41 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gute Laune Motivation von den Temleitern. Das Gruppenfoto, Anreiskosten werden erstattet, egal wie lange man bleibt.
Die Unterkünfte wirklich ecklich. Das man so schnell Gekündigt wird wen man wenige Mitglieder Schreibt. Nach den ersten (Kalender)Jahr weiterarbeit nur per Selbständigkeit möglich. Kein Betriebsrat.
Mehr Angestelle weniger Selbständige
An sich ganz nett der Temleiter versucht das eine gute Stimmung herscht.
Fundraiser haben kein gutes Image sieht man ja an über 90% Ablenung am Stand.
Schlecht. Durch Schulungen und geschäftliche Gespräche noch Speed abend ist das kommplet im Eimer. Ich bin nichtmal dazu gekommen mir Nachrichten Anzuschauen. 40 Stunden in der Woche sind im Vertrag angegeben. In der Regel ist die tätsächliche Arbeitszeit deutlich mehr. Eine Digitale Zeiterfassung gibt es nicht.
Nach den 1 Kalenderjahr, nur noch per Selbständigkeit möglich :-(. Ist auch ne Möglichkeit Betriebsräte zu verhindern. Aber ja man kann Temleitung oder Coach werden, wen man nicht in der Ersten Woche schon gekündigt wird.
15 Euro die Stunde.
So viele Kilometer jeden Tag mit den Auto, das ist net Umweltfreundlich
Sehr Unterschiedlich, aber es wird schon einiges fürs Team getahn.
Keine Vorhanden :-(
Erstaunlich Postiv
Das Problem ist nicht die Arbeit selbst sondern die WG Wohnung die in meinen fall eine Bruchbude war, mir Unzähligen Mücken, Armeisen und anderen Tieren. :-(
Die Kommunikation in Personalwesen, ist anders als im Recuting gut.
Ältere Menschen werden nicht eingestellt. Altersdiskreminierung :-(
Viele nette Menschen, aber leitfäden runieren ein den Spaß
Nichts.
Alles.
Schließt eure Firma.
Ständiger Druck und Stress.
Katastrophal, zu lang, 14-16 Stunden, 8 werden bezahlt. Scam.
Keine klare Kommunikation, falsch Aussagen.
Im Team wurden während der 2 Wochen Werben die Kosten geteilt. Trotz mehrfachem nachhaken wurde das mir geschuldete Geld nicht zurücküberwiesen. Unzuverlässiger Teamchef und keine hilfreiche Kommunikation mit Wesser Mitarbeitern.
Das Umfeld, die gute Stimmung
Der Arbeitgeber ist gut, nur sind manche Kollegen in höheren Positionen (z.B Teamleiter) etwas zu Machtergreifend
Teamleiter sollten öfter von coaches besucht werden
Es kommt auf das Team an
Viele sehen einen als aufdringlich
Da man Wochen am stück von zuhause weg ist, ist der job nicht für jeden
Sehr gutes Sprungbrett in die Selbständigkeit
Das Gehalt ist unheimlich hoch
Man schaut auf Nachhaltigkeit
Manche Kollegen sind etwas.. Egoistisch
Alle Chefe sind mega korrekt
Die unterkünfte sind meist angenehm
Probleme können immer angesprochen werden
Wesser liegt viel Wert in Gleichberechtigung
Gerade die Leistungsabhängigkeit wird am Anfang super kommuniziert, In den Teams wird einem eigentlich immer super unter die Arme gegriffen.
In den Bewerbungsgesprächen wird manchmal Zeug erzählt, das einfach nicht stimmt. Damit schießt man sich selber ins Knie. Die Arbeitsverhältnisse sind voll ok, aber man kreirt natürlich Enttäuschung, wenn man noch mehr verspricht.
An den Haustüren halt so, wie die Leute und man selber grade drauf ist. Im Team ist die Atmosphäre meist super.
Während dem Arbeitseinsatz natürlich eher mau, dafür entscheidet man selber welche Wochen man arbeiten will und welche nicht. So viel Urlaubszeit hat man sonst eigentlich nirgends.
Es kommt hauptsächlich aus den Teams selber wie gelebt wird. Bei Werbungen für Naturschutzorganisationen stehen die Arbwiter normalerweise ja auch hinterm Thema, da passt das eigentlich.
Bis zur Teamleitung kommt man schnell, dann hörts aber auch fix wieder auf für die meisten. Also es ist jetzt keine lange Karriereleiter da.
Man bekommt eigentlich immer Hilfe, wenn man was benötigt
Kommt immer ein bisschen drauf an, wer grade die Teamleitung macht, läuft normalerweise aber super. Vertriebsleitung und Wesser Care stehen einem aber normalerweise auch offen um angeschrieben zu werden. Also selbst wenns mal nicht passt kann man das eigentlich relativ fix lösen.
Naja. Is halt draußen, also je nach Wetter kanns schon grausig werden, aber entsprechend auch super schön. Auto, Wohnung und Arbeitskleidung laufen über die Firma, das passt eigentlich auch ganz gut normalerweise.
Gehalt ist Leistungsabhängig. Man verdient aber auch mit mittlerer Leistung sehr schnell so viel wie in keinem anderen Job als ungelernter.
Mir wär bisher nix negatives aufgefallen. Sollte es Probleme geben, gibts auch ein Team an das man sich damit wenden kann.
Joa, man redet halt mit Mehreren Dutzend Menschen am Tag, immer in anderen Gebieten Deutschlands. Wenn man das mag, dann ists auch super.
Ich kann nur jedem dringend davon abraten, sich hier zu bewerben. Es werden im Vorfeld viele Versprechungen gemacht, die mit der Realität leider wenig bis gar nichts zu tun haben. Wichtige Informationen – wie z. B., dass man ohne das Einbringen neuer Mitglieder, oder mit dem Einbringen von wenigen Mitgliedern sehr schnell wieder rausfliegt – werden im Vorstellungsgespräch komplett verschwiegen.
Am ersten Tag bekommt man noch eine Art „Welpenschutz“, aber bereits ab Tag zwei wird Druck aufgebaut, und ab Tag 3–4 heißt es: Entweder du bringst Mitglieder oder du bist raus. Das wurde im Gespräch nie offen kommuniziert. Stattdessen wird einem suggeriert, dass man notfalls auch auf einen Stundenlohn von 15 € zurückgreifen kann – was sich später als theoretische Option entpuppt, die praktisch kaum realistisch ist, wenn keine Leistung in Form von Mitgliedschaften erbracht wird.
Alles in allem eine sehr intransparente Herangehensweise, die ich nicht weiterempfehlen kann.
Gehalt und die Möglichkeit Social Skills zu verbessern
Ausübung von Druck gegenüber Personal
Teamleiter strenger kontrollieren und schulen im Umgang mit Personal
Kollegen Top, Teamleiter Flop
Passanten und potentielle Spender sind abgeneigt und misstrauisch
Man ist für einen gewissen Zeitraum weg von zuhause aber trotzdem genug Freizeit
Gute Leistungen werden belohnt
Sehr gutes Gehalt, großzügige Vorschüsse und pünktliche Bezahlung
Auch wenn man für einen guten Zweck Spenden sammelt, geht es eher um Provision, als um den guten Zweck
Interessante Persönlichkeiten kennengelernt und lustige Abende erlebt
Es wird viel Druck ausgeübt und selbst leisten die Teamleiter am wenigsten
Auto steht zur Verfügung, Wohngemeinschaft ist Geschmacksache
Vom Bewerbungsprozess bis zum Arbeitsprozess sehr offene und direkte Kommunikation
Die ersten zwei Tage ist es aufregend, danach wird es einfach nur anstrengend
So ziemlich alles, Teamleben, Gehalt, Möglichkeit zur Weiterentwicklung, alles sehr nice
Tatsächlich gibt es da nichts Konkretes zu nennen.
Eventuell die work-life Balance durch ein bis zwei Stunden weniger Arbeitszeit am Tag verbessern.
Im Team immer sehr toll, man lernt viele neue Leute kennen. Manchmal kann man etwas Leistungsdruck im Team verspüren, den sich einzelne Werber*innen aber selbst machen. (Kommt nicht von dem*r Teamleiter*in)
Die Leute, die bei Wesser arbeiten und auch die, die dort gearbeitet haben, sind in der Regel sehr zufrieden mit der Arbeit und dem Teamleben (so nehme ich das wahr) Natürlich gibt es manchmal einzelne Streitigkeiten im Team, aber alles in allem wird Wesser schon als sehr familiäre Firma empfunden.
Wenn man allerdings Bewertungen im Internet anschaut, wird viel erzählt, was nicht stimmt, auch von Leuten, die lustigerweise selbst noch nicht dort gearbeitet haben. Und im allgemeinen haben Fundraising Agenturen oft einen schlechten Ruf wegen Drückerkolonnen usw. Wesser kann man da aber auf jeden Fall von abgrenzen.
In einem Einsatz zu sein, heißt wenig Zeit für das zu haben, was nichts mit dem Arbeiten zu tun hat. Dadurch, dass man morgens ab dem Frühstück bis abends zum Abendessen mit Arbeit und dem Team zutun hat, ist es schon viel work und wenig life. Vor dem morgendlichen Gesprächstraining und nach dem Abendessen kann man halt seine Zeit für sich nutzen. Ein bisschen Lesen, mit Freunden telefonieren usw. ist da auf jeden Fall drin.
Ich kann nur für den Grün-Werber Bereich sprechen und da kann ich ganz klar sagen, dass sehr stark darauf geguckt wird, möglichst nachhaltig zu leben. Von der Mülltrennung, über die Resteverwertung am Ende der Woche, bis zum veganen Kochen, durchdringt das Umweltbewusstsein schon auch den Arbeitsalltag. Durch die Arbeit für die Naturschutzorganisationen setzt man sich selbstverständlich mit den Themen auseinander und reflektiert auch seine eigenen Verhaltensweisen.
Jeder hat die Möglichkeit nach einer bestimmten Erfahrungsstufe Teamleiter*in zu werden. Die Aufstiegschancen sind also auf jeden Fall gegeben. Zudem gibt es regelmäßige Fortbildungen und auch IHK-Seminare, durch die man sich persönlich weiterentwickeln und auch Bereiche wie die eigene Kommunikationsfähigkeit ausbauen kann.
In den grünen Teams sind die Leute eigentlich immer sehr korrekt. Mit manchen kommt man mehr oder weniger gut klar, wie im Alltag halt auch. Wenn man beim Arbeiten frustriert ist oder schlechte Laune hat, bietet immer irgendjemand an, mit einem zu telefonieren und die Laune zu heben.
Durch das gemeinsame Kochen und abendliche Zusammensitzen wird man sehr schnell eng miteinander :)
Bei Wesser merkt man sehr, dass die typischen Hierarchien nicht so stark ausgeprägt sind wie in anderen Firmen. Der Teamchef leitet das Team zwar, ist aber genauso ein Teil des Teams, das mitkocht und Gesellschaftsspiele mitspielt. Man ist mit so ziemlich jedem per ,,Du" und auch ne Umarmung als Begrüßung ist nicht untypisch.
Die Teamquartiere sind immer sehr schön und als Team achtet man auch darauf, dass es sauber und angenehm bleibt. Beim Werben selbst ist man den ganzen Tag draußen. Entsprechend ist es je nach Temperatur und Witterunsverhältnissen angenehm oder eher weniger. Da man aber seine Arbeitszeiten flexibel auswählen kann, liegt es an jedem selbst, zu gucken, zu welcher Jahreszeit man in den Einsatz geht. Und vor dem Kofferpacken in die Wettervorhersage zu gucken, schadet auch nicht. :P
Man weiß immer Bescheid, was einen erwartet und wird direkt zu Beginn der Woche über alle möglichen Ereignisse aufgeklärt. Die Teamleiter*innen stehen immer im Kontakt zu anderen Teams und geben sich viel Mühe, alles transparent zu kommunizieren und zu koordinieren.
Ein Träumchen, wenn man das so sagen kann. Also man verdient wirklich gut und je nach Leistung kann man gute Provisionen bekommen und auch über die Arbeit hinaus an Events und Reisen teilnehmen.
Ich persönlich bin zwar immer nur bei männlichen Teamleitern gewesen, allerdings gibt es vor allem in letzter Zeit immer mehr weibliche Leiterinnen. Außerdem konnte ich bei einem Workshop zu female empowerment teilnehmen, was sehr schön war.
Werben ist keinesfalls ein monotoner 0815 Job. Man trifft jeden Tag ganz unterschiedliche interessante Menschen, bei denen man auch oft ganz schnell mit einer Tasse Tee in der Küche landen kann und über die jeweilige Lebensgeschichte quatscht. Der Tagesablauf ist zwar recht gleichbleibend, aber es passiert immer wieder was neues, was den Job immer interessant bleiben lässt.
Gehalt, Freundschaftlicher Umgang, Möglichkeit zu sehr starker persönlichen Entwicklung
Der Arbeitsalltag kann sehr erschöpfend (physisch und emotional ) sein. Daher wäre es toll, wenn auf sowas noch mehr Rücksicht genommen werden würde.
Frühere Arbeitszeiten möglich machen und den Wechsel zwischen Stand- und Haustürwerbung vereinfachen.
Dadurch, dass man mit dem Team fast die ganze Zeit zusammen lebt, kommt es vielleicht mal zu kleinen Unstimmigkeiten, die aber ganz einfach durch ein Gespräch klären kann. Insgesamt ist es ein WG-Leben mit "neuen" Freunden.
Man steht zwischen 8-9 Uhr auf, isst Frühstück bis ca. 10 Uhr und hat Gesprächstraining bis 11 Uhr. Danach fährt man mit dem Auto zum Gebiet und arbeitet von 12 bis 20 Uhr, danach bis zu 30 Minuten Rückfahrt, möglicherweise Einkaufen, Abendbrot kochen und frühestens um ca. 22 Uhr (mit essen) ins Bett kommen. Man ist also fast den ganzen Tag beschäftigt und es bleibt wenig "Life". Je nachdem, ob man das Gespräch mit den Menschen genießt oder nicht hat man auch mehr "Life". Ich persönlich mochte das Gespräch mit den verschiedensten Leuten.
Es wird im Team oft vegan gegessen, jedoch fährt man meistens mit Dieselautos zum Einsatzort.
Jeder kann schnell zum Teamleiter aufsteigen und persönlich kann man sehr viel von diesem Job mitnehmen.
Alle behandeln sich gegenseitig sehr freundschaftlich und auf Augenhöhe (auch mit Vorgesetzten).
Es kann "jeder" Teamchef werden, dadurch auch einige fehlende Kompetenzen haben. Im großen und ganzen jedoch auf Augenhöhe, man versucht, gemeinsam die beste Lösung zu finden.
Auch bei Gewitter oder Hitze muss man von Haustür zu Haustür gehen. Ansonsten ist es jedoch sehr angenehm.
Im Team kann man offen über Probleme sprechen. Falls das nicht möglich ist, kann man Wessercare informieren, die einem auch wirklich weiterhelfen.
Abhängig vom Teamleiter erfährt man mehr oder weniger darüber, was für Ereignisse stattfinden (werden).
Für einen Ferienjob ist der Verdienst sehr gut.
Man kann die "WG-Dienste" (z. b. Geschirrspüler) selbst auswählen, und während man von Haustür zu Haustür geht trifft man immer wieder neue interessante Menschen. Das Gespräch kann manchmal monoton werden.
Die Kommunikation, Die Angebote
Auch hier, für mich persönlich kaum schlechtes, vielleicht der Start in die Arbeitszeit, die ist ein bisschen Häuprig
Auf die schnelle Fällt mir nicht viel ein, müsste ich jetzt nach graben, spricht also für sich :)
So verdient kununu Geld.