41 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten bieten eine gute Basis. Der bewusste Umgang mit Nachhaltigkeit, der Austausch mit hilfsbereiten Kollegen sowie die Möglichkeit, verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, waren grundsätzlich positiv.
Die undurchsichtigen Prozesse und lückenhafte Kommunikation machten es oft schwer, ein vollständiges Bild zu bekommen und Entscheidungen sicher zu treffen. Fachfremde Aufgaben nahmen viel Zeit in Anspruch und lenkten von Kernaufgaben ab. Die allgemeine Einarbeitung half kaum im direkten Aufgabengebiet, was die Eingewöhnung erschwerte. Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung als niedrig und nicht dem Workload entsprechend.
Eine gezieltere Informationsweitergabe und Einarbeitung könnten Prozesse und Zuständigkeiten klarer gestalten und die Entscheidungsfindung erleichtern. Es wäre hilfreich, fachfremde Aufgaben stärker abzugrenzen und den Fokus auf Kernaufgaben zu legen. Offenere und empathische Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt stärken.
Einerseits gab es eine gute und verständnisvolle Zusammenarbeit mit einigen hilfsbereiten Kollegen. Andererseits wurde mir, bei der Informationssuche zu undurchsichtigen Prozessen, des Öfteren ein resigniertes "Willkommen bei WERO" entgegnet. Es schien fast schon ein akzeptiertes Problem zu sein.
Nach Außen meistens gut, nach Innen sehr durchwachsen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home-Office-Tage. Die Erwartungen zur Pausengestaltung empfand ich, auch wenn nicht offen kommuniziert, durch die Gruppendynamik als fremdbestimmt.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und setzt das Thema bewusst um.
Meine Zeit im Unternehmen war zu kurz, um die Karrierechancen zu beurteilen, aber die Perspektiven wirkten eher begrenzt.
Der Zusammenhalt in der Abteilung war größtenteils gut. Zwischen den Abteilungen war das Verständnis nicht immer gegeben und teils festgefahren. In beiden Fällen wäre daher ein empathischerer Umgang angebracht.
Die Ausstattung und Räumlichkeiten waren gut und angenehm. Lediglich das unübersichtliche und für die Branche nicht passende ERP-System hat einem die Arbeit erschwert.
Es gab zwar regelmäßige Meetings und es wurde allgemein informiert, allerdings war die Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld nicht immer einfach und einige Prozesse wirkten auf mich bis zuletzt undurchsichtig. Auch die Einarbeitung war größtenteils sehr allgemein gehalten. Infos musste ich mir mühselig zusammensuchen und auf dieser labilen Basis weitreichende Entscheidungen treffen - unmöglich dadurch souverän aufzutreten.
Das Gehalt empfand ich als eher am unteren Ende des Branchendurchschnitts und im Verhältnis zum Workload und der Verantwortung nicht angemessen. Es gibt eine Gewinnbeteiligung (sofern ein gewisses Unternehmensziel am Jahresende erreicht wird), Jobbike und eGym-Pass.
Die Gleichberechtigung schien fair und gerecht umgesetzt. Ein "Fair-Pay"-System wird etabliert.
Es gab viele spannende Aufgaben, allerdings musste ich auch oft fachfremde Aufgaben übernehmen, die nicht ins PM gehören. Dadurch war ich mehrere Stunden beschäftigt, ohne die Kernaufgaben vorantreiben zu können.
Nähe zum Wohnort
Lounge
Weihnachtsfeier wo man alle mal kennenlernt
Obstkorb, wenn auch nicht für Alle... ADs bekommen ein Spesen... da brauch er nicht noch Obst.... so mal die Aussage
- Gehalt
- Verhalten diverser Menschen, trotz angeblicher flacher Hierachie.... wir sind eine Familie...
Ehrt, die die wirklich was leisten, die auch krank zu Arbeit gehen.... nicht die Ja u Amen Sager.
Vorne herum wirst angelächelt u es wird bedauert und hintenrum erfährst Du andere Dinge o versteckte Worte im Zeugnis.
Aussen hui,innen pfui...
Oder wie heißt das Sprichwort.
Die Arbeitszeiten waren gut.
Prestige nach außen.... ganz wichtig!
Karriere...kommt drauf an...
Mit wenigen, aber die sind auch nicht happy oder haben die nötige Reißleine rechtzeitig gezogen.
Vorgesetzte fördern teilweise, dass man sich gegenseitig misstraut.
Klärt das unter Euch. .... war eine "tolle u sehr hilfreiche Unterstützung"
Keine Ergonomie trotz Vorschlägen der Betriebsärztin... da angeblich nicht umsetzbar...zumindest nicht an jedem Platz. Oder nicht umsetzbar bei den Autos...zu teuer.
Auch nach "Fair" Pay Wartezeit auf Anpassungen...Altbestand an Mitarbeiter kann warten... Neue sind ja "erfahrener/studierter oder was auch immer. Selbst BR Vorsitzende meint, man müsse das System verstehen... Rest BR hatte mich verstanden.
Familiäres Umfeld, viel Freiheit, Mitarbeitendenbeteiligung, echt korrekte Kollegen und Vorgesetzte, bis hin zur Geschäftsleitung und auch der Konzernleitung.
Ich habe von Anfang an eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung erlebt. Auch außerhalb meiner Abteilung wurde ich immer offen und hilfsbereit empfangen.
Ich habe das Image als gut empfunden.
Seit Covid viel Homeoffice (bis zu 4x je Woche). Seit 2025 wurde zurückgerudert auf 3x je Woche. Durch das sehr familiäre Umfeld wird viel Rücksicht auf persönlicher Belange genommen. Es gibt ein Zeiterfassungssystem zum ermitteln der Arbeitszeiten. Eine Mitgliedschaft bei Wellpass und Businessbike sind ebenfalls möglich. Urlaub kann ich Absprache mit den Kollegen individuell geplant werden.
Da ich sehr gefordert, aber auch gefördert wurde, kann ich nur sagen, dass das für mich sehr gut gepasst hat.
Wie immer könnte es mehr sein, Auszahlungen immer pünktlich
Bei WERO kommen umweltfreundliche Technologien zum Einsatz. Die Luft-Wärmepumpe wurde mit Propan als Kältemittel geplant und gebaut. Viele Themen werden angegangen, wie der Einsatz von Walnussschalenmehl in Handwaschpasten, sowie die kontinuierliche Umstellung der Flotte auf E Fahrzeuge. Es gibt noch vieles mehr und es wird auch von den Gesellschaftern gefordert. Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein Hauptbestandteil der Unternehmenstrategie. Eine Agenda zur Klimaneutralität wurde erstellt und auch Ziele sind definiert. Ebenso wird Nachhaltigkeit hier wirklich gelebt und zwar von ganz Oben.
Da gibt es nicht viel zu sagen. Gute und nette Kollegen kann man überall finden. Bei WERO hatte ich immer das Gefühl mit super Kollegen und auch Vorgesetzten zusammenzuarbeiten. Einige sind auch nach meiner Beschäftigung bei WERO echte Freunde geworden.
Auch ältere Menschen bekommen bei WERO die Chance erneut Fuß zu fassen.
Hier kann ich mich absolut nicht beschweren. Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber stets einwandfrei verhalten. In der Zusammenarbeit mit anderen Führungskräften habe ich regelmäßig konstruktives Feedback erhalten und gemeinsam mit ihnen zentrale Themen vorangetrieben und auch viele davon erfolgreich umgesetzt.
Absolut neue Technik. Wie oft braucht man überhaupt etwas Neues,
wenn das Alte noch gut funktioniert?
Es gibt regelmäßige Updates über die wirtschaftliche Lage durch die Unternehmensleitung, was ich besonders geschätzt habe. Desweiteren ein tolles Intranet mit viel Inhalten und wöchentliche Radio-News zu Unternehmensthemen.
Diversität wird gelebt.
WERO hat mir unglaubliche Chancen angeboten, um mich zu beweisen und zu wachsen. Zunächst in meiner Abteilung, später auch Abteilungsübergreifend innerhalb von WERO und in direkter Abstimmung mit dem Mutterkonzern. Komplexe Projekte habe ich immer als Herausforderung gesehen, um zu wachsen und mich weiterzuentwickeln.
Dafür möchte ich mich hiermit auch sehr bedanken.
Nach all den Jahren kann ich sagen: Die Veränderungen waren richtig und wichtig. Der Arbeitgeber hat sich spürbar positiv entwickelt – und ich arbeite heute lieber hier als je zuvor.
Ich bin schon lange dabei und merke deutlich, wie sich das Miteinander verbessert hat. Die Stimmung ist entspannter, offener und moderner geworden – das tut gut.
WERO hatte immer einen guten Ruf – aber heute ist er stärker denn je. Kunden spüren die Weiterentwicklung genauso wie wir Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt war immer gut, aber jetzt ist er noch stärker. Man unterstützt sich noch mehr.
Hier hat sich richtig etwas getan. Die Führung ist moderner, offener und kommuniziert viel näher dran. Man wird gehört und ernst genommen – das macht einen großen Unterschied.
Früher war vieles umständlich, heute läuft es viel klarer. Infos kommen schneller, Entscheidungen werden nachvollziehbarer erklärt und man fühlt sich besser eingebunden.
Faire Vergütung und attraktive Zusatzleistungen machen die Arbeit noch wertvoller.
Ein Job, der Sinn macht: viel Freiheit, top Ausstattung, faire Bezahlung und ein Team, das zusammenhält. Ich bin wirklich stolz, Teil von WERO zu sein.
Bei WERO herrscht eine richtig angenehme Stimmung. Man spürt sofort, dass Vertrauen und Wertschätzung keine Floskeln sind, sondern gelebt werden. Egal ob im Büro oder unterwegs – man zieht gemeinsam an einem Strang.
WERO steht seit Jahrzehnten für Qualität und Zuverlässigkeit.
Die flexible 3- bis 4-Tage-Woche ist ein echter Vorteil. Ich kann meine Termine selbst planen und habe genug Zeit, um auch mal runterzufahren.
Meine Vorgesetzten vertrauen mir voll und ganz. Es wird nicht alles kontrolliert, sondern auf Eigenverantwortung gesetzt – das motiviert enorm.
Die Bezahlung passt. Dazu kommen starke Zusatzleistungen und die private Nutzung des Firmenwagens – das Gesamtpaket überzeugt einfach.
Hier bekommt jeder die gleiche Chance, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Erfahrung. Leistung zählt, nicht Position oder Titel.
Geld kommt immer pünktlich
wenn man probleme hat, bekommt man geholfen (Man muss es eben Ansprechen)
offener Umgang mit den Mitarbeitern
hmm, da müsste ich jetzt etwas suchen
eventuell auf die MItarbeiter, welche unmut zeigen zugehen und die Probleme offen ansprechen.
gleiches Gilt für die Mitarbeiter in die andere Richtung
Im Vertrieb gut umsetzbar
Man könnte bestimmt woanders mehr verdienen, aber macht dies immer sinn
Ist sehr stark ausgeprägt, manchmal sogar zu stark
Unter den Kollegen die wollen, ist der Zusammnehalt stark
könnte manchmal besser sein
Ich kann mich über meinen nicht beschweren
nach einige Problemen läuft es
mnachnal könnte sie besser sein. Aber es wurde bereits besser
Männer und Frauen verdienen Gleich
Sehr abwechslungsreich
Gute Unterstützung bei privaten Problemen oder einschneidenden Ereignissen
Veränderung der Wertschätzung der MA, egal ob Innendienst Oder Außendienst. Wegfall der Leitlinien
wäre besser, wenn die Arbeit der MA im Außendienst wieder mehr geschätzt würde..Ist leider nicht mehr so
Zu meiner Zeit, war sie gut
Hoher Bekanntheitsgrad
Ausgewogen
Weiterbildung war früher besser
Für mich in Ordnung
Energie Erzeugung selbst, Umstellung auf E Autos
Einer half den anderen, bei Problemen
Es war kollegial zu meiner Zeit
Er stand hinter einem, bei Problemen
Sehr angenehm, oft auch stressig
Kam auf die MA im Innendienst an
Es gab keine Bevorzugung
Abwechslungsreich
Das Gehalt kommt absolut zuverlässig – auf den Cent genau und immer pünktlich.
Man hat beim Kunden viel Freiheit, seine Arbeit selbst zu gestalten, ohne ständig jemanden im Nacken zu haben.
Die Produkte und die Marke haben Potenzial, und viele Kolleginnen und Kollegen leisten trotz aller Umstände richtig gute Arbeit.
Auch das Umweltbewusstsein mit Solaranlage, E-Fahrzeugen, Bienen und Biotop ist wirklich stark umgesetzt.
Seit die neue Führung das Ruder übernommen hat, geht es spürbar bergab.
Ständig ist die Rede davon, man müsse „die Komfortzone verlassen“, während gleichzeitig der persönliche Austausch völlig verloren gegangen ist.
Mitarbeiter werden nur noch nach Zahlen bewertet, nicht nach Leistung, Einsatz oder Persönlichkeit.
Entscheidungen werden einfach verkündet – Feedback wird zwar angehört, aber genauso schnell wieder vergessen.
Man kann nicht alles gleichzeitig umkrempeln und sich dann wundern, wenn es überall knallt.
Die hohe Fluktuation und die vielen offenen Stellen sprechen für sich – vielleicht liegt das auch am Gehalt.
In Zeiten von Inflation Gehälter auf diesem Niveau zu zahlen, ohne Provision, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, ist schlicht grenzwertig.
Wo anfangen, wo aufhören?
Vielleicht damit, endlich wieder zuzuhören – vor allem denen, die den Laden Tag für Tag am Laufen halten.
Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter.
Weniger Konzepte, die auf PowerPoint großartig aussehen, aber in der Realität scheitern, weil niemand die Menschen einbezieht, die sie umsetzen sollen.
Das ständige Jonglieren mit neuen Plänen und Buzzwords ersetzt keine klare Linie.
Beim Thema Gehalt: weniger Slogans wie „FairPay“, mehr echtes, transparentes und leistungsgerechtes Vergütungssystem.
Und vielleicht sollte man weniger Zeit auf LinkedIn damit verbringen, die perfekte Arbeitgeberstory zu erzählen – und stattdessen dafür sorgen, dass sie intern auch wirklich gelebt wird.
Ach ja, und diese KI-generierten 5-Sterne-Bewertungen? Wirkt inzwischen eher peinlich als überzeugend.
Die Stimmung im Unternehmen schwankt irgendwo zwischen Gleichgültigkeit und künstlich erzeugter Euphorie.
Offiziell wird viel über „Teamgeist“ und „Transparenz“ gesprochen – in der Realität herrscht vor allem Misstrauen, Kontrolle und interne Politik.
Wer sich ehrlich engagiert, wird selten wahrgenommen; wer laut genug nickt, bekommt Aufmerksamkeit.
Kritik ist unerwünscht, Eigeninitiative wird schnell als Störung empfunden.
Echte Wertschätzung? Wenn man Glück hat, ein „Danke“ per Rundmail.
Insgesamt: eine Atmosphäre, die mehr Energie zieht als sie gibt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner, transparenter und sozial engagierter Arbeitgeber – und ja, das funktioniert auch.
Die Außenwirkung ist stark, das Marketing sitzt, und auf Messen oder LinkedIn sieht alles nach Glanz und Fortschritt aus.
Intern allerdings brodelt es an vielen Ecken und Kanten.
Zwischen motivierten Mitarbeitenden und realer Führungspraxis klafft oft ein tiefer Graben.
Weniger Show, mehr echtes Zuhören – dann würde das äußere Bild auch endlich zum Inneren passen.
Auf dem Papier klingt alles gut – flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Vertrauen.
In der Realität hängt es stark davon ab, wer du bist und wem du unterstellt bist.
Wer dauerhaft performt, bekommt schnell das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen, während andere problemlos um 15 Uhr ausloggen.
Krankheit oder Urlaub bedeuten oft nur: die Arbeit stapelt sich eben für später.
Erholung wird propagiert, aber selten wirklich gelebt.
Unterm Strich: Work-Life-Balance ist hier mehr Slogan als gelebte Praxis.
Karrierechancen und Weiterentwicklung sind – freundlich formuliert – sehr überschaubar.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten existieren auf dem Papier, in der Praxis bleiben sie jedoch häufig ungenutzt oder werden ohne nachvollziehbare Begründung ausgebremst.
Wer wachsen möchte, stößt hier schnell an unsichtbare Grenzen.
Das Thema „Förderung“ scheint eher von Zufällen und persönlichen Sympathien als von einem echten Konzept abzuhängen.
Monatelang wurde im stillen Kämmerlein das große Konzept „FairPay“ ausgearbeitet und von Transparenz gesprochen.
Das Ergebnis?
Nach wie vor deutlich unter Branchenschnitt – und von echter Transparenz keine Spur.
Im Außendienst weiß jeder, was der andere verdient, während andere Abteilungen weiter als Black Ops operieren: geheim, intransparent, unklar.
So geht weder „fair“ noch „pay“.
Ein bisschen weniger Marketing-Blabla und ein bisschen mehr Realitätssinn würden hier Wunder wirken.
Hier zeigt das Unternehmen, dass Worte auch in Taten umgesetzt werden können.
Solar auf dem Dach, Schafe als „natürliche Rasenpfleger“, ein eigener Bienenstock und ein gepflegtes Biotop auf dem Firmengelände – das ist kein Greenwashing, das ist gelebte Verantwortung.
Auch die vollelektrische Fahrzeugflotte zeigt, dass Nachhaltigkeit mehr ist als ein Buzzword.
In diesem Punkt ganz klar: 5 von 5 Sternen – so geht’s richtig. ⚡️
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Kolleginnen und Kollegen ist tatsächlich das, was den Laden am Laufen hält.
Die meisten sehen die Dinge realistisch, packen gemeinsam an und halten sich gegenseitig den Rücken frei.
Mit denen lässt sich arbeiten – ehrlich, direkt, ohne Theater.
Leider gibt es daneben auch die bekannte Sorte: die ewigen Ja-Sager und Speichellecker, die alles „gar nicht so schlimm“ finden und jede Kritik brav nach oben weiterreichen.
So entsteht eine Zweiklassengesellschaft – auf der einen Seite Teamarbeit, auf der anderen Seite Karriere durch Stillhalten.
Wirklich vorbildlich.
Erfahrung wird hier geschätzt, und ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit Respekt behandelt – nicht abgeschoben.
Viele bleiben sogar über die Rente hinaus im Rahmen der Altersteilzeit aktiv, was zeigt, dass man ihre Kompetenz und Ruhe zu schätzen weiß.
Ein Bereich, in dem das Unternehmen wirklich alles richtig macht.
Führung findet hier nach dem Motto „Kontrolle ist besser als Vertrauen“ statt.
Entscheidungen werden getroffen, kommuniziert – und dann notfalls dreimal wieder geändert.
Feedback von unten? Unerwünscht, außer es passt ins eigene Weltbild.
Wer Kritik äußert, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt.
Fehlerkultur? Nur theoretisch. In der Praxis sucht man lieber einen Schuldigen, als eine Lösung.
Viele Vorgesetzte wirken überfordert, andere genießen schlicht ihre kleine Machtblase – Hauptsache, sie können darüber bestimmen, wer gerade in Ungnade fällt.
Ehrliche Wertschätzung gibt’s selten – stattdessen folgen Phrasen, leere Versprechen und das ewige Mantra: „Wir müssen ins Tun kommen.“
Nur schade, dass die, die wirklich was tun, dabei meist verbrannt werden.
Grundsätzlich solide – keine Katastrophe, aber auch kein Grund zur Begeisterung.
Die Rahmenbedingungen passen, man kann arbeiten.
Allerdings merkt man an vielen Stellen, dass es an Konsequenz und Struktur fehlt:
Firmenwagen lassen qualitativ zu wünschen übrig, und wer auf neue Kleidung wartet, muss hoffen, dass die „Feldherrin“ der HR gerade gute Laune hat.
Mit etwas mehr Weitblick und weniger Bürokratie könnte man hier locker 4 oder 5 Sterne erreichen – Potenzial ist da, genutzt wird es nur halb.
Kommunikation findet hier vor allem von oben nach unten statt.
Informationen werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – wer wirklich betroffen ist, erfährt vieles zuletzt oder gar nicht.
„Mitbestimmung“ existiert offiziell über diverse Arbeitskreise, in der Praxis wirken diese eher wie geschlossene Gesellschaften für ausgewählte Personen, die ohnehin alles abnicken.
Beispiel Fuhrpark: Da entscheiden Menschen über Prozesse, deren größte Sorge ist, „hauptsache ich komme von A nach B“ – der Rest der Belegschaft darf zusehen.
Offene Diskussionen oder echte Rückmeldeschleifen? Fehlanzeige.
In diesem Punkt gibt es tatsächlich nichts zu kritisieren.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Religion – hier werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt.
Jede*r bekommt die gleiche Chance, sich einzubringen und Leistung zu zeigen.
Gerade in diesem Bereich funktioniert das Miteinander vorbildlich.
Der Job an sich ist spannend – keine Frage.
Im Außendienst sieht man täglich neue Orte, lernt verschiedenste Menschen kennen und bekommt Einblicke, die man sonst nie hätte – vom Kindergarten bis zum Hochsicherheitsbereich eines Stahlwerks.
Wer Abwechslung sucht, findet sie hier.
Schade nur, dass die internen Strukturen diesen Reiz oft ausbremsen.
Zwischen Excel-Tabellen, unnötigen Meetings und Prozessen, die mehr lähmen als helfen, bleibt von der anfänglichen Begeisterung manchmal nicht viel übrig.
Das Potenzial wäre riesig – wenn man die Leute einfach mal machen ließe.
Ich bin echt zufrieden – abwechslungsreicher Job, super Team, faire Bezahlung und viel Freiheit. Läuft!
Ich starte jeden Tag mit einem guten Gefühl. Kein Stress, kein Druck – einfach ein Umfeld, in dem man gern arbeitet.
WERO ist bekannt für Qualität und Zuverlässigkeit.
Meine Vorgesetzten vertrauen mir und lassen mir Freiraum. Wenn ich Unterstützung brauche, ist immer jemand erreichbar.
Ein Arbeitgeber, der Sinn, Sicherheit und Spaß vereint.
Man spürt direkt, dass hier Vertrauen und Wertschätzung großgeschrieben werden – keine Hektik, sondern ein entspanntes, motivierendes Miteinander.
Regelmäßige Trainings machen mich besser und sicherer im Umgang mit Technik und Kunden – Stillstand gibt’s hier nicht.
Kurze Wege, klare Infos. Egal ob Außendienst oder Innendienst – man bekommt immer direkt die Antworten, die man braucht.
Faire Bezahlung, starke Benefits und die private Nutzung des Firmenwagens – hier wird Leistung belohnt.
So verdient kununu Geld.