26 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten bieten eine gute Basis. Der bewusste Umgang mit Nachhaltigkeit, der Austausch mit hilfsbereiten Kollegen sowie die Möglichkeit, verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, waren grundsätzlich positiv.
Die undurchsichtigen Prozesse und lückenhafte Kommunikation machten es oft schwer, ein vollständiges Bild zu bekommen und Entscheidungen sicher zu treffen. Fachfremde Aufgaben nahmen viel Zeit in Anspruch und lenkten von Kernaufgaben ab. Die allgemeine Einarbeitung half kaum im direkten Aufgabengebiet, was die Eingewöhnung erschwerte. Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung als niedrig und nicht dem Workload entsprechend.
Eine gezieltere Informationsweitergabe und Einarbeitung könnten Prozesse und Zuständigkeiten klarer gestalten und die Entscheidungsfindung erleichtern. Es wäre hilfreich, fachfremde Aufgaben stärker abzugrenzen und den Fokus auf Kernaufgaben zu legen. Offenere und empathische Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt stärken.
Einerseits gab es eine gute und verständnisvolle Zusammenarbeit mit einigen hilfsbereiten Kollegen. Andererseits wurde mir, bei der Informationssuche zu undurchsichtigen Prozessen, des Öfteren ein resigniertes "Willkommen bei WERO" entgegnet. Es schien fast schon ein akzeptiertes Problem zu sein.
Nach Außen meistens gut, nach Innen sehr durchwachsen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home-Office-Tage. Die Erwartungen zur Pausengestaltung empfand ich, auch wenn nicht offen kommuniziert, durch die Gruppendynamik als fremdbestimmt.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und setzt das Thema bewusst um.
Meine Zeit im Unternehmen war zu kurz, um die Karrierechancen zu beurteilen, aber die Perspektiven wirkten eher begrenzt.
Der Zusammenhalt in der Abteilung war größtenteils gut. Zwischen den Abteilungen war das Verständnis nicht immer gegeben und teils festgefahren. In beiden Fällen wäre daher ein empathischerer Umgang angebracht.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten waren gut und angenehm. Lediglich das unübersichtliche und für die Branche nicht passende ERP-System hat einem die Arbeit erschwert.
Es gab zwar regelmäßige Meetings und es wurde allgemein informiert, allerdings war die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld nicht immer einfach und einige Prozesse wirkten auf mich bis zuletzt undurchsichtig. Auch die Einarbeitung war größtenteils sehr allgemein gehalten. Infos musste ich mir mühselig zusammensuchen und auf dieser labilen Basis weitreichende Entscheidungen treffen - unmöglich dadurch souverän aufzutreten.
Das Gehalt empfand ich als eher am unteren Ende des Branchendurchschnitts und im Verhältnis zum Workload und der Verantwortung nicht angemessen. Es gibt eine Gewinnbeteiligung (sofern ein gewisses Unternehmensziel am Jahresende erreicht wird), Jobbike und eGym-Pass.
Die Gleichberechtigung schien fair und gerecht umgesetzt. Ein "Fair-Pay"-System wird etabliert.
Es gab viele spannende Aufgaben, allerdings musste ich auch oft fachfremde Aufgaben übernehmen, die nicht ins PM gehören. Dadurch war ich mehrere Stunden beschäftigt, ohne die Kernaufgaben vorantreiben zu können.
Nähe zum Wohnort
Lounge
Weihnachtsfeier wo man alle mal kennenlernt
Obstkorb, wenn auch nicht für Alle... ADs bekommen ein Spesen... da brauch er nicht noch Obst.... so mal die Aussage
- Gehalt
- Verhalten diverser Menschen, trotz angeblicher flacher Hierachie.... wir sind eine Familie...
Ehrt, die die wirklich was leisten, die auch krank zu Arbeit gehen.... nicht die Ja u Amen Sager.
Vorne herum wirst angelächelt u es wird bedauert und hintenrum erfährst Du andere Dinge o versteckte Worte im Zeugnis.
Aussen hui,innen pfui...
Oder wie heißt das Sprichwort.
Die Arbeitszeiten waren gut.
Prestige nach außen.... ganz wichtig!
Karriere...kommt drauf an...
Mit wenigen, aber die sind auch nicht happy oder haben die nötige Reißleine rechtzeitig gezogen.
Vorgesetzte fördern teilweise, dass man sich gegenseitig misstraut.
Klärt das unter Euch. .... war eine "tolle u sehr hilfreiche Unterstützung"
Keine Ergonomie trotz Vorschlägen der Betriebsärztin... da angeblich nicht umsetzbar...zumindest nicht an jedem Platz. Oder nicht umsetzbar bei den Autos...zu teuer.
Auch nach "Fair" Pay Wartezeit auf Anpassungen...Altbestand an Mitarbeiter kann warten... Neue sind ja "erfahrener/studierter oder was auch immer. Selbst BR Vorsitzende meint, man müsse das System verstehen... Rest BR hatte mich verstanden.
Geld kommt immer pünktlich
wenn man probleme hat, bekommt man geholfen (Man muss es eben Ansprechen)
offener Umgang mit den Mitarbeitern
hmm, da müsste ich jetzt etwas suchen
eventuell auf die MItarbeiter, welche unmut zeigen zugehen und die Probleme offen ansprechen.
gleiches Gilt für die Mitarbeiter in die andere Richtung
Im Vertrieb gut umsetzbar
Man könnte bestimmt woanders mehr verdienen, aber macht dies immer sinn
Ist sehr stark ausgeprägt, manchmal sogar zu stark
Unter den Kollegen die wollen, ist der Zusammnehalt stark
könnte manchmal besser sein
Ich kann mich über meinen nicht beschweren
nach einige Problemen läuft es
mnachnal könnte sie besser sein. Aber es wurde bereits besser
Männer und Frauen verdienen Gleich
Sehr abwechslungsreich
Gute Unterstützung bei privaten Problemen oder einschneidenden Ereignissen
Veränderung der Wertschätzung der MA, egal ob Innendienst Oder Außendienst. Wegfall der Leitlinien
wäre besser, wenn die Arbeit der MA im Außendienst wieder mehr geschätzt würde..Ist leider nicht mehr so
Zu meiner Zeit, war sie gut
Hoher Bekanntheitsgrad
Ausgewogen
Weiterbildung war früher besser
Für mich in Ordnung
Energie Erzeugung selbst, Umstellung auf E Autos
Einer half den anderen, bei Problemen
Es war kollegial zu meiner Zeit
Er stand hinter einem, bei Problemen
Sehr angenehm, oft auch stressig
Kam auf die MA im Innendienst an
Es gab keine Bevorzugung
Abwechslungsreich
Das Gehalt kommt absolut zuverlässig – auf den Cent genau und immer pünktlich.
Man hat beim Kunden viel Freiheit, seine Arbeit selbst zu gestalten, ohne ständig jemanden im Nacken zu haben.
Die Produkte und die Marke haben Potenzial, und viele Kolleginnen und Kollegen leisten trotz aller Umstände richtig gute Arbeit.
Auch das Umweltbewusstsein mit Solaranlage, E-Fahrzeugen, Bienen und Biotop ist wirklich stark umgesetzt.
Seit die neue Führung das Ruder übernommen hat, geht es spürbar bergab.
Ständig ist die Rede davon, man müsse „die Komfortzone verlassen“, während gleichzeitig der persönliche Austausch völlig verloren gegangen ist.
Mitarbeiter werden nur noch nach Zahlen bewertet, nicht nach Leistung, Einsatz oder Persönlichkeit.
Entscheidungen werden einfach verkündet – Feedback wird zwar angehört, aber genauso schnell wieder vergessen.
Man kann nicht alles gleichzeitig umkrempeln und sich dann wundern, wenn es überall knallt.
Die hohe Fluktuation und die vielen offenen Stellen sprechen für sich – vielleicht liegt das auch am Gehalt.
In Zeiten von Inflation Gehälter auf diesem Niveau zu zahlen, ohne Provision, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, ist schlicht grenzwertig.
Wo anfangen, wo aufhören?
Vielleicht damit, endlich wieder zuzuhören – vor allem denen, die den Laden Tag für Tag am Laufen halten.
Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter.
Weniger Konzepte, die auf PowerPoint großartig aussehen, aber in der Realität scheitern, weil niemand die Menschen einbezieht, die sie umsetzen sollen.
Das ständige Jonglieren mit neuen Plänen und Buzzwords ersetzt keine klare Linie.
Beim Thema Gehalt: weniger Slogans wie „FairPay“, mehr echtes, transparentes und leistungsgerechtes Vergütungssystem.
Und vielleicht sollte man weniger Zeit auf LinkedIn damit verbringen, die perfekte Arbeitgeberstory zu erzählen – und stattdessen dafür sorgen, dass sie intern auch wirklich gelebt wird.
Ach ja, und diese KI-generierten 5-Sterne-Bewertungen? Wirkt inzwischen eher peinlich als überzeugend.
Die Stimmung im Unternehmen schwankt irgendwo zwischen Gleichgültigkeit und künstlich erzeugter Euphorie.
Offiziell wird viel über „Teamgeist“ und „Transparenz“ gesprochen – in der Realität herrscht vor allem Misstrauen, Kontrolle und interne Politik.
Wer sich ehrlich engagiert, wird selten wahrgenommen; wer laut genug nickt, bekommt Aufmerksamkeit.
Kritik ist unerwünscht, Eigeninitiative wird schnell als Störung empfunden.
Echte Wertschätzung? Wenn man Glück hat, ein „Danke“ per Rundmail.
Insgesamt: eine Atmosphäre, die mehr Energie zieht als sie gibt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner, transparenter und sozial engagierter Arbeitgeber – und ja, das funktioniert auch.
Die Außenwirkung ist stark, das Marketing sitzt, und auf Messen oder LinkedIn sieht alles nach Glanz und Fortschritt aus.
Intern allerdings brodelt es an vielen Ecken und Kanten.
Zwischen motivierten Mitarbeitenden und realer Führungspraxis klafft oft ein tiefer Graben.
Weniger Show, mehr echtes Zuhören – dann würde das äußere Bild auch endlich zum Inneren passen.
Auf dem Papier klingt alles gut – flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Vertrauen.
In der Realität hängt es stark davon ab, wer du bist und wem du unterstellt bist.
Wer dauerhaft performt, bekommt schnell das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen, während andere problemlos um 15 Uhr ausloggen.
Krankheit oder Urlaub bedeuten oft nur: die Arbeit stapelt sich eben für später.
Erholung wird propagiert, aber selten wirklich gelebt.
Unterm Strich: Work-Life-Balance ist hier mehr Slogan als gelebte Praxis.
Karrierechancen und Weiterentwicklung sind – freundlich formuliert – sehr überschaubar.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten existieren auf dem Papier, in der Praxis bleiben sie jedoch häufig ungenutzt oder werden ohne nachvollziehbare Begründung ausgebremst.
Wer wachsen möchte, stößt hier schnell an unsichtbare Grenzen.
Das Thema „Förderung“ scheint eher von Zufällen und persönlichen Sympathien als von einem echten Konzept abzuhängen.
Monatelang wurde im stillen Kämmerlein das große Konzept „FairPay“ ausgearbeitet und von Transparenz gesprochen.
Das Ergebnis?
Nach wie vor deutlich unter Branchenschnitt – und von echter Transparenz keine Spur.
Im Außendienst weiß jeder, was der andere verdient, während andere Abteilungen weiter als Black Ops operieren: geheim, intransparent, unklar.
So geht weder „fair“ noch „pay“.
Ein bisschen weniger Marketing-Blabla und ein bisschen mehr Realitätssinn würden hier Wunder wirken.
Hier zeigt das Unternehmen, dass Worte auch in Taten umgesetzt werden können.
Solar auf dem Dach, Schafe als „natürliche Rasenpfleger“, ein eigener Bienenstock und ein gepflegtes Biotop auf dem Firmengelände – das ist kein Greenwashing, das ist gelebte Verantwortung.
Auch die vollelektrische Fahrzeugflotte zeigt, dass Nachhaltigkeit mehr ist als ein Buzzword.
In diesem Punkt ganz klar: 5 von 5 Sternen – so geht’s richtig. ⚡️
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleginnen und Kollegen ist tatsächlich das, was den Laden am Laufen hält.
Die meisten sehen die Dinge realistisch, packen gemeinsam an und halten sich gegenseitig den Rücken frei.
Mit denen lässt sich arbeiten – ehrlich, direkt, ohne Theater.
Leider gibt es daneben auch die bekannte Sorte: die ewigen Ja-Sager und Speichellecker, die alles „gar nicht so schlimm“ finden und jede Kritik brav nach oben weiterreichen.
So entsteht eine Zweiklassengesellschaft – auf der einen Seite Teamarbeit, auf der anderen Seite Karriere durch Stillhalten.
Wirklich vorbildlich.
Erfahrung wird hier geschätzt, und ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit Respekt behandelt – nicht abgeschoben.
Viele bleiben sogar über die Rente hinaus im Rahmen der Altersteilzeit aktiv, was zeigt, dass man ihre Kompetenz und Ruhe zu schätzen weiß.
Ein Bereich, in dem das Unternehmen wirklich alles richtig macht.
Führung findet hier nach dem Motto „Kontrolle ist besser als Vertrauen“ statt.
Entscheidungen werden getroffen, kommuniziert – und dann notfalls dreimal wieder geändert.
Feedback von unten? Unerwünscht, außer es passt ins eigene Weltbild.
Wer Kritik äußert, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt.
Fehlerkultur? Nur theoretisch. In der Praxis sucht man lieber einen Schuldigen, als eine Lösung.
Viele Vorgesetzte wirken überfordert, andere genießen schlicht ihre kleine Machtblase – Hauptsache, sie können darüber bestimmen, wer gerade in Ungnade fällt.
Ehrliche Wertschätzung gibt’s selten – stattdessen folgen Phrasen, leere Versprechen und das ewige Mantra: „Wir müssen ins Tun kommen.“
Nur schade, dass die, die wirklich was tun, dabei meist verbrannt werden.
Grundsätzlich solide – keine Katastrophe, aber auch kein Grund zur Begeisterung.
Die Rahmenbedingungen passen, man kann arbeiten.
Allerdings merkt man an vielen Stellen, dass es an Konsequenz und Struktur fehlt:
Firmenwagen lassen qualitativ zu wünschen übrig, und wer auf neue Kleidung wartet, muss hoffen, dass die „Feldherrin“ der HR gerade gute Laune hat.
Mit etwas mehr Weitblick und weniger Bürokratie könnte man hier locker 4 oder 5 Sterne erreichen – Potenzial ist da, genutzt wird es nur halb.
Kommunikation findet hier vor allem von oben nach unten statt.
Informationen werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – wer wirklich betroffen ist, erfährt vieles zuletzt oder gar nicht.
„Mitbestimmung“ existiert offiziell über diverse Arbeitskreise, in der Praxis wirken diese eher wie geschlossene Gesellschaften für ausgewählte Personen, die ohnehin alles abnicken.
Beispiel Fuhrpark: Da entscheiden Menschen über Prozesse, deren größte Sorge ist, „hauptsache ich komme von A nach B“ – der Rest der Belegschaft darf zusehen.
Offene Diskussionen oder echte Rückmeldeschleifen? Fehlanzeige.
In diesem Punkt gibt es tatsächlich nichts zu kritisieren.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion – hier werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt.
Jede*r bekommt die gleiche Chance, sich einzubringen und Leistung zu zeigen.
Gerade in diesem Bereich funktioniert das Miteinander vorbildlich.
Der Job an sich ist spannend – keine Frage.
Im Außendienst sieht man täglich neue Orte, lernt verschiedenste Menschen kennen und bekommt Einblicke, die man sonst nie hätte – vom Kindergarten bis zum Hochsicherheitsbereich eines Stahlwerks.
Wer Abwechslung sucht, findet sie hier.
Schade nur, dass die internen Strukturen diesen Reiz oft ausbremsen.
Zwischen Excel-Tabellen, unnötigen Meetings und Prozessen, die mehr lähmen als helfen, bleibt von der anfänglichen Begeisterung manchmal nicht viel übrig.
Das Potenzial wäre riesig – wenn man die Leute einfach mal machen ließe.
Work Life Balance
Mitarbeiterbeteiligung
Home Office Möglichkeit
Außendienst wird nicht genügend geschätzt und gefördert
Kaum Wertschätzung
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Kein Tarifvertrag
Jährliche Zielesteigerung, aber kaum Steigerung beim Gehalt
Aussendienst bringt das Geld rein, sollte dementsprechend respektiert werden
Individuelle Arbeitstage
Es gibt nichts auszusetzen
Gleiche Bezahlung für die weiblichen Mitarbeiter
Sehr gutes Betriebsklima
Sehr gut
Alles Gut
Zufriedenstellend
Zufriedenstellend
Die Firma tut viel dafür..
Es gibt nichts daran auszusetzen
Es gibt nichts auszusetzen
Es gibt nichts daran auszusetzen
Kann ich nichts zu sagen
Lässt manchmal zu Wünschen Übrig.. Könnte verbessert werden...
Könnte verbessert werden
Abwechslungsreich
Zukunft ist gesichert
Sehr viele Bereiche zu wenig Personal
Läuft optimal
Pünktliche Lohnzahlung.
Geschäftsführung auf Augenhöhe
Die Einstellung über ihre Mitarbeiter ins besonders bei den Führungslinien
Der Außendienst bringt das Geld rein, dieses sollte Mann nicht mehr vergessen.
Sicherheit und Ergonomischehilfen im Außendienst.
Es wird stätig besser
Bei den Kunden sehr Gut , beim Mitarbeiter weniger
Super geregelt
Weiterbildung was unbedingt nötig ist, Karriere nur für wenig ausgesuchte.
Kaum bis gar nicht möglich, Gehalt im Außendienst befriedigend und weit gestreut mit großemn Unterschieden
Viele Projekte in diesem Sektor
Jeder ist sich der Nächste
Respektvoll
Mann arbeitet daran, doch leider sind die Nasen noch ganz oben
Mann muss um alles betteln, freiwillig funktioniert es selten. Safty Last.
Offene Kommunikation gerade bei der Geschäftsführung
Fair
Nur in den Führungslinien oder Innendienst
innovatives Unternhemen, große Freiheiten, Geschäftsführung ist offen für neue Ideen
das wäre Klagen auf hohem Niveau, ich kann teilweise diese Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen- teilweise Frust ablassen über eigene Inkompetenz
Betriebliche Altersvorsorge
geht immer besser, aber im gorßen ganzen gut
tolle Produkte im Bereich Gesundheit
viel Verständnis und soziale Ader, klassisches Familienunternehmen- man ist keine Nummer
nicht der Wahnsinn, aber durch Fixum muss man sich keine Sorgen machen und hat ein sicheres Einkommen
gute Atmosphäre
fast zu viele ältere Kollegen im Vertrieb - man muss sich keine Sorgen machen- teilweise Kollegen zu träge und zu wenige Veränderungsbereitschaft
sehr wertschätzend
hoher Freiheitsgrad
So verdient kununu Geld.