63 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und vielfältige Aufgaben, Work/Life Balance, Kollegenzusammenhalt
Unfairer Umgang mit manchen Kollegen, fehlende Innovationen und unklare Strategie
Das Management im Entwicklungsbereich müsste mehr technisch versiert sein, die Entwicklung braucht mehr Freiheit, um die Innovationen zu schaffen
Die Firma scheint noch nicht so bekannt zu sein
Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit sind ein großer Vorteil
Die Weiterbildungen werden angeboten und sie sind hilfreich
Das Gehalt entspricht meinem Alter und Familienstand
In meinem Team alles gut, die Kollegen sind hilfsbereit und arbeiten produktiv zusammen
Ich habe erfahren, wie ein älterer mehrjähriger Kollege unfair entlassen wurde
Ich habe persönlich keine Probleme mit meinem Vorgesetzten, alles wird klar kommuniziert
Die Arbeitsmittel sind neu und ausreichend, der Arbeitsplatz ist bequem
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen könnte besser sein
Zum ersten Blick sind alle gleich berechtigt
Zuerst haben meine Aufgaben nicht meinen Interessen meiner Qualifikation entsprochen, danach hat sich die Situation verbessert
Kollege
Umgang nach der Kündigung.
Eines vorab:
Ich habe stets gerne bei Wenglor gearbeitet. Die über acht Jahre im Vertrieb sprechen für sich – es war eine Zeit, die mir Freude bereitet hat. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war hervorragend, und auch die Geschäftsführung habe ich als durchweg angenehm bodenständig und Mitarbeiternah erlebt.
Was ich mir jedoch von den Führungskräften zum Schluss mehr gewünscht hätte, ist Rückhalt in kritischen Situationen. (Wenn es darauf ankommt, steht hier leider oft jeder für sich allein.)
Arbeitsbedingungen & Work-Life-Balance:
Die Workflows sind in Ordnung, man hat genug Freiraum, um sich zu organisieren. Die Work-Life-Balance war für mich jederzeit gegeben.
Gehalt & Sozialleistungen:
Wer im Vertrieb Wert auf ein sehr gutes Gehalt legt, sollte sich vermutlich anderweitig umsehen. Das Gehaltsniveau liegt eher im unteren Durchschnitt.
Es wird mit Benefits wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie betrieblicher Altersvorsorge geworben. Allerdings sind diese Bestandteile im Fixgehalt enthalten – sie kommen also nicht on top. (Stichwort: 12 vs. 13 Gehälter – das sollte man vorher genau erfragen.)
Zudem werden jährlich ca. 1.800 € vom Bruttogehalt für die betriebliche Altersvorsorge einbehalten – eine Summe(enthalten im Fixgehalt), die man sich später nicht auszahlen lassen kann und die nun über Jahrzehnte vor sich hin „ruht“.
Das Zielgehalt ist nur schwer zu erreichen. Die Variable liegt bei etwa 15 % und teilt sich 50/50: Die eine Hälfte hängt von der eigenen Leistung ab, die andere von der Teamleistung (in meinem Fall: 10 Personen). Heißt konkret: Nur wenn alle im Team ihre Ziele erreichen, erhält man den vollen Bonusanteil – was in der Praxis selten vorkommt. Fairness sieht für mich anders aus.
Dienstwagenregelung:
Grundsätzlich okay, aber auch hier wird genau gerechnet. Details bleiben im Vorfeld oft unklar und sind später schwer nachvollziehbar.
Wer ein höherwertiges Fahrzeug als z.B einen VW Passat fahren möchte, muss in der Regel privat zu zahlen.(bis zu 250€ im Monat) Wer über 100€ Zuzahlung kommt muss eine Zusatzvereinbarung unterzeichnen, wonach bei Kündigung die Differenz der Leasingkosten privat übernommen werden müssen – eine Regelung, die rechtlich fragwürdig ist. Trotzdem zieht einem Wenglor nach Kündigung ohne Transparenz oder Vorankündigung einen erheblichen Betrag X von Gehalt ab.
Erst nach anwaltlicher Androhung und Bitte um Nennung der Rechtsgrundlage erhält man dann 8 Wochen später kommentarlos den Betrag erstattet. Der Eindruck: Man versucht es einfach mal.
Das ist schade und wirft im Nachhinein ein anderes Licht auf das zuvor gute Verhältnis.
Nach der Kündigung:
Leider war die Zeit nach meiner Kündigung von Kleingeistigkeit geprägt. Auf Mails wurde plötzlich nicht mehr reagiert, wichtige Informationen zur Abwicklung (z. B. Rückgabe, Reifeneinlagerung etc.) blieben unbeantwortet.
Fazit:
Ich blicke auf viele positive Jahre zurück, mit tollen Kolleginnen und Kollegen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Aber beim Thema Gehalt, Transparenz und Umgang nach dem Ausscheiden gibt es noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
„Mein Erfolgstipp für Wenglor: Wer erfolgreich sein will, sollte nicht nur seine Rechte kennen, sondern auch seine Pflichten.“
Ist gegeben
Könnte besser sein. Viele sind deswegen leider schon gegangen.
Keine E-Autos oder Hybride zur Auswahl
Tolle Kollegen mit den man Spaß haben kann
- richtig gutes Firmenrestaurant mit eigenem Koch
- Wellpass
- gute Büro-Ausstattung
- Jobrad
- kostenfreie Getränke (Wasser, ISO, Schorle)
- Verhalten der Geschäftsführung
- Gehaltsniveau
- 40h-Woche
- Rest siehe Bewertung oben
Den Mitarbeiter deutlich mehr wertschätzen und nicht nur an das Geld in der eigenen Tasche denken. Aber nicht nur finanziell kann man dem Mitarbeitenden noch Gutes tun, sondern auch auf menschlicher Ebene. Dinge klar ansprechen, möglichst bei der Wahrheit bleiben und nicht die einfache "Notlüge" auspacken, weil die Wahrheit unbequem sein könnte.
Der Punkt "Physiotherapie" sollte als Benefit nicht mehr beworben werden. Diese gibt es nur noch auf dem Papier. Diese Stelle wurde massiv beschnitten und einen Regeltermin zu erhalten ist wie ein 6er im Lotto.
Innerhalb der Teams oftmals noch ganz gut, sobald es übergreifend wird eher schwierig. Mit dem Standort in Unterschleißheim besteht teilweise regelrecht ein "Standortkampf", der von der Geschäftsführung auch noch gefördert wird.
Kennt kaum jemand in der Außenwahrnehmung, wenn man nicht zufällig beruflich damit zu tun hat.
Man tut hier nur das nötigste für die aktuelle Zeit: flexible Arbeitszeiten und Gleitzeitkonto, ABER:
- kein Mehrvergütung für Wochenendarbeit
- 40h-Woche
Man kann in einer flachen Hierarchie sich etwas weiterentwickeln, ist aber in vielen Bereichen dann schnell an einer gewissen Schwelle angelangt. Leider sind daher viele gute Kollegen bereits gegangen.
Weiterbildungen gibt es nur in Ausnahmefällen. Mittlerweile darf man wohl über eine Plattform online Schulungen besuchen und bekommt diese ggfs. erstattet. Keine Ahnung, ob das so gut funktioniert, da bisher nicht in Anspruch genommen.
Die Neuauflage des Vergütungssystems hat ein wenig Transparenz gebracht, allerdings sollte man sich dann auch an die eigenen Regeln halten.
In einer industriestarken Region, gerade auch mit vielen IG-Metall Unternehmen in der direkten Umgebung ist das Gehalt letztlich eher schlecht und im unteren Mittelfeld.
Ich denke wenn eine Umverteilung stattfinden würde, die Geschäftsführer sich auch nur zusammen 5% weniger auszahlen würden, dann könnte man die Gehaltsmatrix für alle ordentlich anheben und sich auch im regionalen Wettbewerb besser positionieren.
Je mehr man das Umweltbewusstsein hinterfragt, desto mehr merkt man, dass es nur ein gewisses Minimum ist. Man kommuniziert auch offen, dass man das nicht als Aushängeschild nehmen möchte. In der heutigen Zeit leider noch eine eher konservative Ansicht.
Sozialbewusstsein schein in Ordnung zu sein, hier kann ich von nichts negativem berichten.
Siehe Arbeitsatmosphäre - diejenigen die den Führungskräften schmeicheln werden (natürlich) bevorzugt und zerreissen den Zusammenhalt.
Ist teilweise in Ordnung. Man bekommt marginale Benefits für Jubiläen, aber ansonsten hat man kaum bis wenig Vorteile. Teilweise ist eine regelrechte Undankbarkeit zu spüren, wenn langjährige Mitarbeitende kündigen und gehen.
Teilweise echt gut auf Team- und teilweise Abteilungsleiterebene und auch mitarbeiterfördernd, allerdings wird man auch oftmals einfach nur angelogen. Das Verhalten tröpfelt aber von ganz oben nach unten durch. Die Geschäftsführung klatscht den Mitarbeitern in völligem Bewusstsein über die richtige Darstellung eine geschönte und schlichtweg falsche Geschichte auf und verkauft die Mitarbeiter für unintelligent. Das grenzt teilweise schon echt an Hohn.
Technik ist auf einem guten Stand, höhenverstellbare Tische, gute Stühle. Es darf nur nicht sein, dass bspw. Klimaanlagen in Teilgebäuden über mehrere Jahre nicht saniert werden und man dann bei über 30 Grad im Büro sitzen muss. Hier sollte man wirklich darauf achten, die Investitionen sinnvoll zu tätigen.
Ausbaufähig, viele Dinge erfährt man über regelmäßige Betriebsversammlungen. Einige Dinge werden aber auch nur rudimentär oder gar nicht angesprochen.
Gute Ideen in der Ideenbox werden teilweise gar nicht mehr angesprochen, bzw. überhaupt eine Stellung dazu bezogen.
An und für sich liegt es oftmals noch am direkten Vorgesetzten. In manchen Bereichen ist es gar kein Problem. Es gibt jedoch auch Bereiche, da fühlt man sich als weibliche Mitarbeiterin eher unwohl, da es schon mitunter eine Ausdrucksweise der Vorgesetzten gibt, die gar nicht geht. Ein Anbringen bei entsprechenden Stellen wird nur müde weggelächelt.
Aber wie gesagt: im richtigen Bereich keine Einwände.
Je nach Bereich mehr oder weniger. Aber selbst in Bereichen wo es anfangs interessante Aufgaben gibt, werden diese schnell rar. Eigene Ideen einbringen ist scheinbar nicht gerne gesehen, vor allem wenn sie Geld kosten.
Kantine, freie Getränke
Unehrlichkeit der Vorgesetzten,
Gehaltssystem weFair ist nicht objektiv und hält nicht, was es verspricht
Familär
Leichte Arbeit, wenig Überstunden, kein Wochenende
Mehr Mitarbeiter fördern, besseres Gehalt zahlen, mehr auf Mitarbeiter hören.
Ganz okay :) man redet nicht viel, ist generell sehr ruhig. Und die Atmosphäre ist ganz okay
Da kann man sich nicht beschweren:)
Eher weniger, einzelne Grüppchen die sich gebildet haben und es wird doch viel hintenrum geredet
Leider wird sehr viel von den Vorgesetzten geduldet und es wird nicht viel unternommen. Z.b private Nutzung des Smartphones ist extrem hoch und keiner sagt was. Wenn Leute herumsitzen und nicht arbeiten wird nichts gesagt usw..... Die Vorgesetzten sollten definitiv strenger vorgehen.
Sehr leichte Arbeit, sehr sauber, kein schweres hebe
Es wird sehr wenig kommuniziert, aber dafür wird auch viel Geduldet :)
Leider extrem Schlecht. Durchschnittliches Gehalt der Mitarbeiter in der Produktion ist wirklich extrem gering und Zulagen werden nur sehr wenige gezahlt und dies macht kaum ein Unterschied
Definitiv nicht :) sehr eintönige, langweilige und einfache arbeiten. Nichts für Menschen die ihr Gehirn anstrengen wollen.
Kantine, flexible Arbeitszeiten. Wellpass
40h Woche, eher geringer/durchschnittlicher Verdienst
IG-Metall Tarif
Kantine und Geleitarbeitszeit
Wertschätzung der Langjährigen
Auch ältere/langjährige Kollegen Wertschätzen. Ein Bonussystem für Langjährigkeit
Vorgesetztenverhalten ist schwierig. Unter den Kollegen ganz gut
Unbekannt
Gibt's dort nicht
Viele neue Kollegen, hohe Fluktuation
Werden seit Jahren ersetzt. Keine Wertschätzung für erbrachte Leistungen der vergangenen Jahre. Neue Kollegen meist schon nach wenigen Monaten auf gleichem Lohnniveau
Der Vorgesetzte hat seine Lieblinge und er versteckt es nicht mal
Nur Flurfunk
Haben schon seit ein paar Jahren nichts mehr gemacht um Wettbewerbsfähig zu sein
Nicht gegenteiliges gehört
Anspruchsvolle Aufgabe. Cooles Team.
Andere Handwerker engagieren. In dem Neubau fehlt es auch nach über einem Jahr noch an einigen Ecken am Feinschliff.
Probleme werden in der Regel pragmatisch gelöst.
Zeiterfassung mit Gleitzeit.
Ich bin jeden Tag gechallenged!
Coole Truppe.
Wer soll gleichberechtigt sein? Vor lauter Diveristät sehe ich keine Minderheit.
Die entwickelte Technik ist schon alles sehr "state of the art" und anspruchsvoll!
Familiäre Atmosphäre, innovationsangetrieben.
aktiver/breiter in den asiatischen Märkten etablieren, entsprechende Preispolitik unabdingbar.
- Direkte Kommunikation: Wenn etwas nicht passt, kann es direkt angesprochen werden, ohne 'hinter dem Rücken' zu kommunizieren."
- Ehrliche und respektvolle Feedback-Kultur.
- Verantwortungsvolle Tätigkeiten.
- Neue Ideen werden hier respektiert und gefördert.
Sehr freundliche Team- und Arbeitskollegen. Jeder ist hilfsbereit.
Durch das Stempelsystem ist dies voll und ganz gegeben und Überstunden werden angerechnet. Auch Mobile Telearbeit ist möglich.
Super Studien- und Ausbildungsangebote.
Motivieren die Mitarbeiter CO2 einzusparen
Auch abteilungsübergreifend wird 'TEAMARBEIT' großgeschrieben.
Man kann immer etwas von langjährigen Kollegen lernen. Neue Ideen werden respektiert und umgesetzt.
Der Vorgesetzte fordert und fördert die Mitarbeiter und steht bei Problemen immer als Rückendeckung hinter dem Team.
Neues Gebäude, super Ausstattung, Physiotherapie,..
Immer respektvoll und mit allen per "Du". Flache Hierarchien erleichtern die Kommunikation enorm.
Unterschiede gibt es nur bei den Toiletten.
Viele unterschiedliche Aufgaben mit unterschiedlichen Abteilungen. Wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.