39 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Home Office seit Pandemiebeginn stark ausgebaut.
Gleitende Arbeitszeiten für Bürojobs.
Alles weitere - siehe Ausführungen.
Derzeitiger Führungsstil.
Gehaltsstruktur.
Karrierechancen.
Alles weitere - siehe Ausführungen.
Transparenz schaffen.
Moderne Führung implementieren.
Gehaltsstruktur überdenken.
ÖPNV-Tickets finanziell unterstützen.
Subventionierte Kantine einführen, statt (oder zusätzlich?!) einmal die Woche Obst zu sponsoren. Im Gewerbegebiet gibt es keine gesunden Mittagspausenoptionen.
Authentisches, wohlwollendes Feedback gibt es leider nicht. Man kann nicht gut einschätzen, wie die Führung auf Anliegen reagiert. Kein moderner, transparenter Führungsstil. Dadurch auch leider Unsicherheiten zwischen den Mitarbeitenden.
Es gibt z.B. Rabatte für die Mitarbeitenden, Sommerfeste, kostenfrei Wasser und Obst.
Internes Image ist nicht so weit her, das äußere kann ich nicht einschätzen.
Wenn man nicht stempelt und sich selbst an seine vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten hält, ist die Work-Life-Balance in Ordnung.
Abteilungsbezogen gibt es mehr oder weniger Möglichkeiten zum Arbeiten im Home Office.
In meiner alten Abteilung wurde nicht erwartet, vor oder nach Feierabend irregulär zur Verfügung zu stehen. Allerdings war es sehr selten mal notwendig am Wochenende etwas zu regeln.
Es kann zu Weiterbildungen kommen.
Zu einer internen Karriere allerdings eher nicht.
Das Gehalt ist für den Übergang okay, im Vergleich mit dem Wettbewerb aber deutlich zu niedrig. Es gibt die Möglichkeit zu einer Betriebsrente und je nach dem zusätzliche Leistungen, wie ein Diensthandy, ein 13. Gehalt, einen Dienstwagen.
Es wird das ein oder andere versucht, aber letztendlich werden günstige Waren, aus fernen Ländern, importiert, die zu ~95% nicht nachhaltigen Materialien bestehen.
Job- bzw. Deutschlandtickets sollten dringend bezuschusst werden, das findet m.W. bis dato nicht statt.
Abteilungs- und konstellationsbezogen. Ich hatte die meiste Zeit Glück.
Es wurden meinem Empfinden nach wenige ältere Mitarbeitende eingestellt, eher jüngere.
Bestehende Mitarbeitende verbleiben allerdings nicht selten bis zur Rente.
Von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich, aber, bis auf vereinzelte Ausnahmen, durch die Bank veralteter Führungsstil.
Konflikte/unangenehme Themen wurden ignoriert bzw. umgangen. Entscheidungen im Arbeitsalltag waren nicht transparent und konnten von Tag zu Tag unterschiedlich ausfallen, beim gleichen Thema. Beides trug leider nicht dazu bei, dass es ein vertrauensvolles Verhältnis war.
Technik auf einem sehr guten Stand (on top eine super IT Abteilung).
Räumlichkeiten je nach Gebäude suboptimal und nicht inklusiv. Zudem im Hochsommer nur schwer auszuhaltend heiße Räume.
Informationen werden des Öfteren geteilt, mittlerweile auch unternehmensweit in sog. Townhallmeetigs, manchmal aber auch nicht, was die Gerüchteküche anheizt und Unsicherheiten befeuert. M.M.n. herrscht bislang oftmals keine ausreichend klare und eindeutige Kommunikation, die das Arbeiten und das Miteinander vereinfachen würden.
Es gibt vereinzelt weibliche Führungskräfte, der Rest ist aber männerdominiert.
Ich habe ab und zu sexistische Sprüche über weibliche Dritte gehört bzw. sie wurden mir zugetragen. Diese Sprüche wurden aus leitenden Positionen heraus gemacht.
Es wurde nie langweilig. Es gab immer wieder neue Themen, die es zu lösen galt. Auch das kann zur Routine werden.
Obst
MA-Rabatt
-Vorgesetzter: Das Verhalten in manchen Situationen waren unterirdisch
-Kommunikation: Es wurde in Nischen gearbeitet und auch manchmal zum selben Thema sinnlos!!!
-Wichtige Themen werden nach hinten geschoben
-Erst wenn ein MA geht wird reagiert und versucht mit Geld zu locken.
-HO-Regelung oder den MA selbst entscheiden lassen ohne ihm ein schlechtes gewissen zu machen. Platz im Büro ist ehh zu gering
- Feedback muss besser aufgebaut werden
-Mitarbeiter fördern und zusammen Ideen ausarbeiten wie ein MA gefördert werden kann
-HR muss intensiver in allem eingebunden sein und nicht alles auf die Vorgesetzen schieben, die sowieso überfordert sind
Insgesamt gut- HO war möglich auch wenn es nicht gern gesehen wurde.
Sobald man Bescheid gegeben hat war alles ok
Die Kollegen waren der einzige Grund warum ich so lange geblieben bin
Es waren natürlich ältere Kollegen dabei die aber berechtigterweise da waren und immer ein Ohr hatten.
Er war da aber führen war das nicht
Solala
Viele Frauen waren in guten Pos.
Mittelmaß
Home-Office-Möglichkeiten sind gut gegeben, Weiterbildungen sind möglich.
Einstellung den Arbeitnehmern gegenüber, schlechte Kommunikation, Gleichberechtigung sollte Einzug halten.
Bitte beginnt den Arbeitnehmer als Person und Asset zu sehen. Aktuell scheint das noch nicht angekommen zu sein.
Je nach Abteilung schwankend. Im SCM meistens ganz gut.
Homeoffice und Gleitzeit
Ich würde unterstützt.
In meinem Bereich durchaus gegeben.
Ich würde ihn schon zu gut nennen. Alte Kollegen rechtfertigen alte Strukturen.
Büroausstattung geht so, Wasserspender sind in Ordnung, aber ansonsten nichts, dass bei der Arbeit motivieren könnte.
Informationen werden wie ein Privileg behandelt. Man spürt, dass etwas im Busch ist, aber alles wird Top Secret behandelt. Am Ende fühlt man sich wie ein gekochter Frosch.
Wenn Minussterne gingen, gäb's diese. Als Frau kommt man hier nicht weit.
+ Azubis scheinen mit der Ausbildung glücklich zu sein
+ Home Office & Gleitzeit
- Arbeitsbedingungen
- Belegschaft
- Intransparenz
- Gehalt
- Aufstiegschancen
- Vorgesetzte
In den beiden Hauptgebäuden vielleicht okay, die Otto-Hahn Straße ist jedoch unter aller Sau. Hier arbeiten so viele junge und teils unreife Mitarbeiter*innen, dass es sich wie eine Schule anfühlt. Es ist laut, es wird bei offener Tür extrem laut gelacht und z.T. sogar Darts gespielt (die Dartsscheibe wurde übrigens vom Chef gekauft)..
In der Branche ist der Name Wenko ein Begriff.
Gleitzeit & Mobiles Arbeiten möglich, Urlaubsanträge wurden immer genehmigt.
Weiterbildungen werden erst nach mehrmaligen Nachfragen und monatelangen Nerven genehmigt. Aufstiegschancen sehen schlecht aus, es werden externe Kräfte für höhere Positionen bevorzugt.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Führungskräfte machen sich die Taschen voll und bei den Mitarbeitern kommt nichts an. Externe neue Mitarbeiter erhalten weit mehr. Auch bei seltener Beförderung ist der Gehaltssprung nicht gross.
Lächerlich - der neue Maximex Geschäftsführer druckt die Artikel Blätter aus und tapeziert die Wände damit neu als hätten wir 1985.
Die Verpackungen werden jedoch zunehmend ohne Plastik designed.
Abteilunsabhängig - in manchen hält man zusammen, in anderen spielt man den anderen aus oder feiert nach langem Urlaub noch krank.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gut behandelt.
Teamleiter drücken sich vor personellen Entscheidungen bzw. Angelegenheiten und haben einen sehr Laissez-Fairen Führungsstil. Es werden viele Fehler nicht gesehen und weggelächelt, anstelle diese anzugehen. Die Abteilungsleitung setzt die falschen Prioritäten und ist quasi also normaler Mitarbeiter persönlich aus Zeitgründen für Gespräche „unerreichbar“.
Höhenverstellbare Tische sind bei weitem noch nicht in allen Abteilungen angekommen. Viele Stühle haben keine Armlehnen und sind veraltet.
In der Otto-Hahn Straße ist seit Wochen der ach so tolle neue Wasserspender kaputt - und das im Hochsommer! Von einer entsprechenden Entschädigung keine Spur. Büros werden im Sommer zu warm und im Winter zu kalt wegen fehlender Dämmung. Die Fenster fallen teils aus den Angeln. Die Parkplätze reichen oft nicht aus.
Der Flurfunk ist weiter als die offiziellen Kanäle der Firma. Probleme werden nicht offen angesprochen, es wird stattdessen versucht den Fokus auf die wenig positiven Dinge zu lenken.
Frauen werden von den Vorgesetzten gleich behandelt.
Aufgrund der teils unreifen Verhaltensweise der Mitarbeiter werden von den Männern jedoch regelmäßig ekelhafte Kommentare gegenüber Frauen und Kolleginnen gemacht.
Es fühlt sich so an, als vergesse der ein oder andere dass er auf der Arbeit und nicht in der Freizeit ist.
Aufgaben wiederholen sich und fordern einen nicht genug. Mitarbeiter nutzen das Home Office für Freizeit und nicht für die Arbeit.
Solang der eigene Bereich gut läuft hat man viele Freiheiten.
Das Gehalt und die nicht vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten
Bei neuen Projekten/Prozessen die Sachbearbeiter der betroffenen Fachabteilungen mit einbinden/informieren.
Mehr in die Entwicklung der Mitarbeiter investieren.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten
Es wird kontinuierlich geprüft wo man Verpackungsmaterial reduzieren oder durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzen kann.
Leider wenig Ersatzteile für die Produkte vorhanden, sodass oft bei Kleinigkeiten komplette Artikel als Ersatz versendet werden.
Bei der Masse an Artikeln ist es jedoch auch schwierig, Ersatzteile bereitzuhalten.
Durch die hohe Fluktuation gibt es immer wieder Möglichkeiten in andere Positionen aufzusteigen/zu wechseln.
Zur "Weiterbildung" gibt es gelegentlich Inhouse-Schulungen wie z.B. Zeit-und Selbstmanagement.
Externe Schulungen werden eher nicht genehmigt.
Die neue externe Geschäftsführerin scheint den Inhabern Stück für Stück deutlich zu machen, dass mehr informiert aber auch mehr zugehört werden muss.
Leider kommt dies noch nicht unbedingt bei den Abteilungsleiter*innen an.
Gleitzeit, Zeiterfassung, mobiles Arbeiten (fehlende Büroausstattung wird gestellt)
Wer bei der Einstellung gut verhandelt kann sich glücklich schätzen. Spätere Erhöhungen fallen, wenn überhaupt, nur sehr gering aus.
So kann es passieren, dass neue Leute ohne Erfahrung deutlich mehr verdienen als Mitarbeiter, die schon seit mehreren Jahren im Unternehmen sind.
Gleitzeitsystem
Klassengesellschaft innerhalb des Unternehmens.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingehen und ernst nehmen.
Ich hatte ein gutes Verhältnis zu einigen Kollegen und Kolleginnen, allgemein ist die Atmosphäre aber eher schlecht bzw. untereinander herrscht wenig Hilfsbereitschaft. Da nutzen auch die Sommerfeste nichts.
Gleitzeitsystem. Daher kann man sich seine Arbeitszeit einteilen. Es sei denn, der Vorgesetzte besteht auf bestimmte Zeiten.
Zahlung nach Tarif. Viele Kollegen und Kolleginnen sind unterbezahlt.
Leider wenig Hilfsbereitschaft.
Es herrscht dort definitiv ein gewisses Klassensystem. Ich fühlte mich oft sich untergraben und unwohl. Vor allem als Frau.
Deutlicher Handlungsbedarf!! Im Prinzip spricht man gegen Wände. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Man müsste ja auch Arbeit investieren, um was zu ändern. Dazu haben Vorgesetzte keine Lust. Frei nach dem Motto " Haben wir schon immer so gemacht, läuft doch".
Feedback Möglichkeiten, direkte Ansprechpartner, Mitarbeiter Benefits, viele Gestaltungsmöglichkeiten
Keine Kantinen und Modernisierungsbedürftige(s) Gebäude
Ein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen, mit vielen netten und hilfsbereiten Kollegen. Auf Anregungen wird immer eingegangen und niemand muss sich ausgeschlossen fühlen.
Theoretisch ist in Sachen publicity Luft nach oben, das Image wird wiederum trotzdem gut gepflegt.
Gleitzeit ist gut. Vor allem gut für Studenten ist, dass es kein Problem wäre die Arbeitszeiten der Uni anzupassen.
Bei der Produktentwicklung wird auf sustainability gesetzt, neben Honig von WENKO Bienen gibt es Clean-Up Aktionen.
Ohne Mängel
Von erfahrenen Menschen kann viel gelernt werden und dazu hat man stets die Möglichkeit. Alle Kollegen werden gleichermaßen respektiert.
An Kommunikation mangelt es nicht.
Probleme werden angesprochen und gelöst. Bei Neuheiten werden Mitarbeiter informiert und Feedback wird immer gerne gesehen.
Viele Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, neben routinierten notwendigen Arbeitsabläufen.
WENKO..."die bessere Idee"!
Mal gibt man, mal bekommt man - hier können sich viele andere Arbeitgeber noch eine Ecke von abschneiden! Weiter so WENKO!
5 Sternchen, hier macht WENKO sehr viel - Besonderes toll: Wenko´s eigene Bienenvölker und die Kollegen kümmern sich liebevoll um diese.
Hier arbeiten unfassbar viele tolle Menschen, es macht Spaß ein Teil der WENKO Familie zu sein.
Guter mix aus jung und alt! Respektvoller Umgang in alle Richtungen!
In der Regel gutes Vorgesetztenverhalten. Alles was man verbessern könnte, kann man vertrauensvoll aussprechen. Man lernt gemeinsam sich weiter zu entwickeln.
Home Office, Büro, Küche, helle Räume, gute IT... alles vorhanden!
Wird immer besser - weil eine ganze Firma an einem Strang zieht und sich dabei unterstützt, zukünftig noch besser zu kommunizieren.
Kein Tag ist wie der andere, muss man mögen, keine Frage. Mir macht es Spaß und es wird niemals langweilig!
Innerhalb des Teams und des Unternehmens herrscht eine sehr offene, professionelle und gleichzeitig fast freundschaftliche/familiäre Atmosphäre.
Das Unternehmen wird dem Image des deutschen Familienunternehmens gerecht.
Ein Hauch Tradition ist überall zu bemerken, jedoch nicht so, dass es dabei veraltet wirkt.
Auch wenn viele Vertrauensarbeitszeit als Nachteil sehen, ist dies doch ein großer positiver Aspekt.
Wenn es Phasen gibt, in denen man schneller fertig ist geht man halt mal früher.
In Phasen, in denen mehr zu tun ist, bleibt man länger, so wie es auch mit einer Zeiterfassung wäre.
Die Gleitzeit mit einer vorgegebenen Kernarbeitszeit ist sehr gut, da man sich so selber einteilen kann, wann es los geht und wann man selber fertig sein möchte.
Es wird nach und nach versucht immer weiter in die Richtung Nachhaltigkeit zu gehen.
Es gibt einen Bienenprojekt, Kampagnen zum Thema Nachhaltigkeit und vieles mehr.
Zum Sozialbewusstsein gibt es das Beispiel von Spendenaktionen, die Abteilungsintern, oder auf Corporate-Ebene ablaufen.
In Punkto Weiterbildung wird Kolleg*innen oftmals die Übernahme der Studiengebühren oder weiterer Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Klar, jeder versucht seine eigenen Aufgabenbereiche sauber zu halten und so schnell wie möglich fertig zu sein.
Aber mein greift sich trotzdem gegenseitig unter die Arme, man versucht schließlich das gleich Ziel zu erreichen.
Das Vorgesetztenverhalten kann in meinem Fall nur gelobt.
Aufgeschlossene Menschen, die offen für neue Ideen und Kritik sind.
Man wird seitens der Vorgesetzten durchweg unterstützt.
Bei angebrachter Kritik wird diese geäußert und es wird offen gesprochen.
Sowohl die Ausstattung an IT Hardware, als auch die Büroeinrichtung sind sehr gut.
Die Kommunikation sowohl zwischen Kollegen, als auch im Unternehmen habe ich als sehr gut befunden.
Egal, ob es allgemeine Informationen, oder teaminterne Gespräche sind.
Das Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger ist in Ordnung.
Über die Gehaltsprogression kann ich leider noch nichts sagen.
In dem Bereich, in dem ich arbeite ist das Verhältnis sehr ausgeglichen, sowohl bei Vorgesetzten, als auch bei Mitarbeiter*innen und Azubis.
Es kommen täglich unterschiedliche Aufgaben in den Tagesablauf und dadurch kann es auch nie wirklich langweilig werden.
Na klar, die letzten zwei Corona Jahre waren sehr herausfordernd, aber das Management hat im Rahmen seiner Möglichkeiten alles dafür getan, dass man sich wohl fühlt. Für keine Führungskraft, egal in welchem Unternehmen, war die Situation während Corona einfach. Ich hätte in dieser Zeit, auch für ein höheres Gehalt, mit keinem Abteilungsleiter tauschen wollen. Summa summarum eine super Leistung von den Vorgesetzten.
Regelmäßig gewinnt das Unternehmen Innovationspreise und ist vor kurzen als Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet worden. Jährlich werden zwischen 450 und 500 neue Artikel auf den Markt gebracht..
Es gibt eine Gleitzeit, sowie klare Homeoffice Regeln.
Völlig normal für ein mittelständiges Ubternehmen..
Man gibt sich extreme Mühe nachhaltiger zu werden. Fast sämtliche Verpackungen sind mittlerweile ohne Plastik. Es gibt Clean up days.. Im Lager arbeitet man nur noch mit recyceltem Papier als Füllmaterial, etc.
Untereinander unterstützt man sich. Bei Fragen sind die Kollegen oder die Vorgesetzten immer hilfsbereit.
Das Zusammenspiel zwischen älteren, meistens auch erfahreneren Mitarbeitern und jüngeren Mitarbeitern wird gefördert.
Regelmäßig werden die Mitarbeitern bei Berufsjubiläen von der GF zum Essen eingeladen und man lässt die Jubilare hochleben.
Da das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist, werden nun die Prozesse und Abläufe optimiert. Die Vorgesetzten sind sehr bemüht etwaige Stressfaktoren, die es in der Vergangenheit gab, über neue Systeme und Optimierungen für die Zukunft abzuschalten. Corona war für alle ein Stresstest und man hat das entsprechende Learning aus Dingen die nicht so gut liefen erkannt und arbeitet entsprechend an Verbesserungen für die Zukunft. Informationen könnten ein wenig proaktiver kommen, aber wenn man fragt bekommt man auch immer eine Antwort.
Die IT ist State of the Art. Die Büros wurden allesamt während der Coronazeit rennoviert. Suboptimal ist, dass es auf Grund des Wachstums mittlerweile 4 Gebäude gibt und nicht alle Mitarbeiter zusammensitzen.
Jegliches Thema das für die Mitarbeiter von Interesse war wurde von den Vorgesetzten angesprochen und klar kommuniziert. Die GF schreibt regelmäßig Blogs mit Infos zur Gesamtsituation. Massive Schwankungen auf den Beschaffungsmärkten führen dazu, das teilweise ein Zickzackkurs gefahren werden muss.
Hier wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Alter oder Nationalität gemacht.
Die Aufgaben sind vielfältig und auf Grund des guten Wachstums kann man sich bei Interesse in unterschiedliche Projekte zur Effizienzsteigerung mit einbringen.
So verdient kununu Geld.