35 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gute Laune Motivation von den Temleitern. Das Gruppenfoto, Anreiskosten werden erstattet, egal wie lange man bleibt.
Die Unterkünfte wirklich ecklich. Das man so schnell Gekündigt wird wen man wenige Mitglieder Schreibt. Nach den ersten (Kalender)Jahr weiterarbeit nur per Selbständigkeit möglich. Kein Betriebsrat.
Mehr Angestelle weniger Selbständige
An sich ganz nett der Temleiter versucht das eine gute Stimmung herscht.
Fundraiser haben kein gutes Image sieht man ja an über 90% Ablenung am Stand.
Schlecht. Durch Schulungen und geschäftliche Gespräche noch Speed abend ist das kommplet im Eimer. Ich bin nichtmal dazu gekommen mir Nachrichten Anzuschauen. 40 Stunden in der Woche sind im Vertrag angegeben. In der Regel ist die tätsächliche Arbeitszeit deutlich mehr. Eine Digitale Zeiterfassung gibt es nicht.
Nach den 1 Kalenderjahr, nur noch per Selbständigkeit möglich :-(. Ist auch ne Möglichkeit Betriebsräte zu verhindern. Aber ja man kann Temleitung oder Coach werden, wen man nicht in der Ersten Woche schon gekündigt wird.
15 Euro die Stunde.
So viele Kilometer jeden Tag mit den Auto, das ist net Umweltfreundlich
Sehr Unterschiedlich, aber es wird schon einiges fürs Team getahn.
Keine Vorhanden :-(
Erstaunlich Postiv
Das Problem ist nicht die Arbeit selbst sondern die WG Wohnung die in meinen fall eine Bruchbude war, mir Unzähligen Mücken, Armeisen und anderen Tieren. :-(
Die Kommunikation in Personalwesen, ist anders als im Recuting gut.
Ältere Menschen werden nicht eingestellt. Altersdiskreminierung :-(
Viele nette Menschen, aber leitfäden runieren ein den Spaß
Das Umfeld, die gute Stimmung
Der Arbeitgeber ist gut, nur sind manche Kollegen in höheren Positionen (z.B Teamleiter) etwas zu Machtergreifend
Teamleiter sollten öfter von coaches besucht werden
Es kommt auf das Team an
Viele sehen einen als aufdringlich
Da man Wochen am stück von zuhause weg ist, ist der job nicht für jeden
Sehr gutes Sprungbrett in die Selbständigkeit
Das Gehalt ist unheimlich hoch
Man schaut auf Nachhaltigkeit
Manche Kollegen sind etwas.. Egoistisch
Alle Chefe sind mega korrekt
Die unterkünfte sind meist angenehm
Probleme können immer angesprochen werden
Wesser liegt viel Wert in Gleichberechtigung
Gerade die Leistungsabhängigkeit wird am Anfang super kommuniziert, In den Teams wird einem eigentlich immer super unter die Arme gegriffen.
In den Bewerbungsgesprächen wird manchmal Zeug erzählt, das einfach nicht stimmt. Damit schießt man sich selber ins Knie. Die Arbeitsverhältnisse sind voll ok, aber man kreirt natürlich Enttäuschung, wenn man noch mehr verspricht.
An den Haustüren halt so, wie die Leute und man selber grade drauf ist. Im Team ist die Atmosphäre meist super.
Während dem Arbeitseinsatz natürlich eher mau, dafür entscheidet man selber welche Wochen man arbeiten will und welche nicht. So viel Urlaubszeit hat man sonst eigentlich nirgends.
Es kommt hauptsächlich aus den Teams selber wie gelebt wird. Bei Werbungen für Naturschutzorganisationen stehen die Arbwiter normalerweise ja auch hinterm Thema, da passt das eigentlich.
Bis zur Teamleitung kommt man schnell, dann hörts aber auch fix wieder auf für die meisten. Also es ist jetzt keine lange Karriereleiter da.
Man bekommt eigentlich immer Hilfe, wenn man was benötigt
Kommt immer ein bisschen drauf an, wer grade die Teamleitung macht, läuft normalerweise aber super. Vertriebsleitung und Wesser Care stehen einem aber normalerweise auch offen um angeschrieben zu werden. Also selbst wenns mal nicht passt kann man das eigentlich relativ fix lösen.
Naja. Is halt draußen, also je nach Wetter kanns schon grausig werden, aber entsprechend auch super schön. Auto, Wohnung und Arbeitskleidung laufen über die Firma, das passt eigentlich auch ganz gut normalerweise.
Gehalt ist Leistungsabhängig. Man verdient aber auch mit mittlerer Leistung sehr schnell so viel wie in keinem anderen Job als ungelernter.
Mir wär bisher nix negatives aufgefallen. Sollte es Probleme geben, gibts auch ein Team an das man sich damit wenden kann.
Joa, man redet halt mit Mehreren Dutzend Menschen am Tag, immer in anderen Gebieten Deutschlands. Wenn man das mag, dann ists auch super.
Gehalt und die Möglichkeit Social Skills zu verbessern
Ausübung von Druck gegenüber Personal
Teamleiter strenger kontrollieren und schulen im Umgang mit Personal
Kollegen Top, Teamleiter Flop
Passanten und potentielle Spender sind abgeneigt und misstrauisch
Man ist für einen gewissen Zeitraum weg von zuhause aber trotzdem genug Freizeit
Gute Leistungen werden belohnt
Sehr gutes Gehalt, großzügige Vorschüsse und pünktliche Bezahlung
Auch wenn man für einen guten Zweck Spenden sammelt, geht es eher um Provision, als um den guten Zweck
Interessante Persönlichkeiten kennengelernt und lustige Abende erlebt
Es wird viel Druck ausgeübt und selbst leisten die Teamleiter am wenigsten
Auto steht zur Verfügung, Wohngemeinschaft ist Geschmacksache
Vom Bewerbungsprozess bis zum Arbeitsprozess sehr offene und direkte Kommunikation
Die ersten zwei Tage ist es aufregend, danach wird es einfach nur anstrengend
So ziemlich alles, Teamleben, Gehalt, Möglichkeit zur Weiterentwicklung, alles sehr nice
Tatsächlich gibt es da nichts Konkretes zu nennen.
Eventuell die work-life Balance durch ein bis zwei Stunden weniger Arbeitszeit am Tag verbessern.
Im Team immer sehr toll, man lernt viele neue Leute kennen. Manchmal kann man etwas Leistungsdruck im Team verspüren, den sich einzelne Werber*innen aber selbst machen. (Kommt nicht von dem*r Teamleiter*in)
Die Leute, die bei Wesser arbeiten und auch die, die dort gearbeitet haben, sind in der Regel sehr zufrieden mit der Arbeit und dem Teamleben (so nehme ich das wahr) Natürlich gibt es manchmal einzelne Streitigkeiten im Team, aber alles in allem wird Wesser schon als sehr familiäre Firma empfunden.
Wenn man allerdings Bewertungen im Internet anschaut, wird viel erzählt, was nicht stimmt, auch von Leuten, die lustigerweise selbst noch nicht dort gearbeitet haben. Und im allgemeinen haben Fundraising Agenturen oft einen schlechten Ruf wegen Drückerkolonnen usw. Wesser kann man da aber auf jeden Fall von abgrenzen.
In einem Einsatz zu sein, heißt wenig Zeit für das zu haben, was nichts mit dem Arbeiten zu tun hat. Dadurch, dass man morgens ab dem Frühstück bis abends zum Abendessen mit Arbeit und dem Team zutun hat, ist es schon viel work und wenig life. Vor dem morgendlichen Gesprächstraining und nach dem Abendessen kann man halt seine Zeit für sich nutzen. Ein bisschen Lesen, mit Freunden telefonieren usw. ist da auf jeden Fall drin.
Ich kann nur für den Grün-Werber Bereich sprechen und da kann ich ganz klar sagen, dass sehr stark darauf geguckt wird, möglichst nachhaltig zu leben. Von der Mülltrennung, über die Resteverwertung am Ende der Woche, bis zum veganen Kochen, durchdringt das Umweltbewusstsein schon auch den Arbeitsalltag. Durch die Arbeit für die Naturschutzorganisationen setzt man sich selbstverständlich mit den Themen auseinander und reflektiert auch seine eigenen Verhaltensweisen.
Jeder hat die Möglichkeit nach einer bestimmten Erfahrungsstufe Teamleiter*in zu werden. Die Aufstiegschancen sind also auf jeden Fall gegeben. Zudem gibt es regelmäßige Fortbildungen und auch IHK-Seminare, durch die man sich persönlich weiterentwickeln und auch Bereiche wie die eigene Kommunikationsfähigkeit ausbauen kann.
In den grünen Teams sind die Leute eigentlich immer sehr korrekt. Mit manchen kommt man mehr oder weniger gut klar, wie im Alltag halt auch. Wenn man beim Arbeiten frustriert ist oder schlechte Laune hat, bietet immer irgendjemand an, mit einem zu telefonieren und die Laune zu heben.
Durch das gemeinsame Kochen und abendliche Zusammensitzen wird man sehr schnell eng miteinander :)
Bei Wesser merkt man sehr, dass die typischen Hierarchien nicht so stark ausgeprägt sind wie in anderen Firmen. Der Teamchef leitet das Team zwar, ist aber genauso ein Teil des Teams, das mitkocht und Gesellschaftsspiele mitspielt. Man ist mit so ziemlich jedem per ,,Du" und auch ne Umarmung als Begrüßung ist nicht untypisch.
Die Teamquartiere sind immer sehr schön und als Team achtet man auch darauf, dass es sauber und angenehm bleibt. Beim Werben selbst ist man den ganzen Tag draußen. Entsprechend ist es je nach Temperatur und Witterunsverhältnissen angenehm oder eher weniger. Da man aber seine Arbeitszeiten flexibel auswählen kann, liegt es an jedem selbst, zu gucken, zu welcher Jahreszeit man in den Einsatz geht. Und vor dem Kofferpacken in die Wettervorhersage zu gucken, schadet auch nicht. :P
Man weiß immer Bescheid, was einen erwartet und wird direkt zu Beginn der Woche über alle möglichen Ereignisse aufgeklärt. Die Teamleiter*innen stehen immer im Kontakt zu anderen Teams und geben sich viel Mühe, alles transparent zu kommunizieren und zu koordinieren.
Ein Träumchen, wenn man das so sagen kann. Also man verdient wirklich gut und je nach Leistung kann man gute Provisionen bekommen und auch über die Arbeit hinaus an Events und Reisen teilnehmen.
Ich persönlich bin zwar immer nur bei männlichen Teamleitern gewesen, allerdings gibt es vor allem in letzter Zeit immer mehr weibliche Leiterinnen. Außerdem konnte ich bei einem Workshop zu female empowerment teilnehmen, was sehr schön war.
Werben ist keinesfalls ein monotoner 0815 Job. Man trifft jeden Tag ganz unterschiedliche interessante Menschen, bei denen man auch oft ganz schnell mit einer Tasse Tee in der Küche landen kann und über die jeweilige Lebensgeschichte quatscht. Der Tagesablauf ist zwar recht gleichbleibend, aber es passiert immer wieder was neues, was den Job immer interessant bleiben lässt.
Gehalt, Freundschaftlicher Umgang, Möglichkeit zu sehr starker persönlichen Entwicklung
Der Arbeitsalltag kann sehr erschöpfend (physisch und emotional ) sein. Daher wäre es toll, wenn auf sowas noch mehr Rücksicht genommen werden würde.
Frühere Arbeitszeiten möglich machen und den Wechsel zwischen Stand- und Haustürwerbung vereinfachen.
Dadurch, dass man mit dem Team fast die ganze Zeit zusammen lebt, kommt es vielleicht mal zu kleinen Unstimmigkeiten, die aber ganz einfach durch ein Gespräch klären kann. Insgesamt ist es ein WG-Leben mit "neuen" Freunden.
Man steht zwischen 8-9 Uhr auf, isst Frühstück bis ca. 10 Uhr und hat Gesprächstraining bis 11 Uhr. Danach fährt man mit dem Auto zum Gebiet und arbeitet von 12 bis 20 Uhr, danach bis zu 30 Minuten Rückfahrt, möglicherweise Einkaufen, Abendbrot kochen und frühestens um ca. 22 Uhr (mit essen) ins Bett kommen. Man ist also fast den ganzen Tag beschäftigt und es bleibt wenig "Life". Je nachdem, ob man das Gespräch mit den Menschen genießt oder nicht hat man auch mehr "Life". Ich persönlich mochte das Gespräch mit den verschiedensten Leuten.
Es wird im Team oft vegan gegessen, jedoch fährt man meistens mit Dieselautos zum Einsatzort.
Jeder kann schnell zum Teamleiter aufsteigen und persönlich kann man sehr viel von diesem Job mitnehmen.
Alle behandeln sich gegenseitig sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe (auch mit Vorgesetzten).
Es kann "jeder" Teamchef werden, dadurch auch einige fehlende Kompetenzen haben. Im großen und ganzen jedoch auf Augenhöhe, man versucht, gemeinsam die beste Lösung zu finden.
Auch bei Gewitter oder Hitze muss man von Haustür zu Haustür gehen. Ansonsten ist es jedoch sehr angenehm.
Im Team kann man offen über Probleme sprechen. Falls das nicht möglich ist, kann man Wessercare informieren, die einem auch wirklich weiterhelfen.
Abhängig vom Teamleiter erfährt man mehr oder weniger darüber, was für Ereignisse stattfinden (werden).
Für einen Ferienjob ist der Verdienst sehr gut.
Man kann die "WG-Dienste" (z. b. Geschirrspüler) selbst auswählen, und während man von Haustür zu Haustür geht trifft man immer wieder neue interessante Menschen. Das Gespräch kann manchmal monoton werden.
Die flexiblen Arbeitszeiträume, verschiedenen Arbeitsorte, Leben in einer Ferienwohnung, freundliche Kollegen
Im Voraus mehr Informationen über die Organisationen
unter den Mitarbeitern sehr entspannt, während der Arbeitszeit kommt es auf die Menschen an, mit denen man zutun hat. Im Grunde aber eine ziemlich entspannte Atmosphäre.
Dadurch, dass man bei dem Job reist und in einer Unterkunft unterkommt, hat man leider wenig Zeit für sich. Die Arbeit geht bis zum späten Abend und danach wird noch zusammen gekocht. Mir persönlich hat es ein wenig an Zeit für mich gefehlt.
Es gibt viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Vom Coach, bishin zum Arbeiten im Büro ist alles dabei. Mit dem Gehalt bin ich auch sehr zufrieden.
Da wir für eine Umweltorganisation geworben haben, ist das wohl selbsterklärend. Wir haben wichtige Arbeit für den Umweltschutz geleistet.
Alles super, entspanntes und freundschaftliches Verhältnis.
Ich hatte keinen Kollegen über 25 in meinem Einsatz. Jedoch bin ich sicher, dass es bei älteren keinen Unter macht.
Kompetente und freundliche Vorgesetzte
Die Umgebung ist ein Wohngebiet. Man ist draußen unterwegs und sieht jeden Tag neue Straßen und Häuser. Die Ferienwohnung war bei uns direkt an einem See, also sehr sehr schön.
Ich hätte mir gewünscht, im Voraus mehr informiert zu werden. Ich wusste über die Arbeitszeiten nicht wirklich Bescheid und es hätte mich gefreut, im Voraus detaillierte Informationen über die Organisation zu bekommen, damit man sich gut auf die Gespräche vorbereiten kann.
Jeder wurde gleich behandelt, man fühlt sich wirklich wohl.
Durch unsere Aufgabe hat man viel mit Menschen zutun gehabt und interessante Persönlichkeiten kennengelernt.
Also die Arbeitsatmosphäre bewerte ich als ausgesprochen gut. Selten in einer Firma gearbeitet wo man eine solche Wertschätzung erfährt. PS: und ich hatte einige Firmen hinter mir.
Auch die Work Life Balance passt. Zugegeben wer erfolgreich sein möchte muss etwas dafür tun und man sollte sich schon klar sein das es ein Job ist und keine Urlaubsreise, auch wenn das Klima sehr locker ist.
Für gute Leistung wird man auch gut bezahlt dieses Motto gilt eigentlich immer. Zumindest wurde es mir immer so bei Bewerbungsgesprächen erzählt. Ehrlicherweise hatte es nie so wirklich zu getroffen, bis jetzt. Denn bei Wesser
wird diese Philosophie noch wirklich gelebt, es gibt sehr viele Anreize und motivationen sich weiterzuentwickeln und das ist meiner Meinung nach einzigartig.
Muss ich sagen ist ein sehr wichtiger Punkt und ist aus meiner Erfahrung für mich die Firma die diesen Punkt am besten umsetzt als andere Vergleichbare Unternehmen nicht nur das es in den Teams gelebt wird sondern es gibt auch viele gemeinnützige Projekte.
Auch der Zusammenhalt in den Teams ist immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man nimmt immer Rücksicht aufeinander.
Also ich selber bin schon älter als der Durchschnitt dennoch muss man sagen das dieser Job schon für jüngere Menschen gemacht ist.
Also in den Teams wo ich war, war nie ein Gefühl von Druck oder das ausnutzen von Führungspositionen ganz in Gegenteil man hat ehr das Gefühl das gute Freundschaft entstehen.
Also man kommt in den Job sehr viel Erleben und man kommt sehr viel Rum in Deutschland.
Auch die Kommunikation mit dem Vertrieb, der IT und dem Büro ist exzellent.
Warum frag ihr euch. Ganz einfach, weil man sich immer darauf verlassen kann das jemand für einen da ist und zwar bei jedem Problem was im Team auftaucht.
So ein toller Umgang mit einander ist leider nicht mehr selbstverständlich aber bei Wesser ist es ein wichtiger Posten der wirklich sehr gut funktioniert.
Man hat das Gefühl jeder ist herzlich willkommen und hat die Chance erfolgreich zu werde und sich weiter entwickeln zu können.
Der Aufgabenbereich kann sehr vielseitig sein, vorallem bei denn Leute die schon sehr lange dabei sind. Außerdem werden umfangreiche Schulungen sowie IHK Prüfung Angeboten.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Flache Hierarchie, Gleichberechtigung und familiäres Arbeitsklima
Herzliches Team sowohl im Büro, als auch beim Werben.
Ich finde das Image trifft total zu.
Machen wir uns nichts vor: Ist ein Job bei dem man mehr arbeitet, als bei dem typischen 40h Job. Allerdings kommt der Spaß nicht zu kurz.
Unglaublich starke Weiterbildungsmöglichkeiten: Ich habe vor nicht mal 12 Monaten angefangen und habe gerade bereits meinen zweiten Teamleitungseinsatz. Außerdem komme ich gerade zurück vom 3. Seminar der Firma.
Pünktliche Auszahlungen und enorme Verdienstmöglichkeiten, wenn man sich reinhängt und im Vertrieb durchstarten möchte. Die Bezahlung ist bei überdurchschnittlicher Leistung auf einem Niveau auf das nicht mal meine 3-Schicht Ferienjobs bei einem großen Automobilhersteller kommen. Bei durchschnittlicher Leistung ist die Bezahlung auch schon ganz oben bei den Studenten- und Quereinsteigerjobs mit dabei.
Die Firma macht sich immer mehr Gedanken um Umweltbewusstsein und hat sich zum Ziel gesetzt in den nächsten 2 Jahren klimaneutral zu werden und bereits die ersten Schritte hierfür eingeleitet. Sozialbewusstsein war sicher schon immer ein großes Thema und es gibt sogar einen Psychologen und eine Sozialpädagogin, die immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Habe eine brenzliche Situation erlebt und absolut jeder aus der Firma hat zu mir gehalten, obwohl ich erst seit einem Monat Teil der Firma war.
Langjährige KollegInnen haben starke Aufstiegschancen. Mit 40+ wird vermutlich niemand für den Vertrieb im Außendienst eingestellt, aber die Recruiter würden sich im Einzelfall bestimmt auch für eine ältere Person entscheiden, wenn es sehr gute Gründe gibt mit ihr zusammenzuarbeiten.
Extrem vorbildlich und sehr flache Hierarchien.
Auf Gleichberechtigung wird ein großes Augenmerk gelegt und ich persönlich habe von keiner Frau negative Erlebnisse damit mitbekommen.
Jungen Leuten einen sehr sinnvollen Job anzubieten, in dem sie sich weiterentwickeln können, viel lernen und sehr gut verdienen können.
Möglichkeiten für sich selbst Dinge über den Job hinaus mitzunehmen (durch Reisen, Events etc...).
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Die Informiertheit der Mitarbeitenden über aktuelle Abläufe steigern und aktuell halten, damit alle wissen was sie wissen müssen und kein Halbwissen oder falsche Infos unterwegs sind.
Aktiv Feedback von Mitarbeitenden an die Firma einholen um Potenziale auszuschöpfen.
Man ist allgemein sehr bemüht, dass sich jeder wohlfühlt. In den Werbeteams und bei dem Job an sich kann man außerdem ziemlich viel Spaß haben. Das liegt einfach an den verschiedensten Menschen mit denen man jeden Tag sowohl im Team als auch in den vielen Werbegesprächen zu tun hat.
Ein gewisses Leistungsklima etabliert sich meist selbst, weil die Mitarbeitenden natürlich etwas für sich und die NPOs für die wir werben erreichen wollen.
Während man in den Werbeteams unterwegs ist, steht der Job und das Teamleben natürlich im Mittelpunkt und es bleibt für private Dinge i.d.R. keine Zeit - was aber vollkommen okay ist.
Dafür hat man nämlich an anderer Stelle umso mehr Freiheit zum Studieren, Reisen oder für andere tolle Dinge.
Die Firma und die Geschäftsleitung sind sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft und die Mitarbeitenden bewusst. Durch die NPOs für die geworben wird, wächst das Umwelt- bzw. Sozialbewusstsein bei allen Mitarbeitenden eigentlich auch immer weiter. Außerdem gibt es Projekte mit NPOs, wie z.B. das "Turtle Project Policoro" in Italien.
Bei Treffen mit den Ortsverbänden der Organisationen bemerkt man häufig eine sehr große Dankbarkeit - was zeigt, dass der Job für die beworbenen Organisationen echt wichtig und nicht verzichtbar ist. Mich motiviert sowas. ;-)
Durch den Job kann man viel über sich selbst, durch regelmäßige Seminare viel über Themen wie Motivation, Mitarbeiterführung und -entwicklung lernen. Vor allem in der letzten Zeit gab es in der Hinsicht viele positive Entwicklungen. Ab und zu werden sogar IHK-Seminare angeboten.
Außerdem kann man bei guter Leistung und mit einigen Wochen Werbeerfahrung relativ schnell (und vor allem als junger Mensch) Verantwortung für eigene Werbeteams übernehmen und daran auch selber weiter wachsen. Dabei wird man auch nicht alleine gelassen und hat seine Ansprechpartner und Coaches, die einem weiterhelfen können.
Durch diese ganzen Learnings wird man natürlich auch im späteren Berufsleben wertvoll. Auch für die Persönlichkeitsentwicklung lohnt sich der Job irgendwie.
Man wächst als Team meist sehr schnell zusammen, obwohl die Teamkonstellation sich eigentlich jede Woche ändert, weil jeder in den Wochen werben gehen kann, wo er/sie Zeit und Lust hat.
Dadurch lernt man natürlich eine Menge Leute kennen und freut sich wenn man sich dann auf manchen Events plötzlich wiedersieht.
Irgendwie haben sich alle echt lieb.
Alle Teamleitungen, die ich bisher kennenlernen konnte sind super nett, man kann immer auf sie zugehen und alle haben den Anspruch, dass es ihrem Team gut geht. (Was auch immer mein Anspruch als Teamleitung war. :-))
Auch die Leute die sich außerhalb der Teams im Hintergrund um die ganze Planung etc. kümmern, kann man als sehr warmherzig beschreiben. ;-)
Im ersten Jahr ist man mit einem angemessenen Gehalt gut abgesichert, hat bei guter Leistung zusätzlich deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten als in den meisten (oder sogar allen :'D) anderen Ferienjobs, muss dafür natürlich auch sehr viel Mühe und Lernbereitschaft investieren, was sich aber früher oder später immer auszahlt! ;-)
Vor allem ab dem zweiten Jahr, wenn man nicht mehr angestellt sondern "freiberuflich" unterwegs ist, reicht es tatsächlich vielen Leuten jedes Jahr in den Semesterferien 6-10 Wochen werben zu gehen.
Es zählt halt jeder als Mensch, alle bekommen die gleichen Chancen.
Allgemein hat man in dem Job, vor allem als Teamleitung, unglaubliche Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann sehr viel ausprobieren, bekommt wenig vorgegeben. Ziele sind schon wichtig, der Weg dahin ist jedem selbst überlassen.
So verdient kununu Geld.