10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gewinnt Einblicke in verschiedene Bereiche des Online-Marketings und es wird den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, sich Expertise in verschiedenen Themen anzueignen und umzusetzen.
Das größte Potenzial sehe ich in konstruktiverer Kommunikation und tatsächlicher Berücksichtigung von Kritik oder Verbesserungsvorschlägen.
Die Arbeitsatmosphäre war meiner Erfahrung nach von einer gewissen Grundspannung geprägt, die durch häufige Veränderungen und ambitionierte Zielvorgaben entstand. Ein stabiler Arbeitsalltag war für mich eher die Ausnahme. Der Fokus wurde regelmäßig anders gesetzt, was von den Mitarbeitenden eine hohe Anpassungsbereitschaft abverlangte. Die Stimmung hing meines Erachtens stark vom Führungsverhalten ab, das sich nicht immer vorhersehbar gestaltete.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modernes, wachsendes Unternehmen mit flachen Hierarchien und offener Unternehmenskultur. Intern habe ich jedoch erfahren, dass manche dieser Eindrücke nicht mit der Realität übereinstimmen. Die interne Struktur und das tatsächliche Wachstum blieben hinter dem öffentlich vermittelten Bild zurück.
Das Unternehmen förderte eine ausgewogene Work-Life-Balance mit einem Vertrauensarbeitszeitmodell, das es ermöglichte, Überstunden eigenverantwortlich abzubauen. Während der meisten Zeit meiner Anstellung war dies flexibel gehandhabt. Gegen Ende meiner Tätigkeit wurde jedoch eine minutengenaue Erfassung der Arbeitszeiten und Pausen eingeführt. Offiziell wurden keine Überstunden erwartet, auch wenn sich gelegentlich der Eindruck ergab, dass ein höheres Arbeitspensum erwartet wurde – was jedoch zumindest nicht direkt kommuniziert wurde.
Ich habe wenig Umweltbewusstsein im Unternehmen wahrgenommen, und auch sozialpolitische Themen spielten eine untergeordnete Rolle. Es gab meines Erachtens wenig Bestrebungen, nachhaltige oder sozialbewusste Praktiken zu integrieren, und viele Aspekte, die in diesen Bereichen hätten verbessert werden können, blieben leider unberührt.
Perspektiven zur Weiterentwicklung wurden regelmäßig angesprochen und Potenziale erkannt. In der Praxis scheiterte eine Umsetzung jedoch, wie zuvor erwähnt, meiner Erfahrung nach häufig an fehlenden Kapazitäten oder sich verschiebenden Prioritäten. Über längere Zeit hinweg blieb daher wenig Raum für tatsächliche Entwicklung, was langfristig zu einer gewissen Stagnation in meiner persönlichen Weiterentwicklung führte. Auch neue Verantwortungsbereiche wurden nicht immer im Einklang mit den Interessen der Mitarbeitenden verteilt.
Der Zusammenhalt im Team war durchweg positiv. Die Zusammenarbeit unter den Kolleg*innen war stets konstruktiv, respektvoll und geprägt von einem offenen Austausch. Konflikte traten kaum auf. Auch wenn es vereinzelt Situationen gab, in denen gewünschter Input ausblieb, überwog insgesamt ein unterstützendes Miteinander. Von Vorgesetzten wurde zudem Wert auf Teambuilding gelegt, was sich in gelegentlichen, wenn auch nicht regelmäßigen, Teamevents widerspiegelte, die das gesellige Miteinander förderten.
Ich erlebte das Verhalten der Vorgesetzten oft als geprägt von einer Diskrepanz zwischen öffentlichem Auftreten und interner Kommunikation. Während sie nach außen hin stets kollegial und entgegenkommend auftraten, wurden kritische Punkte aus meiner Erfahrung häufig nicht direkt bei den Betroffenen thematisiert, sondern in Gesprächen mit Dritten angesprochen. Das offene Ansprechen von Problemen oder Kritik kam mir in vielen Situationen wie ein Tabu vor oder wurde als unangemessen abgetan. Diese Vorgehensweise hat bei mir insgesamt ein Gefühl der Unsicherheit und Inkonsistenz in der Zusammenarbeit ausgelöst. Trotz wiederholter Gespräche und vereinbarter Lösungen hatte ich den Eindruck, dass einige Absprachen nicht umgesetzt oder nur zögerlich eingehalten wurden, was mein Vertrauen in die Führung zunehmend untergrub.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut gewesen. Es wird Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt und flexible Arbeitsorte, einschließlich Homeoffice, werden unterstützt. Für das Arbeiten im Homeoffice wird entsprechendes Material bereitgestellt. Allerdings hat es in meinem Fall gelegentlich länger gedauert, bis benötigtes Arbeitsmaterial nachgefordert wurde.
Ich erlebte die Kommunikation als geprägt durch unterschiedliche Führungsstile in der Leitungsebene, was zu teils widersprüchlichen Aussagen und Anweisungen geführt hat. Absprachen wurden sowohl mündlich als auch digital (z. B. über Slack oder E-Mail) getroffen, wobei ich gelegentlich Abweichungen oder nachträgliche unterschiedliche Interpretationen der Inhalte feststellte. Dies hat im Arbeitsalltag zu Unsicherheiten in der Ausführung geführt und ein hohes Maß an Eigenverantwortung bei der Einordnung der Informationen verlangt.
Das Gehalt lag im branchenüblichen Rahmen, jedoch kam es mir vor, dass es nicht immer den Anforderungen gerecht wurde – insbesondere wenn Aufgabenbereiche erweitert oder Rollen neu zugewiesen wurden. Zusätzliche Leistungen waren zum Zeitpunkt meiner Einstellung begrenzt, und bei Gehaltsverhandlungen wurde der Spielraum meist recht eng gesetzt. Angebote wie betriebliche Altersvorsorge wurden nur in sehr begrenztem Umfang gemacht.
Grundsätzlich herrschte eine gute Gleichberechtigung unter den Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Berufserfahrung. Allerdings nahm ich wahr, dass sich die Behandlung und die Möglichkeiten je nach Hierarchieebene merklich unterschieden.
Es wurde viel Eigenverantwortung gefordert und grundsätzlich begrüßt, wenn Mitarbeitende sich aktiv einbrachten, neue Ideen entwickelten oder über den eigenen Aufgabenbereich hinausdachten. Auch fachliche Weiterentwicklung wurde ausdrücklich unterstützt. In der Umsetzung blieb dies jedoch erfahrungsgemäß häufiger an strukturellen Engpässen und dem hohen Tagesgeschäft hängen, sodass innovative Impulse leider selten tatsächlich umgesetzt werden konnten. Zudem wurde meine individuelle Expertise in meinen Fachgebieten meines Erachtens nicht immer ausreichend anerkannt oder gezielt gefördert.
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Für mich war dies insgesamt die schlechteste Erfahrung mit einer Agentur. Aus meiner Sicht mangelt es an Struktur, Klarheit, Verlässlichkeit und professionellem Management. Ich würde anderen Freiberufler:innen empfehlen, hier bzgl. einer Zusammenarbeit besonders sorgfältig abzuwägen.
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Während der relativ kurzen Zusammenarbeit von 3,5 Monaten entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass die Agentur nach außen hin ein professionelles Bild vermitteln möchte, intern aber deutlich andere Strukturen herrschen. Projektmanagement und Budgetplanung wirkten für mich kaum vorhanden. Die Budgetplanung für mein Projekt wurde eher „nach Bauchgefühl“ entschieden. Das hat bei mir erhebliche Zweifel an der internen Organisation sowie an den grundlegenden Kompetenzen ausgelöst. Zusätzlich wurden aus meiner Sicht Fehler häufig dem Kunden zugeschrieben, statt interne Ursachen zu prüfen, die eher mit der eingeschränkten Kompetenz der Geschäftsführer begründet waren.
Aus meiner Sicht die schlechteste Agenturerfahrung meiner langjährigen Tätigkeit als Freiberuflerin.
Bereits während der Zusammenarbeit hatte ich zunehmend den Eindruck, dass die Geschäftsführung Schwierigkeiten damit hat, die Agentur klar und strukturiert zu führen. Für mich wirkten viele Aussagen widersprüchlich. Zudem fiel mir in Kundendokumenten auf, dass Textbausteine scheinbar 1:1 aus allgemeinen Vorlagen (ChatGPT) übernommen wurden, was bei mir erhebliche Zweifel an der fachlichen Arbeitsweise und Kompetenz ausgelöst hat. Das ist meine persönliche, aber deutliche Wahrnehmung.
Auch die Kommunikation empfand ich als widersprüchlich und unstrukturiert. Es gab unterschiedliche Aussagen zu Abläufen, Verantwortlichkeiten und Projektständen. Besonders irritierend war für mich, dass ich verschiedene und zum Teil gegensätzliche Erklärungen dafür erhielt, warum meine Rechnungen nicht bezahlt wurden.
Ich habe als externe HubSpot-Beraterin rund 3,5 Monate mit dieser Agentur zusammengearbeitet. Ein großer Teil meiner Leistungen – die letzten ca. 2,5 Monate – wurde trotz wiederholter Erinnerungen nicht bezahlt. Erst nachdem mein Forderungsmanagement einen Mahnbescheid eingeleitet hatte, wurden die offenen Rechnungen vollständig beglichen. Für mich war das ein deutlicher Hinweis auf fehlende Zuverlässigkeit und Professionalität im Umgang mit externen Dienstleister:innen.
Ein Blick in öffentlich einsehbare Unternehmensdaten bestätigte für mich im Nachhinein meinen Eindruck, dass die wirtschaftliche Lage möglicherweise schwieriger ist, als es nach außen wirkt.
- Der Bewerbungsprozess war professionell.
- Es gab erste gute Ansätze im digitalen Marketing, wurden jedoch nicht weitergeführt.
- Intransparente Führung
- Fehlende Struktur
- Mangelndes Vertrauen in Mitarbeitende
- Unklare Zuständigkeiten
- Unehrliche Kommunikation
- Keine echte Entwicklungsperspektive
- Klare Rollendefinitionen schaffen.
- Verlässliche Kommunikation etablieren.
- Vertrauen in Mitarbeitende stärken.
- Fachliche Entwicklung fördern.
- Versprechen einhalten und nachvollziehbar dokumentieren.
- Arbeitgeber werden, auf die man hinaufschaut.
Es fehlte häufig an Verlässlichkeit in Absprachen, was das tägliche Arbeiten erschwert hat. Vereinbarungen wurden oftmals nicht eingehalten oder kurzfristig revidiert. Eine vertrauensvolle Atmosphäre konnte sich dadurch leider nicht entwickeln.
Von außen vermittelt das Unternehmen einen modernen, professionellen Eindruck. Intern zeigen sich jedoch gravierende Unterschiede – insbesondere in Führung, Organisation und Unternehmenskultur.
Formell gab es Möglichkeiten zur Flexibilität und Homeoffice Möglichkeiten.
Themen wie Nachhaltigkeit oder soziales Engagement wurden intern kaum sichtbar kommuniziert. Es schien kein aktiver Fokus auf Umwelt- oder Gesellschaftsverantwortung gelegt zu werden.
Eine gezielte Weiterentwicklung war in meiner Zeit nicht erkennbar. Weder wurden Perspektivgespräche angeboten noch individuelle Stärken gezielt gefördert. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten blieben aus.
Mit einigen Kolleg:innen konnte man gut zusammenarbeiten – gerade im direkten Umfeld war oft ein guter Austausch möglich. Allerdings war auch spürbar, dass die fehlende Struktur und Orientierung im Unternehmen zu Unsicherheiten im Miteinander geführt hat.
Rückmeldungen von Führungskräften waren häufig unkonkret oder ausweichend. Es fehlte oft an klarer Führung – Verantwortlichkeiten wurden teils diffus weitergereicht, während klare Orientierung und Entscheidungsfreude eher fehlten. Kritik wurde nicht ernst genommen, sondern häufig relativiert. Mitarbeiter wurden oft in Gruppen-Meeting kritisiert, sodass alle Beteiligten schweigend vor den Rechnern saßen. Andersherum wurde kritisiert, dass man Probleme mit Vorgesetzten nicht vor anderen Mitarbeitern ansprechen darf.
Die Büroausstattung war durchschnittlich.
Die interne Kommunikation war oft unklar und wechselhaft. Informationen wurden teils widersprüchlich weitergegeben oder im Nachhinein relativiert. Meetings fanden unregelmäßig oder gar nicht statt – was zu Frustration und Unsicherheit führte.
Das Gehalt entsprach in etwa dem Branchenschnitt, allerdings war es nicht im Verhältnis zur übernommenen Verantwortung. Zusätzliche Leistungen wurden zwar thematisiert, aber in der Praxis nicht konsequent umgesetzt oder nachvollziehbar gestaltet.
In Bezug auf Gleichbehandlung kann ich keine negativen Erfahrungen teilen. Geschlecht spielte im Arbeitsalltag keine wahrnehmbare Rolle.
Die Aufgabenverteilung entsprach nicht den ursprünglich besprochenen Inhalten. Statt langfristiger Entwicklungsmöglichkeiten ergaben sich kurzfristige Umverteilungen ohne erkennbare Strategie. Dadurch konnte ich meine fachlichen Stärken nicht sinnvoll einbringen.
Man könnte in Zukunft jemanden noch einstellen der sich mehr um die Mitarbeiter/Praktikanten/Werksstudenten kümmert. Das wäre aber das I-Tüpfelchen :)
Es war alles sehr entspannt und ich habe mich wohl gefühlt.
Ich konnte sehr flexibel entscheiden an welchen Wochentagen ich komme möchte.
Es haben sich alle super verstanden.
Ich konnte mir die Arbeit so einteilen wie ich’s wollte und wurde nicht gestresst.
Die Kommunikation hätte noch ein kleines bisschen besser sein können zwischen den anderen und mir, sodass ich genauer weiß was von mir verlangt wird und wohin es gehen soll.
Ich habe am Ende meine Praktikums ein kleines Geschenk bekommen worüber ich mich sehr gefreut habe.
Ich hatte die Möglichkeit in alle Bereiche rein zu schauen. Ein strukturierterer Plan für die Aufgaben hätte noch mehr dazu beitragen können.
Die zukunftsorientierte Vision, die offene und transparente Kommunikation, sowie das engagierte und inspirierende Team!
Die Arbeitsatmosphäre bei Werk von Morgen war super - Offenheit, Kreativität und Zusammenarbeit prägten den Arbeitsalltag.
Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse schaffen eine positive Arbeitsumgebung bei WVM.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen bei Werk von Morgen war inspirierend und geprägt von Teamgeist und gegenseitigem Respekt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Werk von Morgen war vorbildlich. Unterstützung, klare Erwartungen und regelmäßiges Feedback sorgten für eine effektive Zusammenarbeit.
Klare und offene Kommunikation. Werk von Morgen fördert den Austausch und schafft Vertrauen im Team. Eine positive Erfahrung.
Ich fand die Aufgaben interessant, herausfordernd und individuell
Die Arbeitsatmosphäre bei Werk von Morgen ist angenehmen und die Kollegen sind super nett und offen. Man kann sie jederzeit nach Hilfe fragen.
Die Arbeitsstunden sind flexibel und wenn man im Voraus Bescheid gibt, kann man die Wochenstunden auch flexibel legen. Leider konnte man nicht immer anfangen, wann man wollte und war damit gezwungen, später anzufangen und länger zu bleiben.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die von Werk von Morgen auch gefördert werden.
Man konnte sich auf die anderen verlassen und alle waren füreinander da.
Meine Werkstudentenstelle war 100% Remote aus dem Home Office. Die Kommunikation war trotzdem regelmäßig und gut, aber natürlich leider nicht so wie eine Arbeitsstelle vor Ort. Manches war etwas chaotisch, da man noch keinen festen Kommunikationskanal hatte und es kam zu Missverständnissen. Deswegen kann ich bei diesem Punkt nicht volle 5 Sterne geben.
Flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.