12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehmes Arbeitsklima, Kommunikation mit allen auf Augenhöhe, moderne Büroräume
Viele kennen die WFF IT nicht, sondern nur Wernsing als namhafter Arbeitgeber in der Region. Dabei hat die WFF IT sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und ist für mich ein attraktiver Arbeitgeber geworden
Durch flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit und auch der Möglichkeit auf Teilzeit können Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut gebracht werden.
Potenziale werden erkannt und Weiterentwicklungen gemäß der eigenen Stärken sind möglich. Perspektiven werden aufgezeigt, sodass eigene Talente bei freien Stellen berücksichtigt werden.
LinkedIn Learning als Weiterbildungsplattform wird zur Verfügung gestellt.
Aktuell gibt es für mich noch wenig externe Weiterbildungsmaßnahmen.
Gutes Gehalt für das Oldenburger Münsterland (klar, in den Metropolen könnte man mehr verdienen, hier sind die Lebenshaltungskosten aber auch deutlich höher)
Zudem wird viel geboten durch zusätzliche Benefits (Mittagessen in der Kantine für 1,50€, Rabatte im Werksshop, günstiges Tanken, Fahrtkostenzuschlag, Gesundheitszuschlag (Qualitrain/Hansefit), Lease-a-bike, betriebliche Altersvorsorge, etc.)
Die Gruppe setzt sich stark für Nachhaltigkeit ein
Toller Zusammenhalt über Abteilungen in der IT hinweg. Hier kann man offen, locker und auch spaßig miteinander reden und arbeiten
Respektvoller Umgang, Erfahrung wird wertgeschätzt, offene Kommunikation mit allen Altersstufen
Meinungen, Ideen, Verbesserungsvorschläge dürfen geäußert werden und werden gehört, Potenziale werden erkannt und gefördert, Lob und Kritik wird geäußert, Perspektiven werden gegeben
Sehr gute Bedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten, Überstunden können flexibel abgefeiert werden, es wird darauf geachtet, dass die Überstunden nicht zu viel werden, 2 Tage Home Office pro Woche möglich, Möglichkeiten Arbeiten und Familie zu vereinbaren (Teilzeit mit flexibler Stundenanzahl)
Und nicht zu vergessen darf man hier auf Spaß bei der Arbeit haben :-)
transparente Kommunikation, offenes Miteinander, flache Hierarchien
Als Frau fühle ich mich hier nicht aufgrund meines Geschlechtes benachteiligt. Es werden die Personen gesehen und gefördert, keine Geschlechter.
Es gibt vielfältige Projekte in der IT, in denen man sich einbringen kann. Zudem erhält man die Möglichkeit, Dinge mitzugestalten und voranzubringen.
Es gibt eine Mitarbeiterkantine, in der täglich zwischen zwei Gerichten gewählt werden kann. Mit 1,50 Euro pro Mahlzeit ist das Angebot sehr günstig. Weitere Vorteile sind vergünstigtes Tanken und Mitarbeiterrabatte im Shop. Die Kollegen sind freundlich und die Hierarchien flach. Insgesamt ein sehr solider Arbeitgeber.
Einige historisch gewachsene Strukturen sowie Richtlinien und das Ausbildungskonzept sind noch nicht vollständig ausgearbeitet. Auch die Einarbeitung in die umfangreiche Systemlandschaft kann etwas Zeit beanspruchen. An diesen Punkten wird jedoch aktiv gearbeitet, um allen einen möglichst angenehmen und einfachen Einstieg zu ermöglichen.
Mir gefällt die Unternehmenskultur sehr gut. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, auch die Abteilungsleitung und Geschäftsführung sind stets ansprechbar. Man erhält konkrete Aufgaben, bekommt aber auch Freiraum, um sich selbstständig mit neuen Technologien zu beschäftigen. Bei fachlichen Fragen oder fehlenden Berechtigungen findet sich immer jemand, der unterstützt. Die Zusammenarbeit funktioniert sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend sehr gut.
Da das Unternehmen in seiner heutigen Form noch recht jung ist, laufen manche Prozesse noch nicht vollkommen reibungslos. Verbesserungen werden jedoch aktiv vorangetrieben. Einige vorherige Bewertungen kann ich daher nicht nachvollziehen. Probleme werden ernst genommen, wobei auch Eigeninitiative und konstruktive Lösungsvorschläge erwartet werden.
Über das Gehalt kann man sich besonders als Berufseinsteiger oder Auszubildender nicht beschweren. In den jährlichen Mitarbeitergesprächen besteht zudem die Möglichkeit, über die Vergütung zu sprechen. Das Unternehmensimage steht aktuell noch etwas im Schatten von Wernsing. Weiterbildungen werden unterstützt, unter anderem durch Workshops, Schulungen und LinkedIn Learning.
Das Büro ist als Großraumbüro gestaltet, bietet aber auch abgetrennte Bereiche mit Schiebetüren und Lärmschutzvorhängen. Homeoffice und flexible Arbeitsplätze sind ebenfalls möglich. Die technische Ausstattung ist mit leistungsstarken Laptops und überwiegend 27-Zoll-Monitoren mit integrierter Dockingstation auf einem guten Stand. Zusätzlich wird das Umweltbewusstsein durch Schulungen und gelegentliche Aktionen gefördert.
Herkunft, Geschlecht, Alter spielen keine Rolle. Alle werden als gleichwertige Kollegen behandelt. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird unterstützt und auch ältere Kollegen werden eingestellt. Ihre Erfahrung ist eine Bereicherung für das gesamte Team.
Es gibt eine Kantine, wo man in der Mittagspause essen kann.
Es gibt ein Geschäft, wo man Produkte von Wernsing kaufen kann. Dafür gibt es Mitarbeiterrabatt.
Die Tankstelle, wo man günstiger tanken kann. Allerdings kommt es manchmal vor, dass die Tanksäule kein Spritt mehr hat.
TLDR: Am besten diese Arbeitstelle meiden. Du tust dir gar keinen Gefallen. Es gibt bessere Arbeitgeber.
Totales Führungsversagen und Willigkeit diese unter Umständen (aus welchen Gründen auch immer) zu vertreten, anstatt sich mit den Problemen ausführlich auseinander zu setzen. Zumal übersehen sie auch folgendes:
- "Nach oben buckeln, nach unten treten"
- Sehr schlechte Kommunikation und flüchtige Lösungsmaßnahmen, die nichts bringen
- Oft keine Ermöglichung von wichtigen Kommunikationen
- Akzeptanz von Verleugnungen zum Nachteil anderer
- Inkompetente Aufwärtsmobilität
- Katastrophaler Zustand der Ausbildung. Man kann das nicht mehr "Ausbildung" nennen.
- Zersetzung von innen, während viele nicht wahrnehmen, was hinter geschlossenen Türen so abgeht.
- lack of authenticity. Seriously, hört auf mit euren fake PR Stunts und Corperate Speech.
- Schleimereien bis nach oben und eine "Belohnung" für den Aufwand, während andere unfair behandelt werden
Major w, dass ich da nicht mehr bin. Seriously. Echt schade, dass das Unternehmen so chaotisch ist.
Bedürfnisse, Reflexion und transparente Kommunikation für alle! Ein Arbeitsunternehmen besteht aus Zielen, Aufgaben und Angestellten. Wenn Ziele im Fokus sind, aber wenig Rücksicht genommen wird auf Bedürfnisse, Reflexion und transparente Kommunikation, hat es nicht nur einen Einfluss auf die Qualität, sondern auch auf die Arbeitsmoral.
Wenn wenig Prio für sowas liegt, dann kann der Laden schließen. Konservative Ansichten helfen auch nicht. Es wurden zig Verbesserungsvorschläge gegeben und es wird einem nicht richtig zugehört und es wird auch nicht reflektiert. Die Geschäftsführung soll mal aufhören Widersprüche so hinzunehmen oder sich selber dran zu beteildigen.
Ironischerweise werden Anforderungen gemacht, jedoch wird dessen Umsetzung an jeder Stelle verkompliziert und behindert. Man macht sich keinen einzigen Einblick in die Lage, was es da für schlechte Arbeitsbedingungen für manche gibt. Sorry, aber, bis solche aufgelisteten Problemen überhaupt zu einer Agenda werden, ist erstmal ein Jahrhundert vergangen und es wird, wie gesagt, keine direkte Kommunikation ermöglicht.
Es muss externes Coaching für ein professionelles Arbeitsumfeld her mit Zertifizierungen und Audits. Flüchtige Maßnahmen sind kein Weg der Besserung, sondern kehren Probleme unter einem Teppich. Hoffen, dass sich dadurch ein Problem oder "von alleine" löst, ist ineffizient und zwecklos. Es mangelt hier an Sorgfältigkeit, weshalb es hier nochmehr zu Chaos kommt.
Es ist so schade, dass soviele Paradoxen nicht erkannt werden, die zu diesem schlechten Arbeitsumfeld beitragen.
Da sind so Gruppen und Leute, wo man sich gut wohlfühlt. Aber... Leider sind da Kollegen, die desinteressiert und beteildigungslos sind, andere sind nur wegen des Geldes da und geben sich keine Mühe. Dann sind da nicht vertrauenswürdige Arbeitskollegen und einige launische Arbeitskollegen, die man meiden sollte.
Beschweren führen ins Leere und Thema Gesundheit sieht eher aus wie PR. Denn in "Zusammenarbeit" mit gewissen Kollegen, kommt man hier irgendwann mal gesundheitlich zu schaden. Mir tun so einige Kollegen und Azubis leid, dass sie sowas ausbaden müssen. Weiß nicht was schlimmer ist: einige Kollegen mit fragilen Egos, oppertunistische Schle_mer, Kollegen, die nur zugucken und schweigen oder Kollegen mit Wutüberwältigungsproblemen. Auf Dauer ist sowas nicht in Ordnung. Das nennt man keine gesunde Arbeitsatmosphäre.
Die Planung der Arbeitsumgebung war irrsinnig. Die Großraumbüros sind problematisch. Dies legt dem zugrunde, da Kollegen vor Ort sich unterhalten, während andere in Meetings sind. Der resultierende Lärm erschwert Konzentration. Die Arbeitsumgebung ist an einer Bundesstraße, wo zu bestimmten Zeiten viel Lärm herscht.
Es hilft nicht ein schlechtes Image schön zu reden weder noch Versprechen zu geben, die ins Leere führen.
Wie soll man bei einer 40 Stunden Woche und bei soviel Chaos einen gesunden Work-Life-Balance haben? Eine legit gute Frage.
Wenn ich da zu hören bekomme, dass da eine gewisse Führungskraft von Kollegen verlangt, dass sie "heute die Aufgabe erledigen", sich gezwungen fühlten bis spät nachts noch dran rum sitzen und dann am nächsten Tag sie anbrüllen wie angeblich schlecht sie die Arbeit geleistet haben...
Naja, ich war zum Glück von sowas nie betroffen aber mir ist aufgefallen, dass so einige Kollegen bis 18 oder 19 Uhr weiterarbeiten. Die meisten machen um 16 oder 17 Uhr Feierabend.
Urlaub kriegt man. Hatte da nie Probleme gehabt.
Sieht nach Smoke and Mirrors aus.
Kommt rüber wie PR und total intransparent. Leere Versprechungen. Es kommen nur Wörter und am Ende hat man in Wirklichkeit nichts gesagt. Das Unternehmen gibt mir horse racing game vibes. Bei der Menge von PR und Verleugnungen, kann man starke Anti-Depressionstabletten einnehmen, weil es so repetetiv ist.
Man fängt hier motiviert seinen Job als neu angestellte Person an. Irgendwann geht man deprimiert zur Arbeit und wieder nach Hause genau aufgrund der Arbeitsatmosphäre.
Seriously? Dieses Unternehmen ist eine Karrierenbremse. Leben ist zu kurz, um hier eine Karriere zu etablieren. Man hat woanders bessere Chancen.
Why? Hier sind viele hinderliche und fragwürdige Prozesse, die einem nirgendswo jemanden weiterbringen außerhalb des Unternehmens.
Wen interessiert es, was ein gewisser Abteilungsleiter mit seinen Verhaltensproblemen predigt? Bei seinem Imposter game, sind seine skills lame. Wenn ein Unternehmen so chaotisch aussieht und über Karrierechancen predigt, dann sind es nur red flags.
Bei der Menge von Problemen muss man sich hier seriously anstrengen, um sich hier zu etablieren. Dann ist da das Problem, dass es drauf ankommt, mit wem man es zu tun hat und in welcher Abteilung man ist.
Meistens kommen keine Weiterbildungsangebote. Eigeninitiative zeigen bringt meistens nichts. Dem Arbeitgeber scheint es gleichgültig zu sein, ob du dich selbst um deine Weiterbildung kümmerst und für Kurse aus eigener Tasche zahlst. Musste ich einmal machen. Dass ein Angestellter sowas tun muss, ist inakzeptabel und zeigt weiterhin wie desorganisiert die Arbeitsumgebung ist.
Jegliche Form von PR speech nützt nichts.
Zu einem geringen Teil: da sind einige top Leute. Der Rest:
Katastrophe. Zusammenhalt? More like throw under the bus! Eher lieber den schwarzen Peter zuschieben und andere Kollegen ausnutzen.
Man hört nur "nicht meine Aufgabe", "keine Zeit" oder "bin nicht dafür zuständig" und dann "frag xy". Wozu ist man bitteschön dem Team zugewiesen und wozu hat man diese Aufgabe zugewiesen bekommen?
Da sind einige Kollegen, die sich bewusst zurückhalten und sich äußerst neutral. Warum auch? ...Man möchte ja nicht umsonst unfairerweise ins Visier von jemanden geraten und dadurch zu schaden kommen. Es wird einem geraten aufzupassen, mit wem man es zu tun hat.
Bei einigen inexistent, beispiellos, vorbildlos, faul (nur das geringste leisten "und dann schnell wieder abhauen"), sch_e_i_n_heilig, beteildigungslos und inkompetent. Da ist zum Beispiel der eine unprofessionelle Abteilungsleiter, "Senior Developer", der keine Ahnung von dem Tech Stack seiner Kollegen hat, entsprechend das Team in Meetings blamiert und Web Development mit In-Game UIs vergleicht. Trotz sehr guten Arbeitsleistungen seiner Kollegen flippt er oft aus, betreibt Micromanagement, Gaslighting und Berating.
Es ist ebenfalls absurd, was für eine Form von Betriebsblindheit hier herscht. Man muss hier echt aufpassen, mit wem man es zu tun hat, denn sonst werden sämtliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sabotiert. Ich möchte da nicht weiter drauf eingehen. Es ist schade, dass aufgrund der katastrophalen Kommunikation und Intransparenz die Geschäftsführung nicht erkennt, was für gravierende Fehler gar Ordnungsverstöße stattfinden. Es findet viel Machtsmissbrauch und selektive Rollenausnutzung statt.
Andere Vorgesetzte sind professionell und großartig.
- Bei Projektanforderungen weiß Abteilungsleiter nichts zu xy, kann es nicht fachkompetent ohne auszuflippen erklären und macht widersprüchige Aussagen. Also lässt man es sich von jemand anders erklären. Oh sorry, sprich mal lieber den nicht an, während der launische Abteilungsleiter in der Nähe ist. Also muss man bestimmte Kollegen auf Teams ansprechen, ohne Berating erleben zu müssen.
- Den schwarzen Peter zuschieben.
- Leute mit Fachinkompetenzen kriegen mehr Aufmerksamkeit durch Schleimereien und Verstellen.
- Wenn man Probleme anspricht, 50-70% chance "kann ich nichts machen"
- Sabotagen bei Pflichten oder Ausbildung => "Thema Ausbildung interessiert mich nicht"
- Aufgaben und eine Deadline. Probleme? Zeitverschwendung durch...
>> Unschlüssigkeiten
>> Kein stattfinden oder ermöglichen von wichtigen Gesprächen
>> Micro Management
>> Keine hilfreichen Ressourcen haben außer flüchtige Youtube Videos und Linked In Kurse, worauf man verwiesen wird.
- Fortbildung wann? Erwähnung zuletzt vor 3 Jahren und es ist nichts passiert.
- Man hat Anforderungen, aber man wird an der Umsetzung gehindert
==> Ein Teufelskreis
Man wird hier oft ins Nirvana geschickt und es gibt welche, die es gern ausnutzen. Kollegen machen oft Widersprüche, ob bewusst oder unbewusst. Es wird oft gelästert und es gibt Flurfunk. Dann gibt es ganz oft nur PR-Gelaber.
Zig Aufgaben liegen rum unbearbeitet seit langer Zeit.
Wenn jemanden was nicht interessiert, ganz schnell zur Seite damit, so tun als ob, und es wird oft nicht nachgefragt.
Diese intransparente Form von Kommunikation zeigt wie desorganisiert die Arbeitsumgebung ist und was für ein Führungsversagen hier vorliegt. Weil die Kommunikation intransparent ist, besonders mit gewissen Vorgesetzten, sieht es nach selektive Rollenausnutzung aus, nur um ihre eigentlichen Pflichten nicht zu erfüllen und ihr Versagen nicht gestehen wollen. Das ist Scheinheiligkeit. Am schlimmsten ist die Form von Gaslighting und Verleugnung von einigen, wenn man Probleme anspricht. Das zeugt nur davon, wie schlecht die Arbeitsumgebung ist. Jegliche Ausreden sind irrelevant, besonders wenn Kollegen mit inkonstruktiven Verhaltensweisen oft davon kommen, während die motivierten Mitarbeiter, diejenigen sind, die am meisten drunter leiden. Chaos pur.
Da sind Möglichkeiten, aber es ist ungenügend, wenn man den Chaos berücksichtigt. Man sollte sich ernsthaft Gedanken machen, was einem Angestellten definitiv nicht gut tut und was man machen kann. 0850-Lösungen sind unzureichend, wenn man bedenkt, was hier für ein Chaos abgeht.
Von wegen Gleichberechtigung... Hier findet leider Schleimerei, Benachteildigung und Scheinheiligkeit statt. Eigeninitiativen werden aus schleierhaften Gründen manchmal oder oft nicht anerkannt. Man ist auch Willkür und autoritäres Verhalten ausgesetzt, wenn man sich bedenkt, was zum Beispiel Azubis durchmachen müssen.
"Hier in der WFF IT ist Wertschätzung am wichtigsten".
>> No, ganz bestimmt nicht. Wenn man noch bei solchen problematischen Arbeitsbedingungen noch über die Wichtigkeit von Wertschätzung predigt, ist das sehr problematisch.
Wieso werden Möglichkeiten nach Ansprache bei Leuten ermöglicht, während es bei anderen trotz Ansprache nicht ermöglicht wird? Nothing but Inkonsistenten und Widersprüche.
"Man muss Eigeninitiative zeigen. Wir geben die Möglichkeit aufzusteigen." >> Wenn man am jeden Werktag Eigeninitiative, Motivation und Zuverlässigkeit zeigt, aber dennoch die selbe Person wie Trash behandelt und geghostet wird, dann ist so eine Aussage nicht nur s_c_h_e_i_nheilig, sondern zeugt von einem toxischen Umfeld.
Teils teils. Es kommt auf den Betrachter an. Zwar ist Eigeninitiative gefragt, jedoch kann es trotz Anfrage zu keiner Einbindung kommen.
Task Management und Priorisierungen sind chaotisch.
Pommes und Kartoffelsalat
Kantine ist 1 A
organsisationsstruktur
Personaleinsatzplanung
Schaffung von Organisationsstruktur nach Itil
Schulungen und Einarbeitung für neue Mitarbeiter bereitstellung eines Buddies.
Schaffung v Organisationsrichtlinien
bessere Personalplanung etc etc
Anwendererziehung Respekt und Hilfe zur Selbsthilfe. Viele Anwender sind zu überheblich und zu faul kleinere Probleme selbsttätig zu prüfen
Es kann nicht sein das es dort Leute gibt die schlicht und ergreifend absichtlich Unwissenheit vorgaukeln umeinen Fernseher zu bedienen
schlechtes Onboarding
Professionelle Einarbeitung ist nicht Existent.
Standardantwort auf Fragen lautet ich hab keine Zeit!!
Das nenne ich proffesionelle Kollegialität Danke für Nix!
Eine vernünftige Arbeitsatmosphäre ist durch permanentstress nicht vorhanden Man ist Froh nach Feierabend per Bleifuss zu verschwinden -- goldene Regel-- Schnell WEG
Anleitungen unvollständig und fehlerhaft
Man wird Informationslos gegen Wände geschoben
Unprofessionalität auf vielen Ebenen
Arbeitsweise vorsintflutlich
Werkstatt ein Saustall diejenigen die dieses Verursachen scheren sich nicht um die Hinterlassenschaften und warten darauf das "jemand" ihren Müll entsorgt
20 Jahre oder mehr Strukturlosigkeit und fehlende Prozessketten
Auf der Fläche 1 Person als Field Service Techniker für Incident und Requestmananagent-bearbeitung. Nötig wären 4 Personen am Standort und ein Lagerist
Zudem ein paar Selbstdarsteller, welche sich selber gerne reden hören.
Kein Firmenwagen zur privaten Nutzung ( peinlich)
Mann ist anscheinend der Meinung das ein Techniker im Field Service der Handlanger für andere sein soll, damit die sich nicht bewegen müssen.
Unterstützen und durchführen von Projekten nennt sich das ...
Hauptsache Bunt
Wenn man um 06:30 hinfährt und um 18 Uhr zurück ist ist eine Balance schwer erkennbar
Auf der einen Seite will man nachhaltig handeln, auf der anderen Seite werden kompatible Einweg Verbrauchseinheiten eingekauft und in Massen entsorgt als über ein Refurbishmentsystem Pfandsystem zu gehen.Die Entsorgung v IT Verpackungsmaterialien ist abenteuerlich organisiert, genauso wie die Entsorgung für Vertrauliche Dokumente eines einzigen Containers der irgenwo im keller sein soll.
Ich hab den allerdings noch nicht entdeckt
Es werden keinerlei Zertifizierungen unnd Weiterbildungen angeboten dafür gibts ja YouTube Videos
Ein Zusammenhalt unter Kollegen nicht wirklich existent dafür das Geläster hinterm dem Rücken umso größer!! WIDERLICH!
Es gibt unter den Dorfbewohnern mehr Zusammenhalt als gegenüber Städtern
Trotz Ticketsystem wird man auf dem Flurbereich regelrecht abgegriffen.
direkte Telefonische Belästigung durch USER ist Gang und gebe.
Genau sowas darf kein Zustand Sein!
So isses aber unkontrollierter Publikumsverkehr grerafe in Pandemiezeitem !
Es kann doch nicht wahr sein, das jemand in er Tür steht und eine Begleitung fordert, weil man zu unwissend tut, wie eine Fernbedienung für ein TV Gerät funktioniert.
Zuviel unnütze Bürokratie die effektives Arbeiten ausbremst.
Techniker ist Techniker und kein Lagerist und Handlanger für andere
Innerhalb der Administration gibt es welche allerdings werden Fragen mit Ablehnung nicht Fachgerecht beantwortet
Es wird hinter dem Rücken gelästert was das Zeug hält
im Nachhinein hätte ich 1000€ Brutto mehr verlangen müssen und zusätzlich 1000€ Netto als Schmerzensgeld
In die wirklich interssanten Dinge wird man nur zur Unterstützung heran aber nicht einbezogen
Ich bin weder nach irgendeinem Zeugnis gefragt worden, noch nachdem, was ich eigentlich kann - oder nicht kann. Es wird mir einfach das Vertrauen entgegengebracht, dass ich lerne, was ich nicht kann und meine Expertise bestmöglich einsetze. Vertrauen und Respekt wird hier gelebt. Eigeninitiative ist hier gefragt und wird geschätzt - ohne kommt man nicht weiter. Dafür gibt es die Freiheit, sich nach seinen Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln.
Das Konzept der selbst lernenden Teams geht auf. Die Geschäftsführung steht hinter Ihren Mitarbeitern und setzt sich aktiv für diese ein. Was will man mehr?
Nix. Wirklich nicht. Ich habe lange darüber nachgedacht und nichts gefunden.
Das gilt für die WFF IT, über den restlichen Konzern kann ich keine Aussage machen.
Schön wäre es, wenn es gesundes Kantinenessen geben würde.
Am Onboarding neuer Mitarbeiter hakt es noch, aber das ist der Geschäftsführung bewusst und ein wichtiges Anliegen.
Großraum oder abgeteilte Büros, jeder kann Buchen, an welchem Platz er arbeiten möchte, dadurch lernt man auch Kollegen kennen, mit denen man nicht so viel zu tun hat. Große Fenster, Klimaanlage. 27 Zoll Monitore. Papierlos. Jeder hat sein eigenes Laptop, Headset, Firmenhandy. Braucht man mal Ruhe, kann man sich allein oder zu zweit in einen "Think Tank" zurückziehen. Es gibt mehrere Konferenzräume. Zweimal die Woche Home Office ist obligatorisch und kann flexibel genommen werden. Die gesamte Arbeitsatmosphäre ist trotz hohem Arbeitsaufkommen entspannt.
Die allermeisten Kollegen scheinen zufrieden zu sein. Ich bin es und jedenfalls herrscht keine schlechte Stimmung in der IT.
Funktioniert.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Es stehen zahlreiche kostenlose LinkedIn Kurse zur Verfügung, um sich selbst weiterzubilden, andere Quellen wie youtube oder je nach Recherche sind erlaubt. Jeder kann sich in die Richtung weiterentwickeln, in die er möchte und in der die eigenen Stärken liegen. Es gibt keine Karrierehierarchie, jeder wird nach seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen! eingesetzt und von den Kollegen und der Geschäftsführung unterstützt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut und wird von der Geschäftsführung aktiv gefördert und unterstützt.
Da gibt es überhaupt keine Probleme, ich gehöre selbst zu den älteren und komme prima mit allen aus.
Hier gibt es 100 Punkte. Die Geschäftsführung steht voll hinter ihren Mitarbeitern, Kommunikation passiert auf Augenhöhe vom Azubi bis zum Alten Hasen, gegenseitiges Vertrauen und Respekt sind selbstverständlich.
Die IT bei Wernsing ist relativ jung, viele Mitarbeiter sind im Durchschnitt drei Jahre dabei einschließlich des IT Leiters und der Geschäftsführung. Es gibt viele Altlasten, die aus der Zeit davor stammen und nun aufgearbeitet werden müssen. Es gibt mega viel zu tun. Die Teams funktionieren und jeder gibt sein bestes, um voran zu kommen. Gemeinsame Erfolge werden gefeiert. Insgesamt weht in der IT ein frischer Wind und die Arbeit macht Spaß.
Kommunikation hat Luft nach oben, aber das ist ja immer so. Alle bemühen sich um Verbesserung, manchmal muss man einfach mal nachhaken, aber das ist völlig in Ordnung.
Gehalt ist verhandelbar.
Ist hier selbstverständlich.
Es gibt verschiedene Abteilungen, aber die meisten arbeiten thematisch eher Abteilungsübergreifend. Das Umfeld und die Herausforderungen sind superspannend, der Workload hoch, die Firma setzt auf selbst lernende Teams, und das bietet jede Möglichkeit, sich zu entfalten und weiter zu entwickeln.
Es gibt sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Das Kollegium ist toll, es herrscht guter Zusammenhalt. Im Ergebnis macht die Arbeit richtig Spaß.
Außerdem gibt es eine sehr gute Kantine, in der man günstig essen kann und einen Shop, wo man sich mit den Wernsing Produkten eindecken kann.
Neues Büro mit freier Platzwahl.
Darf immer mehr sein, ich denke aber es ist OK.
Für mich derzeit nur schwer zu toppen.
Generell gut, das ein oder andere Thema könnte besser kommuniziert werden.
- Kantine
- Flexible Arbeitszeiten
- Einige Abteilungsleiter
- Es gibt keine Möglichkeit mit einer Barriere das Büro zu betreten oder sich in der Verwaltung fortzubewegen
- Betriebsrat ? Nein danke! Versucht man einen einzuführen, wird man nicht mehr lange bleiben
- Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
- Mehr das Image pflegen (innen und außen)
Die neugestalteten Büroräume sollten offensichtlich den Zusammenhalt im Unternehmen fördern, aber leider scheint dieses Vorhaben nicht den gewünschten Erfolg erzielt zu haben. Die Arbeitsatmosphäre bleibt geprägt von einem Mangel an Teamgeist und Solidarität.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass außerhalb der eigenen Abteilung wenig Interesse für die Belange der Kollegen besteht. Der erhoffte Zusammenhalt und die gemeinsame Arbeitskultur sind offenbar nicht eingetreten.
Ein weiterer negativer Aspekt ist die verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber den Anliegen der Kollegen. Hinter dem Rücken wird schlecht über andere gesprochen, was nicht nur ein Zeichen mangelnder Professionalität ist, sondern auch das Betriebsklima deutlich belastet. Besonders frustrierend ist zudem, dass Versprechungen, die verbal gemacht werden, nicht eingehalten werden. Dies führt zu einem Vertrauensverlust innerhalb des Teams und beeinträchtigt die Motivation der Mitarbeiter negativ.
Insgesamt bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen die bestehenden Probleme erkennt und sich ernsthaft darum bemüht, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Es wird versucht drauf zu achten, aber zum Nachteil der Arbeitnehmer.
Wie oben schon erwähnt, außerhalb der eigenen Abteilung juckt sich niemand dafür.
Auch hier wieder spielt die Abteilung eine große Rolle.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen werfen einige Bedenken auf, insbesondere im Hinblick auf die Ausbildungssituation. Es ist bedauerlich zu sehen, dass Azubis mittlerweile in der dritten Generation ausgebildet werden, ohne dass dabei erkennbare Fortschritte oder Verbesserungen in der Ausbildungsqualität zu verzeichnen sind.
Dies zeigt mangelnde Planung und Struktur, was für die Auszubildenden sicherlich nicht förderlich ist. Eine klare und effektive Ausbildungsstrategie ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Auszubildenden die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben können.
Eine individuelle Förderung und Betreuung scheinen zu fehlen, was die persönliche Entwicklung und das Engagement der Mitarbeiter beeinträchtigen kann.
Der Flurfunk überwiegt und so kommt es oft zustande, dass bevor etwas offiziell veröffentlicht wird, schon längst jeder Bescheid weiß.
Für diese Region und wenn jemand nicht eine Erfüllung in seinem Job sucht, ist dieser Arbeitgeber zu empfehlen.
Leider gibt es hier zu viele Punkte. Wer seinen Job lieben möchte und Erfüllung in seinem Job sucht, sollte diese Station lieber auslassen.
- Mehr Respekt und Gleichberechtigung für Frauen
- Anliegen und Probleme der MitarbeiterInnen ernst nehmen
- Mehr offene und ehrliche Kommunikation, aber auch kritische Diskussionen
- Weniger Versprechen machen und dafür ehrlich, bodenständig und realistisch bleiben
Durch permanenten Druck und einem hohen Arbeitsaufkommen ist eine positive Arbeitsatmosphäre nicht möglich. Zudem gibt es eine hohe Fluktuation und neue Mitarbeiter werden systematisch bessergestellt als die langjährigen Mitarbeiter.
Image ist nicht vorhanden, da mit allen Mitteln versucht wird unsichtbar zu bleiben. 20 Km abseits von Addrup, kennt niemand dieses Unternehmen.
Nicht existent. Die komplette IT wird auf links gedreht und dabei knallt es täglich. Wenn jemand seinen Job gut und auf hohem Niveau ausüben möchte, dann ist dieses in 8 Std. nicht möglich.
Nicht existent. Es wird mit Weiterbildungen gelockt, aber wenn eine genommen werden soll, dann ist es aufgrund des Arbeitsaufkommens nicht möglich. Ein Grund für die aktuell schlechte IT-Infrastruktur. Es kommen keine neuen Impulse und Ideen ins Unternehmen. Es herrscht auch noch der glaube, ein Lehrgang reicht aus, um Experte in einem Tätigkeitsfeld zu sein.
Wer am Anfang gut verhandelt steigt mit einem durchschnittlichen Gehalt ein. Es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung von ca. 2,5%. In der Kantine kann günstig und lecker gegessen werden. Allerdings ist die Firmeneigene Tankstelle sehr häufig leer. Für diese Region absolut in Ordnung, für ein IT Unternehmen allerdings unteres Niveau.
Sehr viel Greenwashing. Die Außendarstellung spiegelt nicht die Realität wider.
Je nach Team kann es intern gut laufen. Teamübergreifend wird der Zusammenhalt schon merklich weniger und Abteilungsübergreifend versucht jeder seine eigenen Interessen durchzudrücken. Auf die Auslastung anderer und deren eigene Probleme, wird keine Rücksicht genommen.
Der Großteil des Personalstamms ist im gehobenen Alter und Erfahrungsträger. Kollegen werden zum Renteneintritt gebeten länger zu arbeiten, da ansonsten niemand dieses Aufgabenfeld bedienen kann. Da das Unternehmen generell ein hohes Durchschnittsalter hat und viele junge Leute nach wenigen Monaten/Jahren das Unternehmen wechseln, wird am aktuellen Personal festgehalten und viel dafür getan.
Viele Versprechen, aber auch sehr viel Wortbruch. Abmachungen werden nicht eingehalten.
Technische Missstände werden mit einer potenziellen rosigen Zukunft kaschiert. Auf Probleme wird nicht reagiert und es herrscht sehr viel Druck, sowie eine negative Arbeitsatmosphäre.
Kaum existent. Im Team kann es gut funktionieren, wenn der Vorgesetzte dieses auch vorlebt. Teamübergreifend oder Abteilungsübergreifend findet eine Kommunikation immer dann statt, wenn es bereits zu spät ist. In Vorgesetztengesprächen werden kritische Punkte angesprochen, eine Lösung erarbeitet und einige Monate später wird über dieselben probleme „erneut“ gesprochen. Offene und ehrliche Kommunikation ist nicht gern gesehen. Mitmachen und nicht hinterfragen.
Frauen werden im Vorstellungsgespräch nach ihrer Familienplanung gefragt. In Meetings werden sie als nettes Beiwerk angesehen. Führungspositionen sind ausschließlich mit Männern besetzt.
Die Aufgaben bewegen sich meistens auf den absoluten Basics der IT, da viele Jahre gespart und geschlafen wurde. Die komplette IT-Infrastruktur ist veraltet und auf einem unterirdischen Niveau. Wer also innovativ, modern und fortschrittliche Tätigkeitsfelder sucht, wird hier in den nächsten Jahren nicht fündig werden.
ein recht neues junges team, dass sich erst finden muss - aber alles Leute, mit denen man super klar kommt - reine DU'z Kultur
Sofern der Wunsch/Wille des Arbeitnehmers da ist, wird Weiterbildung Großgeschrieben - allerdings ist das aufgrund des Arbeitspensums momentan nur schwer möglich.
derzeit ist alles noch sehr eng - aber es wird gebaut um das zu beheben
So verdient kununu Geld.