9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eventuell die komplette Führungsmanschaft austauschen gegen externe, die eine andere Sichtweise mitbringen.
Das zugeschaut wird aber nicht gehandelt.
Gemein, hinterhältig, diskriminierend
Pünktlicher Lohn, Arbeitskleidung.
Verhalten, Führungskräfte und Betriebsrat.
Er sollte sich von einigen Führungskräften trennen, aber diese nicht durch Haus eigene ersetzen.
Sehr angespannt
War einmal besser, wird systematisch demoliert
nicht vorhanden
Alles ist möglich, du kannst Schichtleiter werden, obwohl du keine Ausbildung hast...
Guter Verdienst leider werden alle gleich bezahlt, Leistung zählt nicht dank Betriebsrat, Faulheit wird belohn.
Umwelt interessiert viele Vorgesetzten nicht, da müssten sie ja was tun!
Die eine Schicht gegen die andere
Erfahrung zählt nicht
Schade es gibt keine minus Sterne, einfach ein Katastrophe
Es wird versprochen das sich was ändert, aber scheitert immer am Geld.
Ein absolutes Fremdwort
Nein,
Gibt es aber, die Entscheidung, ob man sie machen darf?
-Lohnt kommt pünktlich
-Parkplätze sind auf dem Firmengrundstück
- im Sommer Eis zur Abkühlung
- Keine Duschen
- keine Kantine
- keine Prämie für gute Leistung
- arrogante Geschäftsführer
Dovista preist sich selbst als besten Arbeitgeber.
Einfach danach handeln.
Seid der letzten Betriebsversammlung sind viele Enttäuscht,weil die Geschäftsführung
zwar die Arbeit lobt, aber weder eine Prämie noch Inflationsausgleich anbietet. Ein Umstieg auf Dreischichtsystem wurde angedeutet.
Das Image lässt nach. Zumal viele Weru Angestellte ihr Unwesen bei Wertbau treiben.
Der Zustand von Weru ist ja bekanntlich schlecht.
- alte Maschinen
- marode gemietete Hallen
- hohe Fluchtration der Mitarbeiter
- ....
aber der eigene Dienstwagen ist immer top!
Diese Verantwortlichen sind von Dovista jetzt bei Wertbau eingesetzt.
Aufgrund der Auftragslage wenig Überstunden und dadurch auch Privat ausgeglichen.
Es ist zu erkennen, daß Einzelpersonen mit zuviel Funktionen und Arbeiten absichtlich überhäuft werden. Das kann nicht Gesund sein!
Da gibt es nix zu erwähnen !
Wie oben schon erwähnt -schwäbich sparsam.
Fängt man an, kann ein höheres Gehalt verhandelt werden.
Ist man dann dabei und bringt sich in die Firma ein zählt man als Überschreiter bei der nächsten Lohnangleichung. Somit werden aus 5 Prozent dann nur 1 Prozent.
Auch Urlaub und Weihnachtsgeld sind mit je 350€ nicht Gerade üppig.
Einen Inflationsausgleich hat es auch nicht gegeben!
Auf dem Papier wird alles schön getrennt - in Wahrheit gibt es die Restmülltonne!
Es gibt Kollegen mit denen man kommunizieren kann und es gibt dann noch die anderen Kollegen die das bekannte Haar in der Suppe suchen und dementsprechend Konfrontationen suchen!
Eigene Fehler werden dann anderen zugeschoben.
Man kann nicht erkennen, daß da groß Rücksicht genommen wird.
Die "alten" machen halt ihre Arbeit und sind nicht so empfindlich wie manch junger besser bezahlter Arbeiter.
Ich komme sehr gut mit meinen direkten Vorgesetzten aus!
Habe aber Bedenken was die Geschäftsführung angeht.
Ständig gibt es einen Wechsel der Werkleiter und der zuständige Dr.F.F.
kann zwar gut reden,aber mit Taten tut er sich schwer.
Schwäbisch sparsam statt herzhaft!
Kommt auf die Abteilung an. Zum Beispiel hat man im Lackbereich mit Gerüchen zu tun und in der Profilierung ist es sehr, sehr Laut .
Es gibt zu viele Projekte an denen Umgebaut wird.
Es gibt zwar viele Layouts, aber Kontrolle und Absprache erfolgt nur sporadisch und oft zu spät!
Es gibt viele Frauen und Männer im Unternehmen.
Es ist ein gutes miteinander.
Was ist denn das für eine Frage?
In vielen Belangen werden polnische Mitarbeiter übersehen und ignoriert und fühlen sich leicht diskriminiert
Flexible Arbeitszeiten (sofern beide Elternteile berufstätig sind), Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge
Pünktliche Lohn Zahlung und der zusammen halt unter den Kollegen.
Verbesserungsvorschläge werden derzeit nicht gelebt.
Miteinander nicht Diktatur
unter den Kollegen selbst sehr gut, aber bei den Vorgesetzten ist noch Luft nach oben.
Der Ruf ist futsch und diesen wieder ins Positive zu bringen liegt noch viel Arbeit vor für alle.
ne da hapert es gewaltig.
ist der Zeit noch ein Rotes Tuch bei den Vorgesetzten, wird ihnen aber über kurz oder lang auf die Füße fallen, da wird es an guten geschulten MA mangeln.
Immer Pünktliche Lohn Zahlung und über die Höhe kann man immer Streiten ich finde es angemessen. Es gibt Arbeitskleidung gestellt ist Ok so. Schade das es keinen Zuzahlung zu Vermögenswirksamen Leistungen gibt.
Nur weil eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach ist ist noch vieles zutun, die Ansätze sind nicht schlecht wenn sie konsequent umgesetzt werden.
Die Arbeitszeiten sind Ok, wenn sie nicht fast täglich geändert würde.
sehr guter egal welchen Alters oder wie lange sie/er in der Firma sind.
von den Kollegen geschätzt und geachtet, aber nicht bei/ von den Vorgesetzten
durch die zu erwartende Übernahme eines Ausländischen Fenster Hersteller, versucht jeder von ihn sich zu Profilieren, damit er ja mit im bleibt.
es gibt schlimmeres, sie sind gerade im Umbruch und die Aussichten sind nicht schlecht.
bei den Arbeitern sehr gut, selbst unter den Einzelnen Abt. nur die Vorgesetzten bringen da zu wenig.
wer gegen den Strom schwimmt geht ganz schnell unter und wird Abseits gestellt.
fast täglich neue Herausforderungen.
Umgang mit COVID-19 deutlich besser als bei vielen Unternehmen in der Region, Konzernzugehörigkeit gibt sehr viel Struktur und positiven Einfluss für die Zukunft
Potenziale müssen mehr gefördert
Kommunikation, weiter am Image Arbeiten, aus positiven Dingen mehr Kraft beziehen
Im Regelfall ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen gut. In Stress- oder Drucksituationen zeigen sich oft Überforderungen welche hin und wieder zu einem Rauen Ton und angespannten Klima führen.
In meinem Bereich agieren wir hier besser als in anderen Bereich und achten auf den Kollegenzusammenhalt.
Das Image wird vor allem von einigen unzufriedenen und frustrierten ehemaligen bzw. aktuellen Mitarbeiten gezielt negativ beeinflusst.
Die Firma ist ein großer, erfolgreicher und zuverlässiger Arbeitgeber für die Region.
Natürlich ist das Image nicht perfekt aber es wird aktiv daran gearbeitet das Klima im Unternehmen sowie das Image außerhalb zu verbessern.
Im Regelfall, ist die Work-Life-Balance hervorragend.
Mit dem Gleitzeitkonto kann die Arbeitszeit auch mal flexibel gestaltet werden. Die Auslastung der Arbeitszeiten ist absolut in Ordnung. Überstundenabbau oder die Verschiebung von Arbeitszeiten in nach Absprache oft möglich.
Auch Home-Office ist möglich, natürlich nur bedingt und mit entsprechender Notwendigkeit.
Die Qualität seiner Work-Life-Balance muss jeder selbst im Auge behalten.
In vielen Bereichen sind Weiterbildungen, Ausbilderscheine oder andere Schulung möglich und werden angeboten.
Das Angebot ist natürlich ausbaubar. Hier fehlt oft die Initiative und die Fähigkeit Potenziale dadurch zu erkennen bzw. zu fördern.
Oft werden Stellenneubesetzungen über extern vorgenommen obwohl qualifizierte oder motivierte interne Kollegen vorhanden sind.
Durch den Tarifvertrag wurden sehr viele Gehaltsgruppen angepasst und das Gehalt und Urlaub erhöht bzw. Arbeitszeit reduziert.
Im Vergleich zu anderen überregionalen Unternehmen ist hier aber noch weitere Verbessrungen notwendig.
Hier sind mir weder positive noch negative Fakten bekannt.
In meinem Bereich arbeiten wir als Kollegen eng zusammen auch bereichs- bzw. aufgabenübergreifend.
Völlig normale Unstimmigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sind nie ein Grund für schlechtes Klima oder negativen Einfluss auf den Arbeitsalltag.
Andere Bereiche haben hier sicher noch Verbesserungspotenzial aber auch dort gibt es sehr gute Beispiele. Gemeinsame Mittagsspaziergänge oder auch Abteilungsübergreifende Freundschaften und Gespräch sind immer zu beobachten. Runde Geburtstage oder Jubiläen werden abteilungsübergreifend gefeiert.
Im Umgang mit Älteren Kollegen sind deutliche Verbesserungen festzustellen. Arbeitsplatzbrillen, Verstellbare Tische etc.
Meiner Meinung nach sind vor allem die langjährigen Mitarbeiter oft nicht offen für neue Prozesse und Strukturen. Aber auch hier sind Verbesserungen festzustellen.
Sehr wenig zu beanstanden. Mein Vorgesetzter investiert viel Zeit und Aufwand ist seine Arbeit und Funktion als Vorgesetzter.
Offener und ehrlicher Austausch steht da sehr oft im Vordergrund.
In meinem Bereich sind die Arbeitsbedingungen gut. Gegenüber neuer Technik, neuer Software oder neuen Prozessen sind die Vorgesetzten und Kollegen immer offen und auch umsetzungsbereit.
Das Arbeitspensum ist in der Regel mehr als ok.
In anderen Bereichen sind da noch vereinzelt noch mehr Defizite vorhanden.
Ein allgemeines Problem stellt die dünne Personaldecke dar. Das wirkt sich oft auf das Arbeitspensum aus.
Die Kommunikation ist wohl das größte Potenzial der Firma. Beginnend in der Geschäftsführung bis hin zu Vorgesetzten oder Abteilungen und Kollegen untereinander, haben hier oft noch große Defizite.
Einfache und klare Bekanntmachungen oder gezielte Informationen bleiben oft aus. So könnte der sehr gute "Buschfunk" vielleicht öfter unterbunden werden.
Hier sind mir weder positive noch negative Fakten bekannt.
Ein persönliches Gefühl sagt mir aber das Frauen in vielen Bereichen wichtige und relevante Stellen inne haben.
In meinem Bereich erwarten mich fast wöchentlich neue Aufgaben und interessante Projekte oder Themen.
Pünktliche Lohnzahlung, sicherer Job, kostenlose freiwillige Coronatests, lockerer Umgangston
Teilweise noch alte Abläufe
Mehr drüber reden was sich alles in den letzten Jahren und Monaten verbessert hat
Das Image ist leider schlechter als die Realität, ich arbeite gern hier
Dank Tarifvertrag wirds besser, aber wenn man mal für einen Termin frei braucht, klappt das eigentlich immer
Es wird dauernd dran gearbeitet die zu verbessern (neue Computer, Bildschirme, ...)
Könnte besser sein, aber es wird sich bemüht
Mitarbeiter und das Klima unter den Kollegen - Verantwortung für die Region
Fehlende Anerkennung für Leistungen der Mitarbeiter; Schlechte interne Kommunikation
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden um mit großen Aufgaben und Strukturänderungen besser umgehen zu können und vor allem das gute Klima unter den Kollegen nicht zu gefährden. Zudem sollte die Arbeit und auch die Bereitschaft mehr zu leisten deutlich besser gewürdigt werden.
42,5 h Woche, 20 Tage Urlaub sind nicht mehr zeitgemäß
Weiterbildungen werden immer aus Kostensicht betrachtet, kaum oder selten als Mehrwert oder Notwendigkeit
Gehälter befinden sich bzw. werden unter Branchenschnitt gedrückt (z.B. bei Neuanstellungen);Überstunden werden mit einem festen Satz vergütet welcher unter dem Stundenlohn liegt
pünktliche Lohnzahlung und evtl. Entgegenkommen bei persönlichen Terminen
man wird unter Extremen Druck gesetzt (bzgl. Stückzahlen) egeal unter welchen Bedingungen ....