30 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitgeber
Hinweise von der Basis werden oft abgetan…
Einfach mal auf die Basis hören…!!!
Der AD ist an der „Front“ und weiß was los ist.
Jeder AD ist für sich selbst verantwortlich
Von Region zu Region unterschiedlich
Man kann aus einem Tag „alles machen“…
Teilweise zu große Verpackungen
In meiner Region nicht zu toppen…
So einen respektvollen Umgang findet man heute sehr selten
In meiner Region sehr gut
Einiges könnte schneller gehen oder vorher angekündigt werden
Mehr geht immer…
Jeder Tag ist anders und anspruchsvoll
Homeoffice macht das Leben erträglicher, dann muss man einiges nicht ertragen.
Langfassung:
Im Homeoffice gab es kleinere Vorfälle, wo wir unseren öffentlichen Kalender mit unseren Routineaufgaben füllen sollten, damit man uns besser kontrollieren kann. Wir sollten dauerhaft erreichbar sein für unseren Vorgesetzen. Wenn man gerade telefoniert hat und der Vorgesetzte anrief, wurde erwartet, sofort aufzulegen – der Vorgesetzte hat Prio 1. Ich hatte einmal eine böse Nachricht meines Vorgesetzen auf meinem Anrufbeantworter, der mich beschuldigte, Pause zu machen. „Das steht so nicht in deinem Kalender“.
Wir hatten vor eine Obstkiste für die Firma zu abonnieren. Als die Rechnung eintraf, brauste meine direkte Vorgesetzte in mein Büro und schrie mich an, was mir wohl einfallen würde. Zumal wir das OK vom Geschäftsführer hatten. Ich wäre vom Team Einkauf Gas und nicht Non Gas. „Was denkst du eigentlich, wer du bist?!“ schrie sie. Eine andere Person (auch nicht aus Team Einkauf Non Gas) hat dann das Abo abgeschlossen, damit es nicht weiter eskaliert.
Einige Monate später habe ich die Urlaubsvertretung von Kollege XY übernommen. Und wie das so ist, kommen genau dann die Sonderfälle. Ich konnte leider nicht helfen, weil ich eine explizite Datei nicht kannte. Ich habe dann einfach besten Wissens geantwortet - meine Antwort war falsch und meine Vorgesetzte hat dies mitbekommen. Ich habe mich dafür entschuldigt und ihr erklärt, dass ich die Datei nicht kenne. Ich habe meinen Fehler korrigiert und habe ihr auch gesagt, dass ich mir die Datei erklären lasse. Für mich und für die Person, der ich die falsche Antwort gegeben hatte, war dann alles okay. Meine Vorgesetzte war allerdings in Rage „Warum kennst du diese Datei nicht?! Du sitzt doch nicht seit gestern hier!“. Als ich sagte: „Du kannst auch in normalem Ton mit mir reden.“, schrie sie: „Wirst du jetzt auch noch zickig?“.
Sie rief mir noch irgendwelche Äußerungen aus ihrem Büro zu. Ich ignorierte es.
Am späteren Nachmittag wollte ich etwas Organisatorisches klären in einem anderen Büro. Als ich ging, stapfte meine Vorgesetzte dort herein „Na, hat sie bei dir gepetzt?!“.
Während der Vertretung trat ein Systemfehler auf, welches den Vertrieb keine Aufträge erstellen ließ. Ich habe die Kollege XY aus dem Urlaub kontaktiert. Die Person hatte es mir angeboten anzurufen, falls es brennt. Sie konnte auch nicht helfen und verwies mich auf meine Vorgesetzte und teilte ihr mit, dass ich gleich anrufen werde. Direkt als ich aufgelegte, rief meine Vorgesetzte aber mich an „Warum rufst du sie an, wenn sie Urlaub hat?! Wie würdest du es finden, wenn man dich im Urlaub anruft?! ICH bin deine erste Ansprechperson!“
Es gab eine Zeit, in der ich krankgeschrieben war und meine Hand vergipst war. Trotzdem habe ich versucht via Homeoffice zu arbeiten. Kollege XY im Einkauf schimpfte hinter meinem Rücken über mich, warum ich mich so anstellen würde. Ich müsse ja keine Romane schreiben.
Im Dezember 2023 wurde WESFTA an den Konzern Mabanaft verkauft Seitdem herrscht generelle Unruhe. Jeder bekämpft jeden und es herrscht „Ellbogenprinzip“, da die Zukunft von WESTFA ungewiss ist.
Viele Kollegen, wie auch ich, forderten ein Zwischenzeugnis an.
Als dieses per Post eintraf, war ich schockiert. Ich konnte mir nicht erklären, warum ich solch ein schlechtes Zeugnis hatte. (schlecht - im Rahmen der Möglichkeiten)
Ich fragte meine Vorgesetzte, die von alledem angeblich nichts wusste. Das Zeugnis habe die Instanz höher geschrieben.
Ich fragte ihn nach den Gründen und bekam nur eine kurze Antwort, dass er es selbst nicht verstehe. Das machte meine Verwirrung komplett. Es verstrichen 4 Wochen der Ungewissheit, die mich psychisch sehr mitnahmen. Letztendlich hatte ich einen Face to Face Termin, indem erst alles abgestritten wurde. Er hätte dies nie so geschrieben, dann war es die Schuld der HR und dann „diese blöde Bewertungssoftware“. Richtige Gründe wurden nicht genannt. Meinen Vorgesetzten störte es nur sehr, dass ich mich zusätzlich um die Ausbildung kümmere – ich hatte vorher auch schon Gespräche inkl. Anschuldigungen, weil ihm dies nicht passte. Die Arbeit im Einkauf habe ich jedoch nie vernachlässigt. Als er mir dann die Schuld für das Austreten eines Azubis gab, ließ mich dies in Tränen ausbrechen. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und führte zu meiner Kündigung.
Ich hatte bei Abgabe meiner Kündigung ein Gespräch mit unserem Geschäftsführer. Auch in meiner Abschiedsmail habe ich mitgeteilt, dass ich offen für Gespräche sei.
Leider kam von der HR nichts. Mein Vorgesetzter ging mir seitdem aus dem Weg, hat sich nicht verabschiedet und auch nicht „alles Gute“ gewünscht. Ziemlich schwach.
Als ich bereits aus der Firma ausgetreten war, hatte ich noch ein kurzes Abschlussgespräch mit der HR, was einem knappen Fragebogen entsprach. Ich hatte mir mehr erhofft.
Die Führungspositionen neu besetzen oder einige Leute degradieren.
Aufeinander zugehen und Gespräche führen und aus den Gesprächen Folgen ziehen und Handeln!
Kurzfassung:
Das Klima ist schlecht, die Zukunft der Firma ist ungewiss, das Verhalten der Vorgesetzten im Einkauf/Autogas ist ekelhaft.
Da ich noch Kontakt zu einigen Mitarbeitern habe, weiß ich, dass sich leider nichts verändert hat und sich teilweise die Szenarien wiederholen. Mehr und mehr Mitarbeiter verlassen diese Firma und das Klima wird von Tag zu Tag schlimmer. Nicht nur wegen des ekelhaften Verhaltens im Einkauf/Autogas, sondern auch aus Zukunftssorgen.
Über mich wurde nach meinem Abgang im Einkauf verbreitet, dass ich das Klima zerstört hätte und sämtliche Schuld wurde mir in die Schuhe geschoben. Das ist ja auch die einfachste Lösung, wenn sich die Person nicht mehr wehren kann.
– Ich nehme das als Bestätigung, dass ich alles richtig gemacht habe.
WESTFA wird immer mit der Konkurrenz verwechselt, weil es keiner kennt.
Durch die Regelung 2 Tage Büro, 3 Tage Homeoffice - super
Es wurden z.B. Englischkurse angeboten und Weiterbildungen gezahlt.
Könnte besser sein. Ich will hier aber nicht meckern.
Man kauft sich grün. ;)
Es gibt eine recht große Gruppe von Leuten, die auch privat viel miteinander unternehmen. Das ist die Gruppe, die man auch auch Firmenfeiern trifft. Die Stimmung untereinander ist super und der Kollegenzusammenhalt ist unfassbar stark, weil man ja auch gewollt ist untereinander was zu machen. Hier nochmal ein großes Danke, da diese Leute mich während der letzten Zeit positiv gestimmt haben.
Im Einkauf widerlich - manche Leute dürften nicht in gewissen Positionen sein. Mitarbeiterführung? - Nie gehört. Empathie? - Nie gehört.
Das Gebäude fällt fast auseinander. Schimmel überall, Fenster undicht etc.
Kommt drauf an, zu welcher Gruppe man sich gesellt oder wie ein Kollege sagte "Ich halte mich an die Personen, die mir etwas bringen".
Die Aufgaben haben mir Spaß gemacht. Die eine oder andere Sache nicht, aber das gehört nun mal im Leben dazu.
Guter Arbeitgeber mit Verständnis und Herz
Siehe Verbesserungsvorschläge.
In vielen Kollegen steckt mehr, als man von außen sieht. Dies lässt sich nutzen, um auch ungeübte Arbeitskollegen in andere Bereiche anzulernen und ihnen zu helfen, über die eigene Leistungen herauszuwachsen. Dafür braucht man kein BWL oder eine Kaufmännische Ausbildung sondern Wille und Tatendran. Hier würde ich mir wünschen, auch mal drauf einzugehen und Chancen zu eröffnen.
Kann ich nicht klagen
Leider nicht überall verfügbar.
Hier ist noch viel Spielraum
Gute Bezahlung, viele Extras und Sozialleistungen
Ganz gut
Nichts auszusetzen. Man hilft und es wird geholfen. Eine Hand wäscht die andere.
Gut bis ganz Gut.
Hier gab es schon mehrfache Verbesserungsvorschläge, deren Umsetzung noch fehlt
Oha, das leidige Thema Kommunikation. Hier muss dran gearbeitet werden.
Mal mehr und mal weniger.
Da fällt mir nichts ein. Ich bin gottfroh, dass ich da weg bin
Halt, nein! Unvergessen sind die Highlight Zitate der Führung mit denen man stets für Erheiterung sorgt.
Die göttergleichen Führungs-"Figuren" strotzen vor Arroganz, Ignoranz und teilweise auch Inkompetenz. Dementsprechend wird man auch behandelt. Eine abweichende Meinung o.ä. sollte man sich nicht leisten. Es herrscht ein Klima der Angst. Kündigungen sind an der Tagesordnung.
Wissen Sie eigentlich ...
... dass bei einem ehrlichen und fairen Miteinander die Mitarbeiter besser motiviert sind?
... es sich wesentlich angenehmer arbeitet, wenn man nicht stets damit rechnen muss die Kündigung zu bekommen?
... dass Vorgesetzte gerne auch mal dien Input der Mitarbeiter würdigen können und deren Ideen nicht als die eigenen verkaufen sollen?
Fazit: idealerweise die Chefetage auswechseln und mit frischem Wind neu durchstarten
Insgesamt prägen Ellenbogenmentalität, Unehrlichkeit, mangelndes Vertrauen und Intrigen das Miteinander. Der Führungsstil ist von oben herab. Hire and fire ist an der Tagesordnung, daher versuchen alle nicht aufzufallen.
Das Image nach Aussen ist gut und überbewertet. Alles Weitere können Sie sich anhand dieser Bewertung zusammen stellen
ist möglich, Umsetzung ist immer vom Vorgesetzten abhängig
wenn du zu den Auserwählten zählst
Grundsätzlich in Ordnung
scheinbares Umweltbewusstsein wenn es dem Marketing dient
mag es in einigen Fällen geben, das ist auch abteilungsabhängig.
von älteren Kollegen trennt man sich gerne
Arrogant, besserwissend, von oben herab, Ideen der MA werden als die eigenen Ideen verkauft, Rückendeckung darf man nicht erwarten
es wird auf eine gute Ausstattung an IT, Materialien und Arbeitsplätzen geachtet
einmal im Jahr gibt es eine Betriebsversammlung
Alle die nicht gleicher sind als gleich werden gleichberechtigt willkürlich und von oben herab behandelt
man hat zu funktionieren
Bezahlung und andere Leistungen sind gut.
Führung geht nicht respektvoll mit ihren Unterstellten um.
Kollegen lästern übermäßig viel über andere.
Häufig wurden Sachen/Aktivitäten in Aussicht gestellt und dann doch nicht eingehalten. Wenn möglich bitte nur dann Hoffnungen wecken, wenn man sich sicher ist, dass es auch passiert.
Je weniger man mit dem Führungspersonal zu tun hat, desto besser. Viele scheuen nicht davor zurück andere anzuschreien und niederzumachen. Es sind auch schon mal tränen geflossen.
Durchschnittlich
Ziemlich gut
Gut
Beim normalen Tagesablauf ist die Betreuung in Ordnung. Man sollte aber jederzeit auf der Hut sein. Man bekommt nur dann was einem gesetzlich zusteht, wenn man drum kämpft.
Weder gut noch schlecht
Man arbeitet in vielen unterschiedlichen Abteilungen
Ist gut
Leider werden Leute häufig echt mies behandelt. Manchmal fühlt man sich wie ein unbeliebtes Kind auf dem Schulhof.
die Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern...wenn man wenigstens 1-2 liebe Kollegen dabei hatte
kein Verlass, auf Nichts und Niemanden
Buchhaltung und IT lassen absolut zu wünschen übrig. Im Einkauf befinden sich die einigen netten Leute...
Intern hacken sie auf einander rum
Gleitzeit sei Dank
es ist kein Engagement gewünscht
hätte mehr sein können
nicht vorhanden
Zusammenhalt wird bei Westfa ganz klein geschrieben
ohne Worte
Unterirdisch
die Stühle waren ok
Komplett für'n Ar*ch...das Einzige was läuft ist diese Rundmail vom Marketing
das ich nicht lache
ziemlich einseitig
Das er so ist wie er ist…
Fällt mir nichts ein
Verpackungsgrößen kritisch überprüfen
Einfach richtig gut!
Ist natürlich von Region zu Region unterschiedlich
Man wird gefordert, aber auch in Ruhe gelassen…
Regelmäßige Schulungen
Gehalt kommt überpünktlich, Weihnachtsgeld, Uhrlaubsgeld
Teilweise zu große Verpackungen
In meinem Team „volle Punktzahl“
Könnte besser nicht sein!
Die Entscheidungen sind logisch und nachvollziehbar (bis auf eine Ausnahme)
Ich kann sehr gut damit leben…
Manches könnte etwas schneller gehen…
Es gibt keine Unterschiede…
Jeder Tag ist anders, man weiß nie was einem erwartet
Einen klaren Fahrplan für die Zukunft zu haben. Das Gesamtpaket am Ende.
Schlecht ist jetzt das falsche Wort. Die Wertschätzung innerhalb mancher Abteilungen variiert und sorgt für Unzufriedenheit. Ob das Arbeitgebersache direkt ist: ich denke das liegt im Bereich der jeweiligen Führungskraft und den Mitarbeitern diese Dinge anzusprechen.
Siehe Thema „kabelgebundenes Headset“. Gerade im Vertriebsinnendienst ein wichtiges Thema. Aufstehen und bei einem Telefonat mal eben etwas nachgucken gehen oder persönliche Rücksprache halten ist nicht mehr möglich. Auch mal herumlaufen und sich bewegen (gerade bei einer dauerhaft sitzenden Tätigkeit wichtig) ist komplett flöten gegangen.
Thema: Hund am Arbeitsplatz. Nachweislich etwas, das zur Mitarbeitermotivation zusätzlich beitragen kann. Vielleicht kann man mal in einem Projektteam Grundsätze und Regeln erarbeiten. So dass auch Mitarbeiter „geschützt“ sind, die Angst vor Hunden haben etc.
Vergütung Bereitschaftsdienst. Im Vergleich zu anderen Industriesparten (11,- die Stunde) ist die Zahlung wirklich unterirdisch. Ich schränke mich privat ein und stehe bereit und dafür erwarte ich eine angemessene Bezahlung.
Wertschätzend, respektvoll, unterstützend und dabei darf auch Spaß nicht fehlen.
Ich denke in jeder Firma wird „hintenrum“ gemeckert. Und hört man sich um, wird das auch bestätigt. Die Frage ist was man selbst draus macht. Und ob man damit zufrieden ist. Ein Image zu bewerten finde ich daher etwas schwierig.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten (regelmäßige Dienste ausgenommen) und der unkomplizierten Urlaubsplanung - kein Problem.
Je nach Abteilung und eigenem Anspruch möglich.
Pünktliche Gehaltszahlung. Vermögenswirksame Leistungen. Private Altersvorsorge möglich. Gehaltsverhandlungen haben sich in der Vergangenheit etwas schwierig gestaltet. Aber es gibt die Möglichkeit Zielvereinbarungen abzuschließen, die auch realistisch erreichbar sind.
Mülltrennung wurde eingeführt. Ansonsten wird auf papierlosen Arbeiten wert gelegt. Da muss sich aber jeder selbst hinterfragen, ob jede Mail ausgedruckt werden muss.
Jeder hilft jedem. Probleme werden persönlich geklärt und niemand wird im Regen stehen gelassen. Und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz.
Auch hier: gibt keine Unterschiede.
Vorbildlich: emphatisch, offenes Ohr, konstruktive Kritik (wenn nötig), nimmt den Mitarbeiter mit in Entscheidungsfindungen, so dass jeder Teil davon ist. Ist „Chef“ nur wenn es notwendig ist, sonst Begegnung auf Augenhöhe.
Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Hier höre ich im Bekanntenkreis deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen. Es gibt ein Großraumbüro (vertriebsseitig) bei Westfa. Hier ist der Lärmpegel sicher häufig eher kontraproduktiv. Auch wenn durch Lärmplatten etc. versucht wird Abhilfe zu schaffen.
Die Abschaffung des Telefons mit drahtlosen Headsets im Tausch gegen eine Computerbasierende kabelgebundene Headsetvariante ist aber sicher ein großer Rückschritt.
Über Änderungen etc. wird regelmäßig und ohne große Nachfrage oder Erinnerung informiert - in Präsenz oder per Video-Meeting. Sollte daneben noch Bedarf nach Informationen bestehen - Eigeninitiative wird dankend angenommen.
Westfa bietet jedem/jeder die gleichen Chancen.
Neben seinen „normalen“ Aufgaben, gibt es Eigeninitiative. Wer sich mit seinem Aufgabenbereich nicht ausgelastet oder einseitig belastet fühlt: ansprechen.
Aktuell alles
Nichts
Das Betriebsklima ist sehr gut
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten usw. was will man mehr
Gutes Gehalt, was überpünktlich gezahlt wird
Alle sind sehr nett und hilfsbereit
Sehr gut
Alles Modern, es fehlt nichts
Sehr vielseitige und interessante Aufgaben
Fair, tolle Atmosphäre!!
Nichts
Alles bestens. Weiter wie gehabt, nur nicht nachlassen
Super
Sauber
Viel zu tun beim Führen, aber positiver Stress
Karriere ist erledigt, Weiterbildung wird angeboten
Karriere brauche ich nicht mehr. Gehalt ist angemessen
Wir tun da einiges dafür
Top Mannschaft
Vorbildlich
Bester Chef ever
Alles da was man zum arbeiten braucht
Angepasst an Notwendigkeiten
Absolut
Vertrieb ist nie langweilig
So verdient kununu Geld.