35 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unglaubich wertvolle Menschen kennengelernt, die Atmosphäre war durchgehend freundschaftlich entspannt
Ein Stern ziehe ich ab, weil man diese Wochen bei der Arbeit sehr eingenommen ist und recht wenig Zeit für sich selbst hat, soweit man diese braucht. Trotzdem muss ich sagen das ich tatsächlich noch nie so viel für mich getan habe und an mir gearbeitet habe wie in dieser Zeit. Ist aber schätzungsweise personenabhängig
Wir haben ultra gesund gekocht. Fast jeden Tag gab es frisches veganes/vegetarisches Essen, nicht einmal in 4 Wochen Nudeln mit Pesto, wer nicht mitessen will, kann auch einfach für sich selbst einkaufen und kochen, also je nach Lust und Laune:)
Ich habe noch nie so einen starken Teamgeist erlebt und ich habe schon in recht vielen Branchen gearbeitet
Meine Teamchefin war nur noch top. Bin sehr dankbar diesen Menschen in meinem Leben zu haben.
Für mich persönlich top, waren jeden Tag an der frischen Luft, man kann sich die Arbeitszeit selber einteilen was echt super ist, man lernt sich selber viel besser einzuschätzen.
Erfolgsorientiertes Modell, Newcomer werden mit Mindestlohn abgesichert, wer gut ist hat hier echt gute Chancen viel Geld i kurzer Zeit zu verdienen, was aber auch vollkommen berechtigt ist für die Arbeit die man leistet.
Das ist einfach selbstverständlich und sollte in jedem Betrieb der Fall sein. Sogar mit den Vorgesetzten ist man auf Augenhöhe, das ist mega!
Man lernt so viel dazu, jedes Gespräch ist anders, jeder Mensch ist anders, somit lernt man durch jede Tür unglaublich viel an Menschenkenntnis dazu.
Man ist mit 5-10 Gleichaltrigen in einer Unterkunft und kann selbstständig arbeiten
Man arbeitet schon ziemlich viel
Ich mache das jetzt schon länger und was ich richtig gut finde, ist dass es sehr viele Zusatzangebote der Firma gibt um sich in vielen verschiedenen Bereichen weiterzubilden
Man wirbt ja für Naturschutz oder soziale Projekte also 5 Sterne keine Frage
Der Zusammenhalt ist wirklich klasse! Man lernt neue Leute kennen und wächst während der Zeit auf Arbeit auch echt zusammen. In einem so kurzen Zeitraum bin sonst nie so eng mit Menschen zusammengewachsen wie hier. Viele Freundschaften, die ich hier geschlossen habe .
die Vorgesetzten sind selbst sehr jung und ziemlich entspannt drauf. Ich hatte immer eine gute sogar freundschaftliche Beziehung zu meinen Teamchefs.
Das Team setzt sich jeden Tag zusammen und man bespricht Ziele, was ich auch gut finde ist, dass man sehr viel Feedback bekommt, mit dem man sich auch echt weiterentwickeln kann.
Man redet mit richtig vielen verschiedenen Leuten und lernt eigentlich jeden Tag mehrere sau interessante Leute kennen.
Der Arbeitgeber geht sehr stark auf Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter ein.
Das Sommerfest ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Wäre schön, wenn es wieder größer wäre. :)
Arbeitet man z.B. für die Johanniter Unfallhilfe, hat man zwar oft Stationsbesuche für den Regionalverband, aber ich würde mich freuen, wenn man auch mal die einzelnen Projekte, wie die Rettungshundestaffel besuchen würde.
Oft besuchen uns von der Firma Vorgesetzte und teilen ihre eigenen Erfahrungen mit uns, schauen, dass es uns gut geht und haben immer ein offenes Ohr für uns. Somit ist die ganze Arbeitsatmosphäre sehr familiär.
Daher die Firma so viele Möglichkeiten wie Aufstiegschancen, Reisen und Sommerfeste anbietet, redet so ziemlich jeder Mitarbeiter, den ich kenne, gut über die Firma :)
Der Job ist sehr flexibel. Hat man 2 Wochen frei von Studium/Arbeit, muss man nur kurz Bescheid geben und kann sofort arbeiten gehen. Wie lange man arbeiten möchte, entscheidet jeder für sich.
Kaum ein Job bietet mehr Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklungen, da man mit seiner eigenen Motivation und Kommunikationsfähigkeit Menschen von z.B. der Johanniter Unfallhilfe begeistern darf.
Außerdem bietet die Firma IHK-Zertifikate und sogar Stipendien für ihre Mitarbeiter in deren Privatleben an.
Der Promotion-Job ist sehr leistungsorientiert. Das bedeutet, je mehr man arbeitet, desto mehr Geld kann man verdienen. Mindestlohn ist natürlich garantiert. Für mich persönlich hat das meine Motivation auf mehr Geld enorm gesteigert, weil man nicht einfach in einem Büro seine Zeit absitzt bis man nach Hause gehen kann, sondern mehr arbeiten will.
Die Firma arbeitet sehr eng mit NABU, BUND und LBV zusammen und wirbt für diese neue Mitglieder. Also spielt das Umweltbewusstsein logischerweise eine sehr große Rolle.
Daher man mit zirka 6 anderen Werbern wie in einer WG zusammenwohnt und alle denselben Job machen, ist der Zusammenhalt richtig gut. Man lernt so viele neue Leute kennen und schließt sie sofort ins Herz ein. Es geht nicht nur um seine eigene Leistung, sondern motiviert sich mit dem ganzen Team gegenseitig.
Ist man schon länger bei der Firma, werden Möglichkeiten, wie z.B. die Chance, ein IHK-Zertifikat zu machen, oder selbst als Teamleiter zu arbeiten, von der Firma zur Verfügung gestellt.
Entstehen Konfliktfälle zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, wird zuerst mit diesem geredet, ob alles in Ordnung ist, und wie man gemeinsam das Problem aus der Welt schaffen kann. Die Firma sieht in jedem Mitarbeiter ein mögliches Talent und bietet daher sehr viele Chancen, den Mitarbeiter zu unterstützen.
Als Werber wohnt man in einer WG mit anderen Werbern zusammen, die immer sehr sauber und schön ist. Oft gibt es sogar eine Putzfrau :)
Daher der Job aber im Freien stattfindet, sind die Arbeitsbedingungen auch selbstverständlich vom Wetter abhängig.
Jedes Jahr bekommt man von der Firma ein kleines Heft, in dem die Highlights vom vergangenen Jahr zusammengefasst sind. In der "Wesser App" wird man auch immer über Leistungen aus anderen Teams, über sich selbst und über aktuelle/vergangene Aktivitäten informiert.
Das Geschlecht hat absolut keinen Einfluss darauf, ob eine Person ein guter Mitarbeiter ist, oder nicht. Alle Menschen haben dieselbe Chance verdient.
Wiedereinsteiger gibt es sogar sehr oft, da viele Studenten z.B. 1 Jahr im Ausland sind und dann nach 2 Jahren wieder bei Wesser arbeiten wollen - ist somit überhaupt kein Problem.
Natürlich ist der Job anstrengend, kann aber auch sehr viele Chancen bieten. Kommunikationsfähigkeiten, Eigenmotivation und Durchsetzungsvermögen lernt man in fast keinem anderen Job so gut wie hier. Man trifft auf so viele verschiedene Menschen und lernt somit extrem viel für sein ganzes Leben.
- Zeitlich total flexibel; man kann hier immer arbeiten, wenn man gerade Zeit und Lust hat >> deshalb mach ich es immer wieder in meinen Semesterferien
- Coole Leute in den Teams und die Möglichkeit, Freundschaften zu schließen
- man ist in ganz Deutschland unterwegs
- Gute Bezahlung
- für den guten Zweck arbeiten
- die eigenen sozialen Kompetenzen schulen
- der Job kann relativ anstrengend sein, vor allem, wenn man mal eine Stunde lang in Folge immer nur "nein, ich möchte nicht spenden" gesagt bekommt
Sehr angenehm. Meine Teamleiter/innen und Kollegen waren immer total freundlich und es sind einige Freundschaften entstanden. Man wird auch gut eingeschult und bei der Arbeit unterstützt. Die Leute an der Haustüre, die ich als Mitglied gewinnen wollte, waren meistens auch total nett und haben mir immer wieder auch Schokolade mitgegeben. Manchmal trifft man aber auch Leute, die wenig Lust aufs Spenden haben- damit muss man halt auch umgehen können.
Man arbeitet 6 Tage die Woche, das kann schon auch hart sein. Aber wird ja auch gut entlohnt und am Sonntag unternimmt man oft coole Sachen.
Es besteht bei Interesse und Talent die Möglichkeit, schon nach wenigen Wochen selbst Teamleiter/in zu werden. Zudem habe ich an mehreren Schulungen zu den Themen Kommunikation und Promotion etc. teilnehmen können.
Ist leistungsabhängig. Bei viel Leistungsbereitschaft, kann man auch viel verdienen mit keinen Grenzen nach oben. Nach unten ist man aber abgesichert- da gibt es einen Grundlohn, der leistungsunabhängig ist.
Ist echt cool, für gemeinnützige Organisationen zum guten Zweck zu arbeiten. Finds wichtig, sich da einzusetzen.
Man arbeitet immer in Teams- bei mir waren wir meist immer so 6-8 Personen. Man wohnt zusammen in einer Ferienwohnung und verbringt viel Zeit zusammen, wodurch richtige Freundschaften entstanden sind. Ist halt ein klassischer Schüler- und Studentenjob, also sehr viele junge und offene Leute in den Teams, mit denen man sich echt gut versteht.
Gut. Die Firma kümmert sich im Prinzip um alles. Man wird eingeschult und es werden die Unterkunft und Mietautos etc. zur Verfügung gestellt, sodass man sich "nur" noch ums Promoten kümmern muss. Das Werben kann aber schon auch echt anstrengend sein, dafür darf man sich seine Pausen aber auch selbst einteilen.
Top. Selbst die Teamleiter/innen sind halt meist relativ jung und man kommuniziert auf Augenhöhe.
Individuelle Förderung und Eingehen auf Mitarbeiter, Möglichkeit zur Selbstentfaltung, Das Thema Gemeinnützigkeit an sich
Fällt mir nichts ein, weil ich der Meinung bin, der Erfolg im Job hängt stark vom eigenen Willen ab.
Konstant auf angenehme Unterkünfte achten.
Abwechslungsreiche und sehr freie Arbeit in Teams mit jungen, vorwiegend offenen Menschen.
Werbung ist in vielen Punkten leider in Verruf geraten. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dieses Image zu besänftigen. Der Direktkontakt gibt einem immer wieder die Chance, bei den Menschen, mit denen man spricht, ein Lächeln zu hinterlassen.
Liegt also wie oft in der eigenen Hand.
Die gute Bezahlung bei engagierter Arbeitshaltung bietet mir den Raum, in wenig Zeit genug zu verdienen und mich in meiner Freizeit auf meine persönlichen Projekte zu konzentrieren.
Jeder der Spaß am Job findet, bekommt die schnell auch mal die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich in eine Leiter-Rolle zu setzen.
Wenn‘s mal nicht klappen sollte, hilft der gesetzliche Mindestlohn.
Die Tätigkeit wird leistungsbasiert entlohnt, somit ist auch deutlich mehr drin, hängt also ganz von der eigenen Einstellung zum Arbeiten ab.
Ohne Fleiß, kein Preis!!!
Genau für diese Themen sind wir unterwegs ;)
Mit jedem versteht man sich natürlich nicht, wie immer. Ich habe aber Freunde für‘s Leben gefunden.
Wenig Erfahrung gesammelt, weil vorwiegend jüngere Menschen für das Unternehmen arbeiten.
Sehr oft gute Erfahrungen gemacht, Kompetenz, guter Informations-Input und eine ausgewogene Mischung aus Authorität und freundschaftlicher Ebene.
Verschiedene Standorte in DE, nicht immer High-Class Unterkünfte und eine anstrengende Tätigkeit. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Wenn der Rhythmus einmal drin ist, alles halb so wild!
Wie von einem Dialoger-Job zu erwarten eine sehr gute Kommunikationsebene in meinen Teams.
Es kommen interessante Charaktere zusammen, da entsteht auch mal Reibung. Meine Teamleiter haben immer den Fokus darauf gelegt, dass keiner im Nachteil ist.
Ich liebe die Aufgabe, mich immer wieder auf neue Situationen einstellen zu müssen. Es fordert mich heraus und der Fortschritt ist direkt zu sehen.
Dass man sich gut aufgehoben fühlt, der Job Spaß macht und vor allem dass man super flexibel ist.
Das Sommerfest wo alle zum Feiern, lecker essen und Wasserski fahren eingeladen werden könnte ruhig mehrfach stattfinden.
Gute Stimmung im team.
Wir haben uns immer wieder mit den Ehrenamtlichen vom Naturschutzverein getroffen. Es gab sogar einen Artikel in der Regionalzeitung der unsere Arbeit gelobt hat.
Dadurch dass man 6 Tage die Woche arbeitet ist es auch hart. Aber regelmäßiges schwimmen und gutes Essen nach der Arbeit Und coole Events am Sonntag gleichen das aus.
Es gibt Seminare und die Firma kümmert sich sehr gut um einen.
Am Anfang bin ich nicht superschnell reingekommen und meine Bezahlung war trotzdem noch gut. Als ich dann den Dreh raushatte konnte ich in ein paar Wochen Arbeit das geld ansparen um über den Winter mit dem Rucksack um die Welt zu ziehen.
Man arbeitet wie ich für Naturschutzvereine oder wie andere für soziale Organisationen.
Der Kollegenzusammenhalt war etwas ganz anderes als ich es aus anderen Jobs kannte. Dadurch dass man zusammen wohnt, lernt man sich sehr gut kennen.
War sehr gut.. dazu muss gesagt werden,dass die älteste Person Mitte 30 und der Altersdurchschnitt bei Anfang Mitte 20 war.
Mein Teamleiter war nur ein paar Jahre älter als ich und ist allen ziemlich auf Augenhöhe begegnet.
Weil man draußen arbeitet hängts vom Wetter ab. Bei schlechtem Wetter bin ich aber oft von Leuten Reingebeten und auf den Kaffee eingeladen worden.
Mein Teamleiter und das ganze Team haben mich sehr gut motiviert und unterstützt in den Job reinzukommen.
Es gab nur eine "vorgesetzte" Person im Team, wobei die genau wie wir gearbeitet hat.
Kontakte mit allen möglichen verschiedenen Menschen, wobei ich mich auch gerne über verschiedene Sachen unterhalten hab.
Freiheit wie engagiert man im Unternehmen sein möchte, flache Hierarchien und die Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung
Digitaler sein - aber das hat mehr mit meinem beruflichen Hintergrund zu tun und das Unternehmen bewegt sich ebenfall bereits in diese Richtung
Flache Hierarchien, motivierte Mitarbeiter
Vollzeitjob, wird einiges erwartet aber rentiert sich durch eine starke persönliche Weiterbildung und gute Entlohnung
Stark abhängig von den eigenen Ambitionen - man kann es als kurzfristige Beschäftigung sehen und weiter ziehen oder bekommt sehr schnell die Möglickeit Teamleiter zu werden, Artikel für die Website schreiben, Bloggen oder in ganz andere Bereiche zu schnuppern - ich selber studiere Informatik und habe die Möglichkeit bekommen als Freelancer zusätzlich eine Webapplikation zu implementieren in der ich alle Freiheiten hatte von Team zusammen suchen bis zur Mitgestaltung der Funktionalitäten der Applikation (und das bevor ich meine Bachelor Abschluss hatte)
Man wird zwar nach Leistung bezahlt, aber ist gleichzeitig auch abgesichert, sollte man eine schwierigeren Start haben
Da die Firma mit NGO's arbeitet das Sozial- und Umweltbewusstsein hoch
Gegenseitige Unterstützung im Team
Sehr familiär - man trifft immer auf offene Ohren
Sofern man nicht in die Teamleitung geht, muss man sich auf nicht weiteres als die Arbeit und Unterstützung seiner Kollegen kümmern - man arbeitet in einer anderen Stadt und die Firma kümmert sich um alles (Unterkunft, Fortbewegung vor Ort und Reisekosten)
Schnelle Bearbeitung von Anfragen, hohe Transparenz
Leistung wird unabhängig vom Bildungsgrad, Geschlecht und Herkunft gleich wertgeschätzt
Man hat die Möglichkeit (sofern das Interesse besteht) in vielen Bereichen mitzuwirken, Ideen einzubringen - welche auch ernsthaft in Betracht gezogen werden
All die kommunikativen, weltoffenen und interessanten Kollegen. Es war immer egal wo man her kam und wer man war.
Habe mich immer super wohl gefühlt. Alle waren sehr offen und freundlich, fast schon familiär. Egal ob in den Teams oder die Angestellten aus dem Büro. Man wurde ernst genommen und es wurde in den Teams auch auf Allergien, Essensvorlieben und allgemeine Wünsche Wert gelegt.
Man muss natürlich beachten, dass der Job perfekt zum Studium passt und nicht unbedingt zur Familienplanung. Aber während meinem Studium konnte ich immer super flexibel arbeiten kommen. Egal ob ich mal spontan für eine Woche gekommen bin, weil ein Prof. krank wurde oder ich auch mal früher fahren musste, um eine Prüfung zu wiederholen. Natürlich sind 6 Tage Wochen nicht ohne, jedoch war ich immer froh darum. Mein Ziel war es immer so viel wie möglich in den Semesterferien zu arbeiten, dadurch musste ich mir keinen Nebenjob während der Uni suchen und konnte mich da voll auf die Uni konzentrieren.
Es gab einige Schulungen die allein durch den Austausch mit anderen Teams sehr wertvoll für mich waren.
Durch eine Kooperation mit dem WWF in Kirgistan hab ich gemerkt, dass nicht nur für den Naturschutz geworben wird, sondern auch die Möglichkeit besteht, selbst aktiv zu werden.
Man hat sich gegenseitig motiviert, aufgefangen und ich hatte nie das Gefühl dass jemand jemanden den Erfolg nicht gegönnt hat.
In den Teams sind alle ungefähr gleich alt, alle im Alter von Studenten, was auch im Kontext mit dem Job und dem Zusammenleben einfach Sinn ergibt.
Alle super nett und entspannt.
Viel frische Luft, jedes Wetter mal dabei. Kann man nicht viel beeinflussen. Die Arbeitsmaterialien sind logisch und praktisch.
Super offen und blitz schnell. War selbst überrascht wie schnell auf Fragen geantwortet, Wünsche beachtet und Arbeitseinsätze spontan ermöglicht wurden.
Den ganzen Tag mit so vielen verschiedenen Menschen zu reden und sich auf jeden einzelnen einzustellen fand ich super spannend. Sehr abwechslungsreich und auch nicht immer einfach. Ich hab über die Zeit viel an mir arbeiten können bzgl. Frust und Motivation. Da konnte ich mir in den Teams auch viel abschauen. Das hat mir im Studium dann auch viel geholfen. Gleichzeitig hab ich viel über Naturschutz gelernt, allein dadurch dass man immer wieder von neuen, lokalen Projekten spricht.
Die Flexibilität und Spontanität wann, wo und mit wem man arbeitet.
Die Menschen im Büro und die Stimmung und Erlebnisse im Team.
Die Erfahrungen und unterschiedlichsten Menschen an der Tür.
Die Möglichkeit sich selbst kennen zulernen, seine Grenzen zu erkennen und sich weiterzuentwickeln.
Die Selbstwirksamkeit, die ich das erste mal auf diese Art erlebt habe.
Auch wenn der Job tagsüber ganz schön vielschichtig und auch sehr hart sein kann, waren die Atmosphäre im Team und die teils super intensiven Gespräche an der Haustür es wirklich wert sich da durchzubeißen.
Der Job an sich hat halt immer mit Vorurteilen a la Drückerkolonne zutun. Das war bei mir aber eher im privaten Umfeld ein Problem als an der Haustür. Da kennen die Leute die Orgas für die man arbeitet meistens schon und da kann man den Unterschied leicht klar machen.
Gerade im Studium passte das gut, weil man wenn man sich richtig reinhängt in kurzer Zeit das Geld verdienen kann, was man sonst über das ganze Semester arbeiten müsste. Zudem kann man auch super spontan anreisen wenn man mal eine Woche frei hat. Im Team fällt das Leben zuhause allerdings gerne mal hinten rüber. Ich fand die Auszeit vom Alltag immer erleichternd allerdings muss man sich da wirklich drauf einstellen und kann keine Projekte mit ins Team bringen, weil man sowieso nicht dazu kommt.
Ich habe diverse Fortbildungen und Seminare gemacht und so ziemlich in jeden Bereich reingeschnuppert, den es in der Firma gibt. Gerade was Teamleiter angeht bekommt man, wenn man da Lust drauf hat, immer die Chance sich da auszuprobieren und zu beweisen.
Einerseits ist das der bei weitem bestbezahlteste Job während meiner Studienzeit, andererseits fühlte sich das aber auch immer echt gut an, weil ich auch nur so gut bezahlt wurde, wenn ich mich richtig reingehängt hab. Dadurch wusste ich, dass die Orga einfach viel von meiner Arbeit hat.
Das steckt ja irgendwie schon drin wenn man für gemeinnützige Orgas unterwegs ist, dass man auch selbst ideologisch dahinter steht. Das schöne ist, dass selbst Leute die vorher noch nicht viel mit den Themen zutun hatten das einfach mal ausprobieren. Also mal vegan essen im Team oder man beschließt Bio einzukaufen weil die Leute verstehen, was das für einen Unterschied macht.
Ich bin häufig vor allem angereist, weil ich wusste, dass Menschen die ich bei dem Job kennengelernt habe im Team sind. Dadurch, dass man auf so engem Raum zusammen lebt und so intensive Erfahrungen während der Arbeit macht, wächst man echt zusammen, baut sich gegenseitig auf, lernt Menschen kennen, denen man sonst vielleicht im Alltag nie begegnet wäre.
Die Teamleiter sind natürlich von Person zu Person unterschiedlich, aber die die ich hatte sind alle mit der Zeit sehr gute Freunde von mir geworden und machen ihren Job auch echt gut. Die Firma an sich fühlt sich eher familiär an und man hat kaum das Gefühl, dass es große Hierarchien o.ä. gibt.
Beim Leben im Team kommt es auf super vieles an. Das Quartier kann schonmal echt zu wünschen übrig lassen, oder man hat eine richtig schöne Wohnung. Auch die anderen Leute und die Teamstimmung ist ja jedes Mal anders, auch wenn man da immer selbst was dran verändern kann.
Der Job an sich ist einfach anstrengend, das ist nun mal so. Man ist den ganzen Tag draußen, bei Wind und Wetter, hat gute und schlechte Tage und bekommt auch mal den unberechtigten Frust der Menschen um die Ohren gehauen. Da kann es auch mal passieren, dass man heulend auf der Bank im Dorf sitzt, weil man die Leute einfach nicht mehr aushält. Das alles gehört irgendwie zum Paket. Dann wird man vom Team aufgefangen und am nächsten Tag hat man vielleicht schon wieder den besten Tag seit langem.
Die Aufgaben sind die die man sich selbst macht. Man kann entweder an jeder Tür das gleiche Gespräch runterreden, das wird einen aber wahrscheinlich nicht glücklich machen. Ich hab mich immer mit den Projekten befasst, die Leute an der Haustür versucht kennenzulernen und neue Sachen zu erleben, das war bei jedem Einsatz aufs Neue aufregend.
Den hohen Qualitätsanspruch und die Möglichkeit seinen Verdienst im Sommerjob entsprechend der eigenen Leistungsbereitschaft nach oben zu steuern.
Tolles und vor allem sehr professionelles Team im Büro in Stuttgart. Die Teammitglieder im Werbeteam vor Ort waren auch meist interressante Personen mit denene ich immer gerne im Team war. Ein paar Ausreißer waren aber natürlich, wie überall, auch hier dabei.
Wesser kennt man in der Branche als sehr qualitätsorientiertes Traditionsunternehmen im Fundraisingbereich. Der Job "Werber" is allerdings weitestgehend mit einem schleten Image behaftet. Nur in Vorstellungsgesprächen kam das bisher immer sehr gut an.
Der Job ist sehr intensiv und verlangt auch einiges an Eigenmotivation und Durchhaltevermögen. Als Studentenjob war es für mich super, da ich mit 6 Wochen Arbeit mein restliches Semester finanzieren konnte. Auf das Jahr gesehen daher erstklassige work life balance, der Job an sich lässt aber kaum Zeit für private Hobbys neben der Arbeit zu.
Wenn man sich beweisen kann, kann man auch Teamchef werden. Soweit ich weiß, bietet Wesser auch einen Zertifikatslehrgang mit der Handelskammer gemeinsam an
Gute Leistung wurde immer fair bezahlt. Ich hab meistens 5 Wochen am Stück mit volldampf gearbeitet um die Zeit voll zu nutzen und am Ende natürlich mit gutem Geld nach Hause zu gehen.
Man arbeitet für sehr bekannte non profit Organisationen und Wesser spendet auch selbst immer wieder and diese Organsationen. Ich hatte das Gefühl, dass Wesser da auch wirklich dahinter steht und das nicht nur wegen dem Image macht.
Auch nach einem schlechten Tag haben wir uns im Team wieder gegenseitig neu aufgebaut und am Wochenende auch immer etwas miteinander unternommem damit man gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten konnte.
Eigentlich nur junge Leute, ältere gab es bei mir nie.
Sehr professionelles Team im Büro in Stuttgart und auch meine Teamchefs waren meist sehr angehneme Chefs von denen man auch viel Lernen konnte
Man bekommt eine vernünftige Ausrüstung/Uniform aber natürlich regnet es manchmal oder es ist kalt, dann macht die Arbeit draußen auch nicht so viel spaß
Super schnelle und unkomplizierte Kommunikation
Für einen klassischen Ferienjob ist man schon sehr gefordert sich rhetorisch und sprachlich so weiterzuentwickeln, dass man mit einer vielzahl von verschiedenen Leuten im Gespräch gut klar kommt und sie auch überzeugen kann.
So verdient kununu Geld.