109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lügen über lügen Betriebsrat ist ein Arbeitgeberbeauftragter.
Personalabteilung vor Gericht ziehen.
Ist gleich null. Alle Produkte aus Asien.
Unterirdisch
Sehr nettes und hilfsbereites Team
Bei Fragen wird einem schnell weiter geholfen, super hilfsbereit und nett
Die Büros sind in unterschiedlichen Gebäuden und daher unterschiedlich modern. Der Arbeitsplatz ist immer super ausgestattet
Man kann viel gestalten und sich gut einbringen
Auch wenn der Konsum momentan schwierig ist, motiviert die Firma immer dazu neue Dinge auszuprobieren.
Die work Life Balance ist ordentlich..
Ordentlich…
Man ist sehr bemüht…! Und hat z.B. viel an Verpackungsreduzierung gearbeitet und Vermeidung von Plastikverpackungen.
Man unterstützt sich und gerade neuen Mitarbeitern hilft man sehr gerne, damit sie gut in den neuen Job kommen.
Top
Die Vorgesetzten helfen einen bei Fragen und Kommunizieren, deutlich besser als vor ein paar Jahren..
Alles da was man braucht..
Ab und zu gibt es Townhalls in denen ausführlich informiert wird. Jedes Jahr gibt es zu Nikolaus ein Geschenk, und Infos zum vergangenen Jahr.
Hier gibt es keine Benachteiligungen..
Bei Wenko gibt es eine Vielzahl interessanter Aufgaben. Aktuell gibt es spannende KI Projekt. Überall wird an Prozessoptimierungen gearbeitet… man ist auf einem guten Weg.
In jeder Abteilung unterschiedlich. Ich hab sehr gute aber auch nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Immer sehr transparent & auf Augenhöhe
Kommt auf die Abteilung an
Überwiegend sind die Aufgaben interessant & lehrreich
Man hat Einblick in viele Abteilungen
Variiert auch nach Abteilung. Umso besser das Team war, umso besser war die Arbeitsatmosphäre. Leider gab es auch Abteilungen wo nicht viele Personen im Büro waren. Die Stimmung unter den Azubis war immer sehr gut.
Übernahmechancen sind sehr gut, auch in den Wunschabteilungen wenn Bedarf besteht. Während der Ausbildung wird man unterstützt und kann sich nach der Ausbildung auch weiterbilden
Gleitzeit ist im ganzen Unternehmen der Standard. Auch für die Azubis.
Tariflich. Aber liegt in einem sehr guten Bereich. Immer pünktlich
Von Anfang bis Ende der Ausbildung eine offene und sehr gute Kommunikation auf Augenhöhe
Variiert in den Abteilungen. Wird man gut in der Abteilung eingebunden und übernimmt auch eigene Aufgaben, macht der Alltag deutlich mehr Spaß. Dies war vermehrt der Fall
Keine typischen "Azubi-Aufgaben". Man wird als vollwertiges Teammitglied angesehen und bekommt auch dementsprechend abwechslungsreiche Aufgaben. Der wöchentliche Schulungsblock bietet Zeit für Berichtshefte und Zeit zum Lernen für die Berufsschule
Man hat die Möglichkeit während der Ausbildung die verschiedenen Facetten des Unternehmens in vielen verschiedenen Abteilungen kennenzulernen. Wunschabteilungen werden, wenn möglich, immer versucht einem zuzuweisen.
Variiert auch nach Abteilung. Wenn man voll integriert wird, wird man respektvoll behandelt. Selten wird man aber auch als "nur Azubi" angesehen und daher auch leider so behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich sehr gut und angenehm. Einzelne Themen oder Situationen führten gelegentlich zu einer angespannten Stimmung, insgesamt überwog jedoch ein positives und kollegiales Arbeitsklima.
Die Work-Life-Balance war super. Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, war man sehr flexibel. Das hing zwar etwas von Position und Abteilung ab, insgesamt war es aber echt angenehm. Bei kurzem Arbeitsweg kam es außerdem oft vor, dass man Homeoffice gar nicht erst in Betracht gezogen hat.
Karrieremöglichkeiten waren teilweise etwas schwierig, da entsprechende Positionen oft bereits besetzt waren. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es jedoch und Schulungen wurden auch angeboten und durchgeführt. Das hing natürlich vom verfügbaren Budget ab, aber wenn es gepasst hat, hatte man definitiv die Chance dazu.
Die Sozialleistungen waren gut. Es gab ein Benefits-Programm und die Möglichkeit, ein Fahrrad über JobRad zu leasen. Das Gehalt war im Vergleich zu anderen Unternehmen eher durchschnittlich, was man bei der Bewertung natürlich berücksichtigen muss.
Der Kollegenzusammenhalt war immer top und besser hätte man es sich kaum vorstellen können. Dass dies von den beteiligten Persönlichkeiten abhängt und nicht in jeder Abteilung identisch ist, ist völlig normal.
Das Vorgesetztenverhalten war immer gut. Man konnte alles offen und ehrlich ansprechen und hat stets vernünftiges, realistisches Feedback bekommen. Der Austausch war durchweg sehr gut und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Man ist grundsätzlich gerne zur Arbeit gegangen, die Stimmung im Büro und auf der Etage war angenehm. Ab und zu gab es natürlich auch stressige Situationen, was aber in jedem Job vorkommt. Insgesamt also ein positives Gesamtbild.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war sehr gut. Auf Unternehmensebene bestand jedoch Verbesserungsbedarf, da Informationen teilweise verzögert, unvollständig oder nicht zielgerichtet kommuniziert wurden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich gut und es war immer ausreichend Arbeit vorhanden. Zwar gab es zwischendurch auch Abwechslung, mit der Zeit hätte man sich jedoch noch mehr zusätzliche oder weiterführende Aufgaben gewünscht. Das Interesse, mehr zu übernehmen und sich weiter einzubringen, war auf jeden Fall da.
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Es gibt so viele negative Bewertungen auf die die Personalabteilung nicht reagiert. Aber meine wurde kommentiert. Die Personal Abteilung beweist alles an negativen Bewertungen über diese Firma. Genau mit der Antwort auf diese Bewertung!
Andere negative Bewertungen..................keinerlei Reaktion weder positiv noch negativ.
Mein Verbesserungsvorschlag:
Auf die negativen Kommentare agieren, Verbesserungsvorschlage besprechen. Werte in die Tat umsetzen und nicht auf belanglose negativen Kommentare reagieren, weil das Leben nicht so läuft wie man will;) (Den Frust kann man in der Antwort auf meine Bewertung spüren)
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Immer trendig, die Mitarbeiter liegen den Inhabern am Herzen, IT-mäßig sehr gut aufgestellt..
Nichts
Top Unternehmen, das in den letzten Jahren eine super Entwicklung hingelegt hat und sicherlich weiterhin ein Gewinner der Zukunft sein wird.
Durch HO hat man schon mehr Work-Life Balance, jedoch ist für mich der direkte physische Austausch mit den Kollegen wichtiger.
Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Abteilungen zu wechseln...Fortbildungen, Sprachkurse, Schulungen etc. werden angebunden
Über Teams und Teamviewer, Telefon, etc. wurden regelmäßig Kontakte gepflegt und sämtliche Abteilungen haben sich gegenseitig unterstützt.
Wir wurden von der GF in der Corona Zeit über sämtliche Maßnahmen frühzeitig informiert. Für ein mittelständisches unternehmen, dass in der Vergangenheit kaum mit HO gearbeitet hat, hat man sehr schnell fast 65 % der Mitarbeiter, voll ausgestattet, ins HO senden können.
Ob alt, ob jung, alle wurden gleich gut behandelt.
Ich hab sehr gern für die Firma gearbeitet. Habe (bis auf einen) nur angenehme Menschen kennengelernt. Leider wurde ich betriebsbedingt gekündigt. Ich kann es im Nachhinein sogar verstehen.
Am Ende haben mich meine Vorgesetzten enttäuscht. Nach der Kündigung hat sich keiner von denen mal mit einem netten Wort bei mir gemeldet . Sowas wie: "Tut mir leid." , "Alles Gute für Dich." hätte ich erwartet.
Vielleicht hat mir derjenige, welcher mir die Kündigung überreicht hat sowas gesagt.... weiß ich nicht mehr, aber da war es mir auch absolut nicht wichtig.
Ich wünsche Allen alles Gute.
Pünktliche Gehaltszahlung, Gleitzeit, Urlaub kann im Grunde immer und ohne Probleme genommen werden.
Leistungsdruck, geringes Gehalt, Gerede und Machtkampf.
Hört den Mitarbeitenden zu. Es gibt so viele langjährige Mitarbeiter, die genau einschätzen können, wie gewisse Entscheidungen ankommen. Es gibt sehr viele sehr kompetente Menschen in dieser Firma, die Ideen und Können mitbringen. Hier muss dringend Vertrauen aufgebaut werden.
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet und zu welchem Bereich man gehört. Hier herrscht immernoch Konkurrenz zwischen den einzelnen Bereichen. Man hat heute noch das Gefühl, dass die Bereiche sich gegenseitig klein reden und eher Wettbewerb anstatt miteinander herrscht. Wie gut der Vorgesetzte mit einem umgeht, kommt auf die einzelnen Personen an und Lob gibt es mehr unter den Mitarbeitenden als von den Abteilungsleitungen.
Nach außen hin besser als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter reden untereinander nicht gut von der Firma und dem Weg der eingeschlagen wird.
Es gibt die Möglichkeit 2 Mal die Woche im Home Office zu arbeiten. Urlaub wurde mir immer genehmigt. Es gibt ein Gleitzeit Modell und Überstunden werden aufgezeichnet. Diese können abgefeiert werden. Hier einen Punkt Abzug, da alle viele Überstunden haben um überhaupt irgendwie die Aufgaben abarbeiten zu können, da die nötigen Mitarbeiter einfach fehlen.
Es gibt Möglichkeiten, aber vor allem für Grundlagen. Alles was weiter hinaus geht wird mit vertraglicher Bindung an die Firma verbunden.
Gehalt kommt pünktlich aber sehr gering im Vergleich mit anderen Firmen. Gehaltserhöhungen kommen spärlich bis garnicht. Sowas wie Inflationsausgleich wird nicht gezahlt.
Viel bla bla und Green washing. Temu wird als große Konkurrenz gesehen, da man ähnliche Qualität zu viel höherem Preis anbietet, weil man selbst gesetzlichen Anforderungen gerecht werden muss.
Die Kollegen in der eigenen Abteilung halten sehr gut zusammen. Man teilt das Leid und hilft sich. Unter unterschiedlichen Abteilungen ist es öfter schwierig. Aufgaben werden oft versucht wegezuschieben und Verantwortung anzulegen, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Es gab sogar Meetings in denen man darüber diskutieren musste, wer für welche Aufgaben zuständig ist und warum der andere es wiederum anders sieht...
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Man hat jedoch das Gefühl, dass diese in gemeinsamen Meetings zu bestimmten Themen gebrieft werden und sich gemeinsam "gegen" die Mitarbeiter vorbereiten, wenn es zu unangenehmen Themen kommt.
Großraumbüros. Klimaanlage nur in der Chefetage. Telefonanlage per Internet oft fehlerhaft. Und 3 Gebäude in unterschiedlich schlechten Zuständen.
Es gibt viele Meetings, oft ohne Ergebnis. Meistens einfach weitere Anforderungen. Es wird ständig etwas verändert und Priorisierung passiert Tag genau, da werden die wichtigen Aufgaben plötzlich mal zur Nebensache. Wichtiges wird oft nicht oder zu spät allen Mitarbeitern mitgeteilt, die mitverantwortliche Arbeiten erbringen.
Die Aufgaben sind gesetzt und wiederholen sich. Wird interessant, wenn Kollegen gehen (müssen) und man diese Aufgaben auch noch übernehmen muss.
So verdient kununu Geld.