15 Mitarbeiter:innen, die bei wenglor sensoric eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Mehrfachbewertung
Gute Organisation, spannende Aufgaben, Auslandaufenthalt und Einblick in viele Fachabteilungen
4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2013 eine Ausbildung zum/zur Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik (DH-Studium) im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH in Tettnang abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
In meiner Ausbildung habe ich von der Entwicklung, dem Marketing über den Einkauf bis in den internationalen Vertrieb alle Abteilungen besuchen dürfen. Es war sogar möglich einen Auslandsaufenthalt bei einer internationalen Tochtergesellschaft durchzuführen. Wichtig ist, dass man sich in der Arbeit persönlich einbringt und auch eigene Interessen und Ideen vertritt. Denn sie werden durchaus gehört.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Aufenthalte bei den einzelnen Abteilungen sind manchmal sehr kurz. Dann kommt es auch vor, dass man nicht eigenständig zu bearbeitende Aufgaben bekommt, sondern hauptsächlich einfache Routineaufgaben bewältigen darf.
Verbesserungsvorschläge
Schön wäre in noch stärker organisierter Austausch zwischen den Azubis und Studenten bei wenglor. Es gibt nur wenige Treffen, bei denen man sowohl über die Ausbildung als auch über Privates redet.
Ex-Auszubildende:rHat 2012 eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation Fremdsprachen bei Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH in Tettnang abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am besten gefällt mir der Umgang. Ein sehr familiäres Klima, die Chefs sind total nett und man ist per-Du. Man hat das Gefühl, Teil der wenglor Familie zu sein und etwas am Unternehmenserfolg bewegen zu können. Ein angenehmes und familiäres Arbeitsklima ist mir wichtiger, als in einem Milliarden-Konzern ein auswechselbarer Fisch im großen Teich zu sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vertrauen-Arbeitszeit erlaubt kein Stempeln nach Zeit. Dadurch können Überstunden nicht entgeltlich oder mittels Abbau von ÜS kompensiert werden.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitszeit System auf Stempeln umstellen. Ansonsten hätte ich keine bessere Firma für meine Ausbildung erwischen können. Ich habe viel gesehen und gelernt. Würde es jederzeit wieder tun. Daher werde ich auch bei der Firma bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Eine sehr starke Gemeinschaft. Man kennt sich untereinander sehr gut. Vor allem die Azubis lernen den Großteil der 300 Mitarbeiter am Standort Tettnang kennen, da sie die Abteilungen durchlaufen. Es werden auch viele Gemeinschaftsprojekte und Firmenfeiern veranstaltet.
Karrierechancen
Je nach Marktsituation kann es vorkommen, dass nicht jeder Azubi übernommen wird. Allerdings versucht wenglor, jeden unterzubringen.
Arbeitszeiten
Sehr human. Je nach Abteilung zwischen 6 Uhr und 17 Uhr. 40 Stunden pro Woche. 1/2 Stunde Mittagspause. D.h. man arbeitet Mo-Do 8,5 Stunden und kann dafür Freitags schon nach 6 Stunden gehen. Das heißt das Wochenende kann voll ausgenutzt werden :)
Die Ausbilder
Können bei Fragen jederzeit angerufen werden. Bemühen sich, die Ausbildung abwechslungsreich und spannend zu gestalten. Allerdings könnte ein etwas größeres Budget für Azubi-Events investiert werden (z.B. Hütten). Diese sind momentan nur die Belohnung für das Azubi-Projekt "Azubis-schulen-Azubis", bei welchem die wenglor Azubis die Kundenazubis in den wenglor Produktbereichen schulen.
Spaßfaktor
Viele nette Kollegen und durch den Umgang mit dem per-Du findet man auch schnell zur Firma und den Mitarbeitern. Das fördert das Klima sehr.
Aufgaben/Tätigkeiten
je nach Abteilung. Es werden auch Projekte speziell für Azubis und deren Gemeinschaftsförderung veranstaltet, so z.B. "Azubis schulen Azubis"
Variation
Man durchläuft als Azubi im kaufmännischen Bereich auch alle kaufmännischen Abteilungen kennen und kann sich so ein Bild machen, was am ehesten zu einem passt.
Respekt
Das Klima sehr angenehm, da alle per-Du sind. Natürlich sollte man dabei trotzdem einen gewissen Respekt vor dem Chef haben.
Ex-Auszubildende:rHat 2012 eine Ausbildung bei Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH in Tettnang abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man vom ersten Tag an als vollwertiger Mitarbeiter betrachtet wird und nicht nur die Jobs bekommt die kein anderer machen will.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man, falls Schulzeiten ausfallen, diese nacharbeiten muss.
Arbeitsatmosphäre
Super Arbeits und Azubikollegen.
Karrierechancen
Da es bei wenglor sehr flache Hierarchiestufen gibt kann man auf nicht wirklich "aufsteigen". Außer eine höhere Position geht in Elternzeit.
Ausbildungsvergütung
War in meiner Klasse im oberen Drittel.
Die Ausbilder
Hatte einen guten Ausbilder/in vom dem ich viele Tipps und Tricks lernen konnte. Stand jederzeit bei Fragen bereit.
Respekt
Wurde zu jeder Zeit mit vollem Respekt behandelt. Hatte nie das Gefühl NUR ein Azubi zu sein. War immer ein vollwertiger Mitarbeiter.
Ausbildung mit Zukunftschancen in einem angenehmen Umfeld
4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH in Tettnang gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Durch die Azubi-Einstiegstage und dem guten Betriebsklima, fällt einem der Einstieg in das Unternehmen sehr leicht. Man wird in den verschiedenen Abteilungen sehr freundlich aufgenommen. Dank eines abwechslungsreich gestalteten Ausbildungsplans, erhält man interessante Einblicke in die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens. Zudem wird den Azubis ein verantwortungsvolles und eigenständiges arbeiten ermöglicht. Bei Rückfragen stehen die Ausbilder dennoch stets zur Verfügung. Des Weiteren werden den Azubis Auslandsaufenthalte ermöglicht und man wird teilweise auf den Messen, auf denen wenglor vertreten ist, eingesetzt. Somit erhält man ebenfalls gute Einblicke auf die Arbeitsweise der ausländischen Niederlassungen und kommt mit Kunden ins Gespräch. Außerdem hat man bei wenglor sehr gute Übernahmechancen nach einer erfolgreichen Ausbildung.
Ex-Auszubildende:rHat 2013 eine Ausbildung bei Wenglor sensoric elektronische Geräte GmbH in Tettnang abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ausbildung bei wenglor habe ich in sehr guter Erinnerung. Durch die Einstiegstage und die starke Azubigemeinschaft fällt einem der Einstieg richtig leicht und man fühlt sich sofort integriert. Durch den abwechslungsreichen Ausbildungsplan erhält man Einblicke in viele Abteilungen und lernt so die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche kennen. Auch Auslandsaufenthalte werden einem in den wenglor Niederlassungen ermöglicht sodass man auch dort die Arbeitsweise und Kollegen kennen lernen kann. Bei wenglor kann man seine eigenen Ideen vorbringen und sich so aktiv mit einbringen. Außerdem sind die Übernahmechancen enorm hoch.
Verbesserungsvorschläge
Man könnte den Azubis mehr Anreize bieten (Büchergutscheine für gute Leistungen o. Ä).