7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
AUSBILDUNGSLEITUNG, wer auch immer dieser Person die Verantwortung über Azubis gegeben hat sollte sich was schämen!
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als extrem belastend, einschüchternd und von permanentem Druck geprägt erlebt. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Erfahrung teilweise von persönlichen Beleidigungen, Drohungen und Einschüchterungen geprägt. Ein respektvoller und professioneller Umgang war für mich dadurch häufig nicht gegeben.
Hinzu kamen aus meiner Sicht nicht nachvollziehbare Gehaltsabzüge, bei denen für mich nicht verständlich war, wie diese zustande kamen. Auch bei anderen Entscheidungen fehlte es mir häufig an Transparenz und nachvollziehbaren Erklärungen. Entscheidungen wurden teilweise als willkürlich wahrgenommen und waren für mich nicht ausreichend begründet.
Ich hatte zudem das Gefühl, dass man Kritik oder Probleme nicht offen ansprechen konnte, ohne negative Konsequenzen oder zusätzlichen Druck befürchten zu müssen. Kritik wurde aus meiner Erfahrung teilweise nicht sachlich, sondern persönlich behandelt. Auch mit Fehlern wurde meiner Wahrnehmung nach eher durch zusätzlichen Druck als durch konstruktive Lösungen umgegangen.
Statt Wertschätzung und gegenseitigem Respekt habe ich eine Atmosphäre erlebt, die durch Kontrolle, Misstrauen und hohen Leistungsdruck gepr
Es gibt keine Benefits
Technik
Menschlichkeit/Miteinander, Arbeitsbelastung, Umgang mit erhaltener Kritik und die Fehlerkultur
Führungswechsel
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen:
- Entweder das "Desk" (Redaktionsteam in Dortmund) hat eine Person auf dem Kieker: Dann wird gerne mal geschrien oder mit Lohnentzug bestraft, wenn Fehler passieren. Wenn gute Arbeit gemacht wird, findet das entweder kaum Beachtung oder es wird spitzfindig nach Kleinigkeiten gesucht.
- Oder eine Person ist ein "Desk-Liebling", dann wird bis in den Himmel gelobt und die Arbeit als Vorbild hervorgehoben.
Insgesamt ist die Atmosphäre aber toxisch, Vorgesetzte erzählen Inhalte aus vertraulichen Gesprächen weiter an die Geschäftsführung und an andere Führungskolleginnen und -kollegen. Kritik wird selten sachlich geübt, häufig mit Drohungen von Gehaltskürzungen, Beleidigungen oder einfach unsachlich laut.
Wirkt besser als es wirklich ist.
Vertrag sagt 40 Stunden, tatsächlich startet die Themenrecherche bereits gegen 8 Uhr, die erste Konferenz um 9 Uhr und die letzte um 18 Uhr. Zeit für eine entsprechende Mittagspause bleibt fast an keinem Tag. Außerdem beendet man den Schnitt häufig erst während der Sendung, startet also gegen 17:30 Uhr irgendwo in NRW, was auch mal 2 Stunden Heimweg bedeuten können. Hin und wieder gibt es frühere oder spätere Termine. (Wer daran Kritik übt, bekommt vorgerechnet, warum man selbst das Problem sei) - Also nein, keine Work-Life-Balance.
Option ist wohl da, wird allerdings nicht gefördert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Angestellte mit gleicher Erfahrung haben teilweise extreme Unterschiede in der Höhe des Gehalts, je nach Verhandlungsgeschick. Außerdem wird meist unter Branchendurchschnitt gezahlt (bei überdurchschnittlicher Belastung)
Jede und jeder bekommt ein eigenes Auto, was dem Arbeitsmodell geschuldet ist und anders wohl unzumutbar wäre. Und Sozialbewusstsein gibt es nicht in diesem Unternehmen.
Wer Redaktionsunabhängig als VJ unterwegs ist, leidet unter ähnlichem Druck und hält entsprechend zusammen - man arbeitet allerdings auf sich allein gestellt, sodass das kaum zum Tragen kommt. Die Kolleginnen und Kollegen, mit denen viel Kontakt herrscht, sind die am Desk, unter denen viele "falsche Fuffziger" sind.
Niemand ist hier ein "älterer Kollege", weil niemand lange bleibt.
Scheinbar offen und freundlich, wird einem in der Realität stattdessen geäußerte sachliche Kritik persönlich angehängt. Die Vorgesetzen sind zu kaum Verhandlungen bereit.
Moderne Technik, gute Ausstattung, regelmäßige Anpassung. Allerdings durch Zeitstress und auf-sich-allein-gestellt-sein muss häufig im Auto gearbeitet werden, sehr unbequem.
Es wird viel kommuniziert und viel Gesprächsoffenheit suggeriert. Dabei wird das Team leider oft kritisiert bzw. über Neuerungen informiert, selten wird ausschließlich gelobt bei Erfolgen.
Die rein männlich moderierte Sendung sagt schon vieles in Sachen Geschlechtergleichstellung. In Sachen Erfahrung ist das Team offen für Neueinstiege und Wiedereinstiege.
Jeden Tag ein ganz anderes Thema, unterschiedliche Drehorte, unterschiedliche Herausforderungen. Da kann man kaum meckern. Nur sollte man nicht an die eigenen journalistischen Werte denken, denn manchmal geht der Arbeitsauftrag darüber hinweg.
definitiv nichts.
Sehr hoher psychischer Druck. Hohe Zahl Überstunden, ungeschultes Personal, schlechte Führungsqualitäten. Wahnsinniger Druck in der Redaktion, der durch zwischenmenschliche Defizite seitens der Leitung potenziert wurde. In einer Tabelle all meiner bisherigen Arbeitgeber läge Westcom mit gewaltigem Abstand auf dem letzten Platz, denn insbesondere den Führungsstil empfand ich als katastrophal.
Der Mitarbeiter ist das, was einen Betrieb am Leben erhält. Leider wurde mir nur das Gefühl vermittelt, ein lästiger Kostenfaktor zu sein, der Pflichten hat und keine Rechte. Mein Verbesserungsvorschlag: Geschäftsführung austauschen.
Miserables Betriebsklima gefördert durch völlige Fehlbesetzungen an leitender Stelle.
Da dies die schlimmste berufliche und menschliche Erfahrung meines gesamten Lebens war, würde ich das Unternehmen keinesfalls weiterempfehlen!!
Sehr viele Überstunden werden quasi vorausgesetzt. Ich hatte arge Probleme, bei diesem Job eine ordentliche Work-Life-Balance hinzukriegen. Das alles führt zu hohem Druck auf die oft jungen Mitarbeiter.
Auch nach zahlreichen Jahren im Betribe habe ich keine Gehaltserhöhung bekommen.
Keine Tarifbindung, kein Betriebsrat.
Keine Mülltrennung,
Einzelkämpfertum verbreitet.
Innerhalb der Redaktion gab es zu meiner Zeit keine Mitarbeiter, die älter als 45 sind.
Vorgesetzte entscheiden sehr oft nach Laune. "Ausbilder" nur unzureichend geschult, wenig didaktische Fähigkeiten. Schlechtes Gespür der Führungsebene bei der Besetzung wichtiger Positionen: loyale statt fähige Mitartbeiter bevorzugt.
Neue Computer im Großraumbüro. Lärmpegel sehr oft störend.
Regelmäßige Konferenzen, in denen allerdings wenig sachliche, sondern häufig emotoionale, ins Persönliche gehende, Kritik geäußert wird. Lerneffekt gering.
Keine bis wenig Ausländer. Männer- und Frauenanteil in etwa gleich.
Einziges Plus: Man kann und soll kreativ arbeiten. Negativer Aspekt: wenn Kreativität zum Zwang wird, ist es mit dem positiven Effekt dahin.
- Abwechslungsreiche Arbeit
- Extrem vielfältige Themen
- Jeder Tag ist ein neuer Tag: Fehler werden einem nicht nachgetragen
- Super Zusammenhalt im Team
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Talente werden gefördert
- Intensive Ausbildung für Volontäre
- Arbeit als Videojournalist: Man ist selbst für den kompletten Beitrag verantwortlich (von der Organisation bis zum Schnitt)
- Zu wenig Sportberichterstattung
- Internetauftritt verbesserungswürdig
Vielfältige Möglichkeiten sich zu verwirklichen und neue Dinge auszuprobieren, wenn man es denn nun will.
Schwache Führungsriege in der mittleren Entscheiderebene.
So lange die Redaktionsleitung einem wohlgesonnen ist, ist das Arbeitsklima prima.
Die Firma und vor allem die GL ist besser als ihr Ruf!
Eingeschworenes Team, was auch in extremen Situationen gut zusammenarbeiten kann.
Wobei es da auch eine "falsche Fünfziger" gibt.
Redaktionsleitung völlig überfordert und stets opportun.
Wie gesagt: ich fand in meinem Praktikum fast ALLES gut! Super um hier etwas zu lernen, wer hier fest arbeitet oder ein Volo macht, kann hier sicher mehr machen, als in anderen Redaktionen. Gerade wenn man eigene Idee hat, ist das ideal und nicht so bürokratisch wie in anderen Redaktionen.
1 x war die Klimaanlage ausgefallen :( Da war es richtig warm im Büro. Wurde aber schnell reagiert.
Ich habe bei WestCom ein zweimonatiges Praktikum gemacht und dabei sehr viel lernen können. Es ist allerdings entscheidend, wieviel man selbst will und wie man auf sich aufmerksam macht. Wer selbst Gas gibt hat die Möglichkeit, sehr Vieles zu machen und zu lernen.
Das fängt in der sogenannten Frühkonferenz an: Wer einen guten Themenvorschlag hat und sich dafür einsetzt, dass die Idee in der Sendung umgesetzt wird hat schonmal einen guten Stand. Dann kann man zumeist mit dabei sein, wenn ein Reporter das Stück macht. Wenn man schon einige Erfahrungen gesammelt hat, kann man auch kleinere Beiträge selbst machen. Bei mir war das am Ende des Praktikums gleich 2x so. Das war dann richtig geil und man bekommt alle Hilfe die man braucht.
Wer allerdings nur rumsitzt und ein Pflichtpraktikum abreissen will, der hat von einem WestCom Praktikum wenig. Ich glaube, dass viele der negativen Bewertungen von solchen Leuten kommt!
Intern stimmt alles. Die schlechten Bewertungen, die ich hier lese, kann ich nicht nachvollziehen!!!!! Das ist echt Quatsch!!!!!!
Im Vergleich zu anderen Medien ziemlich in Ordnung. Man kann seinen Abend sicher verplanen und hat nur selten etwas Abends oder am Wochenende zu tun. Unterm Strich ist das echt entspannter als bei anderen Redaktionen!
Keine Ahnung... Die Autos sind Diesel :( , aber dafür gibt´s eine Strassenbahnhaltestelle direkt vor der Türe.
Die bieten eine eigene, richtig große Ausbildungsabteilung an (Academy). Da lernen jedes JAhr circa 5 Volontäre alles Handwerkliche. Viele Seminare und gleichzeitig viele Möglichkeiten, praktisch zu üben. Das ist ein echt geiles Konzept. So eine Ausbildungsabteilung habe ich sonst noch nirgends erlebt.
Einfach Super: Hier hält man zusammen. Aber auch neue Leute werden gut aufgenommen und jeder hilft jedem.
Klar herrscht am sogenannten "Desk" immer Stress. Trotzdem: Mich hat man mit meinen Vorschlägen nie allein gelassen. Und wenn es mal "spontan" keine Antwort gab, dann war später immer jemand für mich da.
Ich war in Dortmund: ein modernes, cooles Großraumbüro. Jeder hat die notwendigen Arbeitsmitten (Kameras, Schnittprogramme, Autos etc.) Meistens dauert übrigens ein Praktikumstag von 8.30 bis 18.00 Uhr. Das war für mich völlig OK :)
Klappt manchmal wie gesagt nicht immer sofort - wenn man aber dran bleibt, bekommt man alle Erklärungen, die man will.
Viele Frauen arbeiten hier. Eine ist auch im Leitungsteam. Die beiden obersten Chefs sind aber Männer.
Wirklich gut! Ich konnte unterschiedliche Themen bearbeiten und dabei auch unterschiedlichste Sachen machen: Von der Recherche bis hin zum kleinen, (fast) selbstgemachten Beitrag. Nur vertonen durfte ich nicht, was aber auch besser für meine Beiträge war.
Abwechlungsreiches Arbeiten im guten Team
Zu selten Feedback
Kommunikation/Feedback-freundlicher werden
Mir hat der Job gefallen
Top Team
Junge Redaktion, aber es gab/gibt auch ältere Kollegen
Ton manchmal schroffer, aber man wird nie allein gelassen
Tägliche Konferenzen, leider kommt Feedback zur eigenen Arbeit selten
So gut wie es bei einer tagesaktuellen Redaktion geht