46 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer weniger. Aber die Firma steht vergleichsweise solide dar und ist ein verlässlicher Arbeitgeber, der auch pünktlich zahlt.
Dass sich verändern die Klima und die zunehmende Anonymität, man weiß nicht mehr, ob gegenüber in der Cafeteria Arbeitskollege oder Gast ist
Zukunft braucht Herkunft, sagt der Firmeninhaber. Das scheint aber allmählich in Vergessenheit zu geraten, insbesondere in Bezug darauf, wem man das erreichte, verdankt. Die hohen Fluktuation, unter den Führungskräften der vergangenen Jahre, sollte alle Alarmglocken läuten lassen.
WEPA versucht, das Image eines Familienunternehmens nach außen zu kehren, ist aber mittlerweile ein internationaler Konzern mit wachsender Anonymität. Unter älteren Kollegen herrscht eine zunehmende Verunsicherung über die Ausrichtung der Firma, die personelle Aufstellung (es wird deutlich mehr in einen zunehmenden Wasserkopf investiert, als in Produktion und die Arbeitsbedingungen der Kollegen dort) und einen in Teilen narzisstischen Vorstand, der kritische Stimmen abgestraft.
Kriegt auch in der mittlerweile mehrfach durchgeführten Engagement-Survey den Hintern nicht hoch.
Mehr Schein als sein. Kratzt man der Oberfläche, entdeckt man viel verzweifeltes Bemühen.
In Ordnung! Nutzung hybrid Arbeitsweise akzeptiert, in Teilen aufgrund von Platzmangel allerdings auch forciert
Ganz unterschiedlich. Auch hier ist keine verallgemeinern Aussage möglich oder angebracht.
ganz unterschiedlich. Neue Mitarbeiter in der Regel besser gestellt als langjährige Kollegen. Eingruppierung in Tarifgruppen nach Nasenfaktor und nicht anhand von greifbare Kriterien.
Hat einen sehr hohen Stellenwert
überwiegend gut, je länger dabei, desto besser.
in Teilen wenig respektvoll. Geleistetes wird schnell vergessen.
Viel Licht, aber auch viel Schatten. Keine allgemeinen gültige Bewertung möglich. Es gibt sehr viele, sehr gute Führungskräfte, aber eben nicht durch die Bank und erst recht nicht in der obersten Führung. Auch hier zunehmend kühle Arbeitsrealität. Abweichende Meinungen werden nicht als bereichernd angesehen und aussortiert.
in der Verwaltung alles gut! In den Werken bescheiden
Gute Kommunikation, wenn man das Glück hat, den richtigen Vorgesetzten zu haben. Ansonsten eher innerhalb des Führungszirkel. Neue Medien werden bespielt, um modern zu wirken
Kaum weibliche Führungskräfte, je höher in der Hierarchie, desto weniger. Keine Frauen in Vorstand, Bereichsleiter ebene, Werkleiterebene.
je nachdem. durch dynamisches Wachstum
immer wieder große Herausforderungen in der Priorisierung anstehender Aufgaben
Viele Zusatzleistungen durch Tarifbindung.
Eingesessene, böse Zungen behaupten, dass an einem guten Arbeitsklima kein Interesse bestünde. So langsam dämmert's, dass da durchaus was dran sein könnte…
Fundierte Einarbeitung neuer Kollegen durch menschlich fähige Kollegen.
Aus meiner Schicht unter aller Würde. Die Anzahl der Kollegen, die noch sowas wie ein Herz besitzen, hält sich in Grenzen. Abstumpfungsgrad gerade bei vielen, die länger dabei sind, sehr hoch, geradezu ekelerregend!
Mehr Schein als Sein…
Nach 8 Stunden ist aufgrund Vollkontibetrieb in 99,5% der Fälle Feierabend.
Angebote vorhanden, teilweise vom „geschätzten“ Kollegium durch massive Einsprüche gegen eigentlich fähige Leute unterbunden. Die wenigsten gönnen dem Kollegen etwas.
Durch Vollkonti recht gut, jedoch die meisten Wochenenden futsch.
Einfach nur schlecht. Als recht neuer Kollege, der nicht vorher schon zur „Clique“ gehört hat, wird es einem zum Teil sehr schwer gemacht. Es grenzt an Mobbing, wenn man angelernt werden soll, aber wie ein lästiger Konkurrent anstelle eines geschätzten Kollegen behandelt wird. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: man sichert sich seinen Posten an der jeweiligen Maschine und kann den dadurch demotivierten Anzulernenden als unmotiviert und unfähig beim Vorgesetzten anschwärzen. Sehen auch die menschlich gebliebenen Kollegen so! Auf diese Weise sichert man sich als Firma garantiert langfristig potentiell gute Mitarbeiter.
Schichtleiter ist schwer in Ordnung, auch wenn Kollegen, die länger dabei sind, böse Geschichten erzählen. Interessiert mich nicht, das Hier und Jetzt zählen. Stets korrekter und fairer Umgang.
Unter „Kollegen“ je nachdem. Hintenrum geht's richtig ab!
Werden einem von den „lieben“ Kollegen gründlich verdorben.
Das es ständig Verbesserung gibt ( neue maschinen die die arbeit erleichtern)und man auf recycling und Wiederverwertung achtet.
Das gewisse Reparaturen oder Verbesserungen zu lange dauern oder nicht kommen.
Zwei unterschiedliche gehaltsgruppen bei selber Arbeit sollte abgeschafft werden
Könnte besser sein
Wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen
Zu wenig Frauen daher kann ich es schlecht beurteilen
Kollegial, fördern und fordern
Familienunternehmen mit gelebter Nachhaltigkeit
Personalentwicklung stärkenorientiert
Tarif mit Zusatzleistungen
Immer besser
Der Weg zum Konzern ist begonnen und viele positive Ansätze sind da, aber es ist noch ein langer Weg.
Personal nicht als Einsparpotential sehen
Führungskräfte als Teil des Management Team sehen und nicht nur als Erfüllungsgehilfen.
Viel Politik im Spiel
Außerhalb der Branche kaum bekannt.
Man muss immer erreichbar sein.
Gehalt eher Mittelfeld, Firmenwagen nur elektrisch, sehr schwierig!
Man kennt sich und unterstützt sich bis zu einem gewissen Grad.
Auf der einen Seite Engagement Umfrage und auf der anderen Seite Nasenpolitik.
Kommunikation wird groß geschrieben, wirklich eine Verbesserung zu früher.
Sehr wenig Frauen in Führungspositionen!
Wirklich dynamisches Umfeld mit vielen interessanten Aufgaben.
Hinter der schönen Fassade steckt leider nichts hinter.
Werk und Verwaltung müssen besser zusammenarbeiten.
Im Werk hauen und stechen; Verwaltung liebevolles miteinander
Ist im Werk ein Fremdwort; In der Verwaltung wird es gelebt.
Hauen und Stechen; Werkleiter ist nen Witz
Bloß nicht Kommunizieren, so behalte ich die Oberhand.
rückgratlose Arbeitsweise. Umgang mit Mitarbeitern unangemessen.
Personalabteilung für zentrale Positionen ist unauthentisch und unglaubwürdig.
Führungsebene austauschen ,besonders die überforderte Personalchefin
Kaum Tageslicht ,warm ,stickig durch denn papierstaub
Der komplett unverständliche und unübersichtliche schichtryhtmus ,list kaum Platz für privat leben oder Familie
Gibt es keine
Jeder kämpft für sich
Unter aller würde
Kaum Kommunikation von der Führungsebene ,selbst die Teamleiter wissen oft nicht was sie machen
Gehaltsunterschiede, Teils Durcheinander in den Aufgabenbereichen durch Implementierung neuer undurchdachter Stellen oder sogar ganzer Abteilungen,
Das Unternehmen sollte seine alten Werte nicht verlieren, Bestehende Mitarbeiter fördern statt neue überbezahlte Mitarbeiter einzustellen
Grundsätzlich gut und wertschätzend. Große Unterschiede je nach Abteilung
Weiterbildungsmöglichkeiten ja - Aufstiegsmöglichkeiten wenig
Sehr große Unterschiede zwischen neuen und alten Kollegen und auch zwischen den Abteilungen.
Sehr große Unterschiede. Ältere Kollegen die mit der Zeit aufgestiegen sind, waren meist sehr freundlich und wertschätzend. Neu eingestellte Kollegen in den höheren Ebenen teilweise sehr abgehoben und ohne Wertschätzung für die Geschichte des Unternehmens und der Mitarbeiter..
Gute & neue Austattung und Räume
War mal besser
Sehr hohe Männerquote in der Führungsebene
Pünktliche Bezahlung. Technisch auf einem hohen Niveau. Kantine.
Keine Wertschätzung und kein Respekt. Die Abteilungen der Instandhaltung arbeiten gegeneinander anstatt zusammen. Liegt aber an den Führungskräften. Hohe Fluktuation.
Keine Transparenz. Dinge werden nicht angepackt und erledigt sondern vor sich hergeschoben. Nichts außer Versprechungen. Eigentlich reicht der Platz hier nicht aus....
Führungskräfte und leitende Angestellte sollten ausgetauscht werden.
Da in meiner Abteilung fast alle gekündigt haben ist die Atmosphäre eher mau. Vor einigen Jahren hatten wir die beste Abteilung die man sich vorstellen kann.
Was die Instandhaltung angeht sehr schlecht. Liegt aber an den Vorgesetzten und Führungskräften. Alles selbst verschuldet.
Gibt's nicht in der Instandhaltung
In der Instandhaltung als Geselle kaum möglich. Wenn dann nur mit Meister. Ohne Titel geht bei der Wepa gar nichts.
Gehalt ist auf mittlerem Niveau. Einmal in Lg 7 und da bleibt man sein ganzes Leben
Umwelt - ja. Sozialbewusstsein eher weniger
Waren mal 5 Sterne
Miserabel, sieht man an meinem Beispiel.
Katastrophe
Arbeitsbedingungen sind gut.
Findet kaum statt wenn es um wirklich wichtige Dinge geht
Technisch anspruchsvoll auf hohem Niveau
So verdient kununu Geld.