Ich hab sehr gern für die Firma gearbeitet. Habe (bis auf einen) nur angenehme Menschen kennengelernt. Leider wurde ich betriebsbedingt gekündigt. Ich kann es im Nachhinein sogar verstehen.
Am Ende haben mich meine Vorgesetzten enttäuscht. Nach der Kündigung hat sich keiner von denen mal mit einem netten Wort bei mir gemeldet . Sowas wie: "Tut mir leid." , "Alles Gute für Dich." hätte ich erwartet. Vielleicht hat mir derjenige, welcher mir die Kündigung überreicht hat sowas gesagt.... weiß ich nicht mehr, aber da war es mir auch absolut nicht wichtig. Ich wünsche Allen alles Gute.
Der Umgang mit Arbeitnehmern: Wenn sich ein Unternehmen betriebsbedingt von Mitarbeitern trennen muss, ist das durchaus nachvollziehbar. Mit mehr Transparenz und deutlichen Worten hätte man im Vorfeld viel Unruhe im Unternehmen vermeiden können und wäre sogar auf Verständnis gestoßen. Stattdessen wurde Druck ausgeübt und mit unlauteren Mitteln gearbeitet - hier werden der Personalabteilung die Ohren klingeln (...).
leider keine Wertschätzung vorhanden die Führung ist sehr hierarchisch, wer Kritik äußert steht auf der Abschussliste. Abmahnungen und Kündigungen stehen ganz oben und sind Drohmittel. Die Zweiklassengesellschaft : wer gut ist mit der Führung. ist immer im Vorteil.
Es gibt so viele negative Bewertungen auf die die Personalabteilung nicht reagiert. Aber meine wurde kommentiert. Die Personal Abteilung beweist alles an negativen Bewertungen über diese Firma. Genau mit der Antwort auf diese Bewertung! Andere negative Bewertungen..................keinerlei Reaktion weder positiv noch negativ. Mein Verbesserungsvorschlag: Auf die negativen Kommentare agieren, Verbesserungsvorschlage besprechen. Werte in die Tat umsetzen und nicht auf belanglose negativen Kommentare reagieren, weil das Leben nicht so läuft wie man will;) (Den Frust kann man in der Antwort auf ...
Hört den Mitarbeitenden zu. Es gibt so viele langjährige Mitarbeiter, die genau einschätzen können, wie gewisse Entscheidungen ankommen. Es gibt sehr viele sehr kompetente Menschen in dieser Firma, die Ideen und Können mitbringen. Hier muss dringend Vertrauen aufgebaut werden.
Schlage vor: Erst mal die Vorgesetzten richtig im Umgang mit Personal zu schulen und gegeben falls damit aufhören die Leute zu hetzen, weil so entstehen die Fehler und Krankheiten. Schulung der Führungskräfte, Mehr Sozialkompetenz der Führungskräfte, Vielleicht weniger Geld fürs Image ausgeben und mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, 3 gutgemeinte Ratschläge: Die „coolen Jungs“ und die Ja-Sager aus dem Umfeld reduzieren. Der Höhenflug dauert zu Lange. Es ist vielleicht an der Zeit darüber nachzudenken, langsam eine Landebahn anzusteuern, ...
- Etablierung klarer Karrierepfade, Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten und angemessene Vergütung der erworbenen Qualifikationen. - Einführung eines marktgerechten und transparenten Gehaltsgefüges, das den tatsächlichen Wert der Arbeit reflektiert. - Wiederaufnahme regelmäßiger Townhalls und Bierdeckelfragen, um eine transparente und offene Kommunikation zu fördern.
Der am besten bewertete Faktor von Wenko-Wenselaar ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Es gibt die Möglichkeit 2 Mal die Woche im Home Office zu arbeiten. Urlaub wurde mir immer genehmigt. Es gibt ein Gleitzeit Modell und Überstunden werden aufgezeichnet. Diese können abgefeiert werden. Hier einen Punkt Abzug, da alle viele Überstunden haben um überhaupt irgendwie die Aufgaben abarbeiten zu können, da die nötigen Mitarbeiter einfach fehlen.
Die Work-Life-Balance war super. Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, war man sehr flexibel. Das hing zwar etwas von Position und Abteilung ab, insgesamt war es aber echt angenehm. Bei kurzem Arbeitsweg kam es außerdem oft vor, dass man Homeoffice gar nicht erst in Betracht gezogen hat.
Durch die damalige Möglichkeit, 3 Tage im Büro zu arbeiten, sehr gut. Inzwischen werden die Mitarbeiter stellenweise unter Androhung von Konsequenzen gezwungen, regelmäßig im Büro zu arbeiten = 1 Stern
Die Work-Live-Balance ist in Ordnung, sofern die Angestellten den Stress nicht mit nach Hause nehmen. Dies ist wegen der schlechten Atmosphäre und des Leistungsdrucks leider oft der Fall.
Wenn man nicht stempelt und sich selbst an seine vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten hält, ist die Work-Life-Balance in Ordnung. Abteilungsbezogen gibt es mehr oder weniger Möglichkeiten zum Arbeiten im Home Office. In meiner alten Abteilung wurde nicht erwartet, vor oder nach Feierabend irregulär zur Verfügung zu stehen. Allerdings war es sehr selten mal notwendig am Wochenende etwas zu regeln.
Es gibt viele Meetings, oft ohne Ergebnis. Meistens einfach weitere Anforderungen. Es wird ständig etwas verändert und Priorisierung passiert Tag genau, da werden die wichtigen Aufgaben plötzlich mal zur Nebensache. Wichtiges wird oft nicht oder zu spät allen Mitarbeitern mitgeteilt, die mitverantwortliche Arbeiten erbringen.
Es wurde ein Versuch unternommen, den Kommunikationsfluss durch die Implementierung regelmäßiger Townhall-Meetings und die Einführung eines sogenannten Bierdeckel-Verfahrens zu optimieren. Dieses Verfahren ermöglichte es den Mitarbeitenden, anonym Fragen an die Geschäftsführung zu richten, die entweder im Rahmen der Townhalls oder über schriftliche Blogeinträge beantwortet werden sollten. Jedoch ist diese Initiative weitgehend zum Erliegen gekommen. Meine eingereichte Frage blieb nach einem Zeitraum von zwei Monaten unbeantwortet, und es wurden seither keine weiteren Townhalls durchgeführt.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war sehr gut. Auf Unternehmensebene bestand jedoch Verbesserungsbedarf, da Informationen teilweise verzögert, unvollständig oder nicht zielgerichtet kommuniziert wurden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 39 Bewertungen).
Übernahmechancen sind sehr gut, auch in den Wunschabteilungen wenn Bedarf besteht. Während der Ausbildung wird man unterstützt und kann sich nach der Ausbildung auch weiterbilden
Karrieremöglichkeiten waren teilweise etwas schwierig, da entsprechende Positionen oft bereits besetzt waren. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es jedoch und Schulungen wurden auch angeboten und durchgeführt. Das hing natürlich vom verfügbaren Budget ab, aber wenn es gepasst hat, hatte man definitiv die Chance dazu.
Es werden unregelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium über das Unternehmen zu absolvieren. Die Aufstiegschancen sind jedoch begrenzt; der traditionelle Karrierepfad vom Kundenbetreuer zum Key Account Manager stößt bei vielen Mitarbeitenden auf geringes Interesse.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Wenko-Wenselaar wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Wenko-Wenselaar gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Wenko-Wenselaar als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 92 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 44 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Wenko-Wenselaar als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Ohne klare Abläufe arbeiten.