Selbstaufwertung durch die Abwertung anderer.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort nicht mehr arbeite :)
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich okay was die Atmosphäre in den Teams und den Projekten betrifft.
Kommunikation
Mangelhaft.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Kollegen und besonders die hierarchische Stellung zueinander an.
Work-Life-Balance
Da kann man mit dem entsprechenden Arbeitszeitmodell einiges realisieren was die Life Balance anbelangt. Das Problem ist, das hier mehr Wert auf Work gelegt wird. Seine tatsächliche Arbeitszeit zu erfüllen, auch bei Vertrauensarbeitszeit, ist einierseits nachvollziehbar, jedoch ist dieses Modell dar, um dem Mitarbeiter aufgrund seiner Qualifikation die Freiheiten zu geben seine Arbeit eigenverantwortlich zu gestalten. Hier zählt aber mehr die tatsächliche Verfügbarkeit anstatt die Qualität der Erbrachten Leistungen zu würdigen - Schade.
Vorgesetztenverhalten
Hat sich über die Zeit zum negativen verändert. Es geht nicht um die Entwicklung der Mitarbeiter, sondern vielmehr darum sich selbst zu profilieren zu Lasten anderer. Das mag nicht für alle Abteilungen gelten, spiegelt sich aber häufig so wieder.
Interessante Aufgaben
Sehr coole Aufgaben, gepaart mit Reisen in diverse Werke und zu Lieferanten.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigt vielleicht schon, gleichgestellt definitiv nicht.
Gehalt/Benefits
Schon akzeptabel.
Image
Nach außen definitiv ein sehr gutes Image in der Branche.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel versprochen, umgesetzt wird es jedoch selten. Stark von der Führungskraft abhängig und den privaten Verstrickungen untereinander. Vitamin B ist definitiv ein Faktor hier.