78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts
- Geschäftsleitung zum Psychologen und Anti-Agressionstraining schicken
- fairen Lohn für geleistete Arbeit einführen
-gleichen Lohn für alle und gleiche Urlaubstage ( Kollegin die 2 jahre länger als ich bei Wendl war hatte 4 Urlaubstage weniger?)
Die Leitungskräfte haben alle Burnout, was an den Arbeitnehmern gerne ausgelassen wird. Sehr unprofessionell.
Das Unternehmen spielt gegen den Arbeitnehmer und setzt Voraus das man sich alles gefallen lassen muss.
Das Unternehmen besteht aus totalem Chaos. Im Sommer haben viele Filialen keine klima anlage bei nahezu 40 grad und einem Ofen der auf Hochtouren läuft. Der Leitung ist dies herzlich egal. Der Lohn kommt oft nicht vollständig/ verspätet. Man wird von den Führungskräften wie der letzte Schmutz behandeln.
Sehr Bedrohlich und aggressiv
Für Mindestlohn soll man sein ganzes Leben aufgeben.
Lohnzahlung pünktlich
Er hat keine Ahnung was in seinem Unternehmen passiert!!!!man sollte seine sogenannten Bezirksleiter,mal mehr unter die Lupe nehmen,wie sie mit den Mitarbeitern umgehen,kein Wunder wenn alles geht!!!
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Schlecht
Der war gut
Ganz schlecht... Ausbeutung
Nein
Sehr gutsc
Unter den Kollegen sehr gut
Geht garnicht
Könnte besser sein
Fehl am platz
Ohne Worte
Ist nicht
Nichts
Alles
Fairer Lohn für ALLE, neue Kollegen verdienen mehr als alte
Wirklich nichts.
Sehr schlecht. Ich wurde immer wieder von der Leiterin angeschrien.
Kompliziert
Sehr schlecht
Oft bedrohend, durch Geld- Gehaltssanktionen
Ein bisschen mehr auf die Menschen eingehen und nicht nur an Guten Umsatz denken
Solange die arbeit gemacht wird, ist es den Vorgesetzten leider egal wie das Klima ist. Leute kommen sogar krank zur arbeit, aus Angst sich krank zu melden.
Mitarbeiter sind sehr viele nicht sehr glücklich
Nach Elternzeit kam ich wieder und sollte plötzlich keine Muttischichten mehr erhalten und auch nicht mehr in der Nähe von meinem Wohnort arbeiten. Wie ich das alles schaffen sollte war ihnen egal.
Also mit Familie kann man hier schwer arbeiten.
Gehalt kam pünktlich, aber wenn du Kinder hast und nicht so flexibel,bekommst du nicht mehr wie Mindestlohn
Unter den Kollegen habe ich stets zusammenhalt erlebt
Vorgesetzt wirkte immer gestresst außer sie hatte eine neue Aufgabe für dich, dann war sie übertrieben freundlich
Alte,kaputte Maschinen und kaputte Öfen die nie repariert werden, obwohl frisch gebacken werden soll
Alles Informationen werden verteilt über verschiedene WhatsApp Gruppen was essen mehr als unübersichtlich macht und auch nicht jeder ist in jeder Gruppe drin.
Abmachungen immer schriftlich festhalten,da es sie sonst nicht gegeben hat.
Gibt es nicht
Immer das gleiche
Insgesamt habe ich die Arbeit im Bäckerei- und Cafébetrieb als angenehm empfunden. Besonders positiv waren die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und der respektvolle Umgang im Team. Ich mochte auch, dass man eigentlich genau weiß, was einen erwartet, dennoch waren die Aufgaben abwechslungsreich entsprechend des Jobs. Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und lag über dem Mindestlohn.
Weniger gut fand ich das Vorgesetztenverhalten, da meine direkte Vorgesetzte oft gestresst wirkte und Kritik teilweise unglücklich vor Kunden äußerte. Auch die angekündigte Barista-Weiterbildung habe ich nicht erhalten. Die Kommunikation funktionierte zwar, war aber etwas unorganisiert über WhatsApp - im Vergleich zu modernen Apps eher umständlich.
Ich würde tatsächliche eine App einführen für die Einteilung der Schichten, für die Einsicht der Schichtpläne und das Angeben von Verfügbarkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb war insgesamt sehr angenehm. Im Laden war es meistens gemütlich und das Team hat gut zusammengearbeitet. Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, sodass ich mich schnell wohlgefühlt habe. Auch die Kunden waren meist sehr nett. Das Stresslevel ist nur so Stoßzeiten etwas erhöht. Generell herrschte ein freundlicher Umgangston. Wir konnten im Hintergrund Radio hören und die Beleuchtung war angenehm - insgesamt ein entspannter Arbeitsplatz.
Der Bäcker wirkt nach außen sympathisch und auf seine Kundengruppe zugeschnitten, wobei wir natürlich immer auch viele unterschiedlich Kunden hatten. Bei den Kunden hat er einen guten Ruf und auch im Team spiegelt sich das positive Image wider. Soweit ich mitbekommen habe, hatte der Betrieb nach Corona zeitweise ein paar Herausforderungen, was aber verständlich ist.
Zur Work-Life-Balance kann ich als Minijobberin nicht so viel sagen. Ich hatte natürlich immer viel Freizeit. Hab aber von Kolleg*innen teils sehr stressige Wochenschichtpläne mitbekommen.
Aufstiegsmöglichkeiten gab es für mich nicht, gehörte aber auch nicht zu Bestrebungen meinerseits. Was ich allerdings bemängeln muss ist eine angekündigte Barista-Weiterbildung, die ich nie erhalten habe.
Das Gehalt lag bei mir leicht über dem Mindestlohn, weil ich schon vorher mal im Bäcker uns im Service gearbeitet habe und schon Erfahrung hatte.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt und Gehaltsabrechnungen wurden selbstverständlich zum Überprüfen und Nachvollziehenbereitgestellt. Zu
Sozialleistungen kann ich jetzt nicht so viel sagen.
Zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein kann ich wenig sagen. Mir sind im Alltag weder besonders positive noch negative Punkte aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, immer sehr freundlich im Umgang. Auch in stressigen Zeiten hat man sich gegenseitig unterstützt.
Insgesamt ein verlässliches und angenehmes Team.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war selbstverständlich respektvoll und fair. Im Team wurde aus meine Sicht jeder gleich behandelt, unabhängig vom Alter.
Meine direkte Vorgesetzte wirkte häufig gestresst und hat diesen Stress auch oft auf uns übertragen. Das hat sich dann im Umgangston ein teilweise widergespiegelt. Andere Vorgesetzte, vor allem aus der Personalabteilung, habe ich dagegen als sehr freundlich und respektvoll erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Einziger Nachteil waren die sehr frühen Schichten, die teilweise schon um 5 Uhr begonnen haben, dafür war man dann aber auch mittags fertig.
Die Kommunikation lief hauptsächlich über eine WhatsApp-Gruppe und - chats, über die auch Schichtpläne und Verfügbarkeiten abgestimmt wurden. Insgesamt hat das zuverlässig funktioniert, allerdings gab es in der Gruppe manchmal wenig Rücksprache und unklare Absprachen. Aus anderen Betrieben kenne ich modernere Lösungen über Apps für Dienstpläne und Verfügbarkeiten - das läuft dann oft strukturierter und erleichtert die Organisation. Im Vergleich dazu empfand ich die Kommunikation hier als eher durchschnittlich.
Im Laden wurde grundsätzlich fair miteinander umgegangen. Es gab keine spürbaren Unterschiede in der Behandlung oder Aufgabenverteilung.
Die Aufgaben entsprechen typischer Arbeit im Bäckerei- und Cafébetrieb:
Verkauf, Theke, Kaffeespezialitäten zubereiten, Waren auffüllen und sauber halten. Nichts Überraschendes, aber abwechslungsreich genug und klar strukturiert.
Schließen
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Nichts
Wenn die Kleidung beim Arbeiten beschädigt wird, erhebt Wendl eine saftige Gebühr, welche vom Lohn abgezogen wird.
Ein Stern ist eigentlich schon zu viel...
Ich habe als Minijobberin gearbeitet und musste fast jedes Mal die Erfahrung machen vor Kunden grundlos angeschrien und runtergemacht zu werden, nur weil die Kollegin schlechte Laune hatte..
Auch wenn ich nur 6 Monate hier gearbeitet habe, war es jede Woche eine Qual arbeiten zu gehen..
Einfach schlech,unqualifiziert und unfreundlich
Die Bezahlung ist einfach lächerlich, Minderjährige bekommen keinen Mindestlohn, obwohl sie die gleiche Arbeit verrichten wie alle anderen
Klassisches alteingesessenes Familienunternehmen. Unflexible Arbeitsbedingungen, wenig Raum für Kreativität und Neues. Bei der Bezahlung ist es kein Wunder, dass das Handwerk ausstirbt.
Wer auf seine Produkte stolz sein will, der sollte die Menschen respektieren, die tatsächlich in der Produktion arbeiten. Konkret: weniger patriarchalisch in der Geschäftsführung, Gehalt auf ein angemessenes Niveau anheben.
Nichts
Alles vor allem der Umgang und die Bezahlung der Mitarbeiter
Wenn man Glück hat sind die Kollegen nett. Habe aber auch oft das Gegenteil erlebt. Die Kunden sind ungeduldig und oft unfreundlich, Trinkgeld gibt es so gut wie keins.
Schlechtes Image unter den Mitarbeitern
Um 5 Uhr anzufangen ist schlimm. Man bekommt 12,85 € oder wenn man Glük hat 13,50 €, während wenn man bei einem Supermarkt an der Kasse sitzt 15 € bekommt.
Eingeschränkt und wenn mit minimal mehr Gehalt aber viel mehr Arbeit
Absolut lächerlich und viel zu wenig für die Arbeit. Bei vergleichbaren Berufen wie Kassierer oder Kellner bekommt man mehr!
Es wird keine Rücksicht auf Müllproduktion o.Ä. genommen
Einige sind nett, aber die Vorgesetzten eher weniger.
Ich habe gehört, dass eine Mitarbeiterin dort seit 24 Jahren arbeitet und nach wie vor nur 14,50 € verdient!
Nicht nett, kommen einem kein Stück entgegen. Gehalt wird nie erhöht, wenn man nicht selbst aktiv wird und wenn, dann nur minimal.
Es ist viel zu viel was von einem verlangt wird
Es wird kurzfristig erwartet, dass man durch die ganze Stadt fährt und auf persönliche Wünsche wird keine Rücksicht genommen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.