26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance
Eigene Kantine
Es wird weniger hart durch gegriffen
Nicht jeden gleich Kündigen, weil er wirklich krank ist. Zu mal hieß es bei mir, ich sollte mir darüber keine Gedanken machen.
Die Luft Zirkulation hält sich arg in Grenzen.
Werma hat echt ein gutes Image auf dem Weltmarkt
4 Lange Tage und 1 kurzer Tag
Zieht Strom aus erneuerbaren Energien, verarbeitet Materialien Umweltfreundlicher und Umweltbewusst
Jeder haut jeden in die Pfanne, um selbst am besten gut dazustehen
Bist du ehrlich und normal, sind sie es zu dir auch
Wie bei einem anderen Aspekt, ist die Luft Zirkulation im Versand, sehr eingeschränkt
Wird Groß geschrieben in diesem Unternehmen
Hansefit ist ganz oben auf der Liste
Egal welche Herkunft du bist oder welches Geschlecht du hast, alle werden gleich behandelt.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden
Kantine, Aufgabenbereiche, Abwechslung
Dringend eine Besprechungskultur etablieren! Pünktlichkeit und beim Thema bleiben dringend angebracht.
Vorgesetzte müssen mehr Ruhe ausstrahlen, mehr prioisieren und sollten lernen Termine pünktlich wahrzunehmen.
Teilweise zu viele Kommunikationskanäle
Es ist eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und nette Arbeitskollegen
- Es gibt immernoch viele, die sich bemühen, aber leider durch die Überheblichkeit und Engstirnigkeit der zuständigen Manager ausgebremst oder demotiviert werden.
- die Kantine sucht ihres Gleichen. Das Essen ist erstklassig für ein wirklich schmales Geld. Ohne die Köchin hätten wahrscheinlich noch viel mehr Mitarbeiter gekündigt.
- Geschäftsführer und Fertigungsleiter legen sehr viel Wert auf Menschlichkeit und sind sehr bemüht darum, Lösungen für Probleme zu finden und dafür zu sorgen, dass alle gerne zur Arbeit kommen. Hoffentlich setzt sich ihre Linie wieder durch.
- „Führungskräfte“ auf unterer Ebene drücken sich vor Entscheidungen und Verantwortung und lassen die Mitarbeiter ihre Konflikte unter sich selbst austragen um die eigene Beliebtheit zu bewahren
- während der Big Boss jeden Mitarbeiter mit Namen kennt und grüßt,
wird man von einigen Mitarbeitern von oben herab behandelt. Die Fertigungssteuerung bekommt meistens nicht mal ein „Guten Morgen“ über die Lippen und schaut nur schräg rüber. Der Vertriebsleiter grüßt meistens nur, wenn er eine Bemerkung zu machen hat.
- es werden gezielt falsche Versprechungen in Sachen Gehalt gemacht um Mehrarbeit der Mitarbeiter zu erwirken
- Probleme werden wegignoriert
- es wird auf die extrem Hohe Kündigungsrate in den letzen 12 Monaten nicht reagiert. Es scheint dem Einen oder Anderen Manager einfach egal zu sein; an ihm kann es ja schließlich nicht liegen.
Gerade im Vertrieb scheinen diversen Führungskräften die letzten sehr guten Jahre durchaus zu Kopf gestiegen zu sein.
Management und Teamleiter gründlich überprüfen.
Es werden zum Teil mit einer unglaublichen Arroganz sämtliche Missstände und Fehler wegignoriert.
PS.
Die vielen Kündigungen in 2024 liegen nicht nur an den Arbeitnehmern. Vorallem nicht im Vertrieb.
Totales Gegeneinander.
Mitarbeiter werden vom Teamleiter gegeneinander ausgespielt, damit er selbst seine Ruhe hat.
Die Firma genießt einen hervorragenden Ruf, welcher durch die harte Arbeit vom CEO über Jahre gefestigt wurde.
Leider haben ein paar wenige Manager und Teamleiter dessen Philosophie wohl etwas anders aufgefasst und tun sehr viel dafür, diesen Ruf zu ruinieren.
Glücklicherweise ist mit dem neuen Fertigungsleiter ein engagierter Junger Manager eingetreten, mit dem man wirklich gut arbeiten kann.
Ich hoffe er bekommt den Karren im Versand aus dem Morast gezogen.
Arbeitszeiten sind absolut top.
Die Firma würde laut Perso zwar gerne mehr anbieten, hat aber überhaupt nicht das Stellenangebot dafür.
Deswegen gibt es so gut wie keine Aufsstiegschancen im Unternehmen.
Da kann man nichts dran aussetzen.
Nur die ungleichen Aufgabenverteilungen neutralisieren die guten Leistungen.
Umwelt:
Mehr Schein als sein.
Unflexible interne Abläufe verursachen Unmengen an Verpackungsmüll.
Soziales:
Die sozialen Richtlinien sollten für alle in Ordnung sein. Es wird viel wert auf einen guten Umgang gelegt und mehrmals im Jahr soziale Projekte unterstützt.
Innerhalb der Abteilung eine Vollkatastrophe. Jeder schmiert den Anderen an, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
Man findet aber auch durchaus Kollegen im Unternehmen, die mit ihrem Standing oder ihren Kontakten sehr hilfsbereit sind.
Wer in Rente geht, wird vom Chef persönlich verabschiedet und beschenkt. Jubilare werden mit Geschenken zelebriert.
Null Führungsqualitäten.
Der Teamleiter lockt mit Gehaltsanpassungen nach Kompetenzmatrix zur Mehrarbeit und lehnt dann Gehaltsverhandlungen begründet mit der Tarifeinstufung grundsätzlich ab.
Der Teamleiter will mit jedem gut Freund sein. Konsequenzen gibt es faktisch keine für jegliches Fehlverhalten, damit der Teamleiter keine unangenehme Situationen erleben muss. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, damit der Teamleiter Ruhe hat.
Ich habe während meiner zweijährigen Tätigkeit vergleblich auf die Befugnis zur Bedienung von Flurförderzeugen gewartet, weil man nicht wusste, wer welche Zuständigkeit hat.
Lüften ist verboten, erst weil es einer Kollegin in einer ganz anderen Abteilung (ihr Mann hat eine Führungsposition) „gezogen“ hat, dann wegen dem Energiemanagement, dann wegen der Zoll-Richtlinie.
Die IT ist eine absolute Frechheit. Ständig funktionieren die einfachsten Sachen nicht, Support gibt es keinen. Die paar Mitarbeiter die sich (sehr gut) kümmern, werden von der Teamleitung ausgebremst.
Viel Gerede um Nichts. Bei den für den normalen Arbeitnehmer wirklich wichtigen Themen, findet kaum bis keine Kommunikation statt.
Die Einen müssen alle Aufgaben beherrschen und springen, während Andere den ganzen Tag nur eine ausführen.
Sehr eintönig und oft wenig anspruchsvoll
Flache Hierarchien und selbstständige Arbeitsweise sind ein sehr schöner Punkt bei WERMA.
Ebenfalls das Gesundheitsangebot und die 4 1/2 Tage Woche sind nicht selbstverständlich.
Die betriebseigene Kantine kocht jeden Tag frisch und in sehr guter Qualität.
Technische Ausstattung am Arbeitsplatz und darüber hinaus sind sehr gut.
Homeofficeregelung nicht zeitgemäß.
Arbeitsklima muss zukünftig verbessert werden.
Abteilungen in sich verschlossen somit kein einheitliches WIR.
In manchen punkten noch etwas konservativ behaftet.
Themen wie einzelne Homeoffice-Tage pro Monat sollten heutzutage als selbstverständlich angesehen werden.
Abteilungsübergreifende Kommunikation sowie Arbeitsatmosphäre sollte verbessert werden um Arbeitsklima zu verbessern.
Abteilungsintern meist sehr gut, Abteilungsübergreifend öfters etwas kompliziert
Halbtags am Freitag ermöglicht eine 4 1/2 Tage Woche
Aufstiegschancen sind da, jedoch schwer zu erreichen
Gehaltniveau gut, Gehaltserhöhungen erfordern jedoch langen Prozess
Setzt sich sehr für Umweltschutz und eine zukünftig CO2 neutrale Fertigung ein
Sehr moderner Arbeitsplatz und technisch auf einem sehr guten Stand
Abteilungsintern sehr gut, Abteilungsübergreifend öfters etwas kompliziert
Frauen sowie Männer in Führungspositionen
Aktive Standortsicherung
Strategie und Unternehmensziele zügiger und konkreter in alle Ebenen transportieren
Weiterentwicklung der Mitarbeiter fördern und neue Perspektiven schaffen
Es gibt Lob von Vorgesetzten, Offene Kultur, Hilfsbereitschaft hoch
Kaum Karrierepfade verfügbar
Führungsstil sehr unterschiedlich im Haus
Ziel- und Strategiekommunikation und Ableitung Top Down ist ausbaufähig
Keine transparente Vergütung
Es werden viele Benefits angeboten.
Fehlende Raucherkabinen.
Das Unternehmen möchte einer der besten Arbeitgeber sein und gibt den Mitarbeitern viele Möglichkeiten dazu, aber leider wird es nicht in allen Abteilungen gelebt und so bekommt man schnell den Eindruck, dass die Menschen ein Mittel zum Zweck sind und die Zahlen stehen an der ersten Stelle noch vor der Gesundheit.
Die meisten Arbeitskollegen sind stets sehr negativ dadurch herrscht in unserer Abteilung leider oft eine giftige Sitmmung.
Die Firma hat vieles zu bieten. Die Probleme liegen in den einzelnen Abteilungen.
Nach ganzen Tag auf den Beinen fehlen einfach die Kräfte um irgendwas zu unternehmen. Die meiste Zeit am Wochenende braucht man um den Körper zu regenerieren bevor es in der neuen Woche mit der Arbeit weiter geht.
Es gibt zu wenig Möglichkeiten sich in dem Job zu steigern, weiterzubilden oder sich weiter zu entwickeln.
Relativ gutes Gehalt mit Urlaub-/Weihnachtsgeld und Tantieme.
Jeder sieht nur eigene Leistung und die Fehler von Anderen. Es fehlt eigene Reflektion.
Sehr gut
Man bekommt das Gefühl, dass es besser ist wenn man manche Themen nicht anspricht.
Arbeitsplätze sind ziemlich eng gestalltet und die Arbeitsgeräte gehören auch nicht mehr zu den neusten.
Einige Themen werden nur in betimmten Kreisen angesprochen.
Bei gleicher EG Stufe gibt es große Abweichungen was die Aufgabenverteilung angeht.
Auch wenn man sich um andere Aufgaben bemüht, gibt es kaum Chance auf einen Wechsel.
Gute Marktposition der Produkte; offen für Innovationen
Langfristige Investitionsplanungen
Hohe Fertigungstiefe; viel Wertschöpfung am Standort, moderne Fertigung
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden
Gutes Gesundheitsmanagement
Flexible Arbeitszeiten, Homeofficeangebot, Gesundheitsmanagement, Jobrad, Hansefit, Betriebsklima
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter sollte überdacht werden. Oft fehlt es hier an Perspektiven in der Karriere weiter voranzukommen. Auch sollte überdacht werden, ob man gute Mitarbeiter lieber besser entlohnt, anstatt sie ziehen zu lassen.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg innerhalb der Firma sind mir nicht bekannt.
Lohnerhöhungen (Leistungszusätze) für unermüdlichen Einsatz und gute Arbeit von langjährigen Mitarbeitern werden oft abgelehnt.
Auch hier besteht der Eindruck, dass ältere Mitarbeiter:innen bei einem Karrierekick nicht berücksichtigt werden und somit nicht gewünscht sind.
Belüftung und Lärmpegel sind in großen Büros sehr oft ein Thema, adrunter leidet die Arbeitsatmosphäre.
Es besteht der Eindruck, dass Frauen in Führungspositionen nicht gewünscht sind.
Zusammenhalt
Zu wenig direkte Kommunikation
Die Führungskräfte könnten sich mehr mit den Mitarbeitern auseinandersetzen das Soziale fehlt.
So verdient kununu Geld.