107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schauen Sie was Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag machen. Sie werden staunen.
Die Probleme nicht unter den Teppich kehren nur, weil es sich um langjährige Mitarbeiter handelt.
Einige von den langjährige Mitarbeiter machen es unmöglich sich hier wohl zu fühlen. Neue Ideen treffen schon fast auf Hass. Ich vergolde hier meine Zeit.
Die Überstunden werden bezahlt. Sie sind meistens aber nicht notwendig. Man gönnt sich locker 30% der Zeit fürs Lästern, Stöhnen wie viel man zu tun hätte und alles schlecht reden.
Ich verstehe mich gut mit den Kolleg: innen die keine Angst vor Fragen haben. Mit den langjährigen Kolleg: innen ist eher ein kalter Krieg.
Ambitioniert, wird mit dem Team aber nicht lange aushalten
Eine Frage wird von unterschiedlichen Abteilungen unterschiedlich beantwortet. Keiner weiß was die Sache ist.
Die Kolleg: innen haben große Angst deren Tätigkeiten offenzulegen. Wenn sie etwas erklären, bereut man, dass man überhaupt gefragt hat. Ich erkunde größtenteils selbst.
Fast alle Abteilungen wurden mir offen vorgestellt und konnte so überall einen kleinen Einblick in die Abläufe bekommen.
In vielerlei Hinsicht: Umdenken und vorallem dass dann auch umsetzen.
Mitarbeiter die Stillstand und Lethargie mögen, sollten umbesetzt oder motiviert werden sich doch einen anderen Arbeitgeber zu suchen.
Mitarbeiter besser Wertschätzen - auch untereinander
Schwierig. Gleich zum Anfang Neid und Missgunst. Natürlich auch einerseits verständlich, wenn ein neuer externer direkt eine Führungsrolle inne hat, welche sich andere erhofft hatten. Das Team wurde in der Hierchachie Ordnung von anderen (und leider auch sicht selbst) immer ganz unten gesehen, das hat sich leider auch in den Räumlichkeiten (schlechter Zustand) widergespiegelt. In Summe wirkt sich all das natürlich negativ auf die Atmosphäre aus. Abteilungsübergreifend teilweise lethargisch, demotivierend. Totschlagargument "Wir haben das schon immer so gemacht" oder langjährige Mitarbeiter die sich neuen gegenüber aufspielen und wirklich unverschämt handeln. Aber es gibt natürlich auch super nette und motivierte Kollegen (nur leider zu wenige), die etwas bewegen wollen.
In Ordnung - das habe ich in anderen Firmen schlechter erlebt. Allerdings wurden ab bestimmten Positionen keine Zeiten mehr festgehalten.
Es sind halt nunmal viele unnütze Artikel (aus Plastik), die die Welt nicht braucht, aber als das absolute weltverändernde Highlight angepriesen werden. Klar, dass ist das Geschäftsmodell - dennoch kann man hier sicher viel innovativer unterwegs sein.
Bunt zusammengewürfelter Haufen, welche sich teilweise gegeneinander ausspielen wollen und nichts gönnen. Da hätte m.M. im Bewerbungsprozess nach besser gewählt werden müssen.
Aber wie bereits erwähnt, gibt es natürlich auch sehr nette und motivierte Kollegen.
Direkter Vorgesetzer in Ordnung.
Der klägliche Versuch der GF beim "Undercover Boss" sympatisch zu wirken spricht Bände, auch was die Prioritäten des Unternehmens angeht bei solch einer RTL Trash Show mitzumachen. Warum muss man sich als Unternehmen über so ein Format profilieren wollen?!
Kümmert euch RICHTIG um eure Angestellten.
Zu meiner Zeit fast unterirdisch. Schlechter Zustand der Räume. Küche / Aufenthaltsraum absolut unattraktiv. Mobiliar alt.
Aus der Sicht der Stelle der Führungskraft: Einseitig, wenig fordernd, teilweise stupide. Hier muss was verändert werden. Sinnlos Bewertungen auf zig Plattformen kommentieren und nebenbei Ersatzteile "eintüten". Manch einer mag damit zufrieden sein und auch den Status Quo bloß nicht ändern. Hier fasse ich mir aber auch selber an die Nase - ich hätte bei der Bewerbung und beim Probetag auf mein Bauchgefühl hören sollen. Zudem konnte ich natürlich einschätzen worauf ich mich einlasse, aber so ernüchtert zu werden ist mit in meiner Laufbahn bisher nicht passiert. Hier wurde mein Potential absolut verschenkt. Da etwas verändern zu können war fast unmöglich (mir zumindest). Hier wieder der berühmte Satz "Wir haben das schon immer so gemacht". Und dann die Erwartung an eine Führungspostion täglich mit ans Kundentelefon zu gehen um dann Lieschen Müller ein Klositz neu zuzusenden - sorry - bei allem Respekt - ich helfe gerne aus, und ich will ja auch wissen was "an der Front" passiert. Aber als Führungskraft will ich Veränderungen bewirken, Mitarbeiter unterstützen, KPIs erstellen & berichten.
Ende 2023 wurde ein neuer Leiter für die Business Unit (BU) ernannt. Infolgedessen wurden einige personelle Veränderungen vorgenommen. Während es in einigen Fällen angemessen war, dass Mitarbeiter das Unternehmen verließen, ist es wichtig, dass diese Übergänge angemessen kommuniziert werden.
Einige Mitarbeiter, die möglicherweise als kostspielig betrachtet wurden, wurden zunächst subtil unter Druck gesetzt, möglicherweise in der Hoffnung, dass sie von selbst kündigen würden. Dies äußerte sich beispielsweise in Abmahnungen für geringfügige Vergehen wie eine verspätete Krankmeldung um fünf Minuten. Es gab auch Berichte über einen intensiven Druck seitens des neuen BU-Leiters. Informationen, die während Gesprächen mit Mitarbeitern gesammelt wurden, wurden möglicherweise gegen andere Mitarbeiter verwendet.
Es könnte sich lohnen, die jüngsten Bewertungen auf Kununu zu betrachten, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.
Hier kann man nichts sagen. Es gibt Home-Office und auch Gleitzeit
Lieber nicht...
Das Gehalt wird als nicht zufriedenstellend empfunden. Möglicherweise wird dies in der aktuellen Lage als vorteilhaft betrachtet, da es die Wahrscheinlichkeit verringern könnte, dass Personen entlassen werden, die als kostengünstig eingestuft werden.
Greenwashing ist glaube ich der Begriff ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird positiv wahrgenommen, jedoch zeichnen sich die aktuellen Gespräche eher durch Galgenhumor aus. Es werden gelegentlich Scherze gemacht, die sich auf die Frage beziehen, wer möglicherweise als nächstes das Unternehmen verlassen muss.
Wenn man alt, männlich ist und schon 100 Jahre bei der Wenko dann gehts einem eigentlich ganz gut dort.
Alles von Abteilungsleiter:innen aufwärts ist schwierig zu betrachten.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Das Gebäude selbst wird nicht als besonders attraktiv empfunden. Allerdings sind die Schreibtische und Arbeitsmaterialien von guter Qualität.
In den letzten Monaten wurde die Kommunikation als wirklich schlecht wahrgenommen. Es wurden Metaphern wie "gesund atmen" oder Vergleiche mit Schiffen in stürmischer See verwendet, was bei einigen Mitarbeitern zu Verwirrung geführt hat. Es scheint, als würden wichtige Informationen nicht effektiv an die entsprechenden Stellen weitergeleitet werden. Dies hat möglicherweise dazu geführt, dass Mitarbeiter das Bedürfnis verspüren, äußerst vorsichtig in ihrer Kommunikation zu sein, aus Angst vor möglichen Missverständnissen oder Konsequenzen.
Ist okay
War mal anders. jetzt wird nur noch verwaltet und eigentlich sind fast alle nurnoch im Verteidigungsmodus.
Obstkörbe und Wasserspender sind keine positiven Dinge, die einen guten Arbeitgeber ausmachen oder einen Mitarbeiter halten.
Die hohe Fluktuation hält bereits seit mehreren Monaten inne und scheint teilweise sogar erwünscht zu sein. Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum noch gegeben.
Das Betriebsklima ist aktuell sehr schlecht, dass sich wiederum negativ auf die Motivation und das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter auswirkt.
Home-office und Gleitzeit ist möglich.
Weiterbildungen sind möglich, insofern man sich an das Unternehmen binden möchte.
Ist durchaus vorhanden, trifft jedoch nicht auf alle Abteilungen zu.
Offene und eindeutige Kommunikation ist leider aktuell Mangelware. Mitarbeiter werden durch intransparente Aussagen verunsichert. Man weiß nicht so richtig wo die Reise hingehen soll. Man sprich seit Monaten von einem Transformationsprozess, man hält große Reden, die wenige Monate später schon nicht mehr viel bedeuten. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde verspielt.
Obst und Wasser wird vom Arbeitsgeber gestellt, Mitarbeiter Rabatt, gesundheits check
Die Kommunikation zwischen den Bereichen könnte besser sein und Probleme früher angesprochen werden
Allem in allem war ich zufrieden, aber durch die mangelhafte Vergütung der jungen Mitarbeiter bin ich gegangen und verdiene viel mehr.
Die zwei Klassengesellschaft die entsteht, dadurch das SB und Ecom getrennt geführt werden. Jeder weiß, dass eine Abteilung nicht konstruktiv mit den anderen Abteilungen zusammenarbeiten, aber das wird ignoriert.
Mitarbeiter fair entlohnen. Die Fluktationsrate ist sehr hoch, speziell wegen den Vergütung. Viele gute junge Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Das ist sehr schade, da Wenko für Seine Ausbildung bekannt sei.
Je nach Abteilung
Mitarbeiter reden oft schlecht über Wenko, aber das ist normal, oder?
Bei Weiterbildungen wird man an das Unternehmen gebunden aber nicht entsprechend vergütet. Man je nach Bereich kann man aufsteigen, ob das aber entsprechend bezahlt wird..?
Zahlen „Minimum“ also Tarif, betriebliche Zulagen werden gekürzt, wenn der Tarif steigt. Mehr Verantwortung wird nicht vergütet, man muss um Gehaltserhöhungen kämpfen und wird dann hingehalten. Ich habe mit Kollegen gesprochen die Beförderungen ohne Gehaltserhöhungen erhalten.
Geben sich Mühe nachhaltiger zu werden
Mein diverses Team
hatte ein super Zusammenhalt. Andere Abteilungen nicht zwingend.
Werden behandelt wie andere
Teils sehr bossy, keine Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Keine Klima, überwiegend keine höhenverstellbare Tische, je nach Gebäude etwas renovierungsbedürftig
Der Flurfunk ist schneller als die Polizei erlaubt. Die Führungsebene gibt keine Vorgaben, es fehlt massiv strategische Führung.
Auch Frauen in paar höheren Positionen
Kommt auf die Abteilung an und das persönliche empfinden
Möglichkeit zum Home Office seit Pandemiebeginn stark ausgebaut.
Gleitende Arbeitszeiten für Bürojobs.
Alles weitere - siehe Ausführungen.
Derzeitiger Führungsstil.
Gehaltsstruktur.
Karrierechancen.
Alles weitere - siehe Ausführungen.
Transparenz schaffen.
Moderne Führung implementieren.
Gehaltsstruktur überdenken.
ÖPNV-Tickets finanziell unterstützen.
Subventionierte Kantine einführen, statt (oder zusätzlich?!) einmal die Woche Obst zu sponsoren. Im Gewerbegebiet gibt es keine gesunden Mittagspausenoptionen.
Authentisches, wohlwollendes Feedback gibt es leider nicht. Man kann nicht gut einschätzen, wie die Führung auf Anliegen reagiert. Kein moderner, transparenter Führungsstil. Dadurch auch leider Unsicherheiten zwischen den Mitarbeitenden.
Es gibt z.B. Rabatte für die Mitarbeitenden, Sommerfeste, kostenfrei Wasser und Obst.
Internes Image ist nicht so weit her, das äußere kann ich nicht einschätzen.
Wenn man nicht stempelt und sich selbst an seine vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten hält, ist die Work-Life-Balance in Ordnung.
Abteilungsbezogen gibt es mehr oder weniger Möglichkeiten zum Arbeiten im Home Office.
In meiner alten Abteilung wurde nicht erwartet, vor oder nach Feierabend irregulär zur Verfügung zu stehen. Allerdings war es sehr selten mal notwendig am Wochenende etwas zu regeln.
Es kann zu Weiterbildungen kommen.
Zu einer internen Karriere allerdings eher nicht.
Das Gehalt ist für den Übergang okay, im Vergleich mit dem Wettbewerb aber deutlich zu niedrig. Es gibt die Möglichkeit zu einer Betriebsrente und je nach dem zusätzliche Leistungen, wie ein Diensthandy, ein 13. Gehalt, einen Dienstwagen.
Es wird das ein oder andere versucht, aber letztendlich werden günstige Waren, aus fernen Ländern, importiert, die zu ~95% nicht nachhaltigen Materialien bestehen.
Job- bzw. Deutschlandtickets sollten dringend bezuschusst werden, das findet m.W. bis dato nicht statt.
Abteilungs- und konstellationsbezogen. Ich hatte die meiste Zeit Glück.
Es wurden meinem Empfinden nach wenige ältere Mitarbeitende eingestellt, eher jüngere.
Bestehende Mitarbeitende verbleiben allerdings nicht selten bis zur Rente.
Von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich, aber, bis auf vereinzelte Ausnahmen, durch die Bank veralteter Führungsstil.
Konflikte/unangenehme Themen wurden ignoriert bzw. umgangen. Entscheidungen im Arbeitsalltag waren nicht transparent und konnten von Tag zu Tag unterschiedlich ausfallen, beim gleichen Thema. Beides trug leider nicht dazu bei, dass es ein vertrauensvolles Verhältnis war.
Technik auf einem sehr guten Stand (on top eine super IT Abteilung).
Räumlichkeiten je nach Gebäude suboptimal und nicht inklusiv. Zudem im Hochsommer nur schwer auszuhaltend heiße Räume.
Informationen werden des Öfteren geteilt, mittlerweile auch unternehmensweit in sog. Townhallmeetigs, manchmal aber auch nicht, was die Gerüchteküche anheizt und Unsicherheiten befeuert. M.M.n. herrscht bislang oftmals keine ausreichend klare und eindeutige Kommunikation, die das Arbeiten und das Miteinander vereinfachen würden.
Es gibt vereinzelt weibliche Führungskräfte, der Rest ist aber männerdominiert.
Ich habe ab und zu sexistische Sprüche über weibliche Dritte gehört bzw. sie wurden mir zugetragen. Diese Sprüche wurden aus leitenden Positionen heraus gemacht.
Es wurde nie langweilig. Es gab immer wieder neue Themen, die es zu lösen galt. Auch das kann zur Routine werden.
Obst
MA-Rabatt
-Vorgesetzter: Das Verhalten in manchen Situationen waren unterirdisch
-Kommunikation: Es wurde in Nischen gearbeitet und auch manchmal zum selben Thema sinnlos!!!
-Wichtige Themen werden nach hinten geschoben
-Erst wenn ein MA geht wird reagiert und versucht mit Geld zu locken.
-HO-Regelung oder den MA selbst entscheiden lassen ohne ihm ein schlechtes gewissen zu machen. Platz im Büro ist ehh zu gering
- Feedback muss besser aufgebaut werden
-Mitarbeiter fördern und zusammen Ideen ausarbeiten wie ein MA gefördert werden kann
-HR muss intensiver in allem eingebunden sein und nicht alles auf die Vorgesetzen schieben, die sowieso überfordert sind
Insgesamt gut- HO war möglich auch wenn es nicht gern gesehen wurde.
Sobald man Bescheid gegeben hat war alles ok
Die Kollegen waren der einzige Grund warum ich so lange geblieben bin
Es waren natürlich ältere Kollegen dabei die aber berechtigterweise da waren und immer ein Ohr hatten.
Er war da aber führen war das nicht
Solala
Viele Frauen waren in guten Pos.
Mittelmaß
Home-Office-Möglichkeiten sind gut gegeben, Weiterbildungen sind möglich.
Einstellung den Arbeitnehmern gegenüber, schlechte Kommunikation, Gleichberechtigung sollte Einzug halten.
Bitte beginnt den Arbeitnehmer als Person und Asset zu sehen. Aktuell scheint das noch nicht angekommen zu sein.
Je nach Abteilung schwankend. Im SCM meistens ganz gut.
Homeoffice und Gleitzeit
Ich würde unterstützt.
In meinem Bereich durchaus gegeben.
Ich würde ihn schon zu gut nennen. Alte Kollegen rechtfertigen alte Strukturen.
Büroausstattung geht so, Wasserspender sind in Ordnung, aber ansonsten nichts, dass bei der Arbeit motivieren könnte.
Informationen werden wie ein Privileg behandelt. Man spürt, dass etwas im Busch ist, aber alles wird Top Secret behandelt. Am Ende fühlt man sich wie ein gekochter Frosch.
Wenn Minussterne gingen, gäb's diese. Als Frau kommt man hier nicht weit.
+ Azubis scheinen mit der Ausbildung glücklich zu sein
+ Home Office & Gleitzeit
- Arbeitsbedingungen
- Belegschaft
- Intransparenz
- Gehalt
- Aufstiegschancen
- Vorgesetzte
In den beiden Hauptgebäuden vielleicht okay, die Otto-Hahn Straße ist jedoch unter aller Sau. Hier arbeiten so viele junge und teils unreife Mitarbeiter*innen, dass es sich wie eine Schule anfühlt. Es ist laut, es wird bei offener Tür extrem laut gelacht und z.T. sogar Darts gespielt (die Dartsscheibe wurde übrigens vom Chef gekauft)..
In der Branche ist der Name Wenko ein Begriff.
Gleitzeit & Mobiles Arbeiten möglich, Urlaubsanträge wurden immer genehmigt.
Weiterbildungen werden erst nach mehrmaligen Nachfragen und monatelangen Nerven genehmigt. Aufstiegschancen sehen schlecht aus, es werden externe Kräfte für höhere Positionen bevorzugt.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Führungskräfte machen sich die Taschen voll und bei den Mitarbeitern kommt nichts an. Externe neue Mitarbeiter erhalten weit mehr. Auch bei seltener Beförderung ist der Gehaltssprung nicht gross.
Lächerlich - der neue Maximex Geschäftsführer druckt die Artikel Blätter aus und tapeziert die Wände damit neu als hätten wir 1985.
Die Verpackungen werden jedoch zunehmend ohne Plastik designed.
Abteilunsabhängig - in manchen hält man zusammen, in anderen spielt man den anderen aus oder feiert nach langem Urlaub noch krank.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gut behandelt.
Teamleiter drücken sich vor personellen Entscheidungen bzw. Angelegenheiten und haben einen sehr Laissez-Fairen Führungsstil. Es werden viele Fehler nicht gesehen und weggelächelt, anstelle diese anzugehen. Die Abteilungsleitung setzt die falschen Prioritäten und ist quasi also normaler Mitarbeiter persönlich aus Zeitgründen für Gespräche „unerreichbar“.
Höhenverstellbare Tische sind bei weitem noch nicht in allen Abteilungen angekommen. Viele Stühle haben keine Armlehnen und sind veraltet.
In der Otto-Hahn Straße ist seit Wochen der ach so tolle neue Wasserspender kaputt - und das im Hochsommer! Von einer entsprechenden Entschädigung keine Spur. Büros werden im Sommer zu warm und im Winter zu kalt wegen fehlender Dämmung. Die Fenster fallen teils aus den Angeln. Die Parkplätze reichen oft nicht aus.
Der Flurfunk ist weiter als die offiziellen Kanäle der Firma. Probleme werden nicht offen angesprochen, es wird stattdessen versucht den Fokus auf die wenig positiven Dinge zu lenken.
Frauen werden von den Vorgesetzten gleich behandelt.
Aufgrund der teils unreifen Verhaltensweise der Mitarbeiter werden von den Männern jedoch regelmäßig ekelhafte Kommentare gegenüber Frauen und Kolleginnen gemacht.
Es fühlt sich so an, als vergesse der ein oder andere dass er auf der Arbeit und nicht in der Freizeit ist.
Aufgaben wiederholen sich und fordern einen nicht genug. Mitarbeiter nutzen das Home Office für Freizeit und nicht für die Arbeit.
So verdient kununu Geld.