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WERO 
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Bewertungen

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mein Feedback an WERO

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

FamiliÀres Umfeld, viel Freiheit, Mitarbeitendenbeteiligung, echt korrekte Kollegen und Vorgesetzte, bis hin zur GeschÀftsleitung und auch der Konzernleitung.

ArbeitsatmosphÀre

Ich habe von Anfang an eine sehr angenehme ArbeitsatmosphĂ€re in meiner Abteilung erlebt. Auch außerhalb meiner Abteilung wurde ich immer offen und hilfsbereit empfangen.

Image

Ich habe das Image als gut empfunden.

Work-Life-Balance

Seit Covid viel Homeoffice (bis zu 4x je Woche). Seit 2025 wurde zurĂŒckgerudert auf 3x je Woche. Durch das sehr familiĂ€re Umfeld wird viel RĂŒcksicht auf persönlicher Belange genommen. Es gibt ein Zeiterfassungssystem zum ermitteln der Arbeitszeiten. Eine Mitgliedschaft bei Wellpass und Businessbike sind ebenfalls möglich. Urlaub kann ich Absprache mit den Kollegen individuell geplant werden.

Karriere/Weiterbildung

Da ich sehr gefordert, aber auch gefördert wurde, kann ich nur sagen, dass das fĂŒr mich sehr gut gepasst hat.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie immer könnte es mehr sein, Auszahlungen immer pĂŒnktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei WERO kommen umweltfreundliche Technologien zum Einsatz. Die Luft-WÀrmepumpe wurde mit Propan als KÀltemittel geplant und gebaut. Viele Themen werden angegangen, wie der Einsatz von Walnussschalenmehl in Handwaschpasten, sowie die kontinuierliche Umstellung der Flotte auf E Fahrzeuge. Es gibt noch vieles mehr und es wird auch von den Gesellschaftern gefordert. Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein Hauptbestandteil der Unternehmenstrategie. Eine Agenda zur KlimaneutralitÀt wurde erstellt und auch Ziele sind definiert. Ebenso wird Nachhaltigkeit hier wirklich gelebt und zwar von ganz Oben.

Kollegenzusammenhalt

Da gibt es nicht viel zu sagen. Gute und nette Kollegen kann man ĂŒberall finden. Bei WERO hatte ich immer das GefĂŒhl mit super Kollegen und auch Vorgesetzten zusammenzuarbeiten. Einige sind auch nach meiner BeschĂ€ftigung bei WERO echte Freunde geworden.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Auch Ă€ltere Menschen bekommen bei WERO die Chance erneut Fuß zu fassen.

Vorgesetztenverhalten

Hier kann ich mich absolut nicht beschweren. Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenĂŒber stets einwandfrei verhalten. In der Zusammenarbeit mit anderen FĂŒhrungskrĂ€ften habe ich regelmĂ€ĂŸig konstruktives Feedback erhalten und gemeinsam mit ihnen zentrale Themen vorangetrieben und auch viele davon erfolgreich umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Absolut neue Technik. Wie oft braucht man ĂŒberhaupt etwas Neues,
wenn das Alte noch gut funktioniert?

Kommunikation

Es gibt regelmĂ€ĂŸige Updates ĂŒber die wirtschaftliche Lage durch die Unternehmensleitung, was ich besonders geschĂ€tzt habe. Desweiteren ein tolles Intranet mit viel Inhalten und wöchentliche Radio-News zu Unternehmensthemen.

Gleichberechtigung

DiversitÀt wird gelebt.

Interessante Aufgaben

WERO hat mir unglaubliche Chancen angeboten, um mich zu beweisen und zu wachsen. ZunĂ€chst in meiner Abteilung, spĂ€ter auch AbteilungsĂŒbergreifend innerhalb von WERO und in direkter Abstimmung mit dem Mutterkonzern. Komplexe Projekte habe ich immer als Herausforderung gesehen, um zu wachsen und mich weiterzuentwickeln.
DafĂŒr möchte ich mich hiermit auch sehr bedanken.

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Leider wurden die letzten 2 Jahre immer schlimmer

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Zu viel Misstrauen
2. Zu viel Kritik
3. Die letzten 5 Jahre minimal Gehaltserhöhung
4. Viele PrÀsentation und Infos im Internet, da dann aber nicht eingehalten oder umgesetzt werden sondern laufend geÀndert werden.
5. Prozessplanung
6. Reale Zukunftziele
7. Wenig Informationen ĂŒber aktuelle Lage
8. Die 5 Sterne Bewertungen hier nicht wahrheitsgemĂ€ĂŸ sein können.

VerbesserungsvorschlÀge

1. Höheres Gehalt
2. Mehr auf Mitarbeiter eingehen
3. Weniger BĂŒrokratie
4. Lob

ArbeitsatmosphÀre

Am Ende hat die Arbeit keinen Spaß mehr gemacht. Man stellt Arbeitsweisen die bewĂ€hrt waren in Frage. Die Geschwindigkeit muß gesteigert werden. Der Druck die sehr hochgesteckten Ziele zu erreichen wird immer höher.

Work-Life-Balance

Infolge der deutlich erhöhten Arbeitsbelastung sowie des Wegfalls personeller Ressourcen, ohne entsprechende Neubesetzung der betroffenen ArbeitsplĂ€tze und stattdessen durch Umverteilung der Aufgaben auf verbleibende Mitarbeiter, ist eine ordnungsgemĂ€ĂŸe Erledigung der Arbeitsaufgaben innerhalb der vertraglich geschuldeten Arbeitszeit nicht mehr gewĂ€hrleistet. Dies hat zur Folge, dass auch nach Beendigung der Arbeitszeit eine gedankliche Auseinandersetzung mit unerledigten ArbeitsvorgĂ€ngen erfolgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Denken ist von einem ausgeprÀgten Umweltbewusstsein geprÀgt: Nachhaltigkeit wird nicht nur propagiert, sondern konkret umgesetzt, etwa durch die Nutzung von Sonnenenergie und den Alltag mit ElektromobilitÀt. Auch im unmittelbaren Lebensumfeld zeigt sich dieser Ansatz. Im Garten finden sich Ziegen und Schafe ebenso wie Bienen und Frösche

Karriere/Weiterbildung

Es kommt drauf an wie man sich verkauft. Der eine bekommt Chancen der andere nicht.

Kollegenzusammenhalt

Vor 3 Jahren waren die Teams ĂŒberschaubar und es gab ein richtigen Zusammenhalt. Jetzt sind die Teams so groß und jeder kĂ€mpft um sein Überleben da traut man niemanden mehr.

Vorgesetztenverhalten

Auch da hat sich die letzten 3 Jahre das Segel im Wind gedreht. Durch neue Strukturen was auch Gehalt verÀndert wird noch mehr Druck aufgebaut.

Kommunikation

Einbahnstraße -> es geht nur in eine Richtung

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber mit Àhnlich vielen Mitarbeitern sehr schlechte.

Gleichberechtigung

Leider der klassische Nasenfaktor.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht mehr.


Image

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Was sich verÀndert hat

4,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dĂŒrfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute UnterstĂŒtzung bei privaten Problemen oder einschneidenden Ereignissen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

VerĂ€nderung der WertschĂ€tzung der MA, egal ob Innendienst Oder Außendienst. Wegfall der Leitlinien

VerbesserungsvorschlÀge

wĂ€re besser, wenn die Arbeit der MA im Außendienst wieder mehr geschĂ€tzt wĂŒrde..Ist leider nicht mehr so

ArbeitsatmosphÀre

Zu meiner Zeit, war sie gut

Image

Hoher Bekanntheitsgrad

Work-Life-Balance

Ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war frĂŒher besser

Gehalt/Sozialleistungen

FĂŒr mich in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Energie Erzeugung selbst, Umstellung auf E Autos

Kollegenzusammenhalt

Einer half den anderen, bei Problemen

Umgang mit Àlteren Kollegen

Es war kollegial zu meiner Zeit

Vorgesetztenverhalten

Er stand hinter einem, bei Problemen

Arbeitsbedingungen

Sehr angenehm, oft auch stressig

Kommunikation

Kam auf die MA im Innendienst an

Gleichberechtigung

Es gab keine Bevorzugung

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich

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Arbeitgeber-Kommentar

WERO GmbH & Co. KG
WERO GmbH & Co. KG

Vielen Dank fĂŒr Ihr offenes Feedback! Wir freuen uns ĂŒber die positiven Punkte und nehmen Ihre Hinweise zur WertschĂ€tzung und Weiterbildung ernst. Gerade solche RĂŒckmeldungen helfen uns, uns weiterzuentwickeln. Danke, dass Sie sich die Zeit dafĂŒr genommen haben!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Ihr WERO-Team

Die positiven Bewertungen mit 5 Sterne sind nicht nachvollziehbar. Arbeitgeber hat sich seit 2 Jahren extrem verÀndert

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pĂŒnktliche Bezahlung, gratis GetrĂ€nke, die Logistik, den Empfang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

jedes Jahr das Rad neu zu erfinden. Erst hieß es "one face beim Kunden" dann heißt es KB und GBL. Telefonzentrale ist nicht besetzt sondern mit Computer hinterlegt. Lager nicht kĂŒhl genug fĂŒr unsere Ware.
Kein Hund erlaubt. Keine Essenszulage, wenig ParkplÀtze, keine Kinderbetreuung vor Ort. Keine Nachtschicht möglich, Weihnachten + Silvester jeweils einen ganzen Urlaubstag

VerbesserungsvorschlÀge

endlich offen mit den Mitarbeitern zu reden. Mehr Gehalt (Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld). Verschiedene Personen die das Rad neu erfinden wollen vielleicht auszutauschen. Mehr Urlaub, mehr Fordbildungen, Essenszulage, mehr ParkplÀtze

ArbeitsatmosphÀre

man sieht ja ein Kommen und ein Gehen.

Image

nach außen verkauft sich die Firma gut. Auch auf Messen und Internetauftritt wird die Firma grĂ¶ĂŸer und besser dargestellt. Kunden schĂ€tzen den Service von WERO.

Work-Life-Balance

Es wird das Standartprogramm angeboten. Viel Zeit bleibt jedoch nicht. Man kann auch nicht mehr richtig beim Feierabend abschalten weil man immer mit der Angst zu kĂ€mpfen hat, dass man was vergessen hat oder es nicht so gemacht hat wie die neue FĂŒhrung es wĂŒnscht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr wenig Stellen nach oben zu kommen. Mit Nasenfaktor hat man Chancen

Gehalt/Sozialleistungen

im Vergleich zu Mitbewerber sehr gering. Wenig bis keine Lohnerhöhung in 4 Jahren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wird sehr darauf geachtet. E-Autos, Solar auf dem Dach

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Ja-Sager und gute "BĂ€cker" die den Kuchen ordentlich Zuckern. Nur noch wenige Kollegen den man vertrauen kann und die einem das GefĂŒhl von WIR geben bzw. einen Aufbauen und Motivieren

Umgang mit Àlteren Kollegen

die sind sogar sehr beliebt, weil man weiß, dass die nicht mehr lange da sein werden und trotzdem noch einen Job wollen und sonst schwer wo anders einen finden.

Vorgesetztenverhalten

Bildlich gesehen ist der Vorgesetzte der Hammer und alle anderen die NĂ€gel. Au, jeder Schlag tut weh

Arbeitsbedingungen

schlechtes Mobilnetz was die Arbeit immer erschwert. Keine offene Kommunikation.

Kommunikation

nur von Oben neue Aufgaben. Ansonsten arbeitet jeder nur noch fĂŒr sich

Gleichberechtigung

das können unsere Kollegen sehr gut. Ewige PrĂ€sentationen ausarbeiten wo jedes Geschlecht erwĂ€hnt wird. Religion spielt auch keine Rolle. Da ist große Gleichberechtigung.
GdB interessiert nicht. Da wird das Integrationsamtes sogar kontaktiert.

Interessante Aufgaben

es wird immer mehr mit KI abgelöst.

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Arbeitgeber-Kommentar

WERO GmbH & Co. KG
WERO GmbH & Co. KG

Vielen Dank fĂŒr Ihr offenes und ausfĂŒhrliches Feedback. Wir bedauern, dass Sie die VerĂ€nderungen der letzten Jahre negativ erlebt haben. Ihre Kritik nehmen wir ernst und nutzen sie, um unsere internen Prozesse und die Kommunikation weiter zu verbessern. Danke, dass Sie Ihre Perspektive geteilt haben.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Ihr WERO-Team

Vorsicht, viele Fake-Bewertungen - kathastrophales FĂŒhrungsverhalten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FĂŒhrungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist lĂ€cherlich, die StĂŒhle ruinieren den RĂŒcken, aber hey – wir haben ja den Obstkorb! Dieser "Benefit" ist das perfekte Symbol dafĂŒr, wie sehr das Management die Angestellten verhöhnt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dies ist keine Firma, dies ist ein soziales Experiment, das schiefgelaufen ist. Jeder Bereich, der das PrÀdikat "Arbeitgeber" rechtfertigen sollte, ist ein Totalausfall.

1. Die FĂŒhrung (Toxische Inkompetenz)

Das FĂŒhrungsverhalten ist katastrophal. Entscheidungen sind widersprĂŒchlich, intransparent und dienen nur der Ego-Politur des Managements. Es herrscht Vetternwirtschaft pur: Beförderungen gibt es nur fĂŒr "Lieblinge", wĂ€hrend LeistungstrĂ€ger ignoriert werden. Neue Vorgesetzte "erfinden das Rad neu", was nur in Chaos und Chaos resultiert.

2. Die ArbeitsatmosphÀre (Die Stille des Hasses)

Die AtmosphÀre ist toxisch, kalt und von Konkurrenz zerfressen. Der Kollegenzusammenhalt existiert nicht; jeder kÀmpft allein in seinem Kabuff. Die einzige Interaktion ist passiv-aggressives Schweigen oder das heimliche Melden von Fehlern.

3. Kommunikation (Das Bermuda-Dreieck der Information)

Informationen verschwinden schneller, als sie gesendet werden. Auf direkte Fragen gibt es vage, verwirrende Antworten oder gar keine. Man weiß nie, ob wichtige Entscheidungen getroffen wurden, bis man dafĂŒr zur Rechenschaft gezogen wird.

4. Bezahlung und Karriere (Die Verhöhnung)

Das Gehalt ist eine Beleidigung fĂŒr die geleistete Arbeit und liegt weit unter dem Marktwert. Karriereaussichten? Nur, wenn man den richtigen Nachnamen hat. Die mangelnde Bezahlung wird mit lĂ€cherlichen "Benefits" kompensiert – der Obstkorb ist das Symbol der Verhöhnung, wĂ€hrend man auf einen fairen Lohn wartet.

5. Ausstattung und Aufgaben (Steinzeit trifft Langeweile)

Die Hardware ist veraltet und erzeugt mehr Frust als Leistung. Die Aufgaben selbst sind repetitiv, sinnlos und so anspruchsvoll wie das Sortieren von Dokumenten nach der Farbe des Papiers. J

Fazit

Dieses Unternehmen liefert eine meisterhafte Gesamtleistung der Misere. Man kommt nicht zur Arbeit, um etwas zu bewegen, sondern um den Tag zu ĂŒberstehen. Absolute Warnung: Hier ist wirklich ALLES schlecht.

VerbesserungsvorschlÀge

Hier kann nichts verbessert werden, was nicht an der Wurzel liegt.

Da die MissstĂ€nde in jedem einzelnen Bereich – von der FĂŒhrung ĂŒber die Kommunikation bis zur Bezahlung und den Arbeitsbedingungen – tief in der Unternehmenskultur verwurzelt sind, helfen keine kosmetischen Korrekturen (wie der besagte Obstkorb).

Der einzig wirksame und notwendige "Verbesserungsvorschlag" ist eine radikale und sofortige Maßnahme:

TOTALER AUSTAUSCH DER FÜHRUNGSEBENE - besonders im Vertrieb

Fazit: Solange die gleichen Köpfe die Richtung vorgeben, wird sich nichts Ă€ndern. Nur ein kompletter Neuanfang an der Spitze kann das Unternehmen vor dem sicheren Untergang retten. Die FĂŒhrung ist nicht das Problem, sie ist das Symptom der Krankheit.

ArbeitsatmosphÀre

Atmen verboten – ToxizitĂ€t ist Programm
AtmosphĂ€re: Ich wĂŒrde die Stimmung als eine toxische Mischung aus Angst, passiver AggressivitĂ€t, Druck und abgestandenem Filterkaffee beschreiben.

Image

Dieses Unternehmen ist der Meister der perfekten Fassade. Von außen strahlt es wie ein Diamant: Makellose Website, glĂ€nzende BroschĂŒren, eloquent klingende PR-Texte, und Versprechen, die so sĂŒĂŸ sind wie Honig. Man wird regelrecht geblendet von der vermeintlichen ProfessionalitĂ€t und QualitĂ€t.

Doch sobald man hinter diesen funkelnden Vorhang blickt oder die Dienstleistung tatsÀchlich in Anspruch nimmt, offenbart sich ein Bild des Grauens.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Bewertung von 3 Sternen ist hier sehr großzĂŒgig bemessen und spiegelt die Tatsache wider, dass dieses Unternehmen zwar weiß, was CSR ist, es aber nur minimalste Anstrengungen unternimmt, um relevant zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Karriere:
Die Karrieremöglichkeiten in diesem Unternehmen sind ein Mythos. Man wird hier nicht befördert, weil man talentiert oder fleißig ist, sondern weil man zum engsten Kreis der "Lieblinge" gehört.

Das sogenannte "Karriereleiter"-System ist in Wirklichkeit ein privater Fahrstuhl, der exklusiv von den Handverlesenen genutzt wird. Man kann sich die Seele aus dem Leib arbeiten, Überstunden schieben und die besten Ergebnisse liefern – wenn man nicht zum auserwĂ€hlten Zirkel gehört, bleibt man auf ewig am selben Fleck kleben.

Weiterbildung:
Der Versuch, hier weiterzubilden, ist eine Beleidigung fĂŒr jeden, der tatsĂ€chlich etwas lernen möchte. Das Management hat einen "VortĂ€nzer" als Trainer engagiert, der mehr auf Clown-Performance als auf Wissensvermittlung setzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist hier so ausgeprĂ€gt wie das soziale Leben eines Einsiedlerkrebses. Man arbeitet zwar im selben Team, aber jeder lebt auf seiner eigenen, kleinen verfeindeten Insel. Der offizielle Slogan mĂŒsste lauten: "Sei nett zu dir selbst – denn sonst macht es niemand!" Team-Building-Events" fĂŒhlen sich an wie eine erzwungene Geiselnahme in einem Escape Room, bei der jeder nur darauf wartet, dass der andere einen Fehler macht, um ihn dann heimlich dem Vorgesetzten zu melden.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Der Umgang mit Ă€lteren Kollegen in dieser Firma ist ein LehrstĂŒck in respektloser Ignoranz. Man könnte meinen, dass ab einem gewissen Alter die Berufserfahrung automatisch ungĂŒltig wird und man nur noch als wandelndes Technik-Hindernis betrachtet wird.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten hier ist ein Paradebeispiel dafĂŒr, wie man talentierte Mitarbeiter demotiviert und ein Unternehmen langsam in den Wahnsinn treibt. Es ist eine Mischung aus Mikromanagement und kompletter Abwesenheit, je nachdem, wie unbequem die Situation gerade ist.

Wenn man sie braucht, sind sie unsichtbar – wahrscheinlich in einem geheimen Meeting, in dem ĂŒber Dinge entschieden wird, die die Mitarbeiter betreffen, ohne sie zu fragen. Wenn man sie nicht braucht, stehen sie unvermittelt hinter einem und "coachen" einen, wie man am besten die Kaffeetasse hĂ€lt. Mit der Einstellung des neuen Vertriebsleiters wurde uns "frischer Wind und innovative AnsĂ€tze" versprochen. Was wir bekamen, ist ein planloser Wirbelsturm, der glaubt, er mĂŒsse das Rad neu erfinden, obwohl wir bereits ein perfekt funktionierendes Auto hatten.

Der neue Leiter verbringt seine Zeit nicht damit, die vorhandenen StÀrken zu erkennen, sondern damit, bewÀhrte Prozesse zu demontieren und durch eigene, ungetestete und komplizierte Methoden zu ersetzen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung hier lĂ€sst sich am besten mit "Geiz ist geil – fĂŒr die Firma" beschreiben. Man merkt an jeder Ecke, dass bei der Anschaffung nicht an die ProduktivitĂ€t, sondern nur an die niedrigsten Kosten gedacht wurde. Das E-Auto selbst ist zwar nagelneu, aber die firmeninterne Infrastruktur ist ein Witz. Man bekommt einen Wagen mit 300 km Reichweite, soll aber 400 km am Tag fahren.

Kommunikation

Die Kommunikation in diesem Umfeld hat das Niveau einer fehlgeschlagenen Stille-Post-Runde in der Grundschule, nur dass hier die Existenz ganzer Projekte davon abhÀngt. Es ist ein Bermuda-Dreieck der Information: Man sendet eine Nachricht ab, und sie verschwindet spurlos.

Anstatt Klarheit zu schaffen, werden E-Mails in RomanlĂ€nge verschickt, die so vage formuliert sind, dass man einen Kommunikations-ArchĂ€ologen brĂ€uchte, um die eigentliche Kernbotschaft zu finden. Auf direkte Fragen folgen entweder elliptische Antworten oder – noch schlimmer – Gar keine.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt hier ist der grĂ¶ĂŸte Motivationskiller und die reinste Beleidigung fĂŒr die geleistete Arbeit. Die VergĂŒtung liegt nicht nur unter dem Branchendurchschnitt, sie ist eine aktive Unterbietung dessen, was man auf dem freien Markt fĂŒr diese Verantwortung erwarten wĂŒrde.

Es wurde durch einen völlig ĂŒberforderten Projektmanager ein System etabliert, dass sich FairPay nennt. Fair ist aber hier nichts - wird ein Ziel nicht erreicht, findest Du dich mit 5.000€ weniger im nĂ€chsten Jahr zurĂŒckgestuft wieder.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist hier ein reiner Marketing-Gag, der auf HochglanzbroschĂŒren besser aussieht als in der RealitĂ€t. Wir haben hier die Gleichberechtigung von "Allen, die so sind wie wir, nur mit einem anderen Namen".

Die "Diversity"-Schulung ist ein Meisterwerk der Heuchelei, bei der die gleichen Leute, die im Meeting die falschen Entscheidungen treffen, uns erklĂ€ren, wie wichtig Vielfalt ist. Eine Quotenenfrau auf der FĂŒhrungsebene gibt es nicht.

Interessante Aufgaben

Ich wurde mit dem Versprechen auf "vielfĂ€ltige und herausfordernde Aufgaben" gelockt. Die RealitĂ€t ist: Das TĂ€tigkeitsfeld ist so spannend wie das Zuschauen, wie Farbe trocknet, und so anspruchsvoll wie das Sortieren von BĂŒroklammern nach GrĂ¶ĂŸe.

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Arbeitgeber-Kommentar

WERO GmbH & Co. KG
WERO GmbH & Co. KG

Vielen Dank fĂŒr das Schildern Ihrer EindrĂŒcke. Wir können uns mit Ihrer Bewertung nicht identifizieren und bedauern sehr, dass Sie kein persönliches GesprĂ€ch gesucht haben, um derart gravierende VorwĂŒrfe zu klĂ€ren. Trotzdem prĂŒfen wir die genannten Punkte sorgfĂ€ltig.

Wir wĂŒnschen Ihnen fĂŒr Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Ihr WERO-Team

PS: Unsere Hardware im Außendienst ist vier Monate alt, und unsere BĂŒrostĂŒhle werden jĂ€hrlich betriebsĂ€rztlich geprĂŒft. 😊

Talfahrt

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt absolut zuverlĂ€ssig – auf den Cent genau und immer pĂŒnktlich.
Man hat beim Kunden viel Freiheit, seine Arbeit selbst zu gestalten, ohne stÀndig jemanden im Nacken zu haben.
Die Produkte und die Marke haben Potenzial, und viele Kolleginnen und Kollegen leisten trotz aller UmstÀnde richtig gute Arbeit.
Auch das Umweltbewusstsein mit Solaranlage, E-Fahrzeugen, Bienen und Biotop ist wirklich stark umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit die neue FĂŒhrung das Ruder ĂŒbernommen hat, geht es spĂŒrbar bergab.
StĂ€ndig ist die Rede davon, man mĂŒsse „die Komfortzone verlassen“, wĂ€hrend gleichzeitig der persönliche Austausch völlig verloren gegangen ist.
Mitarbeiter werden nur noch nach Zahlen bewertet, nicht nach Leistung, Einsatz oder Persönlichkeit.
Entscheidungen werden einfach verkĂŒndet – Feedback wird zwar angehört, aber genauso schnell wieder vergessen.
Man kann nicht alles gleichzeitig umkrempeln und sich dann wundern, wenn es ĂŒberall knallt.
Die hohe Fluktuation und die vielen offenen Stellen sprechen fĂŒr sich – vielleicht liegt das auch am Gehalt.
In Zeiten von Inflation GehÀlter auf diesem Niveau zu zahlen, ohne Provision, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, ist schlicht grenzwertig.

VerbesserungsvorschlÀge

Wo anfangen, wo aufhören?
Vielleicht damit, endlich wieder zuzuhören – vor allem denen, die den Laden Tag fĂŒr Tag am Laufen halten.
Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter.
Weniger Konzepte, die auf PowerPoint großartig aussehen, aber in der RealitĂ€t scheitern, weil niemand die Menschen einbezieht, die sie umsetzen sollen.
Das stÀndige Jonglieren mit neuen PlÀnen und Buzzwords ersetzt keine klare Linie.
Beim Thema Gehalt: weniger Slogans wie „FairPay“, mehr echtes, transparentes und leistungsgerechtes VergĂŒtungssystem.
Und vielleicht sollte man weniger Zeit auf LinkedIn damit verbringen, die perfekte Arbeitgeberstory zu erzĂ€hlen – und stattdessen dafĂŒr sorgen, dass sie intern auch wirklich gelebt wird.
Ach ja, und diese KI-generierten 5-Sterne-Bewertungen? Wirkt inzwischen eher peinlich als ĂŒberzeugend.

ArbeitsatmosphÀre

Die Stimmung im Unternehmen schwankt irgendwo zwischen GleichgĂŒltigkeit und kĂŒnstlich erzeugter Euphorie.
Offiziell wird viel ĂŒber „Teamgeist“ und „Transparenz“ gesprochen – in der RealitĂ€t herrscht vor allem Misstrauen, Kontrolle und interne Politik.
Wer sich ehrlich engagiert, wird selten wahrgenommen; wer laut genug nickt, bekommt Aufmerksamkeit.
Kritik ist unerwĂŒnscht, Eigeninitiative wird schnell als Störung empfunden.
Echte WertschĂ€tzung? Wenn man GlĂŒck hat, ein „Danke“ per Rundmail.
Insgesamt: eine AtmosphÀre, die mehr Energie zieht als sie gibt.

Image

Nach außen prĂ€sentiert sich das Unternehmen als moderner, transparenter und sozial engagierter Arbeitgeber – und ja, das funktioniert auch.
Die Außenwirkung ist stark, das Marketing sitzt, und auf Messen oder LinkedIn sieht alles nach Glanz und Fortschritt aus.
Intern allerdings brodelt es an vielen Ecken und Kanten.
Zwischen motivierten Mitarbeitenden und realer FĂŒhrungspraxis klafft oft ein tiefer Graben.
Weniger Show, mehr echtes Zuhören – dann wĂŒrde das Ă€ußere Bild auch endlich zum Inneren passen.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier klingt alles gut – flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Vertrauen.
In der RealitÀt hÀngt es stark davon ab, wer du bist und wem du unterstellt bist.
Wer dauerhaft performt, bekommt schnell das GefĂŒhl, immer erreichbar sein zu mĂŒssen, wĂ€hrend andere problemlos um 15 Uhr ausloggen.
Krankheit oder Urlaub bedeuten oft nur: die Arbeit stapelt sich eben fĂŒr spĂ€ter.
Erholung wird propagiert, aber selten wirklich gelebt.
Unterm Strich: Work-Life-Balance ist hier mehr Slogan als gelebte Praxis.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen und Weiterentwicklung sind – freundlich formuliert – sehr ĂŒberschaubar.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten existieren auf dem Papier, in der Praxis bleiben sie jedoch hĂ€ufig ungenutzt oder werden ohne nachvollziehbare BegrĂŒndung ausgebremst.
Wer wachsen möchte, stĂ¶ĂŸt hier schnell an unsichtbare Grenzen.
Das Thema „Förderung“ scheint eher von ZufĂ€llen und persönlichen Sympathien als von einem echten Konzept abzuhĂ€ngen.

Gehalt/Sozialleistungen

Monatelang wurde im stillen KĂ€mmerlein das große Konzept „FairPay“ ausgearbeitet und von Transparenz gesprochen.
Das Ergebnis?
Nach wie vor deutlich unter Branchenschnitt – und von echter Transparenz keine Spur.
Im Außendienst weiß jeder, was der andere verdient, wĂ€hrend andere Abteilungen weiter als Black Ops operieren: geheim, intransparent, unklar.
So geht weder „fair“ noch „pay“.
Ein bisschen weniger Marketing-Blabla und ein bisschen mehr RealitĂ€tssinn wĂŒrden hier Wunder wirken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier zeigt das Unternehmen, dass Worte auch in Taten umgesetzt werden können.
Solar auf dem Dach, Schafe als „natĂŒrliche Rasenpfleger“, ein eigener Bienenstock und ein gepflegtes Biotop auf dem FirmengelĂ€nde – das ist kein Greenwashing, das ist gelebte Verantwortung.
Auch die vollelektrische Fahrzeugflotte zeigt, dass Nachhaltigkeit mehr ist als ein Buzzword.
In diesem Punkt ganz klar: 5 von 5 Sternen – so geht’s richtig. âšĄïž

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleginnen und Kollegen ist tatsĂ€chlich das, was den Laden am Laufen hĂ€lt.
Die meisten sehen die Dinge realistisch, packen gemeinsam an und halten sich gegenseitig den RĂŒcken frei.
Mit denen lĂ€sst sich arbeiten – ehrlich, direkt, ohne Theater.
Leider gibt es daneben auch die bekannte Sorte: die ewigen Ja-Sager und Speichellecker, die alles „gar nicht so schlimm“ finden und jede Kritik brav nach oben weiterreichen.
So entsteht eine Zweiklassengesellschaft – auf der einen Seite Teamarbeit, auf der anderen Seite Karriere durch Stillhalten.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Wirklich vorbildlich.
Erfahrung wird hier geschĂ€tzt, und Ă€ltere Kolleginnen und Kollegen werden mit Respekt behandelt – nicht abgeschoben.
Viele bleiben sogar ĂŒber die Rente hinaus im Rahmen der Altersteilzeit aktiv, was zeigt, dass man ihre Kompetenz und Ruhe zu schĂ€tzen weiß.
Ein Bereich, in dem das Unternehmen wirklich alles richtig macht.

Vorgesetztenverhalten

FĂŒhrung findet hier nach dem Motto „Kontrolle ist besser als Vertrauen“ statt.
Entscheidungen werden getroffen, kommuniziert – und dann notfalls dreimal wieder geĂ€ndert.
Feedback von unten? UnerwĂŒnscht, außer es passt ins eigene Weltbild.
Wer Kritik Ă€ußert, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt.
Fehlerkultur? Nur theoretisch. In der Praxis sucht man lieber einen Schuldigen, als eine Lösung.
Viele Vorgesetzte wirken ĂŒberfordert, andere genießen schlicht ihre kleine Machtblase – Hauptsache, sie können darĂŒber bestimmen, wer gerade in Ungnade fĂ€llt.
Ehrliche WertschĂ€tzung gibt’s selten – stattdessen folgen Phrasen, leere Versprechen und das ewige Mantra: „Wir mĂŒssen ins Tun kommen.“
Nur schade, dass die, die wirklich was tun, dabei meist verbrannt werden.

Arbeitsbedingungen

GrundsĂ€tzlich solide – keine Katastrophe, aber auch kein Grund zur Begeisterung.
Die Rahmenbedingungen passen, man kann arbeiten.
Allerdings merkt man an vielen Stellen, dass es an Konsequenz und Struktur fehlt:
Firmenwagen lassen qualitativ zu wĂŒnschen ĂŒbrig, und wer auf neue Kleidung wartet, muss hoffen, dass die „Feldherrin“ der HR gerade gute Laune hat.
Mit etwas mehr Weitblick und weniger BĂŒrokratie könnte man hier locker 4 oder 5 Sterne erreichen – Potenzial ist da, genutzt wird es nur halb.

Kommunikation

Kommunikation findet hier vor allem von oben nach unten statt.
Informationen werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – wer wirklich betroffen ist, erfĂ€hrt vieles zuletzt oder gar nicht.
„Mitbestimmung“ existiert offiziell ĂŒber diverse Arbeitskreise, in der Praxis wirken diese eher wie geschlossene Gesellschaften fĂŒr ausgewĂ€hlte Personen, die ohnehin alles abnicken.
Beispiel Fuhrpark: Da entscheiden Menschen ĂŒber Prozesse, deren grĂ¶ĂŸte Sorge ist, „hauptsache ich komme von A nach B“ – der Rest der Belegschaft darf zusehen.
Offene Diskussionen oder echte RĂŒckmeldeschleifen? Fehlanzeige.

Gleichberechtigung

In diesem Punkt gibt es tatsÀchlich nichts zu kritisieren.
UnabhĂ€ngig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion – hier werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt.
Jede*r bekommt die gleiche Chance, sich einzubringen und Leistung zu zeigen.
Gerade in diesem Bereich funktioniert das Miteinander vorbildlich.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich ist spannend – keine Frage.
Im Außendienst sieht man tĂ€glich neue Orte, lernt verschiedenste Menschen kennen und bekommt Einblicke, die man sonst nie hĂ€tte – vom Kindergarten bis zum Hochsicherheitsbereich eines Stahlwerks.
Wer Abwechslung sucht, findet sie hier.
Schade nur, dass die internen Strukturen diesen Reiz oft ausbremsen.
Zwischen Excel-Tabellen, unnötigen Meetings und Prozessen, die mehr lĂ€hmen als helfen, bleibt von der anfĂ€nglichen Begeisterung manchmal nicht viel ĂŒbrig.
Das Potenzial wĂ€re riesig – wenn man die Leute einfach mal machen ließe.

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Arbeitgeber-Kommentar

WERO GmbH & Co. KG
WERO GmbH & Co. KG

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei WERO so ausfĂŒhrlich und differenziert zu schildern.
Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre aktuelle Arbeitssituation als so herausfordernd empfinden und viele Entwicklungen kritisch sehen. Gleichzeitig schÀtzen wir es, dass Sie auch positive Punkte wie die KollegialitÀt, das Umweltengagement und den respektvollen Umgang mit Àlteren Mitarbeitenden hervorheben.
Uns ist bewusst, dass VerĂ€nderungen – insbesondere im Bereich FĂŒhrung und Organisation – fĂŒr Unruhe und Unsicherheit sorgen können. Ihr Feedback zu Themen wie Kommunikation, WertschĂ€tzung, Gehaltstransparenz und FĂŒhrungskultur nehmen wir sehr ernst. Viele der angesprochenen Punkte befinden sich aktuell bereits in ÜberprĂŒfung oder werden in unsere weiteren Verbesserungsprozesse einfließen.
Dass Sie das Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen und das Potenzial unserer Produkte betonen, freut uns sehr. Unser Ziel bleibt es, genau dieses Potenzial gemeinsam zu entfalten – in einem Umfeld, das von Vertrauen, Klarheit und offener Kommunikation geprĂ€gt ist. Wir wĂŒrden uns freuen, mit Ihnen in einem persönlichen GesprĂ€ch ĂŒber Ihre Erfahrungen und VerbesserungsvorschlĂ€ge zu sprechen. Wir danken Ihnen fĂŒr Ihre Offenheit und wĂŒnschen Ihnen fĂŒr Ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute – ob bei WERO oder auf einem neuen Weg.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Ihr WERO-Team

Arbeit macht hier Sinn

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei WERO GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber, der Sinn, Sicherheit und Spaß vereint.

ArbeitsatmosphÀre

Man spĂŒrt direkt, dass hier Vertrauen und WertschĂ€tzung großgeschrieben werden – keine Hektik, sondern ein entspanntes, motivierendes Miteinander.

Karriere/Weiterbildung

RegelmĂ€ĂŸige Trainings machen mich besser und sicherer im Umgang mit Technik und Kunden – Stillstand gibt’s hier nicht.

Kommunikation

Kurze Wege, klare Infos. Egal ob Außendienst oder Innendienst – man bekommt immer direkt die Antworten, die man braucht.

Gehalt/Sozialleistungen

Faire Bezahlung, starke Benefits und die private Nutzung des Firmenwagens – hier wird Leistung belohnt.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit Àlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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"Willkommen bei WERO"

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten bieten eine gute Basis. Der bewusste Umgang mit Nachhaltigkeit, der Austausch mit hilfsbereiten Kollegen sowie die Möglichkeit, verantwortungsvolle Aufgaben zu ĂŒbernehmen, waren grundsĂ€tzlich positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die undurchsichtigen Prozesse und lĂŒckenhafte Kommunikation machten es oft schwer, ein vollstĂ€ndiges Bild zu bekommen und Entscheidungen sicher zu treffen. Fachfremde Aufgaben nahmen viel Zeit in Anspruch und lenkten von Kernaufgaben ab. Die allgemeine Einarbeitung half kaum im direkten Aufgabengebiet, was die Eingewöhnung erschwerte. Das Gehalt empfand ich im VerhĂ€ltnis zur Verantwortung als niedrig und nicht dem Workload entsprechend.

VerbesserungsvorschlÀge

Eine gezieltere Informationsweitergabe und Einarbeitung könnten Prozesse und ZustÀndigkeiten klarer gestalten und die Entscheidungsfindung erleichtern. Es wÀre hilfreich, fachfremde Aufgaben stÀrker abzugrenzen und den Fokus auf Kernaufgaben zu legen. Offenere und empathische Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte das gegenseitige VerstÀndnis und den Zusammenhalt stÀrken.

ArbeitsatmosphÀre

Einerseits gab es eine gute und verstĂ€ndnisvolle Zusammenarbeit mit einigen hilfsbereiten Kollegen. Andererseits wurde mir, bei der Informationssuche zu undurchsichtigen Prozessen, des Öfteren ein resigniertes "Willkommen bei WERO" entgegnet. Es schien fast schon ein akzeptiertes Problem zu sein.

Image

Nach Außen meistens gut, nach Innen sehr durchwachsen.

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home-Office-Tage. Die Erwartungen zur Pausengestaltung empfand ich, auch wenn nicht offen kommuniziert, durch die Gruppendynamik als fremdbestimmt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und setzt das Thema bewusst um.

Karriere/Weiterbildung

Meine Zeit im Unternehmen war zu kurz, um die Karrierechancen zu beurteilen, aber die Perspektiven wirkten eher begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in der Abteilung war grĂ¶ĂŸtenteils gut. Zwischen den Abteilungen war das VerstĂ€ndnis nicht immer gegeben und teils festgefahren. In beiden FĂ€llen wĂ€re daher ein empathischerer Umgang angebracht.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung und RĂ€umlichkeiten waren gut und angenehm. Lediglich das unĂŒbersichtliche und fĂŒr die Branche nicht passende ERP-System hat einem die Arbeit erschwert.

Kommunikation

Es gab zwar regelmĂ€ĂŸige Meetings und es wurde allgemein informiert, allerdings war die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld nicht immer einfach und einige Prozesse wirkten auf mich bis zuletzt undurchsichtig. Auch die Einarbeitung war grĂ¶ĂŸtenteils sehr allgemein gehalten. Infos musste ich mir mĂŒhselig zusammensuchen und auf dieser labilen Basis weitreichende Entscheidungen treffen - unmöglich dadurch souverĂ€n aufzutreten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt empfand ich als eher am unteren Ende des Branchendurchschnitts und im VerhÀltnis zum Workload und der Verantwortung nicht angemessen. Es gibt eine Gewinnbeteiligung (sofern ein gewisses Unternehmensziel am Jahresende erreicht wird), Jobbike und eGym-Pass.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung schien fair und gerecht umgesetzt. Ein "Fair-Pay"-System wird etabliert.

Interessante Aufgaben

Es gab viele spannende Aufgaben, allerdings musste ich auch oft fachfremde Aufgaben ĂŒbernehmen, die nicht ins PM gehören. Dadurch war ich mehrere Stunden beschĂ€ftigt, ohne die Kernaufgaben vorantreiben zu können.

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Viel versprochen, wenig gehalten

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet.

ArbeitsatmosphÀre

Die AtmosphĂ€re im Unternehmen ist hĂ€ufig von schlechter Stimmung geprĂ€gt – Cliquenbildung und informelle MachtverhĂ€ltnisse erinnern eher an Schulhofstrukturen als an ein professionelles Arbeitsumfeld.

Image

Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen modern, sinngetrieben und strukturiert. Die RealitĂ€t sieht leider anders aus. Wer sich nicht von Buzzwords und hĂŒbsch verpackten Benefits blenden lĂ€sst, erkennt schnell die grundlegenden Probleme in Kultur, Struktur und FĂŒhrung.

Work-Life-Balance

Insgesamt ok, Benefits wie der Obstkorb werden stolz kommuniziert – wĂ€hrend man sich gleichzeitig vom Homeoffice wieder entfernt. Benefits wie flexible Arbeitszeiten oder Beteiligungen werden groß angekĂŒndigt, entpuppen sich im Alltag aber oft als Augenwischerei.

Karriere/Weiterbildung

FĂŒr Fortbildungen muss man sich mĂ€chtig ins Zeug legen, oft nicht gewĂŒnscht und kritisch beĂ€ugt

Gehalt/Sozialleistungen

Fairpay wird eingefĂŒhrt, Gehaltsverhandlungen werden dadurch abgewiegelt – stattdessen gibt es „Verbesserungen fĂŒr alle“, die selten den individuellen Beitrag widerspiegeln.

Kollegenzusammenhalt

Unprofessionelles Verhalten wird intern weder angesprochen noch geahndet – wer sich beschwert, wird eher als Störfaktor wahrgenommen. Kritische Themen wie Konflikte im Team werden ignoriert und ausgesessen – notwendige Maßnahmen (z. B. Mediationen) werden verweigert.

Umgang mit Àlteren Kollegen

Hier ist eher die Frage, wie der Umgang seitens der Àlteren Kollegen zu bewerten wÀre...

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen Àndern sich im Wochentakt. Wer StabilitÀt sucht, ist hier falsch. Inkompetenz auf struktureller Ebene wird stillschweigend mitgetragen.

Arbeitsbedingungen

Selbst grundlegende Arbeitsbedingungen (z. B. im Winter durchgĂ€ngig schlecht bis gar nicht beheizte BĂŒros mit oft unter 17 Grad) werden ĂŒber Jahre (!) hingenommen.

Kommunikation

Kommunikation ist oftmals intransparent, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen und regelmĂ€ĂŸig wieder ĂŒber den Haufen geworfen. Wer sich eine Organisation wĂŒnscht, die Haltung zeigt, professionell gefĂŒhrt wird und konstruktiv mit Herausforderungen umgeht, sollte sich anderweitig umsehen.

Gleichberechtigung

Prinzipiell vorhanden, jedoch mĂŒsste hier dringend ĂŒber Sexismus am Arbeitsplatz gesprochen werden, anstatt das Thema zu verharmlosen, weil man nicht direkt betroffen ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

ZuverlÀssigkeit

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WERO GmbH & Co. KG in Taunusstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dĂŒrfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Individuelle Arbeitstage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts auszusetzen

VerbesserungsvorschlÀge

Gleiche Bezahlung fĂŒr die weiblichen Mitarbeiter

ArbeitsatmosphÀre

Sehr gutes Betriebsklima

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Alles Gut

Karriere/Weiterbildung

Zufriedenstellend

Gehalt/Sozialleistungen

Zufriedenstellend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma tut viel dafĂŒr..

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nichts daran auszusetzen

Umgang mit Àlteren Kollegen

Es gibt nichts auszusetzen

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nichts daran auszusetzen

Arbeitsbedingungen

Kann ich nichts zu sagen

Kommunikation

LĂ€sst manchmal zu WĂŒnschen Übrig.. Könnte verbessert werden...

Gleichberechtigung

Könnte verbessert werden

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich

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