76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Arbeitskollegen
Gehalt kommt pünktlich
Kommunikation, Strukturen, Vorgesetzten verhalten.
Back to the roors
War mal eine gute und geschätzte Firma bevor die Holländer kamen. Der letzte CEO war eine einzige Katastrophe. Kommunikation mit Betriebsrat bei Null. Ich habe es in 50 Jahren meines Arbeitslebens noch nie erlebt, das ein Geschäftsführer nicht zur Betriebsversammlung erscheint. Ein paarArmutszeugnis. Einfach nur traurig.
Homeoffice verboten. Auch wenn es persönliche Schicksale betrifft
War schon mal deutlich besser
Alle haben Angst
Von jedem Baum in der Westag gibt's mehr Infos als von der " geistigen Führung"
So lala
Die zahlen noch Löhne.
Nur Augen für Geld. Mitarbeiter sind wertlos und austauschbar. Das zeigen sie uns sehr deutlich.
Nachdem der Vorstand ausgetauscht wurde haben wir festgestellt das die Broadview-Holding, die zur HAL Investments gehört, das Problem ist und nicht irgendein Vorstand. Wer so mit seinen Mitarbeitern umspringt will auch keine gute Arbeitsatmosphäre. Nun zieht die Broadview-Holding mal wieder gegen die Mitarbeiter vor Gericht. Sie wollen die von der Gewerkschaft erkämpften 300 Euro nicht zahlen.
Erzählen uns aber was von einer Green Card und Wertschätzung.
Schämt euch.
Geht kaum schlechter.
Unterer Bereich.
Gibt es kaum noch.
Die haben auch nur Angst um ihren Job.
Es gibt mit Broadview-Holding/HAL Investments kaum Erneuerungen.
WinXP oderWin7 wenn man Glück hat.
Gibt es nicht
Viele tolle Menschen, tolles Programm mit vielen Möglichkeiten.
Entscheidet haben von Programm, Strukturen und Kunden nur sehr wenig Ahnung
Den Mitarbeitern zuhören - Fehler lokalisieren und geeignete Maßnahmen einleiten
Kommt auf die Leute an, Humor in der Führungsetage muss man suchen
Über die Jahre weg vom sicheren Arbeitgeber, viele Fehler in der Führungsetage. Fürs Image wird nichts getan.
Wird heute viel zu groß geschrieben - die Balance zwischen Leistung und Anerkennung muss passen - lässt sich organisieren
Fortbildungsmaßnahmen derzeit kein Thema
Mit aller Macht kurz halten - besser neues Personal, als erfahrene Leute halten zu wollen
Umwelt und Arbeitsschutz groß geschrieben - im Ernstfall kann man sich auf Kollegen und auch Vorgesetzte verlassen
z.T. starke Mannschaft, die sich gegenseitig helfen und unterstützen - die Mitarbeiter sind so wichtig und werden zu wenig seitens der Führung gewertschätzt
Werden wir die jüngeren behandelt
Da ist jede Menge Luft nach oben
Alles in die Jahre gekommen - nicht sehr einladend.
Die Mitarbeiter werden nicht ausreichend abgeholt und mitgenommen
Im Großen und Ganzen gegeben, leider kein Automatismus - jeder muss sich selber kümmern!
Eigene wichtige Hinweise verlaufen ins Leere - besser wäre, man würde die Aufgaben gemeinsam lösen
Die massive Mitarbeiter Reduzierung, welche im Nachhinein nun zu massiven Problemen führt.
Aufwachen. Das Unternehmen lebt so in "der guten alten Zeit", dass es den Anschluss an die heutige Arbeitswelt verpasst. Homeoffice immer noch zu verteufeln, Mitarbeitern keine Wertschätzung entgegen zu bringen und zu glauben das ein 8-17 Uhr Arbeitsmodell noch modern ist halte ich persönlich für naiv.
Das war mal ein richtig tolles Unternehmen. Bin sehr gerne dort arbeiten gegangen. Seit ein paar Jahren werden keine Investitionen mehr getätigt. Überall nagt der Zahn der Zeit. Man spürt bei den Kollegen die Anspannung. Aufgrund der massiven Personalreduktion hat man aktuell eher Angst der/die Nächste zu sein.
Das Unternehmen wird am Markt mittlerweile sehr belächelt.
Homeoffice ist nicht möglich. Überstunden werden gekappt und verfallen. Es gibt zwar eine Gleitzeitregelung aber Freiheit hat man dadurch auch nicht.
Wenn überhaupt, eher für männliche Kollegen möglich. Meistens stellt man aber lieber extern ein.
Das Gehalt ist im Vergleich gar nicht so verkehrt. Es gibt zudem Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
War mal besser. Der Ton ist definitiv rauer geworden. Es kommt sehr darauf an wo und mit wem man arbeitet.
Viele wurden entlassen. Damit ist leider auch viel Wissen verloren gegangen.
Die guten Vorgesetzten sind leider mittlerweile gegangen. Die die noch da sind geben den Druck einfach nur nach unten weiter. Oft wirkt das Verhalten planlos.
Im Grunde ist alles zum Arbeiten vorhanden. Es könnte alles generell etwas mehr auf dem neusten Stand sein.
Alles wird bis zum Schluss geheim gehalten. Man ist nicht offen zu den Mitarbeitern. Vieles wird hinter verschlossenen Türen und nur im Führungskreis besprochen.
Nach Frauen in Führungspositionen sucht man hier vergeblich. Auch Teilzeitarbeit wird hier zwecks Aufgabengebiet noch anders behandelt.
Das Aufgabenfeld ändert sich kaum. Es wird eher noch mehr Arbeit oben drauf gepackt.
Kommunikation. Miteinander. Prozessleben. Massive Reduzierung Mitarbeiterzahl
Wissen aus Mitarbeiterbestand nutzen und weiterentwickeln, statt eine Personalabbau Strategie nach der Nächsten zu planen.
Es herrscht eine große Anspannung und Unzufriedenheit.
Gleitzeit, aber kein Home-Office. Überstunden werden ab 30 Stunden gekappt. Personal wird reduziert und Aufgaben ohne monetären Ausgleich an die Kollegen verteilt.
Durch den großen Druck, versucht jeder seinen eigenen Kopf zu retten.
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Unterirdisch. Informationen werden zurück gehalten. Keine offene Kommunikation, alles wird bis zur letzten Möglichkeit verheimlicht.
Die Abfindung
Personalmanagement
Mal genau hinschauen
Kollegen waren top
- Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr hoch
- Kantinenessen sehr günstig
- betriebliche Altersvorsorge
- diverse Corporate Benefits wie Jobrad, Sportnavi etc.
- Kein Homeoffice, nur im absoluten Notfall
- Veränderungen sehr langsam und mühsam
- Wenn langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, geht auch das Wissen verloren
Die Lage. Rheda Wiedenbrück ist eine sehr schöne Stadt.
Nicht genug Zeichen zur Verfügung
Die gesamte Führungsebene austauschen.
Niemand kann dem anderen trauen. Ein erfolgreiches Gegeneinander.
Die Firma wird am Markt zu Recht belächelt.
Nur sehr selten zu finden.
Es gibt keine Vorgesetzten. Nur Marionetten der Geschäftsführung.
Gründungsjahr 1901. Diesen Stand hat man behalten.
Leider gibt es keine Null Sterne
Die einzige Möglichkeit, nicht noch mehr Personal zu verlieren.
Wieder Menschlicher zu seinen Arbeitern zu sein weil ohne Menschlichkeit wird diese Firma untergehen
Arbeitnehmer stellen sich gegeneinander
In manchen Abteilungen Überstunden, ansonsten gute Work-Life-Balace
Karriere in der Produktion kaum möglich, da Stellen immer wieder abgebaut werden müssen
Arbeitskollegen arbeiten nicht mehr wirklich miteinander - Schlechte Stimmung etc.
Ältere Kollegen wissen alles besser
Bringen einem aber auch viel neues bei
Unterirdisch in der Kommunikation, Aufgabenverteilung etc.
Schlechte Gedämmte Hallen,
Stinkige Hallen,
Unsaubere Toiletten,
teilweise sehr alte Maschinen
Teilweise sehr geizig die Firma,
in anderen Firmen für gleiche Arbeit bekommt man etwas mehr Geld
Teilweise blöde überweisungstage (2. Werktag im Monat)
Viel Maschinenarbeit kaum alternativen oder Sonderprogramme
So verdient kununu Geld.