waren zwar furchtbar, und die Dateien waren total chaotisch. Als Agentur können wir nur das umsetzen, was die Kunden wollen. Bei solchen Projekten gibt es gar keinen Designspielraum.
Bei Ausschreibungsprojekten hat man natürlich ein bisschen mehr Spaß.
Allerdings braucht man für diese Projekte normalerweise nur ein paar Konzeptscreens. Selbst wenn die Firma die Ausschreibung gewinnt, gibt es kaum Möglichkeiten, einen vollständigen UX-Design-Prozess durchzuführen, weil die Anforderungen bereits feststehen. Außerdem hat man keine Gelegenheit, direkt das Feedback oder die Anforderungen der Kunden zu hören, sondern erhält diese Informationen nur über den PO.
Fazit: Wer sich mehr für UI-Design interessiert, hat hier auf jeden Fall viel Spaß. Für UX-Designer ist es hingegen schwer, hier eine Position zu finden.
Gute Hardware, prinzipiell klares Firmenprofil, gute Chancen für Berufseinsteiger
Problematische Kritikkultur, schwaches Akquiseprofil
Am Führungsprofil arbeiten und die Akquise stärken
Insgesamt kann man allerdings entspannt hier arbeiten, wird selten (für manche Charaktere vielleicht sogar zu selten) unter Druck gesetzt und darf auch durch die Bank im eigenen Takt und Rhythmus arbeiten.
Insgesamt wirkte die Stimmung in der Firma zuletzt sehr abgekühlt und distanziert, was nicht zuletzt von der Geschäftsführung ausging. Diese wirkt gerade in kritischen Situationen etwas kopflos.
Das Interesse der Mitarbeitenden an ihren Projekten ist schwankend, allgemein ist Frust zu spüren darüber, wie die Firma derzeit läuft.
Lob und positives Feedback wurde in letzter Zeit vorwiegend dann angebracht, wenn die Meinungen mit denen der Firmenführung übereinstimmen.
Die Firma ist selbst innerhalb von Erfurt eher unbekannt. Auch innerhalb der App-Branche kennen viele andere Firmen den Namen weloveapps nicht. Der Auftritt auf der Webseite gibt einen wesentlich poppigeren Eindruck ab als die Arbeit es am Ende wirklich ist.
Aktuell wird eine "Overcoat-Marke" Namens Smart City Apps auf die Beine gestallt, um die Ausenwirkung des Namens weloveapps abzufedern und das Profil der Firma allgemein zu schärfen.
Da die Auslastung der Mitarbeitenden oft schwankt, ist viel Zeit da um das Privatleben zu pflegen.
Weloveapps ist ein Firma die mit Fug und Recht von sich behaupten kann dass sie den Mitarbeitenden zu viel Freitzeit ermöglicht.
Ob das nur positiv ist lasse ich hier offen, denn auch Unterforderung mürbt langfristig ab.
Kriterien für Beförderungen oder Gehaltserhöhungen gibt es allgemein keine.
Es gibt jährliche Zielsetzungsgespräche, deren Inhalt aber nicht bindend ist. Auch die Erfüllung der Ziele heißt nicht, dass man eine Gehaltserhöhung zu erwarten hat. Eine klare Absprache darüber, wie die Ziele zu erfüllen sind gibt es ebenfalls nicht.
Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn die Geschäftsführung findet, dass diese "nicht nur für den Lebenslauf" sind. Wie das entschieden wird ist scheinbar arbiträr. In jedem Fall ist ein Vertrag zu unterschreiben, der eine Rückzahlung der Ausbildungspauschale erzwingt, sollte man innerhalb der sechs Folgemonate nach der Weiterbildung kündigen.
Die Gehälter sind für Thüringen gut, "Westgehälter" kann weloveapps aber nicht bieten.
Fahrräder via jobrad.org, für manche Mitarbeitende Firmenwägen und ÖPNV Bezuschussung (Übernahme des Deutschlandticket, Bahncard 25...) gibt es.
Die monatliche Grenze der Reise-Bezuschussung deckt aber die Kosten die durch die Pflichtbesuche im Büro entstehen meist nicht.
An CO2-Kompenastionen, die Frage nach energieeffizienten Apps, wertvolle Kooperationspartner oder Kunden die einen ökoligschen, sozialen oder politischen Mehrwert bringen ist hier nicht zu denken.
Die Mitarbeitenden verstehen sich untereinander weitestgehend gut. Teile der Miterabeitenden sind gemeinsam genervt von ihren Projekten und/oder den firmenweiten Themen, aber auch gemeinsam euphorisch über Erfolge.
Teammeetings und Retrospektiven werden von etlichen Mitarbeitende eher als Pflichtprogramm oder als störend wahrgenommen, hier würde es gut tun die Strukturen entweder aufzulösen und neu zu Formen, oder die Meetings schlicht zu streichen.
Ältere Mitarbeiter gibt es in der Firma wenige bis keine, je nachdem wie "älter" definiert ist.
Langediente Kollegen werden nicht mehr oder weniger geschätzt oder gefördert als neue.
Kritik wird kaum reflektiert wahrgenommen und sehr schnell auf persönlicher Ebene aufgenommen. Schuld in Krisensituationen wird von der Geschäftsleitung routinemäßig Anderen zugeschoben - Kunden, Teilen der Belegschaft oder anderen Teilen der Geschäftsführung.
In Mitarbeitergesprächen wurde getane Arbeit als wertlos abgetan, Gehaltsforderungen als enttäuschend und unangebracht abgewinkt. Einsehbare Zielsetzungen oder Richtlinien für Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Die Akquise läuft sehr holprig, die laufenden drei App-Projekte sind alle noch ein Erbe des ehemaligen Geschäftsführers, ein neues App-Projekt konnte seit über drei Jahren nicht angeworben werden.
Moderne Hardware wird gestellt und die Firma stattet auch die Home Offices bereitwillig sehr gut aus. Flexible Arbeitszeiten sind Standard und werden respektiert, Urlaub kann in den allermeisten Fällen ohne Probleme flexibel genommen werden.
Das Büro ist gerade im Winter sehr kalt und allgemein keine gute Umgebung für Softwareentwicklung, eine wöchtentliche Anwesenheitspflicht zwischen einem und drei Tagen die Woche gibt es je nach Wohnort dennoch.
Überstunden können entweder in Urlaub oder in Auszahlung abgegolten werden, auch wenn die Auszahlung tendenziell der bevorzugte Weg ist.
Austausch über Arbeitsthemen ist vor allem dann transparent wenn es gut läuft, Einblicke in die Akquise sind meist nicht nachvollziehbar.
Daily Standups werden als Statusupdates in Anwesenheit der Product Owner genutzt. Die Product Owner beeinflussen ihre Teams im Refinement, Retrospektiven wirken selten wirklich offen oder ehrlich.
Die Firma hat eine (vor allem für die IT) starke Frauenquote. Die Frauen zieren dabei aber tendeziell das Ende der Gehaltstabelle.
Seit etlichen Jahren betreibt die Firma die drei gleichen, Kern-App-Projekte, entwickelt sich seitdem mehr Richtung Web-Agentur als zur Cutting-Edge Native-Firma.
Web-Projekte sind aber tendenziell schnelle Geldspritzen ohne viel Herz und stellen selten größere Projekte mit Entwicklungsherausforderungen dar.
Prozessentwicklung ist meist Sisyphusarbeit, da sich in letzter Konsequenz nicht Timelines, Sprints und Absprachen gehalten wird. Das liegt zwar oft an den Limitierungen der Kunden und deren Vorgaben, aber das macht es nicht weniger frustrierend.
Das Arbeiten im Team ist höchstes Gebot. Es wird ein nahezu familiärer Umgang gepflegt, mit viel Verständnis und Unterstützung. Man kann viele Dinge mit gestalten und hat immer die Möglichkeit, selbstbestimmt seine Aufgaben zu erledigen.
Es herrscht eine sehr angenehme, respektvolle und freundliche Arbeitsatmosphäre. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und es gibt keine Machtspielchen.
Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich und es wird viel Verständnis für Eltern von Kleinkindern (die gerne regelmäßig über die Herbst- / Wintermonate krank werden) aufgebracht. Für meinen Urlaub musste ich noch nie kämpfen und Überstunden werden - wenn überhaupt - immer aus eigenem Antrieb gemacht und auf keinen Fall erwartet.
Es wird einem immer die Möglichkeit geboten, sich weiterzuentwickeln oder sich auch auf andere Bereiche umzuorientieren. Zertifizierungen und Weiterbildungen werden auf Anfrage und sogar auch proaktiv angeboten.
Es gibt ein mehr als faires Gehalt, welches durch weitere Benefits, wie Übernahme des ÖPNV-Tickets, Sodexo-Gutscheine, JobRad, Übernahme der Kita-Gebühren etc. noch ordentlich aufgestockt wird.
Sicher noch ausbaufähig, aber das Angebot, sich über den Arbeitgeber ein JobRad zuzulegen, und die regelmäßigen Spendenaktionen an gemeinnützige Organisationen, sind Schritte in die richtige Richtung.
Das WLA Team hält gut zusammen. Wir ziehen alle an einem Strang und sollte es mal Konflikte geben, werden diese meist zeitnah gemeinsam behoben.
Die Hardware-Ausstattung ist sehr up-to-date und wird auch regelmäßig erneuert. Persönliche Präferenzen werden eigentlich immer berücksichtigt.
Es gibt regelmäßige Updates von der Firmenleitung über den Stand der Dinge. Projektinterne Kommunikation ist durch die Corona-Home-Office Situation leider etwas holprig geworden und könnte einen Reboot vertragen.
Wir haben - meiner Meinung nach - eine für die IT schon fast überraschend hohe Frauenquote und das durch alle "Unternehmenshierarchien" hindurch. Der Umgang ist alles andere als patriarchisch.
Im Agenturwesen kann man nicht immer nur spannende und selbstverwirklichende Aufgaben erwarten, aber bei WLA wird einem immer die Möglichkeit geboten, sich umzuorientieren und neue und interessante Aufgaben zu finden.
Das es einen großen Zusammenhalt gibt und immer jemand für einen da ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und locker. Ich gehe gern auf Arbeit und bin dankbar ein Teil des Teams zu sein.
Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeiten gibt es kein Problem um Arbeit und Kind zu vereinbaren.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Die Zusammenarbeit ist sehr entspannt. Das gemeinsame Frühstück - auch im Homeoffice trägt dazu bei.
Ich durfte mir mein Betriebssystem selber aussuchen und wenn ich noch Zusatzmaterial brauche wird es umgehend bestellt.
Manchmal geht in der Hektik etwas verloren, aber gemeinsam können wir das immer lösen. Es gibt auch genug Ansprechpartner für Probleme.
- Atmosphäre
- Arbeitskollegen
- Büroräume / Ausstattung
- Obst-Box
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- klarere Zukunftslinie
- großzügige Urlaubstage
- Kern-Arbeitszeit mit Rücksicht auf Familie
- Home-Office jederzeit möglich
- regelmäßige Team-Events
besser geht's eigentlich nicht
- mehr als nur angemessen für Erfurter Maßstäbe
Super freundliche und durchweg nette Kollegen
- großzügige Büros
- moderne Ausstattung mit Betriebssystem nach Wunsch
- wöchentliche Obst-Kiste (wenn gerade kein Corona-bedingtes Home Office ist)
Seit dem Neustart 2020 deutliche Verbesserung der Kommunikation der Geschäftsleitung
- verschiedene Projekte mit spannenden Herausforderungen