31 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist vor allem das ruhige Arbeitsumfeld sowie der Standort, der grundsätzlich angenehme Rahmenbedingungen bietet. Darüber hinaus zeigen einzelne Kolleginnen und Kollegen im direkten Austausch eine gewisse Hilfsbereitschaft. Insgesamt beschränken sich die positiven Aspekte jedoch eher auf diese Rahmenbedingungen.
Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei Transparenz, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgabenverteilung und Entscheidungsprozesse wirken nicht immer nachvollziehbar, und die Arbeitsbelastung ist teilweise schwer planbar. Zudem werden Vergütung und Zusatzleistungen als wenig wettbewerbsfähig wahrgenommen, was die langfristige Motivation beeinträchtigen kann.
Eine klarere und transparentere Kommunikation von Entscheidungen sowie nachvollziehbare Kriterien für Aufgabenverteilung und Weiterentwicklung würden zur Verbesserung beitragen. Zudem könnten strukturierte Prozesse, moderne Arbeitsmittel und eine realistischere Ressourcenplanung die tägliche Arbeit erleichtern. Auch Maßnahmen zur Förderung von Teamzusammenhalt und einer ausgewogeneren Work-Life-Balance wären sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als angespannt und wenig wertschätzend wahrgenommen. Kommunikation erfolgt häufig top-down, ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden, was die Motivation spürbar beeinträchtigt. Zudem fehlt es an transparenter Entscheidungsfindung, wodurch Unsicherheiten im Team entstehen. Positives Feedback oder Anerkennung für geleistete Arbeit kommen selten, was langfristig zu einer eher distanzierten und wenig engagierten Stimmung beiträgt.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und gut organisiert, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Abläufen besteht eine spürbare Diskrepanz. Prozesse sind weniger strukturiert als kommuniziert, und interne Herausforderungen werden nicht immer offen adressiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das positive Image nach außen nicht vollständig mit der internen Realität übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance wird als eher unausgewogen empfunden. Arbeitsaufkommen und Zeitdruck führen regelmäßig zu Überstunden, die nicht immer planbar sind. Kurzfristige Aufgaben und enge Deadlines erschweren eine verlässliche Tages- und Wochenplanung. Zudem wird erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein, was die Trennung zwischen Beruf und Privatleben zusätzlich verwischt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass strukturelle Maßnahmen zur Entlastung und besseren Planbarkeit noch verbessert werden könnten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirken insgesamt begrenzt und wenig transparent. Es fehlen klar definierte Kriterien, nach denen Entwicklungsmaßnahmen oder Schulungen vergeben werden. Dadurch entsteht vereinzelt der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene eine größere Rolle spielen könnte als objektive Leistung oder Qualifikation. Eine strukturierte und nachvollziehbare Personalentwicklung würde hier zu mehr Fairness und Motivation beitragen.
Gehalt und Sozialleistungen werden insgesamt als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Die Vergütung steht aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht immer im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung. Auch Zusatzleistungen und Benefits sind nur begrenzt vorhanden oder wenig wettbewerbsfähig. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in diesem Bereich Verbesserungspotenzial besteht, um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird positiv wahrgenommen. Der Standort im Grünen trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei und vermittelt ein gewisses Maß an Nachhaltigkeit.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt insgesamt eingeschränkt. Statt eines unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck von Konkurrenzdenken, bei dem Informationen eher zurückgehalten als geteilt werden. Zudem wird wahrgenommen, dass einzelne Mitarbeitende versuchen, sich durch das Hervorheben von Fehlern anderer besser zu positionieren. Dies führt zu einer zurückhaltenden Kommunikationskultur und beeinträchtigt das Vertrauen im Team. Insgesamt wäre eine stärkere Förderung von Transparenz, Fairness und gegenseitiger Unterstützung wünschenswert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird teilweise als verbesserungswürdig wahrgenommen. Ihre Erfahrung und ihr Wissen scheinen nicht immer ausreichend in Entscheidungsprozesse oder Projekte einbezogen zu werden. Stattdessen entsteht vereinzelt der Eindruck, dass ihr Beitrag weniger geschätzt wird, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit auswirken kann. Eine stärkere Einbindung sowie die gezielte Nutzung von Erfahrung und Expertise könnten hier einen deutlichen Mehrwert für das Team schaffen.
Das Verhalten der Führungskraft wird teilweise als uneinheitlich wahrgenommen. Entscheidungen und Prioritäten sind nicht immer klar nachvollziehbar, was zu Unsicherheiten im Team führt. Zudem entsteht vereinzelt der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, etwa bei der Aufgabenverteilung oder in der Kommunikation. Dies kann die Wahrnehmung von Fairness beeinträchtigen und wirkt sich negativ auf Motivation und Teamdynamik aus. Eine konsistentere, transparente Führung würde hier zur Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsbedingungen werden insgesamt als ausbaufähig wahrgenommen. Arbeitsmittel und Prozesse wirken teilweise veraltet, was die Effizienz im Alltag beeinträchtigen kann. Zudem sind Zuständigkeiten und Abläufe nicht immer klar definiert, wodurch zusätzlicher Abstimmungsaufwand entsteht. Auch die räumliche oder organisatorische Ausstattung unterstützt die konzentrierte Arbeit nur eingeschränkt. Insgesamt besteht Potenzial, durch modernere Strukturen und klarere Rahmenbedingungen die Arbeitsqualität deutlich zu verbessern.
Die interne Kommunikation wirkt häufig unstrukturiert und wenig transparent. Wichtige Informationen werden teilweise verspätet oder unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötigen Rückfragen führt. Abstimmungen zwischen Abteilungen scheinen nicht klar definiert zu sein, wodurch Prozesse ineffizient verlaufen. Zudem wird Feedback selten aktiv eingeholt, und Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar erläutert. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine offene und klare Kommunikationskultur noch ausbaufähig ist.
Die Gleichberechtigung wird nicht in allen Bereichen als vollständig gegeben wahrgenommen. Chancen bei der Aufgabenverteilung, Sichtbarkeit in Projekten oder Entwicklungsmöglichkeiten wirken teilweise ungleich verteilt. Zudem fehlt es an klar kommunizierten Kriterien für Entscheidungen, was die Transparenz beeinträchtigt. Dies kann den Eindruck erwecken, dass nicht ausschließlich objektive Maßstäbe herangezogen werden. Eine konsequentere Förderung von Chancengleichheit und nachvollziehbaren Entscheidungsprozessen würde hier zu mehr Vertrauen beitragen.
Die Aufgaben werden überwiegend als wenig abwechslungsreich und nur begrenzt herausfordernd wahrgenommen. Viele Tätigkeiten wiederholen sich und bieten nur eingeschränkte Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder neue Kompetenzen zu entwickeln. Strategische oder anspruchsvollere Projekte sind eher selten, wodurch die persönliche Weiterentwicklung erschwert wird. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Aufgabenspektrum stärker diversifiziert und verantwortungsvollere Inhalte angeboten werden könnten.
Daß ich dort nicht mehr arbeite.
Tja, wie gesagt, wo fange ich an? Das Personalwesen ist als sehr unfähig zu bezeichnen. Eines von vielen Beispielen: Eine hochmotivierte Mitarbeiterin absolviert dort eine Ausbildung als Siebdrucker. Nach erfolgreichem Ablschluss macht sie noch eine Ausbildung als Mediengestalter. Dennoch kündigt ihr das Unternehmen. Einige Wochen nach ihrer Entlassung fragt die Abteilungsleiterin der Druckvorstufe telefonisch bei der Mitarbeiterin nach, ob sie nicht doch wieder zurückkommen möchte. Sie hatte aber inzwischen einen anderen Job. Da haben wir alle nur den Kopf geschüttelt. Das Geld wird für unsinnige Dinge zum Fenster rausgeworfen. Beispiel gefällig? Mit Vergnügen. Für die Druckvorstufe wurde vor vielen Jahren eine Software namens Opas-G gekauft. Nach internen Aussagen der Verantwortlichen soll sie mehrere hunerttausend Euro gekostet haben. Sie kam aber nie zum Einsatz, weil es technische Probleme gab. Mitarbeiter wurden angewiesen darüber nicht zu sprechen. Ich nehme an, daß die Geschäftsführung bis zum heutigen Tag nichts davon weiß. Das waren nur zwei Beispiele von uzähligen weiteren, mit denen man Bücher füllen könnte.
Einen einheitlichen Tarif, vor allem für Arbeitnehmer, die dieselbe Tätigkeit verrichten. Fortbildungen für AN anbieten. Kritik und Verbesserungsvorschläge der AN ernst nehmen. Einen Betriebsrat für AN ins Leben rufen, der alte hat sich vor Jahren aufgelöst (das sagt schon alles über dieses Unternehmen). Da gibt es noch sehr viel zu verbessern, aber ich breche hier mal ab, weil ich zum Glück eh nicht mehr dort arbeite.
Jeder macht seinen Kram, es dümpelt so vor sich hin.
Mehr Schein als Sein
Weiß die Wepa was das bedeutet?
Eine einzige Weiterbildung in 20 Jahren Betriebszugehörigkeit
Für diejenigen, welche den richtigen Tarif bekommen ganz ok.
Auf dem Papier
Es bilden sich immer zwei Gruppen: Ja-Sager und die Kritiker
Mitunter sehr respektlos
Nicht gut, weil sie offenbar weder auf fachliche, noch auf persönliche Eignung überprüft werden
Man hat einen Stuhl und einen Computer auf dem Schreibtisch. Muss reichen
Großer Nachholbedarf, besonders bei den Führungskräften
Männer und Frauen werden gleich schlecht behandelt
Jeden Tag derselbe stupide Kram
Dieses Unternehmen funktioniert nach dem Prinzip innerer Zirkel. Wer dazugehört, profitiert. Wer nicht dazugehört, zahlt den Preis. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität ist massiv. Wer Wert auf Integrität, Fairness und eine gesunde Unternehmenskultur legt, sollte einen großen Bogen darum machen.
Was nach außen als familiäres, wertschätzendes Unternehmen dargestellt wird, fühlt sich intern völlig anders an. Zwischen Hochglanzdarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag klafft eine deutliche Lücke.
Der bekannte Satz „Der Fisch stinkt vom Kopf“ beschreibt die Situation aus meiner Sicht leider sehr treffend. Die grundlegenden Probleme liegen nicht in der Belegschaft, sondern in Führungsstil, Kultur und internen Machtstrukturen.
Hoher Erwartungsdruck, permanente Verfügbarkeit und implizite Überstunden sind Standard. Wer seine Grenzen kommuniziert, wird subtil sanktioniert. Von echter Balance kann keine Rede sein.
Der Zusammenhalt leidet massiv unter interner Politik, Misstrauen und Konkurrenzdenken. Offene Gespräche finden kaum statt, stattdessen dominiert Flurfunk. Teams werden bewusst oder unbewusst gegeneinander ausgespielt.
Kritische Mitarbeitende werden nicht gefördert, sondern als Problem betrachtet. Wer Dinge hinterfragt oder Missstände anspricht, verliert schnell Rückhalt. Anpassung ist wichtiger als Ehrlichkeit.
Die deutsche Sprache ist eine sehr klare Sprache. Wenn Führungskompetenz fehlt, sollte man das auch benennen dürfen. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus wirkte das Vorgesetztenverhalten häufig fachlich überfordert und strategisch unsicher. Entscheidungen erschienen nicht fundiert, sondern situativ und teilweise widersprüchlich.
Statt Orientierung zu geben, entstand oft der Eindruck von fehlender Klarheit, mangelnder Führungserfahrung und unzureichender Kompetenz in Personalführung. Unterstützung erfolgte selektiv. Kritische Rückmeldungen wurden nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Infragestellung der Autorität verstanden.
Führung bedeutet Verantwortung, Vorbildfunktion und Souveränität. Diese Eigenschaften habe ich in meinem Arbeitsumfeld leider nur eingeschränkt wahrgenommen.
Besonders irritierend empfinde ich die Außendarstellung. Es entsteht der Eindruck, dass positive Bewertungen sehr aktiv gefördert werden, während kritische Stimmen relativiert oder indirekt delegitimiert werden.
Statt sich mit negativen Rückmeldungen ehrlich auseinanderzusetzen, wäre es glaubwürdiger, Probleme offen anzuerkennen. Geschönte Selbstdarstellung schafft kein Vertrauen, weder intern noch extern.
Die Entscheidungen werden zum Wohle der Firma und letztlich damit auch zum Wohle aller getroffen. Auch wenn es manchmal nur bedingt nachvollziehbar ist aber die Zahlen sprechen für sich und niemand muss sich auch nur im Ansatz Sorgen um seinen Job machen.
Flurfunkt nervt! Aber dafür kann WEPA nichts, das ist wohl das Prinzip wenn mehr als 2 Menschen auf einen Fleck kommen. Jeder vor der eigenen Haustüre kehren bitte.
Essensangebot oder Zuschüsse über Intranet hierfür. Vielleicht bisschen Obst und Wasser. Das ist sicherlich kein riesen Hebel aber man hört immer wieder den Wunsch von Kollegen/innen.
Was man draus macht! Wenn man die Waage fair betrachtet passt es!
Förderung nach Bedarf
Es gibt Branchen die zahlen sicherlich besser aber Leistung zahlt sich bei WEPA trotzdem aus
In Summe sehr gut, doch gibt es schwarze Schafe
Wie es sich gehört.
Auf Augenhöhe!
Technisch alles da was benötigt wird.
Könnte manchmal etwas schneller sein aber in Summe mit Intranet etc. sehr gut
Nichts gegenteiliges erlebt.
Fast zu interessant :D, an Projekten mangelt es nicht
In jeder Besprechung hört man nur Kennzahlen,Umsatz.
Rest scheint Nebensache zu sein.
Geschäftsleitung sollte sich mal ein eigenes Bild machen. Evtl auch mal auf die Mitarbeiten zugehen.
Anonyme Umfragen, Taten sprechen lassen- statt hier irgendwas zu kommentieren was irgendeine KI generiert hat.
Keine Herausforderung. Bekommt jeder hin...so wird man dann auch bezahlt. Gelernte Fachkräfte bekommen genau so viel wie jemand der keine Ausbildung hat.
Es geht zu recht Berg ab!
Gibt's keine, Hauptsache es wird angewählt und die Aufträge gehen raus.
Das es um 15 Uhr Feierabend ist wird anscheinend bewusst ignoriert.
Wenn man um mal pünktlich gehen will soll man bescheid sagen, aber bei Überstunden sagt kein Vorgesetzter was!
Gibt's nicht weil scheinbar die Logistik das letzte Glied der Nahrungskette ist.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Tarifvertrag
Außerbetriebliche Vereinbarungen werden nicht toleriert!!!
Einge Mitarbeiter bekommen mehr, werden dafür auch maximal ausgebeutet.
Gibt's nicht und wird es nicht geben.
Positiv ist: wenn die Moral kaputt ist gibt's Pizza und mal eine kleine Wanderung.
Ob alt oder jung Respektvoller Umgang ist ein Fremdwort.
Da wird sich nie was ändern, rauchen während der Arbeitszeit, Logistikleitung nur morgens kurz da, ganzen Tag Meeting.
Unter jeden Post was drunter schreiben als ob man sich für diese Sache interessiert. Seit Jahren läuft es schief und es wird nichts gemacht hut ab!
Allein die Problematik in der Retoure zeigt das die FBL machen können was sie wollen!
Viele Leute Beschweren sich, es wird rein gar nichts dagegen gemacht.
Das man noch Licht und warmes Wasser hat ist ein Wunder!
Sonst überall Sparmaßnahmen.
Teils kommen Container mit glasschneidebretter an die man mit der Hand ausladen muss. Unzumutbar!!!
Was die Leitung will ist ausschlaggebend
Nicht was die kleinen Mitarbeiter wollen.
Nicht im Lager.
Ja bei der Kartonauswahl
Manchmal etwas knifflig.
Zu wenig Interesse an Wohlbefinden und die Gesundheit Logistik Mitarbeiter die unter extremen Druck arbeiten.
Logistik Vorgesetzten FBL unter die Lupe nehmen und austauschen, damit der neue Chef mit eigenen Augen beurteilen kann. FAMILIÄRE Verhältnisse ( Pärchen ) trennen. Dadurch gibt es sehr viele schlechte Laune , Intrigen.
Löhne nach Arbeitsleistung und Arbeitsjahre anpassen.
Toxisches Arbeitsklima in ganze Logistik. Tägliche Missbrauchen, durch Unprofessionelle Führungskräfte, der eigenen Macht am Arbeitsplatz!
toxische Logistik und vorgesetzte sorgen für schlechten Image ohne schlechte Gewissen zu bekommen!
Gibt es keinen
Viele von uns werden sich gerne weiterbilden, leider keine Chance
Eine gute Sache, das Gehalt kommt pünktlich. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es auch .
LEIDER - Gehalt wird nicht nach Leistung ,sondern nach Beliebtheit berechnen und gezahlt. Neue Mitarbeiter sind sogar höher eingestuft.
Wird viel zu viel Folie verwendet
Jeder meckert nur zusammen halten, um toxische Menschen zu Rechenschaft ziehen, traut sich kaum einer. Angst um Job bringt Leute zum schweigen
zb - 20 jährige steht und guck zu wie ein 55 jährige mit 30 kg schweren Karton sich abquält.
Man wird behandelt nach Beliebtheit. Hat man eigene Meinung,schon hat man schlechte Karten. Intrigen und Lügen durch FBL, gehören zum täglichen Alltag. Beide Männer sind Hinterhältig und gemein. Dazu spielen uns Kollegen gegeneinander aus. Anschreien und runter machen vor anderen in der Logistik gehört zum Standard. Die Führungskraft lässt ihren Ärger mit liebesgefährte am Mitarbeiter aus und dringt in die Privatsphäre ein.
Eine gute Sache ist das wir Arbeitskleidung zu Verfügung bekommen. Obwohl auch das hat schön nachgelassen. Erst werden Lieblinge versorgt. Lautstärke vom Band und Maschinen in I Bereich ist oft zu hoch und verursacht Kopfschmerzen .
Sehr schlechte Kommunikation. Man wird ignoriert,unterbrochen, mit Ironie-Kritik und Thema wechseln ,abgespeist
Was ist das ? Gleichberechtigung-Gibt es kein. Auch Gehalt wird nicht nach Leistung sondern nach Beliebtheit berechnen und gezahlt. Lohnerhöhung, Anpassung geht nur mit FBL Empfehlung.
Tägliche Runden machen müde. Kaum
Abwechslung,nicht für „ alte“ Mitarbeiter, besondere Tätigkeiten bekommen neue unerfahrene Kollegen damit gute feedback kommt. Das doppelte Zeit gebraucht wird und viele Fehler entstehen, wird nicht erkannt und ignoriert.
Das Miteinander, die flache Hierarchie und die vielen Kollegen, mit denen ich freundschaftlich verbunden bin.
Schlecht ... schlecht ist hier nichts.
Manche Prozesse wiederholen sich nicht zufriedenstellend und dass empfinde ich als nicht optimal. zB die Sichtbarkeit von Verfügbarkeiten, feste Reservierungen, teils lange Liefer- oder Durchlaufzeiten.
Ich wünsche mir mehr externe fachbezogene Weiterbildung analog den Speakern der Sommertagung
Der Außendienst ist in verschiedene Teams eingeteilt. In unserem Team haben wir einen offenen und angenehmen Austausch. Mit meinem RVL habe ich alle 14 Tage ein fixes persönliches Telefonat, eine wöchentliche Teamtelko mit dem Außendienst-Team sowie eine 14-tägige Teamtelko gemeinsam mit den Technischen Kundendienst.
Durch Teamprämien, dass können wie zuletzt gemeinsame Events mit den Technischen Kundendienst sein, wird der Austausch und das Verständnis für die jeweils anderen Belange geschaffen. Die Tour war wirklich klasse.
WEPA ist zurecht Markt- und Technologieführer.
Das Arbeitsumfeld in der Apotheken-Rezeptur wurde und wird maßgebend durch die Produkte von WEPA geprägt. Viele OTC Produkte sind führend in ihrem Bereich. WEPA und auch, wenn er / sie sich richtig positioniert, der einzelne Außendienstmitarbeiter ist Partner der Apotheke. Dies zeigte sich besonders bei z.B. Vogel- und Schweinegrippe oder zuletzt im Rahmen der Pandemie. Wir konnten liefern und die Apotheke seriös mit Packmitteln Desinfektionsmitteln, Fieberthermometern und Masken beliefern.
Das Vorgehen des Unternehmens in diesen Phasen signalisiert dem Markt und jedem Mitarbeiter die Positionierung von WEPA.
Das sichert Arbeitsplätze.
Von nix kommt nix. Wenn meine Kunden mich anrufen oder mir eine Nachricht mit einem Wunsch oder Anliegen zukommen lassen lege ich größten Wert auf eine zügige Bearbeitung und 100% Erfüllung des Anliegens.
Für meine Vorgesetzten muss ich weder abends noch am Wochenende erreichbar sein.
WEPA achtet sehr auf das Einhalten der maximalen Arbeits- und Fahrtzeiten.
Für den AD gibt es jede Woche einen Tag im Home-Office.
Zur Zeit laufen Projekte mit neuen Avisierungs- und Arbeitszeitmodellen.
Das Pensum ist innerhalb eines normalen Zeitfensters zu bewältigen.
Wichtig ist strukturiertes Arbeiten.
Der externe Speaker der Sommertagung dieses Jahr war ein renommierter Psychologe, im Jahr zuvor ein interessanter Coach -einer der besten Speaker der letzten Jahre.
Karriere ... wenn man Außendienstmitarbeiter werden möchte ist das schon eine Entscheidung für viele Jahre. Zahlreiche Beispiele haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass es durchaus auch hier Veränderung geben kann. Aus ADs wurden Key Accounter. Aus meiner Perspektive ist deren Leistung ist ausschlaggebend ihre berufliche Veränderung.
Es gab in den vielen Jahren nicht eine Irritation oder verspätete Zahlung.
Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden
Das Dach voll mit Photovoltaik, Papier wird aufbereitet, moderner Fuhrpark, Druckerei druckt klimaneutral ...
Für das Miteinander gibts zahlreiche Events: die Sommertagung, ein Familienfest im Sommer, einen Firmenlauf die Weihnachtsfeier und sicher auch noch Abteilungsinternes.
Vergangenen Mittwoch saßen wir mit einigen Kollegen zusammen, 3 Kollegen hatten 117 Jahre gemeinsame Betriebszugehörigkeit. Ich selbst bin auch schon viele Jahre dabei und kann klar sagen, dass ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeitszufriedenheit die vielen "innerbetrieblichen" Freundschaften sind. Dieses Miteinander schließt auch Führungskräfte nicht aus. Jeder hat halt seine Funktion zu erfüllen, dennoch begegnet man sich auf Augenhöhe. In meinem AD-Team haben wir eine bunte Mischung, junge Kollegen/Kollegin und auch Kollegen, die bald den Ruhestand erreichen werden.
Die Erfahrung der älteren Kollegen sind im Team immens wichtig. Neue Kollegen fahren auch immer in der Anfangsphase mit den "alten Hasen" mit.
Die lange Betriebszugehörigkeit, sehr häufig über 30 Jahre, spricht da sicher für sich.
Gut, fair, auf Augenhöhe, freundschaftlich, verlässlich, zuhause.
Ich wäre nicht jahrelang bei WEPA wenn das nicht zu 100% passt.
Moderner Tablet-PC, modernes KFZ, Telefon, gute Spesenregelung ...
Ich glaube ich habe bei älteren Bewertungen zu diesem Punkt "Standard" gelesen. Stimmt nicht ... wir sind hier deutlich drüber.
Der Arbeitsschutz ist in der Produktion ein großes Thema, als Dienstwagenfahrer gibt es in zeitlichen Abständen ein DEKRA E-Learning.
Es gibt eine für ein Jahr geltende persönliche Zielvereinbarung. Ein gleichfalls persönliches Dashboard zeigt mir jederzeit meinen eigenen Erfüllungsgrad zur Zielerreichung. Dies ist so aufgebaut, dass niemand vorgeführt wird. Die Zahlen der Kollegen sind anonymisiert. Das ist heute in vielen Firmen noch ganz anders. Hier wird niemand bloßgestellt, wenn mal was nicht funktioniert.
Mit meinem RVL habe ich ein Quartalsgespräch, hier besprechen wir das aktuelle Ergebnis.
In den Teamtelkos besprechen wir die Vorgehensweisen und Argumentationen und vereinbaren uns auf eine Variante.
Es sind nun immer mehr weibliche Kollegen im Außendienst. Ich bin sicher, dass in den vergangen Jahren mehr Kolleginnen als Kollegen eingestellt wurden.
Jeder Tag im Außendienst ist anders. Jedes Gespräch hat eine eigene Dynamik. Das ist, nicht zuletzt aufgrund des hervorragenden Kundenverhältnisses, der Antrieb für mich bei dieser Aufgabe.
Neue Artikel und neue Strategien gemeinsam mit der Apotheke zu platzieren und die Entwicklung zu beobachten und zu begleiten ist eine Herausforderung die sehr interessant und abwechslungsreich ist.
das ich jetzt weg bin und in meinem neuen Job auch im technischen Service sehe wie es viel besser geht
die Kommentare auf die Bewertungen mal die Schablone wechseln
einen Betriebsrat aber ich glaube davor hat man die größte Angst
Vorsicht befristete Arbeitsverträge die verlängert werden oder auch nicht Druck als Techniker zu verkaufen in immer weniger Zeit mehr schaffen Überstunden die nicht notiert und bezahlt werden
wird immer schlechter
Balance gibt es nicht nur work wird so erwartet und wehe man diskutiert einmal darüber
gibt es nicht
als neuer Kollege ist es schwer
es gibt Teamleiter die jedoch nichts entscheiden dürfen Mitarbeiter-
gespräche gibt es nicht, Kritik ist unerwünscht
Werkzeug wird gestellt, Firmenauto im unteren Bereich
Telkos und Meetings werden oft nach Feierabend kurzfristig durchgeführt, alles selbstverständlich für Schulungen wird die Freizeit erwartet
Geld kommt pünktlich, Überstunden werden komisch bewertet keiner blickt wirklich durch wie das funktioniert ohne Überstunden schafft man seine Arbeit aber nicht
Dass sie selbst Bewertungen schreiben, um den ganzen negativen Bewertungen im Netz standhaft zustehen beziehungsweise auch das Image noch zu retten, hochpushen.
Ich wurde als Angestellter angesprochen, um die Bewertungen zu schreiben, doch kein Verständnis. Bitte lasst die Bewertungen im Netz so wie sie sind, ohne eine eigenständige Manipulation durchzuführen. Das irritiert doch nur … das geht leider zu weit, dass ich demnächst auch weg bin.
Wenn ihr schon selbst eure Bewertungen im Netz schreibt, dann passt die Sterne doch bisschen an und vergibt nicht überall beziehungsweise fast die volle Menge.
Ich lege es jede Leser zu Herzen, sich auf die negativen Bewertungen zu konzentrieren und dann sich ein Bild zu machen.
Sehr gut, wenn es darum geht etwas ins Positive zu kommunizieren, wenn doch alles den Bach untergeht.
das ich dort entlich weg bin
war eine Fehlentscheidung dort anzufangen, mein Magengeschwür dankt es mir
Vorschläge dieser Art gehen sowieso ins leere
100 % zu arbeiten ist dort zu wenig
bei der Apos sicher ein guter Lieferant
jeder Sonntag zu Hause ist ein schönerer Tag
es geht hier in der Weiterbildung ausnahmslos um Gewinnmaximierung und um den Druck auf den Verkaufsteam hoch zu halten
Gehalt ist gut aber dafür werden 200 % verlangt und das auch zu jeder Tages und Nachtzeit
es könnte besser sein
jeder ist für sich der nächste, besonders da im Verkauf mehrere Familienmitglieder tätig sind
die werden besonders gefordert
alles nur nach Plan von oben, eigene Ideen werden abgeschmettert
da sind sie gut aufgestellt, man bekommt hier Unterstützung
alles was du machst wird kritisiert, vor allen sollte es nicht ins Konzept passen
der Vorgesetzte hat immer Recht, auch wen dieser im unrecht ist
gibt es hier nicht
So verdient kununu Geld.