71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist vor allem das ruhige Arbeitsumfeld sowie der Standort, der grundsätzlich angenehme Rahmenbedingungen bietet. Darüber hinaus zeigen einzelne Kolleginnen und Kollegen im direkten Austausch eine gewisse Hilfsbereitschaft. Insgesamt beschränken sich die positiven Aspekte jedoch eher auf diese Rahmenbedingungen.
Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei Transparenz, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgabenverteilung und Entscheidungsprozesse wirken nicht immer nachvollziehbar, und die Arbeitsbelastung ist teilweise schwer planbar. Zudem werden Vergütung und Zusatzleistungen als wenig wettbewerbsfähig wahrgenommen, was die langfristige Motivation beeinträchtigen kann.
Eine klarere und transparentere Kommunikation von Entscheidungen sowie nachvollziehbare Kriterien für Aufgabenverteilung und Weiterentwicklung würden zur Verbesserung beitragen. Zudem könnten strukturierte Prozesse, moderne Arbeitsmittel und eine realistischere Ressourcenplanung die tägliche Arbeit erleichtern. Auch Maßnahmen zur Förderung von Teamzusammenhalt und einer ausgewogeneren Work-Life-Balance wären sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als angespannt und wenig wertschätzend wahrgenommen. Kommunikation erfolgt häufig top-down, ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden, was die Motivation spürbar beeinträchtigt. Zudem fehlt es an transparenter Entscheidungsfindung, wodurch Unsicherheiten im Team entstehen. Positives Feedback oder Anerkennung für geleistete Arbeit kommen selten, was langfristig zu einer eher distanzierten und wenig engagierten Stimmung beiträgt.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und gut organisiert, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Abläufen besteht eine spürbare Diskrepanz. Prozesse sind weniger strukturiert als kommuniziert, und interne Herausforderungen werden nicht immer offen adressiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das positive Image nach außen nicht vollständig mit der internen Realität übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance wird als eher unausgewogen empfunden. Arbeitsaufkommen und Zeitdruck führen regelmäßig zu Überstunden, die nicht immer planbar sind. Kurzfristige Aufgaben und enge Deadlines erschweren eine verlässliche Tages- und Wochenplanung. Zudem wird erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein, was die Trennung zwischen Beruf und Privatleben zusätzlich verwischt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass strukturelle Maßnahmen zur Entlastung und besseren Planbarkeit noch verbessert werden könnten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirken insgesamt begrenzt und wenig transparent. Es fehlen klar definierte Kriterien, nach denen Entwicklungsmaßnahmen oder Schulungen vergeben werden. Dadurch entsteht vereinzelt der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene eine größere Rolle spielen könnte als objektive Leistung oder Qualifikation. Eine strukturierte und nachvollziehbare Personalentwicklung würde hier zu mehr Fairness und Motivation beitragen.
Gehalt und Sozialleistungen werden insgesamt als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Die Vergütung steht aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht immer im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung. Auch Zusatzleistungen und Benefits sind nur begrenzt vorhanden oder wenig wettbewerbsfähig. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in diesem Bereich Verbesserungspotenzial besteht, um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird positiv wahrgenommen. Der Standort im Grünen trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei und vermittelt ein gewisses Maß an Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt insgesamt eingeschränkt. Statt eines unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck von Konkurrenzdenken, bei dem Informationen eher zurückgehalten als geteilt werden. Zudem wird wahrgenommen, dass einzelne Mitarbeitende versuchen, sich durch das Hervorheben von Fehlern anderer besser zu positionieren. Dies führt zu einer zurückhaltenden Kommunikationskultur und beeinträchtigt das Vertrauen im Team. Insgesamt wäre eine stärkere Förderung von Transparenz, Fairness und gegenseitiger Unterstützung wünschenswert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird teilweise als verbesserungswürdig wahrgenommen. Ihre Erfahrung und ihr Wissen scheinen nicht immer ausreichend in Entscheidungsprozesse oder Projekte einbezogen zu werden. Stattdessen entsteht vereinzelt der Eindruck, dass ihr Beitrag weniger geschätzt wird, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit auswirken kann. Eine stärkere Einbindung sowie die gezielte Nutzung von Erfahrung und Expertise könnten hier einen deutlichen Mehrwert für das Team schaffen.
Das Verhalten der Führungskraft wird teilweise als uneinheitlich wahrgenommen. Entscheidungen und Prioritäten sind nicht immer klar nachvollziehbar, was zu Unsicherheiten im Team führt. Zudem entsteht vereinzelt der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, etwa bei der Aufgabenverteilung oder in der Kommunikation. Dies kann die Wahrnehmung von Fairness beeinträchtigen und wirkt sich negativ auf Motivation und Teamdynamik aus. Eine konsistentere, transparente Führung würde hier zur Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsbedingungen werden insgesamt als ausbaufähig wahrgenommen. Arbeitsmittel und Prozesse wirken teilweise veraltet, was die Effizienz im Alltag beeinträchtigen kann. Zudem sind Zuständigkeiten und Abläufe nicht immer klar definiert, wodurch zusätzlicher Abstimmungsaufwand entsteht. Auch die räumliche oder organisatorische Ausstattung unterstützt die konzentrierte Arbeit nur eingeschränkt. Insgesamt besteht Potenzial, durch modernere Strukturen und klarere Rahmenbedingungen die Arbeitsqualität deutlich zu verbessern.
Die interne Kommunikation wirkt häufig unstrukturiert und wenig transparent. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet oder unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigen Rückfragen führt. Abstimmungen zwischen Abteilungen scheinen nicht klar definiert zu sein, wodurch Prozesse ineffizient verlaufen. Zudem wird Feedback selten aktiv eingeholt, und Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar erläutert. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine offene und klare Kommunikationskultur noch ausbaufähig ist.
Die Gleichberechtigung wird nicht in allen Bereichen als vollständig gegeben wahrgenommen. Chancen bei der Aufgabenverteilung, Sichtbarkeit in Projekten oder Entwicklungsmöglichkeiten wirken teilweise ungleich verteilt. Zudem fehlt es an klar kommunizierten Kriterien für Entscheidungen, was die Transparenz beeinträchtigt. Dies kann den Eindruck erwecken, dass nicht ausschließlich objektive Maßstäbe herangezogen werden. Eine konsequentere Förderung von Chancengleichheit und nachvollziehbaren Entscheidungsprozessen würde hier zu mehr Vertrauen beitragen.
Die Aufgaben werden überwiegend als wenig abwechslungsreich und nur begrenzt herausfordernd wahrgenommen. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten nur eingeschränkte Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder neue Kompetenzen zu entwickeln. Strategische oder anspruchsvollere Projekte sind eher selten, wodurch die persönliche Weiterentwicklung erschwert wird. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Aufgabenspektrum stärker diversifiziert und verantwortungsvollere Inhalte angeboten werden könnten.
Passt für mich in Summe
Das Image ist hoch bei Kunden und dem internen/eigenem Empfinden.
Für 5 Stern reicht es nicht ganz
Ist aus meiner Sicht absolut gegeben.
Aufstiegschancen sind absolut vorhanden und die eigene Persönlichkeitsentwicklung ist gewährleistet.
Für den beruflichen Aufstieg ist der Mitarbeitet aber auch persönlich in der Pflicht.
Förderung der üblichen Weiterbildungsmaßnahmen ist gegeben, individuelle Fortbildungen dafür etwas seltener
Leistungsorientiert und tarifgebunden.
Dennoch fair und flexible Möglichkeiten vorhanden.
Sozialleistungen passen und pünktlich kommt das Gehalt ausnahmslos immer
Es gibt regelmäßig ökologische & soziale Projekte in einem für mich ausgewogenen und angenehmen Level
Offen und ehrlicher Umgang untereinander ist grundsätzlich gegeben.
Jeder sollte ohnehin seinen persönlichen Beitrag für ein gutes Miteinander leisten.
Es gibt viele ältere und/oder langdienende Kollegen und der Umgang sowie die Wertschätzung ist hoch.
Auch gegenüber Neueinstellungen von älteren Bewerbern ist man offen
Kompetent, zugänglich und modern.
Gute Mischung aus Erfahrung und Eigengewächsen.
Generationenwechsel ist bereits spürbar eingeleitet auf Führungsebene
Abteilungsabhängig, aber absolut angemessen.
Das die „Technik“ mal nicht mitspielt, gibt es wohl überall
Nicht immer perfekt, aber über Firmen interne Wissensplatform findet man die relevantesten, interessantesten und hilfreichsten Inhalte und Informationen in Form von Beiträgen, Videos, Foto-Galerien und Dokumenten
Frauen in Führungspositionen, gleiche Aufstiegschancen und entsprechende Wertschätzung kann ich bestätigen
Wer motiviert ist findet immer interessante Aufgaben und Herausforderungen. Auch über sein Tellerrand hinaus
Daß ich dort nicht mehr arbeite.
Tja, wie gesagt, wo fange ich an? Das Personalwesen ist als sehr unfähig zu bezeichnen. Eines von vielen Beispielen: Eine hochmotivierte Mitarbeiterin absolviert dort eine Ausbildung als Siebdrucker. Nach erfolgreichem Ablschluss macht sie noch eine Ausbildung als Mediengestalter. Dennoch kündigt ihr das Unternehmen. Einige Wochen nach ihrer Entlassung fragt die Abteilungsleiterin der Druckvorstufe telefonisch bei der Mitarbeiterin nach, ob sie nicht doch wieder zurückkommen möchte. Sie hatte aber inzwischen einen anderen Job. Da haben wir alle nur den Kopf geschüttelt. Das Geld wird für unsinnige Dinge zum Fenster rausgeworfen. Beispiel gefällig? Mit Vergnügen. Für die Druckvorstufe wurde vor vielen Jahren eine Software namens Opas-G gekauft. Nach internen Aussagen der Verantwortlichen soll sie mehrere hunerttausend Euro gekostet haben. Sie kam aber nie zum Einsatz, weil es technische Probleme gab. Mitarbeiter wurden angewiesen darüber nicht zu sprechen. Ich nehme an, daß die Geschäftsführung bis zum heutigen Tag nichts davon weiß. Das waren nur zwei Beispiele von uzähligen weiteren, mit denen man Bücher füllen könnte.
Einen einheitlichen Tarif, vor allem für Arbeitnehmer, die dieselbe Tätigkeit verrichten. Fortbildungen für AN anbieten. Kritik und Verbesserungsvorschläge der AN ernst nehmen. Einen Betriebsrat für AN ins Leben rufen, der alte hat sich vor Jahren aufgelöst (das sagt schon alles über dieses Unternehmen). Da gibt es noch sehr viel zu verbessern, aber ich breche hier mal ab, weil ich zum Glück eh nicht mehr dort arbeite.
Jeder macht seinen Kram, es dümpelt so vor sich hin.
Mehr Schein als Sein
Weiß die Wepa was das bedeutet?
Eine einzige Weiterbildung in 20 Jahren Betriebszugehörigkeit
Für diejenigen, welche den richtigen Tarif bekommen ganz ok.
Auf dem Papier
Es bilden sich immer zwei Gruppen: Ja-Sager und die Kritiker
Mitunter sehr respektlos
Nicht gut, weil sie offenbar weder auf fachliche, noch auf persönliche Eignung überprüft werden
Man hat einen Stuhl und einen Computer auf dem Schreibtisch. Muss reichen
Großer Nachholbedarf, besonders bei den Führungskräften
Männer und Frauen werden gleich schlecht behandelt
Jeden Tag derselbe stupide Kram
Es gibt ein starkes WIR - Gefühl. Der Teamspirit zeigt sich besonders bei Veranstaltungen. Hier gibt`s echtes Gänsehautfeeling
sehr gut
Das ist je nach Abteilung unterschiedlich. Im Vertriebsaußendienst ist die Leistungserwartung deutlich spürbar und wird bewusst mitgetragen. Das Umfeld ist klar leistungsorientiert – wer sich damit nicht identifizieren kann, wird sich kaum wohlfühlen. Die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Kollegen zeigt indes, dass Ziele realistisch und erreichbar sind. In anderen Unternehmensbereichen gelten feste Arbeitszeiten.
Eine intensive Einarbeitung sowie regelmäßige Schulungen durch interne und externe Stellen sind ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags und werden regelmäßig durchgeführt.
Top
Sehr gut – dies ist einer der wesentlichen Gründe für die durchweg positive und angenehme Arbeitsatmosphäre. Die kollegiale Zusammenarbeit geht häufig über das rein Berufliche hinaus, da viele Mitarbeitende auch auf freundschaftlicher Ebene miteinander verbunden sind. Dieses vertrauensvolle und wertschätzende Miteinander fördert nicht nur den Teamgeist, sondern trägt auch maßgeblich zur Motivation und Zufriedenheit im Arbeitsalltag bei.
Das Alter und gesundheitliche Aspekte werden im Arbeitsalltag bewusst berücksichtigt, bei Bedarf werden flexible und passgenaue Einzellösungen gefunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist abteilungsübergreifend durchweg respektvoll und wertschätzend. Niemand wird bloßgestellt; Auswertungen und Listen werden grundsätzlich anonymisiert geführt. Auf persönliche Belange, gesundheitliche Situationen oder private Herausforderungen wird eingegangen und angemessen Rücksicht genommen.
sehr modern
Die Kommunikation erfolgt teils digital und teils durch direkte Ansprache durch die Abteilungsleiter, wertschätzend und sachlich.
Aufgrund der Betriebsgröße ist für jeden was dabei.
Dieses Unternehmen funktioniert nach dem Prinzip innerer Zirkel. Wer dazugehört, profitiert. Wer nicht dazugehört, zahlt den Preis. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität ist massiv. Wer Wert auf Integrität, Fairness und eine gesunde Unternehmenskultur legt, sollte einen großen Bogen darum machen.
Was nach außen als familiäres, wertschätzendes Unternehmen dargestellt wird, fühlt sich intern völlig anders an. Zwischen Hochglanzdarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag klafft eine deutliche Lücke.
Der bekannte Satz „Der Fisch stinkt vom Kopf“ beschreibt die Situation aus meiner Sicht leider sehr treffend. Die grundlegenden Probleme liegen nicht in der Belegschaft, sondern in Führungsstil, Kultur und internen Machtstrukturen.
Hoher Erwartungsdruck, permanente Verfügbarkeit und implizite Überstunden sind Standard. Wer seine Grenzen kommuniziert, wird subtil sanktioniert. Von echter Balance kann keine Rede sein.
Der Zusammenhalt leidet massiv unter interner Politik, Misstrauen und Konkurrenzdenken. Offene Gespräche finden kaum statt, stattdessen dominiert Flurfunk. Teams werden bewusst oder unbewusst gegeneinander ausgespielt.
Kritische Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern als Problem betrachtet. Wer Dinge hinterfragt oder Missstände anspricht, verliert schnell Rückhalt. Anpassung ist wichtiger als Ehrlichkeit.
Die deutsche Sprache ist eine sehr klare Sprache. Wenn Führungskompetenz fehlt, sollte man das auch benennen dürfen. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus wirkte das Vorgesetztenverhalten häufig fachlich überfordert und strategisch unsicher. Entscheidungen erschienen nicht fundiert, sondern situativ und teilweise widersprüchlich.
Statt Orientierung zu geben, entstand oft der Eindruck von fehlender Klarheit, mangelnder Führungserfahrung und unzureichender Kompetenz in Personalführung. Unterstützung erfolgte selektiv. Kritische Rückmeldungen wurden nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Infragestellung der Autorität verstanden.
Führung bedeutet Verantwortung, Vorbildfunktion und Souveränität. Diese Eigenschaften habe ich in meinem Arbeitsumfeld leider nur eingeschränkt wahrgenommen.
Besonders irritierend empfinde ich die Außendarstellung. Es entsteht der Eindruck, dass positive Bewertungen sehr aktiv gefördert werden, während kritische Stimmen relativiert oder indirekt delegitimiert werden.
Statt sich mit negativen Rückmeldungen ehrlich auseinanderzusetzen, wäre es glaubwürdiger, Probleme offen anzuerkennen. Geschönte Selbstdarstellung schafft kein Vertrauen, weder intern noch extern.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem, dass es ein familiäres Unternehmen ist, das Zusammenhalt und ein menschliches Miteinander lebt. Selbst in schwierigen Zeiten kämpft die Geschäftsführung engagiert für das Unternehmen und die Mitarbeitenden, was ein hohes Maß an Stabilität und Vertrauen vermittelt.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Das Unternehmen sollte sich nicht von schlechten Bewertungen entmutigen lassen – es ist ein sehr guter Arbeitgeber. Gleichzeitig ist es wichtig, dass jede:r auch die eigene Verantwortung reflektiert: Wenn etwas nicht passt, kann man oft selbst etwas verändern. Wer dauerhaft unzufrieden ist, sollte sich bewusst überlegen, ob ein anderer Arbeitgeber besser zu den eigenen Vorstellungen passt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich aktiv, kommunizieren auf Augenhöhe und arbeiten konstruktiv zusammen. Dadurch entsteht ein motivierendes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt, eigene Ideen einbringen kann und gemeinsam gute Ergebnisse erzielt.
Das Unternehmensimage ist bei den Kunden nach wie vor sehr stark. Persönliche Betreuung wird geschätzt und aktiv nachgefragt. Wer diesen Anspruch erfüllt und sich engagiert, stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern trägt auch direkt zum positiven Ruf und Ansehen der Firma bei.
Im Außendienst bestehen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Freiheit bieten. Die Arbeit kann eigenverantwortlich und flexibel organisiert werden, sodass individuelle Arbeitsweisen und persönliche Bedürfnisse gut berücksichtigt werden. Dadurch stehen alle Möglichkeiten offen, den Arbeitsalltag selbstbestimmt und effizient zu gestalten.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen sehr gut. Wer sich engagiert und Eigeninitiative zeigt, kann sich über die Jahre fachlich und persönlich stark weiterentwickeln. Den eigenen Karriereweg und die Ziele bestimmt dabei jede:r selbst, sodass jeder die Chance hat, langfristig Verantwortung zu übernehmen und beruflich zu wachsen.
Die Vergütung ist überdurchschnittlich und attraktiv gestaltet. Im Vergleich zu anderen Unternehmen erhalten Mitarbeitende im Außendienst ein deutlich höheres Gehalt, das in vielen Fällen fast dem einer Führungskraft anderswo entspricht. Dies zeigt, dass Leistung hier wertgeschätzt und entsprechend honoriert wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, bietet jedoch noch Potenzial zur weiteren Verbesserung. In vielen Situationen unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, dennoch könnte der Austausch und das teamübergreifende Miteinander stellenweise noch intensiver gefördert werden.
Ältere Kollegen sind ein großer Gewinn für das Team. Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind wertvoll, und wer die Möglichkeit nutzt, von ihnen zu lernen, profitiert enorm. Sie bringen Praxisnähe, Ruhe und hilfreiche Perspektiven ein, die den Arbeitsalltag bereichern und den Teamzusammenhalt stärken.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt positiv geprägt. Die Geschäftsführung bemüht sich auch persönlich darum, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Die Regionalleiter sind jederzeit ansprechbar, hören zu und stehen unterstützend zur Seite. Ein respektvoller Umgang ist selbstverständlich – niemand wird an den Pranger gestellt. Gleichzeitig wird Leistung klar eingefordert und konsequent verfolgt. Wer dauerhaft keine Leistung erbringt, sollte bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und sein Engagement zu hinterfragen.
Die Kommunikation beim Arbeitgeber ist offen, transparent und wertschätzend. Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben, Rückfragen sind jederzeit möglich und ein konstruktiver Austausch wird aktiv gefördert. Wer nicht spricht, dem kann auch nicht geholfen werden ;)
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben: Jede Person wird gleich behandelt, und Menschlichkeit steht im Vordergrund. Gleichzeitig trägt jeder selbst dazu bei, dass diese Werte gelebt werden – wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus. Wer respektvoll und fair agiert, erlebt dasselbe von seinen Kolleginnen und Kollegen zurück.
Die Aufgaben im Außendienst sind abwechslungsreich und interessant, sodass Langeweile selten aufkommt. Durch die Vielfalt der Kunden, Einsatzorte und Situationen bleibt der Arbeitsalltag spannend und bietet regelmäßig neue Herausforderungen, die Eigeninitiative und Kreativität erfordern.
Die Entscheidungen werden zum Wohle der Firma und letztlich damit auch zum Wohle aller getroffen. Auch wenn es manchmal nur bedingt nachvollziehbar ist aber die Zahlen sprechen für sich und niemand muss sich auch nur im Ansatz Sorgen um seinen Job machen.
Flurfunkt nervt! Aber dafür kann WEPA nichts, das ist wohl das Prinzip wenn mehr als 2 Menschen auf einen Fleck kommen. Jeder vor der eigenen Haustüre kehren bitte.
Essensangebot oder Zuschüsse über Intranet hierfür. Vielleicht bisschen Obst und Wasser. Das ist sicherlich kein riesen Hebel aber man hört immer wieder den Wunsch von Kollegen/innen.
Was man draus macht! Wenn man die Waage fair betrachtet passt es!
Förderung nach Bedarf
Es gibt Branchen die zahlen sicherlich besser aber Leistung zahlt sich bei WEPA trotzdem aus
In Summe sehr gut, doch gibt es schwarze Schafe
Wie es sich gehört.
Auf Augenhöhe!
Technisch alles da was benötigt wird.
Könnte manchmal etwas schneller sein aber in Summe mit Intranet etc. sehr gut
Nichts gegenteiliges erlebt.
Fast zu interessant :D, an Projekten mangelt es nicht
In jeder Besprechung hört man nur Kennzahlen,Umsatz.
Rest scheint Nebensache zu sein.
Geschäftsleitung sollte sich mal ein eigenes Bild machen. Evtl auch mal auf die Mitarbeiten zugehen.
Anonyme Umfragen, Taten sprechen lassen- statt hier irgendwas zu kommentieren was irgendeine KI generiert hat.
Keine Herausforderung. Bekommt jeder hin...so wird man dann auch bezahlt. Gelernte Fachkräfte bekommen genau so viel wie jemand der keine Ausbildung hat.
Es geht zu recht Berg ab!
Gibt's keine, Hauptsache es wird angewählt und die Aufträge gehen raus.
Das es um 15 Uhr Feierabend ist wird anscheinend bewusst ignoriert.
Wenn man um mal pünktlich gehen will soll man bescheid sagen, aber bei Überstunden sagt kein Vorgesetzter was!
Gibt's nicht weil scheinbar die Logistik das letzte Glied der Nahrungskette ist.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Tarifvertrag
Außerbetriebliche Vereinbarungen werden nicht toleriert!!!
Einge Mitarbeiter bekommen mehr, werden dafür auch maximal ausgebeutet.
Gibt's nicht und wird es nicht geben.
Positiv ist: wenn die Moral kaputt ist gibt's Pizza und mal eine kleine Wanderung.
Ob alt oder jung Respektvoller Umgang ist ein Fremdwort.
Da wird sich nie was ändern, rauchen während der Arbeitszeit, Logistikleitung nur morgens kurz da, ganzen Tag Meeting.
Unter jeden Post was drunter schreiben als ob man sich für diese Sache interessiert. Seit Jahren läuft es schief und es wird nichts gemacht hut ab!
Allein die Problematik in der Retoure zeigt das die FBL machen können was sie wollen!
Viele Leute Beschweren sich, es wird rein gar nichts dagegen gemacht.
Das man noch Licht und warmes Wasser hat ist ein Wunder!
Sonst überall Sparmaßnahmen.
Teils kommen Container mit glasschneidebretter an die man mit der Hand ausladen muss. Unzumutbar!!!
Was die Leitung will ist ausschlaggebend
Nicht was die kleinen Mitarbeiter wollen.
Nicht im Lager.
Ja bei der Kartonauswahl
Manchmal etwas knifflig.
Diese Firma ist auf einem ganz schlechten Weg
Förderung und Vertrauen in die Mitarbeitenden. Zukunftssicherheit, und das Miteinander im Team ist einfach toll – ein großes Wir-Gefühl
Persönlich bin ich für mehr Flexibilität bei Gleitzeit und Homeoffice. In meinen Augen könnte WEPA sich hier so modern aufstellen wie es auch in den anderen Bereichen der Fall ist. Ich bin überzeugt, dass dies das gesamte Team positiv unterstützen würde und so auch das gesamte Unternehmen davon profitiert.
Das Betriebsklima ist offen mit einem respektvollen Umgang. Rückmeldungen sind konstruktiv und bei positiven Leistungen fühlt man sich gesehen. Kritik und Fehler werden sachlich geäußert und der Fokus liegt klar bei Lösungsansätzen und künftiger Vermeidung, statt auf Schuldzuweisung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind vorhanden, gleichzeitig bietet der Bereich aber noch Potenzial.
Studien und Praxisbeispiele zeigen, dass großzügigere Regelungen häufig zu höherer Motivation und Leistungsbereitschaft führen.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen – vieles läuft digital, eigene Solaranlagen und Projekte wie Baumpflanzaktionen. Lustig ist es immer im großen Grünbereich samt Streichelzoo.
Klassische Karriereschritte sind in einem eher jungen Team natürlich nicht unbegrenzt möglich. Trotzdem gibt es viele Chancen, sich fachlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Weiterbildungen, egal ob in- oder extern, werden gerne gesehen und auch wirklich unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist richtig gut. Der Umgang im Team ist Wertschätzend, Hilfsbereit und Offen. Die Kollegen bringen sich aktiv ein, begegnen einander mit Respekt und leisten alle ihren Beitrag zum gemeinsamen Erfolg. Die Zusammenarbeit macht Spaß.
Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe. Zielvereinbarungen werden gemeinsam besprochen und sind gut umsetzbar. Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll, offen und unterstützend.
Die Ausstattung ist modern und ergonomisch, bei persönlichem Bedarf wird auch auf Wünsche eingegangen und so die Ausstattung am Arbeitsplatz gestaltet.
Die Kommunikation im Unternehmen verläuft im Großen und Ganzen klar und nachvollziehbar. Regelmäßige Updates zu Projekten und Entwicklungen, sowohl im positiven als auch im negativen. Überraschungen gibt es dadurch nicht.
Das Unternehmen bietet eine faire branchenübliche Bezahlung die auch auch zur Region passt. Der Tarifvertrag unterstreicht die Vergütung eines jeden und je nach Verhandlungsgeschick gibt es auch was on top.
Gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben. Für projektbezogene Arbeit kann man sich aktiv einbringen und den eigenen Bereich mitgestalten. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
So verdient kununu Geld.