30 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung okay
Fake friendly fake professional
The Show must go on
Wer brav ist wird gestreichelt, wer aus der Reihe tanzt darf buckeln
Schlechte Bewertungen durch professionelles Auftreten das nur aufgesetzt ist da hinter den Kulissen keine Struktur besteht
Ideen und Innovation wird gerne angenommen und umgesetzt aber kein Dank dafür
Nicht wirklich ältere Kollegen da
Keine offene Kommunikation, geht nur um eigene Bereicherung
Durch die Blume aktiv runter gemacht von Vorgesetzten
Wer System konform alles schluckt kommt weiter
- Schnelle Entscheidungen und flache Hierachien
- Super Team
- Konservative Home Office Regelung
- Gehalt, Urlaubstage und Benefits
- Work-Life-Balance
- Management/Gründer teilweise eher unfähig
- Nicht den guten Trend der letzten Jahre ruinieren durch Mitarbeiter unfreundliche Entscheidungen
- Gehälter und Benefits auf einen 2023 würdigen Stand anpassen
- Gründer sollten sich teilweise aus dem daily business etwas mehr zurückziehen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich ganz gut, wird aber aktuell meiner Meinung nach durch das Management und deren oft fragwürdigen Entscheidungen negativ beeinflusst.
Work-Life-Balance wird bei Parkdepot definitiv nicht großgeschrieben. Es wird viel erwartet und man wird auch mal nach 18 Uhr angerufen bzw. bekommt Termine zu solchen Zeiten eingestellt.
Weiterbildungsmöglichkeiten so gut wie nicht vorhanden.
Karriere kann gemacht werden aber in der Regel werden höhere Positionen extern vergeben.
Da fast alle Führungskräfte sehr jung sind geht es eher darum sich selbst zu profilieren als das Beste für die Mitarbeiter rauszuholen.
Das Management geht auf Vorschläge eher selten ein und entscheidet über die Köpfe hinweg. Man merkt definitiv die fehlende Berufserfahrung der Gründer und der "Manager".
Kommunikation ist dann gut wenn es sich um positive Dinge handelt. Bei negativen Dingen, erfährt man das in der Regel schon vorab und die offizielle Kommunikation erfolgt teilweise gar nicht oder erst sehr spät.
Gehalt ist (vor allem für München) definitiv unterdurchschnittlich. Auch auf Themen wie Inflation wurde wenig bis gar nicht reagiert.
Benefits gibt es ebenfalls eher wenig, kein Zuschuss ÖPNV Ticket etc.
Cooles Arbeitsmodell (100% Homeoffice in manchen Abteilungen) Feste Arbeitszeiten
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Mein Teamlead war super reflektiert! Ich durfte viel von Ihr aber auch von all meinen Kolleg*innen lernen. Für jedes Problem bekam ich die Unterstützung die ich brauchte. Auch das einer der Founder sehr nah am Team ist, macht es einfacher Probleme und Vorschläge direkt anzusprechen.
Außerdem war mein Team einfach großartig! Viele Lacher, interessante Diskussionen und viel Einsatz von jeder/ jedem Einzelnen.
Manchmal sind die Entscheidungswege recht lang, aber ich denke das gehört irgendwo dazu, wenn ein Unternehmen so stark wächst.
Ich glaube, dass Parkdepot noch viel verstecktes Potenzial hat und es nur noch nicht für sich entdeckt hat.
Super Arbeitsumfeld mit sehr kompetenter Kollegen
Oft kurzfristiger Entscheidungen die große Auswirkungen haben
- Offenheit und Transparenz und wenn man aktiv nachfragt bekommt man sogar nochmal tiefere Einblicke in Zahlen und KPIs
- Extrem starkes und inspirierendes Team
- Funktionierendes Geschäftsmodell und Produkt mit extremen Entwicklungspotential für die Zukunft
- Gestaltungsspielraum und Flexibilität
Wie oben bereits gesagt, könnten strukturiertere Karrierewege und Schulungsprogramme in Zukunft interessant sein. Für den Moment und die aktuelle Größe genau angemessen.
Wenn ich mir die anderen Kommentare durchlese, habe ich teilweise das Gefühl, dass manchen Leuten nicht klar ist, dass es sich bei einem Arbeitsverhältnis um eine bewusste beidseitige Entscheidung handelt. Man entscheidet sich aktiv für ein Gesamtpaket ohne jeglichen Zwang. Es ist korrekt, dass eine starke Office-Kultur vorzufinden ist, aber dies wird auch im Bewerbungsprozess von Beginn an transparent kommuniziert und ich habe mich z.B. bewusst für ein Unternehmen entschieden, wo nicht diese unverbindliche ich-zentrierte Kultur herrscht, wo es am Ende egal ist welches Logo im Slack (oder Chats)-Profil zu sehen ist.
Verbesserungsvorschläge unter dem Vorbehalt des schnellen Wachstums und jungen Alters und dass es eben kein Großkonzern im DAX ist. Die Entwicklung eines klar definierten Karrierewegs und Schulungsprogramms für Mitarbeiter, um ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre Karriereziele zu erreichen könnte man in Zukunft z.B. noch weiter optimieren.
- Events für Mitarbeiter
- Apple/Windows Equipment
- schönes Office
- nette Kollegen
- Kündigungen werden nicht transparent kommuniziert
- schlechter Umgang mit Feedback: kein klar definierter einheitlicher Prozess
und mit keiner Möglichkeit auf Feedback zu antworten
- Keine Weiterbildungsangebot für Mitarbeiter
- Gehalt
- 26 Urlaubstage
- Geringer Weiterbildungsbudget von 70€/Jahr
- Die Vorgesetzten loben selten ihre Mitarbeiter, denn es wird immer mehr erwartet.
- Hoher Leistungsdruck
- 3 verpflichtende Officetage
- Es wird erwartet, dass man (unbezahlte) Überstunden macht.
- Man fühlt sich gezwungen an den Events teilzunehmen.
Es gibt keine Weiterbildungen, auch wenn diese einem immer versprochen werden.
Wenn man einen Führungskraft ist, ist die Wahrscheinlichkeit aufzusteigen deutlich höher.
- Eigenständige Projekte
- Gruppenbildung
Es gibt kaum ältere Kollegen. Und Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind (bis auf die Gründer kaum welche) werden nicht gefördert.
- Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, diese muss man einfach akzeptieren.
- Zudem haben die Gründer & Head Ofs als Führungskräfte keine Erfahrung wie man Teams führt.
- Schönes Office & Möbel.
- Equipment: hier darf man zwischen Apple und Windows wählen.
- 2 Küchen und Telefonboxen gibt es auch.
- Meeting Räume reichen leider nicht aus.
- Fehlende (interne) Kommunikation und Transparenz - obwohl das Unternehmen sich als transparent darstellen möchte
- Änderungen in der Position, innerhalb des Teams oder Unternehmens werden zu spät oder gar nicht kommuniziert.
- Kündigungen werden verschwiegen - es ist ein Tabuthema
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen gibt es nur bei Überperformance. Ziele erreicht zu haben reicht nicht aus.
Das Büro ist sehr schön und eigentlich auch relativ groß. Da von Dienstag - Donnerstag Officepflicht herrscht, wird es allerdings sehr schnell hektisch und man hat Probleme, einen ruhigen Spot zum konzentrierten Arbeiten zu finden.
Es gibt einen internen Barista und super Kaffee! Auch die Teeauswahl ist wirklich klasse.
- Workload: Es wird deutlich mehr als 40 Stunden gearbeitet (und ich habe das Gefühl, dass es sogar erwartet wird). Natürlich ohne Kompensation/ Freizeitausgleich. Auch gibt es keine Arbeitszeiterfassung. Urlaub gibt es im ersten Jahr nur 26 Tage. Work-Life Balance ist kaum gegeben.
- Kommunikation und Transparenz ist an vielen Stellen fehl am Platz. Das "big-picture" fehlt bei vielen Dingen des täglichen doings.
- 70€ Weiterbildungsbudget im Jahr ist ebenfalls sehr gering. Auch intern werden kaum Trainings angeboten.
- Vertrauensarbeitszeit wird voll ausgenutzt. Überstunden werden erwartet (ohne Ausgleich).
- Remote Policy überdenken. Officepflicht ist nicht mehr wettbewerbsfähig.
als erster Job ok, so zum reinkommen. Dann sollte man aber abhauen nach 1,5 bis 2 Jahren.
Arbeitszeiten und Bezahlung
Druck
Ständige Verpflichtung auf Parties / Events zu gehen
Keine Entwicklung der MA, weil keiner eine Ahnung hat
Gründer sollten die Führung wem überlassen, der es kann. Führungskräfte austauschen. Bezahlt eure Leute besser. Weniger Parties, mehr Kohle für die Leute. Lasst den Leuten ihr Privatleben. Ich möchte nicht ständig mit meinen Kollegen abhängen. Die Arbeit ist nicht das Leben.
Es soll wie Familie wirken
Durch das Geschäftsmodell ist das Image ohnehin schlecht bei den Parksündern
Viel zu viele Überstunden (wir sind ein Start up), für die einen niemand dankt.
Gruppe und Lästereien
Gibts die? Sind gefühlt nur Leute in den 20ern und 30ern
Führungskräfte zum Großteil ungeeignet, Gründer als Vorgesetzte sowieso.
Massig Überstunden, krasser Leistungsdruck
Eher unterer Durchschnitt. Ein Job zum einstieg. Wer mehr verdienen will muss in den Sales. Für alle andere sieht‘s schlecht aus
Denke das ist in Ordnung
Jein. Es geht letzten Endes darum Kameras auf Parkplätzen zu installieren und die Parker abzukassieren
Die Freiheit sich Aufgabenbereiche auszusuchen.
Vertrauen in die Leistung der Mitarbeiter.
Intransparenz bei den Themen Karriereentwicklung und Gehalt.
Mehr in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter investieren.
Viele Kollegen sind super sympathisch und freuen sich mit einem über Erfolge. Von fast allen Vorgesetzten und Foundern kommt wenig Lob.
Deutlich mehr als 40h sind normal und werden erwartet. Das wird einem zwar nicht explizit gesagt, aber es ist die Erwartungshaltung
Manchen Kollegen sind halt normale Kollegen, manche werden zu Freunden. Dementsprechend stark dann auch der Zusammenhalt.
OKRs werden bewusst hoch angesetzt und sind mit normalen Arbeitszeiten nicht zu erreichen. Geben wenig Pushback gegenüber Foundern.
Unter dem Marktniveau. Angebliche marktübliche Gehälter werden nicht kommuniziert.
So verdient kununu Geld.