Wirklich gut!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für mich war SAT.1 NRW ein perfect match!
Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegial und offen. Man fühlt sich als Volontärin von Anfang an als Teil des Teams und kann sich mit eigenen Ideen einbringen. Auch in stressigen Situationen wurde auf einen fairen Umgang geachtet. Ich hab mich immer wohlgefühlt.
Image
Fair fürs Volontariat. Es gab Reisekostenerstattung, Fortbildungen und Ausgleich für Mehrarbeit. Natürlich kein Luxus, aber angemessen und transparent.
Work-Life-Balance
Klar, im Tagesgeschäft kann’s stressig werden – das gehört im News-Bereich dazu. Aber: Es wurde wirklich drauf geachtet, dass Überstunden nicht untergehen. Teilweise gab’s auch mal freie Tage, wenn vorher viel los war.
Karriere/Weiterbildung
Sehr gut ist das umfangreiche und hochwertige Seminarangebot – von Medienrecht über Sprecherziehung, Storytelling, Kamera, Schnitt, Drehorganisation bis hin zu Interviewtraining, alles geleitet von Top-Leuten. Dazu kamen regelmäßig Inhouse-Schulungen.
Gehalt/Benefits
Fair fürs Volontariat. Es gab Reisekostenerstattung, Fortbildungen und Ausgleich für Mehrarbeit. Natürlich kein Luxus, aber angemessen und transparent.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
VJ- und Homeoffice macht die Fahrten zum Dreh kürzer.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war durchweg unterstützend, hilfsbereit und loyal. Egal ob Volos, Redakteur:innen oder Techniker:innen – man konnte sich aufeinander verlassen. Kein Konkurrenzdruck, sondern echtes Miteinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Redaktion ist ein sehr junges Team. Daher schwierig zu sagen.
Vorgesetztenverhalten
Konstruktives Feedback, ehrliches Interesse an der Weiterentwicklung, klare Kommunikation. Die Redaktion hat sich wirklich Mühe gegeben, eine gute Ausbildung zu bieten und auch mal Dinge individuell zu ermöglichen.
Arbeitsbedingungen
Top ausgestattete Redaktion, moderne Technik, gut gepflegte Schnittplätze und Unterstützung durch die Technik-Crew. Die Schulungen und internen Abläufe waren ebenfalls gut strukturiert.
Kommunikation
Kurze Wege, klare Absprachen, regelmäßige Redaktionskonferenzen. Auch spontan konnte man immer Fragen stellen – die Tür stand immer offen - entweder vor Ort oder im Call.
Gleichberechtigung
Ich habe keine Ungleichbehandlung erlebt. Es war ein diverses Team mit fairer Verteilung von Aufgaben und Verantwortung – auch für junge oder neue Mitarbeitende.
Interessante Aufgaben
Volle Bandbreite: Beiträge drehen, schneiden, vertonen, schreiben – alles eigenverantwortlich, aber mit Rückhalt. Ich durfte viel ausprobieren und habe auch unterschiedliche Formate kennengelernt.