9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird Leistung erwartet, viel Gemecker wenig lob
Passt soweit, bis auf paar ausnahmen
Egal ob jung oder alt, bist immer die Marionette von Oben.
Teilweise etwas zu kritisch
Wird viel versprochen, aber wenig gehalten
Klappt hin und wieder
Pünktliche Zahlung, über den Rest lässt sich streiten.
Polnische Kollegen werden bevorzugt behandelt
Abwechslung nur auf Anfrage, aber selbst dann ist es fraglich.
Pünktlicher Lohn, Arbeitskleidung.
Verhalten, Führungskräfte und Betriebsrat.
Er sollte sich von einigen Führungskräften trennen, aber diese nicht durch Haus eigene ersetzen.
Sehr angespannt
War einmal besser, wird systematisch demoliert
nicht vorhanden
Alles ist möglich, du kannst Schichtleiter werden, obwohl du keine Ausbildung hast...
Guter Verdienst leider werden alle gleich bezahlt, Leistung zählt nicht dank Betriebsrat, Faulheit wird belohn.
Umwelt interessiert viele Vorgesetzten nicht, da müssten sie ja was tun!
Die eine Schicht gegen die andere
Erfahrung zählt nicht
Schade es gibt keine minus Sterne, einfach ein Katastrophe
Es wird versprochen das sich was ändert, aber scheitert immer am Geld.
Ein absolutes Fremdwort
Nein,
Gibt es aber, die Entscheidung, ob man sie machen darf?
-Lohnt kommt pünktlich
-Parkplätze sind auf dem Firmengrundstück
- im Sommer Eis zur Abkühlung
- Keine Duschen
- keine Kantine
- keine Prämie für gute Leistung
- arrogante Geschäftsführer
Dovista preist sich selbst als besten Arbeitgeber.
Einfach danach handeln.
Seid der letzten Betriebsversammlung sind viele Enttäuscht,weil die Geschäftsführung
zwar die Arbeit lobt, aber weder eine Prämie noch Inflationsausgleich anbietet. Ein Umstieg auf Dreischichtsystem wurde angedeutet.
Das Image lässt nach. Zumal viele Weru Angestellte ihr Unwesen bei Wertbau treiben.
Der Zustand von Weru ist ja bekanntlich schlecht.
- alte Maschinen
- marode gemietete Hallen
- hohe Fluchtration der Mitarbeiter
- ....
aber der eigene Dienstwagen ist immer top!
Diese Verantwortlichen sind von Dovista jetzt bei Wertbau eingesetzt.
Aufgrund der Auftragslage wenig Überstunden und dadurch auch Privat ausgeglichen.
Es ist zu erkennen, daß Einzelpersonen mit zuviel Funktionen und Arbeiten absichtlich überhäuft werden. Das kann nicht Gesund sein!
Da gibt es nix zu erwähnen !
Wie oben schon erwähnt -schwäbich sparsam.
Fängt man an, kann ein höheres Gehalt verhandelt werden.
Ist man dann dabei und bringt sich in die Firma ein zählt man als Überschreiter bei der nächsten Lohnangleichung. Somit werden aus 5 Prozent dann nur 1 Prozent.
Auch Urlaub und Weihnachtsgeld sind mit je 350€ nicht Gerade üppig.
Einen Inflationsausgleich hat es auch nicht gegeben!
Auf dem Papier wird alles schön getrennt - in Wahrheit gibt es die Restmülltonne!
Es gibt Kollegen mit denen man kommunizieren kann und es gibt dann noch die anderen Kollegen die das bekannte Haar in der Suppe suchen und dementsprechend Konfrontationen suchen!
Eigene Fehler werden dann anderen zugeschoben.
Man kann nicht erkennen, daß da groß Rücksicht genommen wird.
Die "alten" machen halt ihre Arbeit und sind nicht so empfindlich wie manch junger besser bezahlter Arbeiter.
Ich komme sehr gut mit meinen direkten Vorgesetzten aus!
Habe aber Bedenken was die Geschäftsführung angeht.
Ständig gibt es einen Wechsel der Werkleiter und der zuständige Dr.F.F.
kann zwar gut reden,aber mit Taten tut er sich schwer.
Schwäbisch sparsam statt herzhaft!
Kommt auf die Abteilung an. Zum Beispiel hat man im Lackbereich mit Gerüchen zu tun und in der Profilierung ist es sehr, sehr Laut .
Es gibt zu viele Projekte an denen Umgebaut wird.
Es gibt zwar viele Layouts, aber Kontrolle und Absprache erfolgt nur sporadisch und oft zu spät!
Es gibt viele Frauen und Männer im Unternehmen.
Es ist ein gutes miteinander.
Was ist denn das für eine Frage?
Zukunftsorientiert, Sozial, Investiert in die Mitarbeiter sowie in die Zukunft des Unternehmens.
Seit einigen Monaten findet eine Veränderung im Unternehmen statt. Das Arbeitsverhältnis zwischen den Kollegen und verschiedene Abteilungen hat sich bereits spürbar gebessert. Miteinander statt jeder für sich wird bei der Firma WertBau ernst genommen. Da kommt die Dovista Kultur klar und eindeutig zur Geltung.
Das Image von WertBau hat in der Vergangenheit gelitten, aber die Wende ist gestartet und die Zukunft vielversprechend.
Bei der Firma WertBau / Dovista steht der Mitarbeiter an erste Stelle. Es wird jederzeit geschaut, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Bei neuen Stellenausschreibungen wird das Personal jederzeit mit einbezogen. Es wird zuerst intern nach eine Lösung gesucht Stellen zu besetzen.
Dazu werden kontinuierlich Kurse zur Weiterbildung angeboten.
Neben dem Lohn bietet WertBau viele Extras wie z.B. givvey Karten und Leasing Fahrräder.
Das Ziel für die Zukunft ist klar: es gibt nur 1 Planet und der muss geschützt werden. Bei der Firma WertBau wird dies sehr ernst genommen.
Es wird z.B. mit Spänen aus der Fertigung geheizt. Strom wird mit der neusten Generation Photovoltaik-Anlagen erzeugt. Dazu wird der Müll sauber getrennt und geprüft, ob es noch weiteres Potential gibt Material wieder zu verwenden.
Der Zusammenhalt zischen den Kollegen ist wirklich stark. Man hilft sich gegenseitig wo es notwendig ist.
Das Alter spielt keine Rolle. Es kommt auf die Leistung des Mitarbeiters an.
In der Vergangenheit gab es eine klare Struktur welche nur auf Mengen ausgelegt war. Aktuell gibt es deutlich mehr Kommunikation zwischen den verschiedene Hierarchischen Stufen, wobei jederzeit auch die Meinung der Mitarbeitern in allen Ebenen ernst genommen wird.
Der Firma WertBau hat viel in die Zukunft investiert und sowohl in der Fertigung als auch in den Büros sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze erzeugt.
Die Kommunikation Seitens der Geschäftsleitung Richtung den Mitarbeitern und zwischen den Abteilungen findet regelmäßig statt. Über Veränderungen / Neuerungen werden alle Beteiligten klar und zeitnah informiert.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt.
Der Arbeit ist stets abwechlungsreich und vielfältig.
Es herrscht eine wirklich gute und positive Arbeitsatmosphäre. Alle Mitarbeiter gehen respektvoll und professionell, aber auch freundlich und nachsichtig miteinander um. Es bleibt auch Raum für Vergnügen und das ein oder andere Späßchen.
An der Unternehmensdarstellung (Corporate Identity) muss unbedingt gearbeitet werden. Die Wertbau GmbH hat einige Change Prozesse in den vergangenen Monaten und Jahren abgeschlossen und sich für die Zukunft neu positioniert.
Beruf und Privatleben stehen sich nicht im Weg, sondern harmonieren miteinander. Man hat so genügend Zeit für alles. Für Arbeit, Familie, Freunde, Hobbys, seine privaten Ziele und auch für die eigene Gesundheit.
Der bewusste und Ressourcen schonende Umgang mit der Umwelt ist in diesem Unternehmen wichtig.
Wie eine zweite Familie, in der auch nach Feierabend gerne mal etwas gemeinsam unternommen wird. Auch gemeinsame Events (z. B. Malwettbewerbe für die Kinder der Beschäftigten) tragen zu einem positiven Miteinander bei.
Die Akzeptanz des Alters der Mitarbeitenden, ist neben anderen Attributen wie beispielsweise Herkunft, Geschlecht oder auch Religion, entscheidend, wenn es darum geht, Diversität zu leben. Das ist bei der Wertbau GmbH täglich der Fall. Wir empfinden es als großen Vorteil, auch erfahrene, langjährige Mitarbeiter in den Teams zu haben.
Ich beobachte bei den Führungskräften Resilienz und Geduld, Konstruktivität und Lösungsorientierung verbunden mit emotionaler Intelligenz.
Ich würde mir höhenverstellbare Schreibtische und bessere ergonomische Sitzmöbel wünschen :-).
Die interne Kommunikation ist wichtig für den Aufbau einer Kultur der Transparenz zwischen Management und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, und sie kann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Prioritäten des Unternehmens einbeziehen. Hier sehe ich noch etwas Luft nach oben.
Am Ost - West Gefälle sollte unbedingt gearbeitet werden! Insbesondere bei dem aktuellen Arbeitnehmermarkt.
Leider sind Frauen in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert.
Interessante, herausfordernde Aufgaben in einem kollegialen Umfeld.
Weniger Exceltabellen für alles, viel weniger. Komplexität abbauen.
Leider arbeiten so ziemlich alle am Anschlag.
wohl die entscheidende Stütze des Unternehmens
wenig Regelkommunikation
Pünktliche Lohn Zahlung und der zusammen halt unter den Kollegen.
Verbesserungsvorschläge werden derzeit nicht gelebt.
Miteinander nicht Diktatur
unter den Kollegen selbst sehr gut, aber bei den Vorgesetzten ist noch Luft nach oben.
Der Ruf ist futsch und diesen wieder ins Positive zu bringen liegt noch viel Arbeit vor für alle.
ne da hapert es gewaltig.
ist der Zeit noch ein Rotes Tuch bei den Vorgesetzten, wird ihnen aber über kurz oder lang auf die Füße fallen, da wird es an guten geschulten MA mangeln.
Immer Pünktliche Lohn Zahlung und über die Höhe kann man immer Streiten ich finde es angemessen. Es gibt Arbeitskleidung gestellt ist Ok so. Schade das es keinen Zuzahlung zu Vermögenswirksamen Leistungen gibt.
Nur weil eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach ist ist noch vieles zutun, die Ansätze sind nicht schlecht wenn sie konsequent umgesetzt werden.
Die Arbeitszeiten sind Ok, wenn sie nicht fast täglich geändert würde.
sehr guter egal welchen Alters oder wie lange sie/er in der Firma sind.
von den Kollegen geschätzt und geachtet, aber nicht bei/ von den Vorgesetzten
durch die zu erwartende Übernahme eines Ausländischen Fenster Hersteller, versucht jeder von ihn sich zu Profilieren, damit er ja mit im bleibt.
es gibt schlimmeres, sie sind gerade im Umbruch und die Aussichten sind nicht schlecht.
bei den Arbeitern sehr gut, selbst unter den Einzelnen Abt. nur die Vorgesetzten bringen da zu wenig.
wer gegen den Strom schwimmt geht ganz schnell unter und wird Abseits gestellt.
fast täglich neue Herausforderungen.
Umgang mit COVID-19 deutlich besser als bei vielen Unternehmen in der Region, Konzernzugehörigkeit gibt sehr viel Struktur und positiven Einfluss für die Zukunft
Potenziale müssen mehr gefördert
Kommunikation, weiter am Image Arbeiten, aus positiven Dingen mehr Kraft beziehen
Im Regelfall ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen gut. In Stress- oder Drucksituationen zeigen sich oft Überforderungen welche hin und wieder zu einem Rauen Ton und angespannten Klima führen.
In meinem Bereich agieren wir hier besser als in anderen Bereich und achten auf den Kollegenzusammenhalt.
Das Image wird vor allem von einigen unzufriedenen und frustrierten ehemaligen bzw. aktuellen Mitarbeiten gezielt negativ beeinflusst.
Die Firma ist ein großer, erfolgreicher und zuverlässiger Arbeitgeber für die Region.
Natürlich ist das Image nicht perfekt aber es wird aktiv daran gearbeitet das Klima im Unternehmen sowie das Image außerhalb zu verbessern.
Im Regelfall, ist die Work-Life-Balance hervorragend.
Mit dem Gleitzeitkonto kann die Arbeitszeit auch mal flexibel gestaltet werden. Die Auslastung der Arbeitszeiten ist absolut in Ordnung. Überstundenabbau oder die Verschiebung von Arbeitszeiten in nach Absprache oft möglich.
Auch Home-Office ist möglich, natürlich nur bedingt und mit entsprechender Notwendigkeit.
Die Qualität seiner Work-Life-Balance muss jeder selbst im Auge behalten.
In vielen Bereichen sind Weiterbildungen, Ausbilderscheine oder andere Schulung möglich und werden angeboten.
Das Angebot ist natürlich ausbaubar. Hier fehlt oft die Initiative und die Fähigkeit Potenziale dadurch zu erkennen bzw. zu fördern.
Oft werden Stellenneubesetzungen über extern vorgenommen obwohl qualifizierte oder motivierte interne Kollegen vorhanden sind.
Durch den Tarifvertrag wurden sehr viele Gehaltsgruppen angepasst und das Gehalt und Urlaub erhöht bzw. Arbeitszeit reduziert.
Im Vergleich zu anderen überregionalen Unternehmen ist hier aber noch weitere Verbessrungen notwendig.
Hier sind mir weder positive noch negative Fakten bekannt.
In meinem Bereich arbeiten wir als Kollegen eng zusammen auch bereichs- bzw. aufgabenübergreifend.
Völlig normale Unstimmigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sind nie ein Grund für schlechtes Klima oder negativen Einfluss auf den Arbeitsalltag.
Andere Bereiche haben hier sicher noch Verbesserungspotenzial aber auch dort gibt es sehr gute Beispiele. Gemeinsame Mittagsspaziergänge oder auch Abteilungsübergreifende Freundschaften und Gespräch sind immer zu beobachten. Runde Geburtstage oder Jubiläen werden abteilungsübergreifend gefeiert.
Im Umgang mit Älteren Kollegen sind deutliche Verbesserungen festzustellen. Arbeitsplatzbrillen, Verstellbare Tische etc.
Meiner Meinung nach sind vor allem die langjährigen Mitarbeiter oft nicht offen für neue Prozesse und Strukturen. Aber auch hier sind Verbesserungen festzustellen.
Sehr wenig zu beanstanden. Mein Vorgesetzter investiert viel Zeit und Aufwand ist seine Arbeit und Funktion als Vorgesetzter.
Offener und ehrlicher Austausch steht da sehr oft im Vordergrund.
In meinem Bereich sind die Arbeitsbedingungen gut. Gegenüber neuer Technik, neuer Software oder neuen Prozessen sind die Vorgesetzten und Kollegen immer offen und auch umsetzungsbereit.
Das Arbeitspensum ist in der Regel mehr als ok.
In anderen Bereichen sind da noch vereinzelt noch mehr Defizite vorhanden.
Ein allgemeines Problem stellt die dünne Personaldecke dar. Das wirkt sich oft auf das Arbeitspensum aus.
Die Kommunikation ist wohl das größte Potenzial der Firma. Beginnend in der Geschäftsführung bis hin zu Vorgesetzten oder Abteilungen und Kollegen untereinander, haben hier oft noch große Defizite.
Einfache und klare Bekanntmachungen oder gezielte Informationen bleiben oft aus. So könnte der sehr gute "Buschfunk" vielleicht öfter unterbunden werden.
Hier sind mir weder positive noch negative Fakten bekannt.
Ein persönliches Gefühl sagt mir aber das Frauen in vielen Bereichen wichtige und relevante Stellen inne haben.
In meinem Bereich erwarten mich fast wöchentlich neue Aufgaben und interessante Projekte oder Themen.
Vorgesetzten, Kollegen, Arbeitsatmosphäre und Entwicklungsmöglichkeiten
manchmal etwas chaotisch, Einigkeit und klare Kommunikationsregeln könnten Abhilfe schaffen
angenehme Räumlichkeiten, freundlicher Umgang und Flexibilität
könnte besser sein. Betrieb ist bemüht Image zu verbessern. Leider nicht von heut auf morgen möglich.
Gleitzeit, viel Urlaubstage, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice.
Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Top Kollegen. freundlich, zuverlässig und hilfsbereit.
Top! jung und dynamisch, Anerkennung von Leistungen und Mehrarbeit, nehmen sich Zeit für die Mitarbeiter und zeigen Verständnis bei Problemen.
Im großen und ganzen gut. Könnte manchmal besser sein. Betrieb ist jedoch bemüht, Kommunikation zu verbessern.
sehr abwechslungsreich