36 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jungen Leuten einen sehr sinnvollen Job anzubieten, in dem sie sich weiterentwickeln können, viel lernen und sehr gut verdienen können.
Möglichkeiten für sich selbst Dinge über den Job hinaus mitzunehmen (durch Reisen, Events etc...).
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Die Informiertheit der Mitarbeitenden über aktuelle Abläufe steigern und aktuell halten, damit alle wissen was sie wissen müssen und kein Halbwissen oder falsche Infos unterwegs sind.
Aktiv Feedback von Mitarbeitenden an die Firma einholen um Potenziale auszuschöpfen.
Man ist allgemein sehr bemüht, dass sich jeder wohlfühlt. In den Werbeteams und bei dem Job an sich kann man außerdem ziemlich viel Spaß haben. Das liegt einfach an den verschiedensten Menschen mit denen man jeden Tag sowohl im Team als auch in den vielen Werbegesprächen zu tun hat.
Ein gewisses Leistungsklima etabliert sich meist selbst, weil die Mitarbeitenden natürlich etwas für sich und die NPOs für die wir werben erreichen wollen.
Während man in den Werbeteams unterwegs ist, steht der Job und das Teamleben natürlich im Mittelpunkt und es bleibt für private Dinge i.d.R. keine Zeit - was aber vollkommen okay ist.
Dafür hat man nämlich an anderer Stelle umso mehr Freiheit zum Studieren, Reisen oder für andere tolle Dinge.
Die Firma und die Geschäftsleitung sind sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft und die Mitarbeitenden bewusst. Durch die NPOs für die geworben wird, wächst das Umwelt- bzw. Sozialbewusstsein bei allen Mitarbeitenden eigentlich auch immer weiter. Außerdem gibt es Projekte mit NPOs, wie z.B. das "Turtle Project Policoro" in Italien.
Bei Treffen mit den Ortsverbänden der Organisationen bemerkt man häufig eine sehr große Dankbarkeit - was zeigt, dass der Job für die beworbenen Organisationen echt wichtig und nicht verzichtbar ist. Mich motiviert sowas. ;-)
Durch den Job kann man viel über sich selbst, durch regelmäßige Seminare viel über Themen wie Motivation, Mitarbeiterführung und -entwicklung lernen. Vor allem in der letzten Zeit gab es in der Hinsicht viele positive Entwicklungen. Ab und zu werden sogar IHK-Seminare angeboten.
Außerdem kann man bei guter Leistung und mit einigen Wochen Werbeerfahrung relativ schnell (und vor allem als junger Mensch) Verantwortung für eigene Werbeteams übernehmen und daran auch selber weiter wachsen. Dabei wird man auch nicht alleine gelassen und hat seine Ansprechpartner und Coaches, die einem weiterhelfen können.
Durch diese ganzen Learnings wird man natürlich auch im späteren Berufsleben wertvoll. Auch für die Persönlichkeitsentwicklung lohnt sich der Job irgendwie.
Man wächst als Team meist sehr schnell zusammen, obwohl die Teamkonstellation sich eigentlich jede Woche ändert, weil jeder in den Wochen werben gehen kann, wo er/sie Zeit und Lust hat.
Dadurch lernt man natürlich eine Menge Leute kennen und freut sich wenn man sich dann auf manchen Events plötzlich wiedersieht.
Irgendwie haben sich alle echt lieb.
Alle Teamleitungen, die ich bisher kennenlernen konnte sind super nett, man kann immer auf sie zugehen und alle haben den Anspruch, dass es ihrem Team gut geht. (Was auch immer mein Anspruch als Teamleitung war. :-))
Auch die Leute die sich außerhalb der Teams im Hintergrund um die ganze Planung etc. kümmern, kann man als sehr warmherzig beschreiben. ;-)
Im ersten Jahr ist man mit einem angemessenen Gehalt gut abgesichert, hat bei guter Leistung zusätzlich deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten als in den meisten (oder sogar allen :'D) anderen Ferienjobs, muss dafür natürlich auch sehr viel Mühe und Lernbereitschaft investieren, was sich aber früher oder später immer auszahlt! ;-)
Vor allem ab dem zweiten Jahr, wenn man nicht mehr angestellt sondern "freiberuflich" unterwegs ist, reicht es tatsächlich vielen Leuten jedes Jahr in den Semesterferien 6-10 Wochen werben zu gehen.
Es zählt halt jeder als Mensch, alle bekommen die gleichen Chancen.
Allgemein hat man in dem Job, vor allem als Teamleitung, unglaubliche Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann sehr viel ausprobieren, bekommt wenig vorgegeben. Ziele sind schon wichtig, der Weg dahin ist jedem selbst überlassen.
Die Bezahlung und das die Firmen seriös sind und das Geld auch wirklich für die Projekte der Firmen verwendet wird.
Das man z.B. 8h am Stück in der Kälte stehen muss und Krank wird
Bessere Schulungen und man sollte Newcomer besser zum Werben führen.
Vorgesetzte loben wenig sondern verbessern nur.
Die Firma Wesser hat ein gutes Image wenn es um Gehalt geht. Das kann sehr schnell sehr hoch ausfallen.
Man kann sich den Zeitraum in dem man für Wesser arbeiten möchte aussuchen. Die Arbeitszeiten sind meist von 12-20 Uhr. Aufgestanden wird gegen 9:00 fürs Frühstück um 9:30. Eine Stunde später gibt es dann ein meiner Meinung nach nicht so effektives ,,Kommunikationstraining“. Wer Freizeit möchte ist hier falsch.
Wer gut in dem Werben von Mitgliedschaften ist wird dementsprechend gut bis sehr gut bezahlt.
Es wird Umweltbewusst gelebt. Man kauft meist Bio oder gleich Vegan.
Tipp: man kann auch einfach sagen, dass man nicht in der Gruppe essen möchte etc.
Als Newcomer bekommt man am 1. Tag noch Welpenschutz und die Profis versuchen dir zu helfen. Aber ab dem 2. Tag merkt man schon, dass die Profis auch nur auf Zahlen aus sind und du als Newcomer es sehr schwer haben kannst.
Unsere Vorgesetzte war ganz cool mit uns und hat sich auch ganz normal mit uns unterhalten und war nicht von oben herab.
Ich stand 3 Tage nacheinander im kalten Regen und bin Krank geworden.
Kommunikation vom Teamchef kamen meist etwas zu spät bzw. waren nicht ganz deutlich
Jede Person die gut für die Firma ist hat die Möglichkeiten aufzusteigen.
Es gibt Aufgaben im Haushalt wie z.B. Küche aufräumen oder Kochen. Persönlich als ziemlich ordentlicher Mensch war es für mich ein schock als ich nach einem Spaziergang die Küche vorgefunden habe und sie aussah wie eine Müllhalde und keiner sie Aufräumen wollte.
Man wohnt zusammen mit seinen Mitarbeitern in einer WG, was fast ein Klassenfahrtsfeeling erzeugt. Alle im Team waren echt locker drauf. Wir haben am Abend immer noch Karten gespielt. Während der Arbeit selbst ist man auf sich allein gestellt, kann sich aber über das Handy immer mit den anderern austauschen und auch nach Hilfe fragen.
Zeit für Privates bleibt kaum, da man mit seinen Kollegen zusammenlebt und somit nie alleine. Allerdings macht man auch schöne Dinge zusammen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt überarbeitet gefühlt. Pausen kann man sich selbst nehmen, so viel man eben braucht, da es ein leistungsorientierter Job ist.
Wir haben uns weitesgehend vegan ernährt, da jemand in unserem Team vegan war. Außerdem haben wir uns für eine Umweltorganisation eingesetzt.
Da man mit den Kollegen in einer WG lebt lernt man sie relativ schnell kennen. Bei mir im Team waren alle zwischen 18 und 22 Jahre alt und alle haben im Haushalt zusammengeholfen.
Der älteste Kollege war 22.
In meinem Team war der Vorgesetzte auch ziemlich jung. Er hat das Coaching geleitet und sich um die Organisiation der Einsätze gekümmert. Er hat versucht uns zur Leistung zu motivieren ohne Druck auszuüben. Kommunikation verlief auf Augenhöhe
Man bekommt An- und Ab-reisekosten, sowie die Miete für die WG bezahlt. Die Verpflegung muss man selbst zahlen. Man lernt eine neue Stadt kennen, tut etwas gutes und wird dafür auch noch bezahlt. Außerdem sitzt man nicht den ganzen Tag rum, sondern bekommt auch noch Bewegung. Bei schlechtem Wetter oder wenn es mal nicht gut läuft ist man manchmal demotiviert. Da kann es schwer sein, trotzdem noch gut gelaunt zu wirken. Wenn es aber gut läuft ist man dafür umso besser drauf und dann macht es auch richtig Spaß. Es gibt bei dem Beruf immer wieder Höhen und Tiefen, aber wenn man damit umgehen kann, dann ist es richtig cool.
Die Kommunikation im Team ist auf Augenhöhe. Probleme werden zusammen gelöst.
Alle waren gleichberechtigt
Bei dem Job trifft man auf viele verschiedene Menschen. So hat man am Ende des Tages immer viel zu erzählen.
Super nettes Team und viel Gestaltungsspielraum
Die Kunden (johanniter, Natueschutzbund usw) sind anerkannt und gut zu vertreten
Sicher kein nine-to-five-Job, schon auch mal anstrengend, aber mit genug Freiheiten und Zeiteinteilung
Stipendien, Schulungen, Onlinekurse. IHK Kurse. Bei guter Leistung schnell Teamleitung etc möglich
Gut, bei guter Leistung auch sehr gut.
Sehr hoch, Wesser arbeitet ausschließlich für gemeinnützige Organisationen
familiär, man kennt sich und hilft sich :)
Sehr gut, von 18 bis Rente. In den Studententeams sind die Leute natürlich entsprechend jung, auch die Teamleiter/innen.
Man kann über alles sprechen, Feedbacks sind fair und freundlich, angenehm.
Es ist für alles gesorgt. Aktuell gibt es mehrere kostenlose Schnelltests pro Woche. Wohnung, Auto usw wird bei Reisejob gezahlt.
Schnell und unkompliziert, kurze Wege
Ja, so wie es heutzutage normal sein soll ;)
Man trifft die verschiedensten Menschen, lernt viel über Kommunikation und kann sich weiterbilden, viele Reisen, abwechslungsreich
Flache Hierarchien, Man arbeitet zusammen, feiert aber auch die Erfolge zusammen.
Nix zu meckern
Der Urlaub von 20 Werktagen ist etwas kurz geraten.
Hier wird der Mitarbeiter und die Mitarbeiterin wertgeschätzt
Johanniter etc. anerkannt in der Bevölkerung
Arbeitszeit von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.30 Uhr
Ständige Videoschulungen
Bei guten Fleiß kann man hier schnell Teamleiter werden und dementsprechend auch gutes Geld zu verdienen
Bei NABU etc. erklärt sich dies selbst
Kleine Teams aus 3 bis 5 Personen
Ich bin 50 und arbeitete problemlos mit 19, 21, und 28 Jahren jungen Menschen zusammen.
Auf Augenhöhe
Vor Corona gut, mit Corona wurde es schwierig-was der Arbeitgeber versuchte gut zu meistern
Moderne Kommunikation über Tablett und WhatsApp, oder wenn es die Zeit erlaubt auch persönlich vor Ort.
Teams bestehen in der Regel 50/50 aus Frauen und Männern.
Jeder Tag ist anders, es wird nie langweilig denn man begegnet täglich bis zu 50 verschiedene Menschentyben bei der Arbeit.
Die Nähe zu den Mitarbeitern, flexible Verdienstmöglichkeiten, tolle Firmenführung!
Arbeitsatmosphäre in Teams richtig entspannt, komme immer wieder gerne zum Arbeiten wenn ich Zeit habe.
Man muss sich bewusst sein, dass es ein Provisionsjob ist, der natürlich auch dementsprechend anstrengend ist. Aber man kann sich die Arbeitszeit frei einteilen und wird ja auch für das, was man dann gearbeitet hat, bezahlt.
Man sammelt Spenden für coole Projekte, was an sich auf jeden Fall nochmal ein zusätzliches Plus ist.
Zusätzliche Seminare und vieles Weiteres wird angeboten.
Richtig gut! Untereinander wird sich unterstützt und das Teamleben ist eines der Dinge die ich bei Wesser sehr schätze und liebe.
Flache Hierarchien innerhalb der Firma und der Teams.
Man sollte gerne draußen sein, sich bewegen und gerne mit Menschen sprechen...
Denn das wird man jeden Tag und bei jedem Wetter.
Kommunikation im Team, mit Vorgesetzten und den Mitarbeitern im Büro unkompliziert, einfach und schnell - alle super nett!
Infos kommen immer rechtzeitig und um Angelegenheiten wird sich schnell gekümmert.
Super Verdienstmöglichkeiten! Man wird für seine tatsächlich geleistete Arbeit bezahlt und je nachdem, wie viel man arbeitet und wie gut man ist, kann das schon sehr viel sein.
Ein Promotion-Job ist nicht für jeden gemacht... Aber wer gut mit Menschen kann, soft skills und Menschenkenntnis lernen möchte, der sollte es auf jeden Fall versuchen. Netter Nebeneffekt ist, dass man Spenden für super coole Organisationen und Projekte sammelt und mit diesem Geld dann auch etwas sinnvolles gemacht werden kann.
Der persönliche Kontakt ist super. Alle sind offen, freundlich und bieten dir ihre Hilfe an.
Momentan habe ich keine.
Auf ein Wohlfühlklima im Team wird sehr Wert gelegt. Dadurch wächst man als Team schnell zusammen und es entsteht eine Atmosphäre der Freundschaft.
Die Unterkünfte sind meist sehr schön, es werden Schulungen angeboten und bei Fragen ist immer jemand da.
Die Arbeit man mir persönlich viel Spaß, wodurch es mir nicht wie Arbeit vor kommt. Es gibt Abends oft ein gemütliches Beisammensein, mit ausgelassenen Spieleabenden.
Es gibt Schulungen bei denen man sich weiterbilden kann. Außerhalb werden auch Seminare angeboten. Man etwickelt sich automatisch durch den Job weiter.
Man hat die Möglichkeit, in kurzer Zeit und guter Leistung, eine Mege zu verdienen.
Man wirbt für eine Naturschutz- der Soziale Organisation.
Ist natürlich von den Menschen im Team abhängig, war bis jetzt aber immer super. Ich konnte neue tolle Menschen kennenlernen, die aus ganz Deutshland kommen. Darunter auch neue Freunde, mit denen ich bis heute in Kontakt bin.
Flache Herachien und alles sehr persönlich.
Man wird mit allem ausgestattet was man braucht.
Die Kommunikation mit dem Vertrieb klappt enwandfrei. Es gibt für alles einen Ansprechpartner, bei dem man sich fast rund um die Uhr melden kann.
Sehr abwechslungsreich, man lernt viel über die Organisationen selbst und die Menschen die man über den Arbeitstag trifft sind alle sehr unterschiedlich, sodass es nicht langweilig wird.
Man trägt immer dem Entwicklungsstand entsprechend Verantwortung, ist jedoch von Anfang an ein wichtiger Teil des Ganzen! Während man zu Beginn noch innerhalb der Wesser-Welt viel geführt wird und nach einigen Wochen selbst Newcomer einlernen darf, kann man ziemlich schnell eigene Teams leiten und trägt die alleinige Verantwortung für ganze Werbekampagnen in Landkreisen. Man wächst mit der Aufgabe!
Man könnte bereits im Bewerbungsgespräch (sehr unsicher, ob das folgende nicht sogar schon praktiziert wird) die Kleidungsgrößen (Zumindest die Spanne) erfragen (Bsp: xy trägt S-M)! Würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Team-Klamotten zumindest halbwegs gut passen, und man nicht aussieht wie ein Sack Kartoffeln :) Natürlich nur Kleinigkeiten!
Natürlich steht und fällt die Arbeitsatmosphäre mit den einzelnen Leuten, mit denen man im jeweiligen Team zusammenarbeitet! Da jedoch nahezu jede/r bei Wesser die Sache, für die er/sie unterwegs ist, cool findet, gibt es in der Regel immer mindestens einen Schnittmenge im Team, sodass die Teamabende eine Menge Spaß machen :)
Viele sagen ja, Haustürwerbung durch „Drückerkolonnen“ sei der moralisch höööchst verwerflich, sehe ich persönlich anders, da es für Non-Profit-Organisationen der einzige Weg ist, sich zu vergrößern und gute, richtige Dinge umzusetzen, allerdings ist deswegen an der Tür nicht jeder auf diesen Job positiv zu sprechen :)
Egal, ob man sich für den Naturschutz oder die soziale Richtung entscheidet, man ist stets für die Gute Sache unterwegs und hat Tag für Tag das Privileg, normalerweise unerreichbare Leute zu erreichen, und diesen einen Denkanstoß mitzugeben
Außerhalb der Arbeit harmoniert fast jedes Team einwandfrei und jeder unterstützt jeden, allerdings ist am Laufe des Tages jeder ausschließlich für die eigenen Mitglieder unterwegs, was dazu führen kann, dass man an „schlechteren Tagen“ nichts von der gut gelaunten Gruppe hören möchte, bei welcher der Tag perfekt und wunderschön war! Aber nach einer Runde Gesellschaftsspiele ist auch die Wunde wieder verheilt ;)
Stets sehr nah an allen Mitarbeitern dran und im regelmäßigen Austausch, ob bei gestandenen Profis oder Neueinsteigern in ihrer ersten Woche! :)
„Heute kann es regnen, stürmen oder schneien, denn du strahlst ja selber, wie der Sonnenschein“ Schön wär’s, wenn das immer klappen würde, aber manchmal ziehen einen die Leute runter oder der prasselnde Regen dämpft den Tag, an dem man nochmal alles geben wollte. Selbstverständlich externe Faktoren, für die Wesser selbst rein gar nichts kann, aber die Möglichkeit sich in so Momenten in sein warmes Büro zurückzuziehen, gibt es logischerweise trotzdem nicht! :) Zum Glück wird man aber wettergerecht mit Klamotten ausgestattet, sodass die Auswirkungen schlechten Wetters deutlich gesenkt werden!
Nichts zu bemängeln, jeder ist willkommen :)
Transparenz
Teamleading verbessern
Weil man jeden Tag andere Menschen trifft und auch negative Energie abbekommt, kann sich die Laune, gerade am Anfang, von jetzt auf gleich stark ändern. Dazu kommt noch, dass man natürlich mit ganz verschiedenen Leuten in ein Team kommt, das auch nicht immer komplett harmoniert
(zum Großteil aber sehr wohl ;) )
Es gibt dadurch solche und solche Tage, deswegen ist die Arbeitsamtosphäre von starken Schwankungen geprägt. Je länger man aber dabei ist, umso ausgeglichener wird's, weil man einfach eine Dynamik erreicht!
Man stellt sich auf ganz unterschiedliche Menschen an der Tür und im Team ein. Man lernt sich so unbekannten Situationen zu stellen und andere Meinungen zu respektieren oder sich auch mal zu behaupten.
Wie schon in der Überschrift erwähnt, wächst man früher oder später mega zusammen. Das ist das Schönste bei Wesser, warum ich den Job auch so gerne und oft mache. Ich habe den ein oder anderen guten Freund/ gute Freundin kennegelernt. Man erlebt so viele Höhen und Tiefen, lacht super viel zusammen und jeder spielt 'ne wichtige Rolle :)
Super lieb, sehr persönlich. Besuchen einen regelmäßig im Team und haben immer ein offenes Ohr
Die Bedingungen sind sehr Breit gefächert. Die Unterkünfte sind meistens echt cool, auch da gibt's ab und zu mal einen Schwank und man ist bei jedem Wetter lange, sechs mal die Woche on tour. Das sollte einem jedoch klar sein, dass das nicht immer angenehm sein kann.
Die Teamchefs, die ein Team leiten sind verantwortlich den Einsteigern wichtige Grundlagen über das Werben nahe zu bringen und den gesamten Tagesablauf zu koordinieren. Da nicht jeder Teamchef gleich stark und erfahren ist, muss nicht immer alles rundlaufen in der Kommunikation. Darum ist es hilfreich den ein oder anderen Profi im Team zu haben, der unterstützt.
Super krasse Bereiche in die man eintaucht. Auf der einen Seite das Werben an sich, viel Menschenkenntnis, eigene Grenzen werden ein sehr großes Thema. Weil ich für den NABU werbe ist Naturschutz ein riesen Augenöffner für mich geworden und ich lieb's.
eigentlich, ehrlich gesagt, alles!
ganz ehrlich... nichts!
Weiterhin coole Menschen zusammenbringen
familiäre Atmosphäre mit gleichaltrigen, manchmal auch wie im Ferienlager :D
Mensch kann soviel arbeiten, wie es beliebt. Es empfiehlt sich eine Zeit lang Gas zu geben und dafür den Rest des Jahres zu genießen
Ja gut.. wenn Mensch für NGOs auf die Straße geht, brauchst da keinen Kommentar zu oder?
durch die intensive Zusammenarbeit entstehen schnell, tiefe Freundschaften
Coole LEude in der Chef Etage
Selbstverständlich
der Job bietet auch nach vielen Jahren immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
So verdient kununu Geld.