17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Parkplätze gestellt wurden und das Mittagessen.
Leider wurden bereits viele Kommentare hier gelöscht die alle wahr waren. Es werden Mitarbeiter gekündigt oder raus gemobbt dass Sie selber kündigen. Wenn der Gf die Person Menschlich nicht passt oder in Ihren Augen was falsches gesagt hat - lässt Sie diese Person dies auch sehr deutlich sehen und spüren. Die Arbeitsatmosphäre ist wie Gift und wird immer schlimmer - die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wächst immer mehr. Homeoffice gibt es auch nur für bestimmte Abteilungen und ist nicht gewünscht da dort eh dann nicht gearbeitet wird und die Mitarbeiter dann nicht unter der Kontrolle der Gf stehen. Flexible Arbeitszeiten gibt es in diesem Haus auch nicht. Man darf in einem Zwitfenstee von 30 Minuten morgens wählen wann man anfängt zu arbeiten
Besser mit seinen Mitarbeitern umgehen und die Geschäftsführung muss versuchen keine schlechte Laune zu verbreiten. Wenn die Gf ins Büro kommt ist es wie ein Tornado - man weiß nicht was passiert. Entweder hat er Schlechte Laune und lässt es an den Mitarbeitern aus oder er will sich bei einzelnen Kollegen einschleimen die er vorher fertig gemacht hat mit Geschenken oder gehorchelten Interesse. Die Mitarbeiter werden null Wert geschätzt.
Schreckens Herrschaft - Die Atmosphäre ist okay bis der Geschäftsführer seine Runden durchs Haus läuft. Man hat jeden Tag Angst was heute wieder auf der Arbeit passiert. Es ist eine dauerhaft angespannte Stimmung die einen echt kaputt macht auf Dauer.
Außenhin hui und innen richtig schlecht. Also mehr Schein als sein.
Gibt es hier überhaupt nicht.
Es wird nicht gefördert und ist auch nicht gewünscht. Darauf wird hier kein Wert gelegt.
Das Gehalt ist nicht angemessen und Zeitgemäß. Weihnachtsgeld gibt es hier auch nicht. Früher wurde das Mittagessen bezahlt aber das ist auch gestrichen worden. Früher gab es auch noch Wasser, Cola Zero und Kaffee. Dies wurde aber bis auf Kaffee auch komplett gestrichen.
Es werden für die Abteilungsleiter große Autos gekauft und für jede Kleinigkeit fährt man in die anderen Häuser - auf der anderen Seite lässt man die Azubis zu Fuß bei Wind und Wetter persönliche Einkäufe & Erledigungen machen. Teilweise über 3km zu Fuß im strömenden Regen durch die ganze Stadt. Das Unternehmen ist auch noch nicht digitalisiert.
Jeder arbeitet gegen jeden.
Es sind noch einige ältere Kollegen da und es werden auch einige eingestellt.
Abteilungsleitungen tun ihr bestes die Abteilungen zusammen zu halten und zu motivieren bei den Zuständen die in dieser Firma herrschen.
Man kann seine Arbeit nicht in Ruhe erledigen weil einfach Personal fehlt für die Menge der anfallenden Arbeit. Die Stellen werden auch nicht mit qualifizierten Mitarbeitern besetzt sondern man nimmt was man kriegen kann. Bei dem niedrigen angebotenen Gehalt kann man auch keine guten und gelernten Kräfte mehr finden. Die Büro Ausstattung ist veraltet ( Tische und Stühle über 10 Jahre alt ). Es wird gefragt ob man neue Stühle bekommen kann weil alle durch gesessen & kaputt sind aber dies wird ignoriert. Es werden nur neue Ausstattungen für die Abteilungsleiter bestellt - das niedrige Volk ist da erstmal egal.
Gibt es hier nicht - nur der Flurfunk existiert gut oder wenn die GF möchte, dass etwas verbreitet werden soll.
Die GF sucht sich Ihre Lieblinge und auf dem Rest wird rum gehackt & offen drüber gelästert. Den Azubis wird deutlich gezeigt, dass Sie weit unter den anderen Mitarbeitern stehen. Sie dürfen alle Veranstaltungen im Haus ausrichten und die Kollegen dann bedienen & am Ende dann die übrig gebliebenen Reste des Grillens oder Buffets noch essen (falls noch was übrig ist - was nicht immer so war). Es wird alles auf die Azubis abgewälzt. Sie sind die Diener für alles von Einkäufen, Sachen weg bringen und nach Feierabend auch Geschäftliche Post oder private Pakete weg bringen.
Vielfältige Arbeit auch mit den Kliniken & dem Hotel. Diese kann man aber nicht in Ruhe und Sorgfältig abarbeiten. Es gibt Firmenrichtlinien die eingehalten werden sollen aber die Gf dreht sich diese immer wie Sie möchte oder ignoriert Sie ganz. Es ist dann wie ein Lauf durch ein Mienenfeld wo man Angst hat wieder was falsch zu machen. Man weiß irgendwann auch nicht mehr was richtig und falsch ist.
Alle Mitarbeiter werden respektvoll und gleichvbehandelt. Es wird auf die Bedürfnisse des einzelnen soweit möglich eingegangen. Mitarbeiteraktionen.
Keine Kritikpunkte
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt
Apple iMacs, kostenloses Mittagessen und Parkticket
Nach dem anfänglichen guten Aufbau einer Marketing-Abteilung zeigte sich schnell ein anderes Bild: Mitarbeiter wurden während Krankheit gekündigt, eine andere Person sogar bewusst versetzt, sodass sie praktisch zum Eigenkündigen gezwungen wurde. In anderen Abteilungen wurde gleichzeitig verbreitet, Marketing würde „nichts machen“. Schließlich wurden auch die letzten Beschäftigten, die den Betrieb noch am Laufen hielten, grundlos entlassen. Transparenz gab es nicht – regelmäßige Meetings fanden nicht statt, und stattdessen wurden überwiegend politische Themen diskutiert, anstatt über die eigentliche Arbeit zu sprechen. Anscheinend wird einfach jeder, der sympathisch wirkt dort eingestellt, muss aber das Rad neu erfinden, um die Stelle behalten zu dürfen.
Meiner Erfahrung nach fehlt es dem Arbeitgeber an klaren Vorstellungen und Zielen – oft wirkte es so, als wisse er selbst nicht, was er von seinen Mitarbeitern erwartet. Statt die eigentliche Marketing-Arbeit in den Fokus zu stellen, lag der Schwerpunkt eher darauf, die Mitarbeiter im Haus Hellersen durch Events und kleine Geschenke bei Laune zu halten. Wichtig schien vor allem die Außenwirkung. Transparenz in Entscheidungen habe ich nicht erlebt, Kündigungen erfolgten aus meiner Sicht teilweise überraschend und ohne vorherige Abmahnungen.
Kurz gesagt: Mehr Klarheit, Fairness, Wertschätzung und realistische Ziele würden die Arbeitssituation deutlich verbessern.
So lange die Tür zu blieb, war die Atmosphäre auch gut
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation immer schlechter. Marketing hat generell einen schlechten Ruf
Weder "Life-Life-Balance", noch Home Office sind gerne zu sehen und werden als "Freier Tag" Bezeichnet
Nach meinem Eindruck behalten vor allen diejenigen länger als ein Jahr ihren Job, die bereit sind, für ein entsprechend niedriges Gehalt zu arbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, stattdessen einige Kugeln Eis im Sommer, manchmal auch einen Schokonikolaus.
Die Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung waren alle sehr nett, nur schade, dass ein Kopf nach dem Anderen ins rollen kam
Das sind wahrscheinlich die Einzigen, die eine Chance haben länger zu bleiben, außer wenn der Junior beschließt auf einmal Marketingleitung zu werden.
Kündigungen kommen gerne überraschend. Mal Per Post, mal Per E-Mail oder werden auch mal von einem Teamkollegen spontan mitgeteilt. Bei Redebedarf ist der GF gerade ganz zufällig vier Stunden in Richtung Kurpark Klinik gefahren.
Zu den Kliniken und innerhalb der Abteilungen gut. Den Junior sieht man sowieso nie - Meetings wurden regelmäßig abgesagt. GF redet gerne darüber, dass quasi alle Versager. Doch die nächsten im Marketing werden die Besten der Besten sein... mal sehen wie lange
Blondinen werden gerne gesehen - manche auch gerne belächelt
Die Aufgaben wurden selbstständig aufgeteilt. Es konnte sich jeder mit seiner Position persönlich entfalten - bis zu dem Punkt wo nur Haus Hellersen bespaßt werden sollte. Kampagnen werden gerne in der Zeitung gesehen, Online-Marketing bleibt auf der Strecke
Das kostenlose Mittagessen. Dafür gab es dort noch nicht einmal kostenloses Mineralwasser für die Mitarbeiter.
Siehe vorherige Kommentare
Kompletter Austausch der GF und der kfm. Leitung. Da dieses nicht möglich ist , wünsche ich der Wessel Gruppe viel Glück und Erfolg für die Zukunft.
Jeder potentielle Arbeitnehmer sollte sich genau überlegen eine Tätigkeit in der Wessel Gruppe aufzunehmen und sein bestehendes Arbeitsverhältnis zu kündigen. Er herrscht dort eine sehr hohe Fluktuation. Der GF ist sehr wankelmütig und lässt schon nach kurzer Zeit seine Maske fallen.
Absprachen wurden nicht eingehalten. Im meinem Vorstellungsgespräch hieß es, dass ich höchstens ein bis zwei mal in der Woche von Gelsenkirchen nach Lüdenscheid fahren sollte. Die Realität sah dann deutlich anders aus. Ich musste täglich von zu Hause aus nach Lüdenscheid fahren, so dass aus einer 40Std eine 65Std Woche wurde.
Darüber hinaus konnte es einem Arbeitnehmer passieren, dass der Arbeitnehmer an einem Tag sehr gelobt wurde und am nächsten Tag von dem GF unbegründet entlassen wurde. In diesem Fall wurde sofort die Tankkarte gesperrt.
Kann ich nicht beurteilen
Durch die täglichen Fahrzeiten ( ca. mindestens 3Std täglich) war eine Work-Life-Balance in der Gruppe überhaupt nicht vorhanden.
Wurde mir nicht angeboten.
Durchschnittliches Gehalt, dass in der Branche üblich ist.
War nicht in der Wessel Gruppe vorhanden. Ich war oft anwesend, während Arbeitnehmer abwertend beurteilt wurden. Vor allem bei ausländischem Pflegepersonal war dies der Fall.
Der Kollegenzusammenhalt war vorhanden.
Konnte ich nicht beurteilen
Siehe Kommentar Kommunikation und Arbeitsatmosphäre
Siehe vorherige Kommentare
Es herrscht dort ein autoritärer Führungsstil. Die Anweisungen seitens der GF werden kurz und knapp übermittelt. Es besteht kein Mitspracherecht um
gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge anzubringen. Hierzu fällt mir eine treffende Situation ein. In diesem Fall wurde ich als Projektmanager von heute auf morgen in das Controlling beordert. Als Akademiker der Wirtschaftswissenschaften stellt dies in der Regel kein Problem für mich da. Darüber hinaus war ich auch schon für große Unternehmen im Controlling tätig. Als ich die betriebswirtschaftlichen Strukturen der Gruppe gesehen habe, wurde ich an Unternehmen aus den 70er Jahren erinnert. Verbesserungsvorschläge von meiner Seite wurden von der GF und der kfm. Leitung sofort abgelehnt. Ich wollte der Gruppe wirklich mit meinen Erfahrungen und meinem Fachwissen weiterhelfen. Aber durch diese generelle, ablehnende Haltung waren mir die Hände gebunden.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen fand auf einem normalen Niveau statt, das auf respektvollem Umgang miteinander beruhte.
Konnte ich nicht beurteilen
Diese Art von Aufgaben war vorhanden. Jedoch konnten man keine Verbesserungsvorschläge beziehungsweise eigene Ideen in die Aufgaben einbringen. Daher wurden die Aufgaben sehr schnell uninteressant.
Wer Familienbetriebe bevorzugt, wird sich hier wohlfühlen.
Man erfährt Wertschätzung.
Das die GL offen und ehrlich kommuniziert und auch den Kontakt zu den MA sucht, führt dazu, daß auch die MA untereinander respektvoll miteinander umgehen.
Hier gibt es keinen Nährboden für Toxizität oder Schikanen.
In meinem Fall war mein Aufgabengebiet zu schwammig und ich war nicht ausgelastet und sah für mich keine Weiterentwicklung, was ich mir so dringend gewünscht habe.
Ich glaube, in meinem Fall wäre es gut gewesen, wenn eine Stellenbeschreibung vorhanden gewesenwäre, die mir Orientierung gegeben hätte.
Wertschätzung, respektvoller Umgang, familiär
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Bei der Wessel Gruppe wird auf eine Work Life Balance geachtet.
Werden den Mitarbeitern angeboten
Ich denke, branchenübliches Gehalt.
Ich bin mir sicher, hier wird alles getan, soweit es einem mittelständischen Unternehmen mit den aktuellen Herausforderungen dieser Branche möglich ist.
Nichts zu beanstanden
Interessanterweise sind bei der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen viele bodenständig und hilfsbereite Mitarbeiter angestellt. Mein Büro war sehr abseits, so dass es etwas dauerte bis ich Anschluss bekommen habe.
Das war aber lediglich der Bauweise geschuldet und, dass ich für meinen Bereich " Einzelkämpfer/in" war.
Keine Unterschiede
Wertschätzend, Respektvoll
Nichts zu beanstanden
Auf Augenhöhe, GL nimmt sich Zeit zum Gespräch
Alle Mitarbeiter wurden gleich gut behandelt.
In meinem Fall leider nicht. Vielleicht hätte sich daran noch was geändert.
Aber ich bin praktisch von Tempo 100 auf 0 und das hat mich belastet und unglücklich gemacht. Die Einrichtungen sind so weit weg von Gelsenkirchen, als das man richtig ins Thema hineinkommt.
Tolle Büros, kurze Entscheidungswege, familiärer Umgang und freundliches Miteinander
Die Geschäftsführung ist sehr kompetent. Arbeitsanweisungen und Ziele werden klar definiert. Für alle Anliegen wird viel Interesse gezeigt!
Große Büros in denen viel Rücksicht genommen wird.
Durch die familiäre Atmosphäre fällt die Kommunikation sehr leicht und Entscheidungen werden schnell getroffen.
Es gibt immer neue Aufgaben und jeden Tag ist für reichlich Abwechslung gesorgt.
Leckeres Mittagessen
Die Kollegen sind alle ziemlich nett
Man bekommt ein Parkticket wenn man mit dem Auto kommt oder das ÖPNV Ticket wird bezahlt
Es könnte mehr Abwechselung zwischen den Abteilungen geben. Erst ist man ziemlich lange im Patientenservice und dann geht es für längere Zeit in die Buchhaltung. Das ist aber wohl wichtig für die Abschlussprüfung
Es macht viel Spaß vor allem mit den Kollegen.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen, da ich noch nicht weiß, was danach kommt. Darüber wird wohl erst zum Ende der Ausbildung gesprochen
Man muss morgens recht früh da sein, dafür hat man aber auch am Freitag recht früh Schluss
Es ist okay
Unsere Ausbilderin ist recht streng. Aber man muss wirklich sagen das sie immer ein offenes Ohr für uns hat.
Ist auf jeden Fall gegeben vor allem bei den netten Kollegen
Man geht eigentlich durch alle Abteilungen in der HV durch und lernt alles kennen. Erstmal fängt man unten im Patientenservice an. Am Ende landet man in der Buchhaltung
Man wechselt jedes halbe Jahr die Abteilung. Manchmal muss man danach in derselben Abteilung bleiben, aber man geht doch einmal durch alles durch
Hab nichts schlechtes erlebt
Die Kommunikation und der schnelle Draht zur Leitung ist definitiv ein Plus im Haus
Die Personalsituation muss sich noch verbessern
Außer der Kinderbetreuung und der Imagewerbung fällt mir jetzt nichts ein
Mit den Kollegen und den Vorgesetzten findet ein konstruktiver Austausch statt.
Wir sollten noch etwas daran arbeiten, dass unsere wertvolle Arbeit im Unternehmen nach außen getragen werden kann. Dann lässt es sich auch besseres Personal finden
Ich kann mich nicht beschweren. Schön wäre noch wenn man etwas im Bereich der Kinderbetreuung machen könnte
Man hat seinen Kollegenkreis, auf den man sich verlassen kann. Es gibt aber auch Personen, mit denen die Arbeit weniger vertrauensvoll ist.
Das Team ist vom Alter her gemischt. In den letzten Monaten kamen einige junge Kollegen dazu
Man erhält klare Arbeitsanweisungen mit Zielen ansonsten wird aber eher frrei geführt
Es gibt regelmäßige Meetings, bei denen auch Personen aus Gelsenkirchen teilnehmen. Insgesamt ein
Kein Tag ist wie der andere. Im Haus Hellersen gibt es jeden Tag etwas zu erlauben. Positiv und auch negativ
familiäres, freundliches Miteinander. sehr schöne Räumlichkeiten dazu hochmodern.
Nichts
keine
sehr angenehmes Betriebsklima
innovatives Unternehmen mit Tradition
...hier wird von seitens der Geschäftsführung sehr viel für das Wohlbefinden des Arbeitnehmers getan
stets angemessen und zeitgemäß
hier hilft jeder jedem
die Geschäftsführung hat stets ein "offenes Ohr" und ist zudem sozial und interessiert sowie kompetent.
modern
.....ist auf allen Ebenen gegeben
vielseitige Aufgaben
So verdient kununu Geld.