22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider zu viele Negative Dinge das man hier alles Ausführen kann
Das machen was man nach außen sein möchte
Man lacht sich ins Gesicht aber nach hinten werden die Messer geschärft
Man gibt sich als Zukunfts-Arbeitgeber nach außen, Innen eine Katastrophe
Hier zählt nur eins die Firma
Findet nicht statt
Unteres Niveau,
Sehr gemischt man sollte aufpassen mit wem man zu tun hat
Werden als Eingefahren bezeichnet und nicht Leistungsfähig. Erfahrung zählt nichts
Am besten man geht den Vorgesetzten aus dem Weg
Moderne Büros, Restaurant,
Hier finden nur Monologe statt
Hier zählt nur eins die Meinung der Geschäftsführung
Vorschläge werden als Angriff gesehen
Eigentlich schon nur da hier ständig Umstrukturierungen stattfinden kann man sich nicht richtig in Themen einarbeiten
Die Kantine und meine Kollegen.
Wir könnten so erfolgreich sein, wenn wir das machen würden was wir können. Teure Experimente der GL sollten wir sein lassen. Die haben noch nie etwas gebracht und werden auch nichts bringen. Hier fehlt die betriebswirtschaftliche Weitsicht. Nachhaltigkeit ist nicht jedem vergönnt!
Endlich mal einen richtigen Betriebsart gründen. Nicht um zu stänkern oder zu nerven, sondern endlich mal eine Art Gerechtigkeit in die Firma zu bekommen. Chefs sollen Chefs bleiben, Bereichsleiter sollen auch Bereichsleiter bleiben, aber wir müssen Kommunikation mit allen negativen und positiven Seiten üben. Man darf nicht zum Deppen oder zum Ausgestoßenen werden, nur weil man mal Kritik geäußert hat. So wird das nichts .
Untereinander eignetlich gut, bis sehr gut. Vorgesetzte sind mit gesunden Abstand ganz ok.
Unternehmensführung geht gar nicht und ist vom tatsächlichen Zustand weit entfernt.
Einfach: Nach außen hui, nach innen pfui! Aber das will man nicht merken! Das macht es aber nicht besser.
.. komm mit uns saufen, dann bist du hier richtig! Der eine macht Dauerparty, der andere spielt Papies Firma mit seinen fixen Ideen kaputt.
Da haben wir kein Geld für!
"Der Prophet im eigenen Land zählt hier gar nichts!", wenn dann muss er von außen kommen. Auch die größten Nieten werden gleich mit Firmenwagen, etc. ausgestattet. Der Rest sieht zu... Gehälter sind am unteren Rand des Marktes, Gehaltserhöhungen nach Nasenfaktor und Sympathie gezahlt.
Wir trennen Müll! Wir retten den Planeten und produzieren jeden Monat über eine Tonne Plastikmüll an Rücksendungen. Vielleicht sollte man da mal anfangen. Bananenschalen sind einfacher zu entsorgen, stimmt schon!
Sehr gut! Die meisten sehen sich nur an und vertehen ihre Sprache, während die Führungsetage herumturtelt und schöne Miene zum bösen Spiel macht.
Ist ok. Die gehen doch sowieso bald in den Ruhestand....
Schlecht! Da alles eigentlich nur von einer Person geduldet und geführt wird. Totalitärer Führungstil. Im Bereich der Bereichsleiter geht es.
Oh, darauf legen wir Wert. Könnte doch jemand von außen denken, dass es uns schlecht geht. Tische, Kantine, Ausstattung, alles wie gesagt vorzüglich.
Alle positiven Aktionen oder Vorkommnisse im Betrieb werden gepostet oder sofort im Intranet zur Schau gestellt. Negative, dagegen gar nicht. So wurde das aus wirtsschaftlicher Schräglage nicht gezahlte Urlaubsgeld immer noch nicht publik gemacht. "Ach ne, Negatives möchte ich nicht hören!" GL
Frauen? Nett anzusehen, wenn sie jung und hübsch sind! Sonst werden die nur schwanger! Wortwörtlich aus dem Bereich der GL
Könnte man haben, aber wir sind zu stark mit uns selbst beschäftigt, als darüber nach zu denken.
Die Firmenkantine ist ausgezeichnet.
Leckeres Essen zu günstigen Preisen von netten und kompetenten Kollegen.
Das Verhalten einiger Manager, bzw. der Führungsabteilung.
Statt zu motivieren wird manipuliert und dauerhaft künstlicher Druck aufgebaut bis die Angestellten ausgebrannt sind und die Firma verlassen. Stark veraltete Ansichten sind weit verbreitet und werden gepflegt.
Hohe Fluktuation kompetenter Mitarbeiter, wer kann sucht sich nach kurzer Zeit etwas neues.
Man sollte Probleme, Bedenken und Verbesserungsvorschläge von Angestellten ernst nehmen und diese aktiv angehen, statt von oben herab zu befehlen.
Man sollte stark am Führungsstil und zeitgemäßeren Unternehmenswerten arbeiten, hier hinkt man modernen Firmen mehrere Jahrzehnte hinterher.
Ständig künstlich aufrecht gehaltener Druck, wenig bis kein Lob, keine Motivation durch die Vorgesetzten. Zusätzliche Abteilungsrivalitäten und gegenseitiges Schuld zuschieben machen ein produktives Arbeiten schwer.
Nach außen hin wird viel Wert auf gutes Erscheinen gelegt, unter der Fassade sieht das jedoch anders aus.
Es wird mit Gleitzeit und Kernarbeitszeit gearbeitet. Urlaub ist je nach Auslastung, Projektstand usw. nicht immer möglich und muss abgesprochen werden.
Auf familiäre Probleme wird nur wenig Rücksicht genommen. Man soll am besten immer erreichbar sein.
Weiterbildungen sind fast nur in der Theorie möglich, in der Praxis gibt es dafür jedoch oft weder Zeit noch Geld. Zudem werden diese oft an Jahre lange Verpflichtungsverträge gebunden.
Innerhalb der Abteilungen gibt es meist einen guten Zusammenhalt und Mitarbeit.
Abteilungsübergreifend werden jedoch öfter Zuständigkeiten und Schuld hin und her geworfen.
Unrealistische Ziele werden als Maßstab genommen und führen regelmäßig zu "schlechten Leistungen", selbst bei positiver Entwicklung. Es herrscht die Überzeugung, dass mehr Druck auch bessere Ergebnisse erzielt. Getroffene Vereinbarungen können im Nachhinein verdreht oder nicht eingehalten werden.
Die Arbeitsplätze sind, je nach Abteilung, größtenteils recht modern.
Die interne Firmenkommunikation ist ausbaufähig. Wichtige Informationen verlassen die Abteilungen oft nur spät oder gar nicht.
Die Gehälter entsprechen dem unteren Industriedurchschnitt, es wird gedrückt wo nur möglich.
Die Führungs- und Managerebene ist sehr männerdominiert.
Meine Kollegen, die werden mir fehlen.
Den Rest können sie behalten.
Hier muss unbedingt ein Betriebsrat hin! Der ist überfällig!
Es wird sich an Kleinigkeiten hochgezogen, anstatt sich mit den richtigen und wichtigen Dingen zu beschäftigen.
Nach außen sind wir die BESTEN. Nach innen ......
Gibt es nicht hier. Jedenfalls nicht für alle! Klassengesellschaft. Lager ist das Letzte, Könige isnd die Einkäufer.
Hier passiert nix, solange das Gesicht nicht passt schon gar nichts. Das bestimmt sowieso nur einer.
Ganz schlechter Zahler! Unter den üblichen Tarifen am Markt.
Darf nichts kosten. Nach außen sind wir die Besten!
Recht gut, es sei den die Leute quatschen zuviel.
Hat man kaum. 2-3 Personen.
Da weiß keiner wie das richtig geht. Hauptsache einer ist zufrieden.
Hyper flashing muss es sein. Nicht immer praktisch!
Der Flurfunk passt, sonst eher nicht!
Geht so. Frauen werden doch nur schwanger.
Glauben mache zu bekommen oder zu haben. Ist aber nicht so, da immer einer zwischen funkt der mehr zu sagen hat, aber auch keine Ahnung.
Die Arbeitskollegen! Das interne eigene Restaurant.Kaffee,Tee sowie Wasser kostenlos
Das würde den Rahmen hier sprengen...
Moralisch faire Behandlung der Mitarbeiter.Kommunikation und ernstes Interesse das es den Mitarbeitern gut geht.Respektvolles verhalten würde das Betriebsklima enorm steigern
Hier muss ich leider den Bewertungen zuvor recht geben.das Betriebsklima ist mehr als schlecht.Die wirklichen Vorgesetzten der Firma wissen leider nicht wirklich was sich im Lager so abspielt und wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Das Image nach außen hin ist super, natürlich. Der Schein trügt. Von einem netten Familienbetrieb von damals scheint nichts mehr übrig geblieben zu sein.
Urlaub auch kurzfristig einreichbar. Man spricht sich ab und dies hat immer super funktioniert
Gleitzeit nur in bestimmten Bereichen. Im Lager selbst nicht vorhanden. Arbeitszeiten nicht Familien oder Freizeit freundlich.
Es existiert keine Aufstiegschance.Förderung,sowie Weiterbildung (im Lager) nicht vorhanden. Entwickeln kann man sich nur wenn man sich selbst und seine Moral aufgibt und sich schweigend unterordnet.
Immer pünktlich jedoch sind die Mitarbeiter unterbezahlt und die langjährigen Mitarbeiter bekommen noch weniger wie die neu eingestellten. Gehaltserhöhungen eventuell mit jahrelanger Wartezeit vorhanden jedoch sehr minimal.
Die Kollegen sind mit Abstand das einzige positive die das Betriebsklima angenehmer machen.Jeder hilft jedem und die Mitarbeiter halten zusammen.
Die älteren Mitarbeiter werden sehr geschätzt und sind alle sehr liebe Kollegen mit denen man gut zurecht kommt.
Eigene Meinung fehl am Platz.Kommunikation gleich null.meiner Meinung nach kein guter Umgang und Ton mit den Mitarbeitern. Teilweise unakzeptabel .Druck sowie Verbote mit anderen Kollegen in der Freizeit /Pause Kontakt zu haben. Abmahnungen und Kündigungen grundlos wenn sie jemanden aus der Firma haben möchten. Leere Versprechungen...
Hier wird nicht kommuniziert. Nur unter Kollegen,die teilweise selbst Entscheidungen treffen müssen obwohl dies die Aufgabe anderer wäre,die sich jedoch nicht dafür interessieren.Hauptsache am Ende des Tages, wie auch immer ist die Arbeit geschafft.
Wenn du hier aufsteigen möchtest solltest du männlich sein,andere Kollegen schlecht machen(spitzeln), keine eigene Meinung haben und schön brav unter dem Pantoffel stehen dann hast du eventuell eine Chance voran zu kommen.
Stupide Arbeit. Keine Unterschiede ob Mann/Frau, jung oder älter.Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden.Arbeitsbelastung für viele sehr hoch.Selbst nach Aussagen das man nicht mehr kann wird es ignoriert. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Alle untereinander duzen sich, das fand ich immer angenehm.
Mit Kritik kann teilweise nicht umgegangen werden. Und bei den Gehältern, die gezahlt werden, ist es kein Wunder, wenn die Mitarbeiter in die Industrie abwandern.
Lohn ist immer pünktlich. Teilweise tolle Kollegen.
Druck durch Vorgesetze nervt! Teamleiter sind vorhanden werden aber nicht ernst genommen und haben keine Meinung. Menschen mit eigener Meinung bekommen solche Posten erst gar nicht! Lohn ist für jeden anders und unfair! Leute die Jahrelang da sind haben immer noch das gleiche Geld. Leute die später kamen haben deutlich mehr!
Gleiches Gehalt für alle!
Betriebrat!
Andere Vorgsetzte!
Lohnanpassungen bzw Erhöhungen!
Lob von Vorgesetzen gibt es keinen! Druck ist an der Tagesordnung, Androhungen von Kündigung hörte man oft.
Nach außen wird alles für eine tolle Firma getan. Nach innen nur bei einem Vorstellungsgespräch!
Wer hier arbeitet (Lager) hat keine Freizeit mehr! Gleitzeit wie es auf der Webseite steht gibt es hier nicht!
Weiterbildungen werden versprochen... Das ist auch schon alles!
Kollegen sind teilweise wirklich super!
Zum Verhalten der Vorgesetzen kann ich im groben und ganzen nur sagen sowas habe ich noch nie erlebt! Teilweise ist auch mehr als unangemessen, auch wenn es lustig gemeint ist!
Gehalt kommt immer pünktlich!
- das Gehalt ist nicht gleich jeder verdient anders.
Aufsteigschancen im Lager? Keine Chance!
Im Lager gibt es keine Interessanten Aufgaben. Man läuft ca 14 KM am Tag sammelt Ware und packt sie weg! Abwechslung gleich 0!
Kaum zu glauben, das dieses Unternehmen so schnell wachsen konnte.
Ich war zwar nur eine kurze Zeit im Unternehmen, jedoch war es die schlimmste Zeit meines Lebens und ich kann nur jeden raten sich nicht bei diesen Arbeitgeber zu Bewerben!
Das Firmenrestaurant
Glücklich ist dort seit langem keiner mehr, man beachte nur die hohe Fluktuation. Die die gehen, sind meistens die qualifizierten Fachkräfte die auch das ganze Know How mitnehmen.
Bereichsleiter sollten nicht mehr nur Marionetten einer einzigen Person sein. Diese Person sollte die Mitarbeiter nicht mehr willkürlich und nur nach eigener Sympathie behandeln.
Der Urlaub wurde mir bisher nicht verwährt. Danke.
"Ich stelle die ein, die ich cool finde". Eine Qualifikation spielt keine Rolle, es wird nach Sympathie eingestellt. Wen der Arbeitgeber "cool" findet, der kriegt auch gerne einen Firmenwagen. Wer wirklich gute Leistung erbringt, aber nicht in dieses Schema passt, der geht leer aus, Verhandlungen werden unterbunden.
Der Arbeitgeber sollte aus seinem Traum erwachen und die Dinge realistisch betrachten. Innerhalb kurzer Zeit haben die Personalleiterin erster Stunde, der Leiter für den Wareneingang und der Logistikleiter gekündigt. Darüber hinaus haben viele Kollegen gekündigt, welche bereits seit Jahren angestellt waren. Dennoch versucht der Arbeitgeber nicht umzudenken. Seine Philosophie ist folgende "Wem es hier nicht passt, der kann gehen." Mit dieser Einstellung wird es Wentronic vermutlich nicht mehr lange geben.
Diese kommt auf die Abteilung an. In manchen ist diese angenehm. Geht jedoch eine bestimmte Person durch die Abteilung und das auch noch schlecht gelaunt, so kann diese unverzüglich zerstört werden. Gut, dass die Mitarbeiter solche Momente schnell erkennen und sich vorher warnen.
Es wird hart daran gearbeitet, dass gut von Wentronic gesprochen wird. Nach außen soll alles perfekt wirken. Allerdings spricht man hinter den Wänden eine andere Sprache. Unzufriedenheit macht sich immer mehr breit.
Die flexible Arbeitszeit ist gegeben, sodass man seinen Arbeitsalltag etwas freier gestalten kann.
Auszubildende und Studenten genießen diverse Schulungen und Kurse. Für die Studenten ist im Rahmen einer Projektarbeit eine Reise nach Asien geplant.
Der Hungerlohn ist gegeben. Wer hier startet, ob mit guten Qualifikationen oder nicht, der sollte sich erneut überlegen, ob Hartz4 nicht doch die bessere Wahl ist.
Auch von Sozial kann ich hier nicht sprechen. Dem Mitarbeiter ist es nicht erlaubt das Fenster zu öffnen, mit der Begründung "Wir haben nicht umsonst eine so teure Klimaanlage gekauft". Eine Maschine soll demnach für frischere Luft sorgen, als es die Natur tut. Nahezu das gesamte Gebäude besteht aus Glas, in welchem viele Fenster verbaut sind. Diese fungieren demnach als Deko.
Ganz nach dem Motto "Wir haben's ja" wird mit dem Geld rumgeschmissen.
Das Vertrauen ist unter der Menge sehr schwer zu finden. Kreuz und quer wird gelästert, sei es über Angestellte oder Vorgesetzte. Der Arbeitgeber selbst lästert vor seinen Mitarbeitern über andere Angestellte, was das Vertrauen nicht unbedingt fördert.
Der erste Punkt ist auch gleich der fatalste: In diesem Unternehmen herrscht eine moderne Monarchie. Eine Person entscheidet alle Anliegen. Zwar gibt es diverse Abteilungsleiter, allerdings ist eine Person in Abteilungssitzungen ebenfalls anwesend. Passt der Person etwas nicht, so kann sie keiner überstimmen, auch die Gesamtheit der Abteilungsleitern nicht. Hier sehe ich wenig Sinn darin, warum überhaupt ein Abteilungsleiter gestellt wird, außer, dass dieser Angelegenheiten wie Urlaub usw. betreut.
Der Arbeitsplatz ist sehr modern. Stühle und Tische lassen sich sehr gut anpassen.
Die Mitarbeiter sind per Telefon verbunden, optional auch per Skype. Auch in wöchentlichen Gesprächsrunden tauschen sich die verschiedenen Abteilungen aus.
Die Führungspositionen sind ausschließlich von Männern besetzt. Auch an Messen nehmen keine Frauen teil, mit Außnahme der PR-Managerin. Frauen werden somit benachteiligt, da diese nicht den selben Kundenkontakt aufbauen können, wie es die Männer tun.
Wentronic erfindet nichts neu, die meiste Arbeit wird am PC erledigt.
So verdient kununu Geld.