21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wenn jemand es wagt, einen Verbesserungsvorschlag zu machen und hofft das jemand das berücksichtigt, glaubt auch an den Weihnachtsmann
Nach Feierabend, schnell nach Hause
Image? Nun wenn man Witze über einen macht, ist man ja noch im Gespräch
Kennt man hier nicht
Busfahren, mehr geht nicht.
Solange die Firma sagt: Wir verdienen 1€ mehr als der Mindestlohn vorgibt, ist alles gut
Die sind bemüht was zu ändern
Jeder ist hier Einzelkämpfer
Es gibt keine älteren Kollegen, jeder der kann velässt die Firma
Man macht das, was die DBAG vorgibt, nicht mehr
Je mehr gehen, umso länger arbeiten die anderen
Dienstanweisungen werden sofort umgesetzt, aber Anträge gehen auf dem Dienstweg verloren
Ja gleichberechtigt ist man, jeder und jede wird Mal angeschrien
Gibt es nicht.Nan muss halt Mal in längeren Pausen den Hof säubern
Das war mal..
Unehrlichkeit und keine Zuverlässigkeit.
Kunde ist nicht wichtig.
Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber Fahrerpersonal. Zuviel gemunkelt unter Teamleitung und deren Lieblinge. Abmachungen sollten eingehalten werden.
Drückend
Nicht gut
Kein soziales mehr
Bewerbungen intern werden nicht bearbeitet.
Ist nicht die Welt aber ok
Gibt es nicht
Es gibt gute Kollegen aber leider nur wenige.
Menschen haben kein Stellenwert außer sie gehören zu den Lieblingen
Die Teamleitung in Bremen ist nicht zu glauben.
Nicht angemessen
Mangelhaft
Gibt es nicht
Keine
Das der Spaß da ist und das wir zusammen halten
Wenn die was beschießen das es so lange dauert bis es umgesetzt wird
Hansefit Nutzung, konnte immer guten Kontakt mit der Leitstelle und Backoffic führen. Flexibel. Familiengerecht.
Das ich leider it mein Arbeitsvertrag in Rückstand stehe. Ich war vorher in der Pflegezeit ( 6 Monate ). Leider würde mein Arbeitsvertrag nicht Aktualsiert!
Der neue Arbeitgeber sollte sich vorstellen , damit ich auch eine schriftliche Mitteilung bekommen kann, dass ich einen aktuellen Arbeitsplatz habe.
Ja
leider kein gutes Image
Familien freundlich.
vergeben reagiert.
gleiches Unternehmen zahlt mehr.
Kares Nein
Ja
Ja
Mitarbeiter werden einbezogen.
leider ist unser Standort geschlossen.
manchmal sehr unfreundlich und Egal
Ja
Ja
Dienstkleidung, Pensionsfonds
Und ich kann zu jeder Zeit mit jemandem reden
Zulange Dienste
Wenn genügend Mitarbeiter vorhanden sind,dann möglichst von den 12 oder 13 Stunden weg zu kommen. Max 10 Dienststunden durchbezahlt wäre genial
Ein geben ,ein nehmen hatte noch keine Probleme
Wird wieder poliert
Ich habe keine Probleme in der Hinsicht
Hoffe ich finde noch eine Möglichkeit
Gehalt ist sehr sehr sehr schwach für unsere Busfahrer
Im normalen Rahmen
Leider sind zuviele alte Kollegen gegangen,somit wird der Zusammenhalt leider immer weniger
Sind nicht mehr viele ältere da
Es wird besser... War schön wesentlich schlechter
Soweit ok .. Sozialräume sind zum Teil einfach unzumutbar
Soweit ok, könnte manchmal mehr sein
Da wird kein Unterschied gemacht
Busfahrer ist nun mal Busfahrer
Wird immer schlechter
Da lange Dienstzeiten, kaum Freizeit
Anfangsgehalt ca. 2100 brutto plus Zulagen als Busfahrer
Sicherheit solange Mann gesund ist.
Sobald jemand schwer krank wird, setzt sich trotz Schwerbehinderung, ein Abschiebesystem im Kraft
mehr auf die Regionen konzentrieren
Immer sehr gut gewesen, leider nach interne betriebliche Änderungen, immer mehr Arbeit, weniger Pausen, kaum möglichkeit mehr um aufs Sanitair zu gehen.
Anfang Top, später schlechtere Dienstzeiten
Super Kollegen
Durch ständig wechselnde Vorgesetzten, die nur am Sparen denken, ohne Praxis Erfahrung zu haben, wird der Ton zur Personal auch anders.
Früher telefonisch, leider immer mehr über Mail und Firmenhandy
Tolle Fahrzeuge, tolle Kollegen, ich wäre geblieben, gäbe es mehr Benefits.
Zu wenig Benefits.
Strukturen brechen und das Gegeneinander beenden. Die zentrale Leitstelle ist durchaus zukunftsfähig, wenn man die Aufgaben, Zuständigkeiten und Prozesse erneut überdenkt, klar definiert und regelt.
Durch das Verhalten des direkten Vorgesetzten eher negativ. Das Verhalten von anderen Führungskräften stets positiv.
Die Bahnbusse gehörten einst zu Deutschland, wie die Bahn selbst. Noch wäre es nicht zu spät, dem zerrüttetem Image etwas neue Farbe zu verleihen und es aufzupolieren.
Work-Life-Balance könnte bei Betriebsdisponenten durch andere Schichtpläne besser sein, auch könnte man die Schichten überschneidend legen, damit jeder Disponent die Möglichkeit hätte „mal etwas eher“ zu gehen. Personaldisponenten könnten wesentlich mehr Freiheiten im Arbeitsleben zugesprochen werden: Personaldisponenten könnten beispielsweise mit einem Laptop gelegentlich Home-Office betreiben oder die Niederlassungen örtlich unterstützen, wenn dies erforderlich ist.
Trotz aller Anpreisungen nur die wichtigsten internen Schulungen. Keine Weiterbildungs- oder Aufstiegschancen. Leider habe ich während meiner Beschäftigung nie eine Schulung bekommen.
Es gibt die Möglichkeit, ein JobRad zu leasen, VWL, betriebliche Altersvorsorge, Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Dennoch ok.
Man könnte papierloser arbeiten.
Innerhalb der Organisationseinheiten meistens sehr gut. Allerdings haben, insbesondere in der Leitstelle, viele (Leiter eingeschlossen) eine völlig falsche Ansicht von Teamarbeit.
Jeder wird so genommen, wie er ist. Das ist klasse.
Vorgesetztenverhalten in der Leitstelle überhaupt nicht kooperativ, sondern autoritär. Man fühlt sich beobachtet, eingeschränkt. Kritik wird entweder bestraft oder ignoriert, was aber auch an den Strukturen des Bahn-Konzerns liegen kann.
In der Leitstelle häufig sehr laut, über 80db. Leider bekommen pendelnde Mitarbeiter, trotz Zugehörigkeit zum Bahnkonzern keine DB JobTickets, was gerade für Pendler eine enorme Entlastung wäre.
Innerhalb einer Organisationseinheit sehr gut. Zwischen den Organisationseinheiten schlecht, da viele gegeneinander arbeiten. Unternehmenskommunikation ansonsten recht positiv.
Häufig werden verschiedene Mitarbeiter bevorzug behandelt oder erhalten Benefits, die gleichberechtigte Kollegen leider nicht erhalten.
Die Aufgaben sind in der Betriebsdispo, als auch in der Personaldispo vielfältig und interessant. Allerdings hat man häufig nicht viel Zeit, da man sich mit mittelalterlicher, langsamer Technik rumschlagen muss. Bei einer Verspätung bspw. dauert es teils 30 Minuten, diese in alle Verteiler und Excel-Listen einzupflegen. Was für eine Zeitverschwendung.
Kritik wird nicht angenommen. Vorgesetzte sind zum Teil nicht qualifiziert zur Personalführung.
Führungspersonal wieder aus dem eigenem Unternehmen rekrutieren. Keine Verlagerung auf Tochtergesellschaften aus Kostengründen. Wieder mehr Eigenständigkeit des Unternehmens. Anhebung der Löhne/Gehälter auf vergleichbares Niveau (vergleichbare Tätigkeit in anderen Firmen anderer Branchen).
Katastrophal: Aufgrund von ständigen Umstrukturierungen unter der Belegschaft eine sehr gereizte Stimmung
Hat in den letzten Jahren deutlich gelitten durch Verlagerung auf die Tochtergesellschaft und Zusammenarbeit mit anderen Busunternehmen der DB.
Urlaub war kein Problem - oftmals aber durch Terminvorgaben ungeplante Überstunden.
Führungskräfte kommen nicht aus der eigenen Firma, sondern werden extern eingekauft - oftmals nur für kurze Zeiträume. Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten für das eigene Personal. Die Weiterbildung wird auf ein Mindestmaß reduziert (nur absolut notwendige Schulungen).
Für Angestellte nach Tarif, aber sehr gering - in anderen Branchen bei gleicher Tätigkeit am selben Standort deutlich höhere Gehälter (bis zu 300 € monatlich) möglich.
Fuhrpark überwiegend noch Dieselfahrzeuge.
Innerhalb der Abteilungen noch relativ ok - darüber hinaus eher schlecht.
Unterirdisch: Ständig neue Vorgaben und Arbeitsabläufe durch neue Vorgesetzte, die nur noch administrative Überflieger waren, aber keine Kenntnisse über die Basics hatten. Ausübung von Druck (Terminarbeiten, Mitarbeitervereinbarungen) und oftmals wurde man angeschrien.
Gebäude liegt direkt an der Bahnlinie Bremen-Oldenburg - dadurch Zugverkehr im 2-Minuten-Takt und erheblicher Lärm.
Durch Umstrukturierungen nur noch wenig Kontakt zu anderen Abteilungen/Standorten. Informationen von den Vorgesetzten auf das Nötigste beschränkt.
Grundsätzlich interessante Aufgaben, wenn nicht ständig die neue Vorgesetzte die Vorgaben ändern würden.
So verdient kununu Geld.