8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, Edenred-Gutscheine als Zusatzleistung und eine angebotene betriebliche Altersvorsorge. Gute technische Ausstattung und flexible Homeoffice-Möglichkeiten (bis zu zwei Tage pro Woche, in Ausnahmen mehr).
Die Führung war oft nicht greifbar und Briefings blieben häufig aus. Der Arbeitsalltag bestand viel aus Routine, spannendere Projekte waren eher den langjährigen Kollegen vorbehalten. Im Homeoffice litt die Kommunikation spürbar, und Vorgesetzte waren schwer zu erreichen. Kritik wurde nicht immer gut aufgenommen.
Klarere Briefings und strukturierte Projektübergaben würden viel helfen – „mach mal” reicht oft nicht. Mehr Führungspräsenz, auch im Homeoffice und für erreichbare Ansprechpartner. Spannendere Aufgaben fairer verteilen statt nur nach Betriebszugehörigkeit. Und mehr Außenpräsenz: gepflegte Website und Social Media würden die Sichtbarkeit deutlich verbessern. Sich Zeit für seine Mitarbeiter:innen nehmen.
Insgesamt in Ordnung. Das Miteinander war grundsätzlich okay, allerdings gibt es – wie an vielen Orten – die eine Person, bei der man aufpassen muss, was man sagt.
Der Bekanntheitsgrad ist gering – lange gab es nicht mal eine richtige Website, und Social Media wurde mangels Zeit kaum gepflegt. Auch das Team wurde nach außen nicht vorgestellt, aus Sorge, jemand könnte kündigen. Nach außen wird dadurch wenig Präsenz gezeigt.
Bei akuten Projekten bleibt man auch mal länger. Gleitzeit gibt es nicht. Homeoffice ist an zwei Tagen pro Woche möglich nach der Probezeit.
Weiterbildung: nach der Arbeit.
Sehr abhängig davon, mit wem man zusammengearbeitet hat. Mit manchen lief es richtig gut, mit anderen eher mittelmäßig.
Hierarchien wurden teils spürbar ausgespielt. Von einer erfahreneren Kollegin kamen bei der Zusammenarbeit regelmäßig abwertende Kommentare in Richtung „die Junior”. Ein Umgang auf Augenhöhe sieht anders aus.
Führung war nicht immer spürbar. Häufig wurde man in Projekte geworfen, ohne ein richtiges Briefing zu bekommen – nach dem Motto „mach mal”.
Die Ausstattung ist gut. Die Räumlichkeiten sind allerdings etwas beengt.
Mittelmäßig. Sobald man im Homeoffice war, fand kaum Austausch statt. Die Vorgesetzten/Projektleiter:innen waren schlecht erreichbar, weil sie ständig in Meetings steckten unter sich selbst.
Gehalt kommt pünktlich, als Zusatzleistungen gibt es Edenred-Gutscheine und eine betriebliche Altersvorsorge. Unterschiedliche Gehälter je nach Person sind für mich nachvollziehbar. Die Gehaltsverhandlungen selbst waren allerdings stressig, da man alles belegen und begründen musste.
Die Belegschaft war überwiegend weiblich und größtenteils deutsch – Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund gab es kaum. Diskriminierung habe ich nicht direkt erlebt, als eine der wenigen Personen mit Migrationshintergrund.
Viel Massenproduktion – es fühlt sich teilweise an wie am Fließband, oft die gleichen Aufgaben. Spannendere Projekte kamen selten und gingen dann meist an die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind.
Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm, unterstützend und respektvoll. Von den Vorgesetzten werden Leistung und Engagement anerkannt. Eigeninitiative wird geschätzt und gefördert, Homeoffice-Möglichkeiten werden unterstützt.
Kleine Anpassungen könnten die Arbeitsqualität und Zufriedenheit erhöhen
Mehr Flexibilität oder eine gleichmäßigere Aufgabenverteilung könnten zur Verbesserung der Work-Life-Balance beitragen
Eine transparentere Gehaltsstruktur oder regelmäßige Anpassungen würden die Motivation zusätzlich steigern
Die Kolleginnen und Kollegen verstehen sich gut, gehen respektvoll aufeinander ein und unterstützen sich, wann immer es erforderlich ist.
Anliegen des Teams werden ernst genommen und zeitnah aufgegriffen.
Manchmal wirkt die Führung sehr detailorientiert; mehr Autonomie würde das Team entlasten und entwickeln.
Eine kreativere und freundlichere Raumgestaltung würde dazu beitragen, dass Mitarbeitende sich im Büro noch wohler fühlen und gerne kommen
Bei manchen ist der Einsatz zu hoch, bei anderen zu gering – hier wäre eine ausgewogenere Verteilung wünschenswert
Aufgaben bieten viel Raum für Kreativität, Eigeninitiative und die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten.
Die ehrliche und konstruktive Kritik mit klarem, lösungsorientiertem Feedback. Der Zusammenhalt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmenden ist sehr stark und Weiterbildung sowie Ideeneinbringung sind ausdrücklich erwünscht (unabhängig von Berufserfahrung oder Länge der Beschäftigung)
Die Führung der Mitarbeitenden könnte noch professioneller sein. Ein freundschaftliches Verhältnis ist gut aber ein etwas distanzierterer Umgang (weiterhin auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt) kann gerne weiter ausgebaut werden.
Die Vorgesetzten bemühen sich sehr, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse einzelner Mitarbeitender zu berücksichtigen. Auf mentale Probleme, ADHS oder chronische Erkrankungen wird Rücksicht genommen, und es wird versucht, gemeinsam einen Weg zu finden. Talente werden individuell gestärkt und gefördert. Jobticket vorhanden.
Mehr Events für Mitarbeitende, Zeit für interne Projekte und bessere Strukturen. Weniger Einmischung durch Vorgesetzte. Arbeitsbelastung besser planen und Freizeitausgleich ermöglichen.
Entspannte und gesellige Atmosphäre. Es sind Verständnis und Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse da.
Wer gut arbeitet, muss auch mehr als andere Kolleg:innen machen. Überstunden werden zwar nicht gefordert, aber die Projekte gehen immer vor. Freizeitausgleich ist nur sehr eingeschränkt möglich und wird auch nachträglich negativ kommentiert.
Pünktlich, durchschnittliches Gehalt. Um jede Erhöhung muss man kämpfen.
Sehr gut!
Kumpelhaft, freundlich. Teils werden aber Probleme erst viel später erzählt oder falsch erinnert wiedergegeben. Fehler von Mitarbeiter:innen werden verwechselt und auf andere übertragen.
Viel Homeoffice, Büroräume werden vernachlässigt. Sehr laut, dreckig und unordentlich.
Könnte besser sein. Einiges wird zu viel kommuniziert anderes zu wenig, öft schlechte Erreichbarkeit von Kolleginnen und Vorgesetzten. Gutes Teamgefüge gleicht Defizite aus.
Kollegen
Schlechte Kommunikation, keine Struktur, launische Chefs.
Sich einzugestehen dass man keine Führungsqualitäten besitzt.
120% Auslastung ist der Standart.
Außerwählten wird Teilzeit/Home-Office ermöglicht. Hängt aber stark von Sympathie ab.
Man durfte sich Weiterbilden, allerdings im laufenden Betrieb nicht möglich.
Aus der Zeit gefallene Gehälter die als "angemessen" verkauft werden.
Gibt es nicht.
Alles wird persönlich genommen. Druck wird 1:1 auf Mitarbeiter abgetragen.
Neue Technik vorhanden, steht nur nicht jedem zur Verfügung.
Kollegen sind nett, Führung allerdings nicht gegeben.
Manche müssen für eine Gehaltserhöhung einen neuen Beruf erlernen, andere nur ein Tagesseminar besuchen.
Gelegentlich ja
Arbeitspensum war übersichtlich und gut
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, neue Projekte reinholen
Arbeitsatmosphäre war total okay
gutes Arbeitspensum
Leider oft nicht vorhanden