10 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Strategische Neuausrichtung des oberen Managements mit klarer Kommunikation und stabiler Führung
• Echte Beteiligung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse
• Mehr Investition in Personalentwicklung und langfristige Perspektiven
• Verbindliche und gelebte Prozesse mit klaren Zuständigkeiten
• Weiterentwicklung der Arbeitsumgebung unter Berücksichtigung von Funktionalität und Wohlbefinden
Im direkten Arbeitsumfeld ist die Stimmung überwiegend positiv. Teams funktionieren gut, und es herrscht ein wertschätzender Umgang. Auf höheren Ebenen wird diese Atmosphäre leider nicht immer gespiegelt. Die Anerkennung für gute Arbeit lässt dort teils zu wünschen übrig.
Mit dem vorhandenen Flexzeitmodell und Homeoffice-Möglichkeiten ist grundsätzlich eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben möglich. Aktuell ist jedoch eine stärkere Präsenzpflicht im Büro spürbar – eine Entwicklung, die nicht bei allen auf Verständnis stößt.
Es gibt grundsätzlich Zugang zu Weiterbildungen, allerdings müssen Mitarbeitende selbst sehr aktiv werden. Strukturelle Förderung oder gezielte Entwicklungsperspektiven sind bisher kaum vorhanden.
Im Bereich Umwelt ist das Unternehmen eher zurückhaltend aktiv. Soziale Verantwortung wird teilweise wahrgenommen, spielt aber keine übergeordnete Rolle.
Die Kolleg*innen unterstützen sich stark gegenseitig. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von Vertrauen und Hilfsbereitschaft – ein echtes Plus.
Die aktuelle Situation im oberen Management ist von Umbruch und Unsicherheit geprägt. Viele Führungspositionen wechseln oder sind unklar besetzt. Vorschläge und Meinungen aus der Belegschaft finden oft kein Gehör. Eine Kultur der Beteiligung ist bisher nicht etabliert.
Technisch ist das Unternehmen sehr gut aufgestellt. Die Bürogestaltung hat sich in Richtung Effizienz verändert – funktional, aber wenig einladend. Interne Prozesse existieren formal, sind jedoch oft nicht gelebte Praxis, was zu Reibungsverlusten führt. Die fehlende organisatorische Klarheit wirkt sich spürbar auf den Arbeitsalltag aus.
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation gut, insbesondere durch engagierte Führungskräfte auf operativer Ebene. Es fehlt allerdings an einer offenen, transparenten Kommunikation aus der Unternehmensleitung – viele wichtige Informationen erreichen die Belegschaft nicht oder zu spät.
Tolles Arbeitsumfeld, angenehme Arbeitszeiten, freie Zeiteinteilung, maximal entgegenkommend. Tarifvergütung, Sonderzahlungen, soziale Leistungen.
Mehr auf Mitarbeiter setzen und symptombehandlungen tiefer gehend gestalten, statt eines Pflasters, dass voraussichtlich nicht halten wird, weil es zu klein ist.
Man fühlt sich sofort willkommen und dazugehörig. Man sucht eher nach unfreundlichen Kollegen… ohne Erfolg.
Nach außen leider weniger gut, aufgrund der langen Bearbeitungszeiten, aber als Arbeitgeber top.
Frei Zeiteinteilung innerhalb der Kernarbeitszeiten.
Mir wurden alle Chancen geboten, die ich nichtmal erwartet hätte.
Sozialleistungen und Tarifvertrag. Toll umgesetzt.
Als Netz- und Messstellenbetreiber gehen sie mit gutem Beispiel voran.
Man unterstützt sich untereinander sehr und achtet aufeinander. Tolle Erfahrung.
Da wir von Ihnen am meisten lernen können, werden sie geschätzt und stehen auch gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Sehr freundlich, auf Augenhöhe und vor allem so transparent wie es eben von Vorgesetzten geht. Super.
Innerhalb der Fachbereiche super, darüber hinaus leider holprig und absolut ausbaufähig.
Keinen unterschied auf meiner Ebene festgestellt. Und alles andere auf Augenhöhe.
Abwechslungsreich, alleine durch die Änderungen der Gesetzeslage. Spannend, hält einen auf Trapp.
seine Verlässlichkeit und Unternehmenskultur
Entscheidungen sind nicht immer zügig
sich flexibler auf die Herausforderungen des demographischen Wandels einstellen / über Bedarf ausbilden
Nette Kollegen, gute räumliche Ausstattung
gerne gesehen im Versorgungsgebiet
ist im Rahmen des möglichen
wird gefördert
müsste sich den Gegebenheiten des demographischen Wandels anpassen
sehr ausgeprägt
jeder für jeden
respektvoll
immer ansprechbar
Ergebnisse werden zeitnah kommuniziert
selbstverständlich
viele ,interessante, neue Aufgaben /Energiewende
Sehr angenehmen Fehler und Streitkultur auf der Teamebene.
Die oberen Managementebenen haben in den vergangenen drei Jahren konsequent weggeschaut, falsche Entscheidungen getroffen und sind eher kurzfristigen Incentives gefolgt als eine langfristige strategischen Weitblick zubenteickeln.
Verstehen, dass das Unternehmen einen Versorgungsauftrag in der Daseinsvorsorge hat und keine Finanzbeteiligung ist.
Im Großen und Ganzen macht das arbeiten hier sehr viel Spaß
Das Unternehmen hat durch mangelnde Führung in den letzten Jahren einige Sachen verschlafen und muss dies jetzt nachholen, dementsprechend ist viel Arbeit da. Zudem wurde konsequent kein Personal nachbesetzt, so dass nun an der ein oder anderen Stelle ein signifikanter Mangel herrscht.
Eine zielführende Kommunikation wesentlicher Informationen seitens der Geschäftsführenden und der Prokuristen findet in der Regel nicht statt
Eine Du-Kultur lockert die Arbeitsatmosphäre auf. Grundsätzlich positiv gestimmte Kollegen.
Leidet leider unter der Flut an PV-Anlagen und der Änderungen bzgl. der Energiewende.
Gleitzeit und Homeoffice geben einen ein gutes Stück Flexibilität
Viele Möglichkeiten
Attraktiver Tarifvertrag mit Sonderzahlungen.
wesernetz treibt in Bremen und Bremerhaven und Umzu die Energiewende voran. Wie bei allen Netzbetreibern mit entsprechenden Hürden, die es zu bewältigen gilt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist größtenteils respektvoll. Andersherum ist meiner Meinung nach eher das Problem
Mehr Kommunikation wäre hilfreich.
Alles nötige für eine gute Arbeit wird von wesernetz gestellt. Laptop, Handy, Tastatur. Gut ausgestattete Büros
Die Bereichsübergreifende Kommunikation kann definitiv verbessert werden.
Hohe Männerquote, vor allem in Führungspositionen. Ebenso geringe Ausländerquote.
Die Energiewende und ihre Herausforderungen bringen interessante Aufgaben mit sich.
Wird nicht groß gefördert. Wenn man sich entwickeln will, muss man das selber in die Hand nehmen. Dann gibt es teilweise Unterstützung.
Sehr gute Bezahlung mit sehr guter Altersversorgung. Qualitrain gibt es auch.
Sehr wertschätzend untereinander. Man steht füreinander ein.
Zu guter Umgang mit älteren Kollegen. Wenn diese nicht mehr arbeiten wollen, wird schützend die Hand darüber gehalten und es gibt keine Konsequenzen.
Direkte Vorgesetzte sind super, die Ebenen darüber eher unnahbar. Durch neue Geschäftsführer wird eine gewisse Distanz aufgebaut, die es vorher nicht gab und das Arbeitsklima negativ verändert.
Die wichtigen Punkte werden zu lange hinter verschlossenen Türen besprochen und Ergebnisse, die alle Mitarbeiter beeinflussen zu spät kommuniziert.
Kleinigkeiten werden aber sehr regelmäßig und gut an die Belegschaft weitergegeben.
Keine Unterschiede bei den Geschlechtern feststellbar.
Die Aufgaben sind vielfältig und jederzeit fordernd und fördernd.
Gute Arbeitsatmosphäre, wenige Mitarbeiter mit "Stock im *****" . Hier arbeitet man gerne.
Regional angesehener Arbeitgeber!
Gute Arbeitszeiten, Gleitzeit und 37,5 Stunden Woche. Daher genug Zeit für Freizeit.
Weiterbildungen werden gefördert und sind gewollt.
Überdurchschnittliches Gehalt Dank Tarif. Sonderzuwendung und Erfolgsbeteiligung mit der Aprilabrechnung. Betriebliche Altersvorsorge / Arbeitnehmer Matching.
Papierlos glücklich!
Guter Zusammenhalt, auch während der Corona Zeit, obwohl man sich nicht mehr gesehen hat aufgrund von Homeoffice.
Alter spielt hier keine Rolle. Jeder Mitarbeiter wird geschätzt und kollegiales Verhalten untereinander. Die Erfahrung älterer MA wird geschätzt.
Meist fair und kollegial.
Gute Arbeitsbedingungen. Alles für die Arbeit erforderliche wird gestellt. Ergonomischer Arbeitsplatz, z.B. ergonomische Stühle & höhenverstellbare Tische
Einwandfreie Kommunikation, auch aus dem Homeoffice über z.b. Microsoft Teams.
Hier wird kein Unterschied unter Geschlechtern gemacht.
Für meine Abteilung sprechend relativ interessant, da monatlich rotierende Verantwortlichkeiten ( Job-Rotation)
Stabiler und sicherer Arbeitgeber.
Mitarbeiter sind oft nur eine Planstelle, welche Persöhnlichkeit und Mensch dahinter steht interessiert nicht.
Die Geschäftsleitung sollte sich mehr in die Situation ihrer Mitarbeiter, vor allem Fachhandwerker, versetzen. Auch den Umgang einiger Vorgesetzter mit den Mitarbeitern beobachten, kontrollieren und gegebenfalls anzupassen.
Völlige Verfremdung zu Kollegen und Vorgesetzten, von Fairness und Vertrauen zu Fachhandwerkern nichts zu spüren.
Bis auf ein paar Ausnahmen, WFM und manche Vorgesetzte, im Grunde ein guter Arbeitgeber.
Die Mitarbeiter beginnen und beenden ihre dienstliche Tätigkeit entsprechend dem jeweils mitgeteilten Einsatzplan unmittelbar am Einsatzort. Die Fahrt Wohnung - Einsatzort - Wohnung wird nicht Vergütet, eine private Nutzung des Firmenwagens ist nicht gestattet und die Fahrten haben auf direktem Weg zu erfolgen. bei größer 5Tage Abwesend ist der Firmenwagen abzugeben, diese Organisation obliegt dem Mitarbeiter wie er wieder zur Wohnung kommt, bzw. wieder zum Firmenwagen. Jede Fahrt ist im Fahrtenbuch zu dokumentieren. Keine Möglichkeit, privaten Interessen, vor bzw. nach der Arbeitszeit auf den Fahrten Wohnung - Arbeit -Wohnung wahrzunehmen. Die Teilnahme am WFM sowie der Firmenwagen werden angeordnet und ist durch eine BV geregelt.
Weiterbildung wird gefördert.
Junge Mitarbeiter haben leider deutlich andere Konditionen wie die Mitarbeiter mit "alten" Verträgen. Gleiche Arbeit und Verantwortung, deutlich unterschiedliche Vergütung.
Diverse Programme, Fitness Angebote, Kindergarten etc. werden angeboten.
Ehrlich und direkt gibt es nicht, nur vollendete Tatsachen.
Auffang älterer Kollegen aus einer anderen Gesellschaft, aufgrund Standortschließungen die aus einer politischen Entscheidung resultieren.
Fachhandwerker wurden noch nie mit einbezogen, deutliche zwei Klassen Gesellschaft.
PSA und Ausstattung sind sehr gut.
Auftragsplanung so gut wie nicht vorhanden, Kommunikation zu Auftragsrelevanten Veränderungen nur auf nachfrage. Wohnort orientierte Auftragsvergabe nicht vorhanden.
Kann ich nicht Bewerten.
Aufträge werden auf ein Mobiles Endgerät übermittelt, die Abarbeitung obliegt den jeweiligen Mitarbeitern.
Tolle Kollegen, sehr freundlicher Umgang untereinander. Auch die Führungskräfte sind sehr nahbar.
Ich kann mich mit meinem Arbeitgeber zu 100% identifizieren, die Nachhaltigkeit der Projekte in der Umsetzung macht immer Sinn.
Mobile Arbeit möglich, durch Tarif geregelte Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich. Beruf-und-Familie stehen im guten Einklang.
Interne Schulungen, Weiterbildung in persönlichen und beruflichen Kompetenzen. Es bleiben kaum Wünsche offen.
Karriere in Führungspositionen allerdings fast ausschließlich mit abgeschlossenem Studium möglich. Nicht ganz ideal, da ein Studium keine bessere Führungskraft auszeichnet.
Gute Sozialleistungen, Altersversorgung, Gesundheitschecks, gute Bezahlung im Tarifsektor.
Immer mit dem Blick auf die Zukunft gerichtet wird die Energieversorgung sichergestellt.
Noch nirgends besseren Zusammenhalt erlebt.
Die älteren Kollegen werden bestmöglich mitgenommen bei neuen Themen und auch mehrmaliges Fragen stört niemanden.
In fast allen Bereichen vorbildlich agierende Vorgesetzte. Natürlich gibt es auch hier mal ein "schwarzes Schaf" der/die in der seiner Rolle nicht ganz so ideal aufgehoben ist.
Super eingerichtete Arbeitsplätze, WLAN auf dem Gelände, Tee- und Kaffeeküchen in den Räumlichkeiten.
Auf dem neuesten Stand der Technik, über teams, Telefon, Mobiltelefon, Email, Intranet. Wichtige Informationen kommen schnell an.
Ich habe noch keinen Unterschied bei der Arbeitsaufteilung zwischen den Geschlechtern festgestellt.
Vielfältige Aufgaben, Projektarbeit möglich, neue Perspektiven und Ideen zur Verbesserung des Betriebs sind jederzeit willkommen.
Die vertraglich vereinbarten Regelungen, die einem persönlich viel Wert bringen. Die Aufgaben sind spannend. Die vielfältige Kantine.
Sehr unorganisiert in der Abteilung, die ich kennen lernen durfte. Kein Kollegenzusammenhalt, das Aufgezwungene.
Mehr Verständnis für neue Mitarbeiter aufbringen und eine bessere Eingliederung in das Team. Mitarbeitergespräche führen, um die Leistungen der Mitarbeiter anzuerkennen und/oder ggf. Fehler dem Mitarbeiter persönlich zu sagen und nicht vorm ganzen Team oder Fehler verschweigen. In den Abteilungen prüfen, welche "Fachgruppenleiter" geeignet für diese Postionen sind. Eventuell sind diese Fehl am Platz und haben nicht die gegebene Kompetenz, weshalb auch eine hohe Fluktuation herrscht.
Das Büro ist viel zu klein für die vielen Mitarbeiter. Zudem ist die Lautstärke der Kollegen viel zu hoch, weshalb man nicht mal die Kunden richtig versteht. Es gibt keine Schallwände. Jeder redet über Jeden, sobald man das Büro verlässt. Fehler werden gesucht und Sachverhalte werden so dargestellt, wie es gerade in den Sinn kommt.
Unzufriedene Kunden, die sich ständig über die zu unfreundlichen Mitarbeiter und deren Kompetenz beschweren. Teilweise Mitarbeiter, die die Kunden einschüchtern und nicht auf die Anliegen der Kunden eingehen.
Die Zeiten waren gut, um es mit dem privaten Leben zu vereinbaren.
Viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Ein Pro für die Firma.
Zu viel Zettelwirtschaft
Am Liebsten würde ich keine Sterne vergeben. Nach außen hin gibt man sich scheinheilig und zuvorkommend aber in Wirklichkeit sieht dies anders aus.
Gibt kaum welche...
Ignoranz wird hier groß geschrieben. Die eigenen Fehler werden vor dem ganzen Team kritisiert. Anerkennung für besondere Leistungen werden ignoriert und für selbstverständlich gehalten.
Jeder kann auf den PC des Anderen schauen. Oft wird man in dem zu kleinem Großraumbüro beobachtet was man genau macht.
Es gibt aufgezwungene Teammeetings, in denen man nach Feierabend dann die neuen Gegebenheiten bespricht. Pro: die Zeit wird gut geschrieben. Kontra: Bei Nichterscheinen wird es gleich negativ aufgefasst und es hat seine Konsequenzen.
Im Großraumbüro ist die reinste Vetternwirtschaft. Als neuer Mitarbeiter wird man nur schwer ins neue Team integriert. Auch hier Ignoranz und kein Verständnis für Leistungen und Integration.
Mal mehr mal weniger...
So verdient kununu Geld.