13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt auf die Abteilung an
Passt
Wird wieder besser
Kommt auf die Abteilung an / in anderen perfekt
Wir arbeiten daran und das geht nur zusammen
Pünktliche Bezahlung, Work Life Balance, Job Rad, Fitness Angebote sowie Altersvorsorge (Betriebsrente)
Um langfristig als attraktiver und fairer Arbeitgeber bestehen zu können, müssen dringend einige zentrale Punkte angegangen werden:
1. Führungskultur & Arbeitsklima:
Es braucht dringend moderne Führungsschulungen für Vorgesetzte aller Ebenen. Das Ziel sollte eine einheitliche, wertschätzende und motivierende Führungskultur sein, die Lob und konstruktive Kritik fair verteilt und Mitarbeiter ernst nimmt. Das aktuelle Klima aus Lästereien, Schuldzuweisungen und Abteilungsdenken muss durch echtes Teamwork und gemeinsame Ziele ersetzt werden.
2. Kommunikation & Transparenz:
Die interne Kommunikation muss verbindlicher und transparenter werden. Absprachen (mündlich und schriftlich) müssen eingehalten werden. Ein einheitliches System zur Informationsweitergabe könnte das Chaos beenden und dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter wissen, was sie wissen müssen.
3. Chancengleichheit & Fairness:
Beförderungen und Anerkennung müssen auf Leistung und Qualifikation basieren – nicht auf Sympathie. Es braucht klare, transparente Kriterien für Karrierewege, damit jeder die gleiche Chance hat.
4. Investitionen in die Zukunft:
Die Investitionsprioritäten müssen überdacht werden. Statt nur in Komfortbereiche (wie Küchen oder Toiletten) zu investieren, sollte der Fokus primär auf der Modernisierung der veralteten Infratruktur , der Arbeitssicherheit und der steigerung im operativen Geschäft liegen. Nur so kann das Unternehmen mittelfristig wettbewerbsfähig werden.
5. Imagepflicht durch Taten, nicht nur Worte:
Das angeschlagene Image lässt sich nicht durch Social-Media-Marketing reparieren. Die Glaubwürdigkeit kehrt nur zurück, wenn die grundlegenden Probleme angegangen werden: Sichere Abläufe, moderne Infrastruktur und ein offener, verantwortungsvoller Umgang mit der Öffentlichkeit und den Gemeinden.
6. Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter:
Der Umgang mit Mitarbeitern oder kranken Kollegen von der Personalabteilung zu den Mitarbeitern muss dringend menschlicher werden. Briefe bei Krankheit verursachen nur zusätzlichen Stress. Es braucht stattdessen vertrauensvolle Gespräche und echte Lösungen. „Werde Teil der Lösung"
Die Stimmung ist deutlich gekippt. Statt eines "Wir-Gefühls" dominieren Grüppchenbildung, Lästereien und ein unkonstruktives Klima, in dem Fehler gesucht und Schuldige benannt werden. Die gemeinsamen Ziele der Firma geraten dabei völlig aus dem Blick.
Die hohe Fluktuation, besonders bei erfahrenen Mitarbeitern, spricht meiner Meinung nach Bände. Einige Vorgesetzte scheinen in ihrer Position überfordert zu sein. Die Kollegen sind gemischt: manche sehr unterstützend, andere belastend durch ihr Verhalten und die ungleiche Verteilung der Arbeitslast. Eine einheitlich positive Atmosphäre existiert nicht mehr.
Das Image des Unternehmens ist in der Öffentlichkeit und insbesondere in den umliegenden Gemeinden wie Warstein, Belecke, Anröchte und Erwitte leider sehr schlecht. Dies ist vor allem auf die Lärmbelästigung und eine Reihe von schwerwiegenden Vorfällen (wie Entgleisungen und Unfälle mit Personenschaden) zurückzuführen, die in der Bevölkerung für ein Gefühl der Unsicherheit sorgen.
Die Beziehung zu den Einwohnern der Städte/ Gemeinden ist deutlich angespannt, was die Akzeptanz und das Vertrauen in das Unternehmen zusätzlich schwächt.
Aktuelle Versuche, das Image durch Social-Media-Marketing aufzupolieren, wirken vor diesem Hintergrund wenig überzeugend und oft sogar fragwürdig. Der Inhalt geht an den eigentlichen Problemen vorbei und wirkt wie ein Feigenblatt.
Echtes Image-Management würde bedeuten, die tatsächlichen Mängel zu beheben und das Vertrauen der Bevölkerung durch Taten zurückzugewinnen, anstatt mit oberflächlichen Kampagnen von den Problemen abzulenken. Marketing ist mehr als nur social Media und einen Beitrag Posten.
Top in Sachen Work-Life-Balance! Gleitzeit gibt einem die nötige Flexibilität (je nach Abteilung). Überstunden sind planbar und können problemlos abgesprochen oder abgefeiert werden. Urlaubs- und auch spontane Frei-Wünsche werden fast immer verständnisvoll bewilligt. Oft auch übertrieben (da ist kein Ansprechpartner da, Abteilungen teilweise komplett nicht besetzt oder sehr schwach). Ein großes Plus: Vorgesetzte und Kollegen sind hier sehr rücksichtsvoll und unterstützen einen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatem angeht. Es herrscht Planungssicherheit für die Freizeitgestaltung.
Wie oben genannt
Die Gehälter werden zuverlässig und immer pünktlich gezahlt, was sehr positiv hervorzuheben ist. Ob die Höhe des Gehalts als angemessen und zufriedenstellend empfunden wird, ist jedoch subjektiv und hängt von der Erwartungshaltung ab.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass es sich um einen Betrieb handelt, der Jahr für Jahr Verluste schreibt. Diese Verluste werden durch die öffentliche Hand ausgeglichen. Die Gehaltszahlungen sind somit gesichert, aber das Gehaltsniveau orientiert sich stark an den Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes und den begrenzten Mitteln, die zur Verfügung stehen. Wie bei vielen öffentlich finanzierten Einrichtungen sind die Gehälter und Arbeitsbedingungen damit eher durchschnittlich bis ausbaufähig.
Umweltbewusstsein ist mir nicht bekannt. Sozialbewusstsein wurde schon angedeutet.
Der Zusammenhalt lässt sehr zu wünschen übrig. Man merkt deutlich, dass jeder eher für seine Abteilung denkt als für das Gesamtunternehmen. Das führt zu einer Atmosphäre, in der Lästereien leider an der Tagesordnung sind. Auch Firmenevents werden kaum noch angenommen (Weihnachtsfeiern finden nicht mehr statt), was für sich spricht. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die meisten ihre Arbeit einfach nur "abarbeiten" und auf den Feierabend warten. Ein echtes Miteinander sucht man hier vergeblich.
Der Umgang mit älteren Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung ist durchweg positiv und verständnisvoll. Wenn aufgrund des Alters oder des Gesundheitszustands bestimmte Tätigkeiten nicht mehr wie gewohnt ausgeführt werden können, zeigt man sich hier sehr rücksichtsvoll und unterstützend. Es wird nach Lösungen gesucht, und auch bei der Einteilung der Arbeitszeit wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen. Der Spruch ist oft: "XY ist schon lange hier, dem helfen wir." Dieses kollegiale Miteinander ist vorbildlich.
Leider gilt dieses Verständnis nicht in der Personalabteilung und Geschäftsführung. Sobald die Krankheitstage einen bestimmten Wert überschreiten, erfolgt oft nur ein standardisierter, unfreundlicher Brief nach Hause. Anstatt einfach das Gespräch mit den betroffenen, langjährigen Mitarbeitern zu suchen, wird so nur zusätzlicher Druck und Stress aufgebaut. Hier wünscht man sich definitiv mehr Feingefühl, Empathie und direkte Kommunikation, anstatt solcher Schreiben.
Eine einheitliche Bewertung des Vorgesetztenverhaltens ist hier schwierig, da die Erfahrungen extrem von der Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten abhängen.
Im Erdgeschoss herrscht leider ein untragbares Klima, geprägt von Angst, Panik und Chaos durch das Führungsverhalten. Ganz anders sieht es in manchen Abteilungen im ersten Stock aus, auch wenn es hier stark variiert.
Bei der Instandhaltung von Fahrzeugen und Oberbau, Lokführern herrscht ein rauer, aber vielleicht für den Bereich üblicher Umgangston. Dennoch besteht aus meiner Sicht dringender Entwicklungsbedarf auf Führungsebene. Was allen Vorgesetzten gleichermaßen fehlt, ist eine moderne Führungsausbildung. Eine Schulung, wie man Mitarbeiter führt und motiviert, wäre für das gesamte Unternehmen ein großer Gewinn.
Durch solche Maßnahmen, verbesserte Teamleiter und einheitlichere Strukturen könnte endlich ein besseres Miteinander unter den Abteilungsleitern entstehen. Probleme würden dann gemeinsam gelöst, anstatt sie intern weiterzugeben. Derzeit ist das Führungsverhalten leider ein Spiegelbild der allgemeinen Zersplitterung im Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einer oft veralteten Infrastruktur, die einem auch als Außenstehendem ins Auge fällt. Es gibt einen deutlichen Sanierungsstau bei den Gebäuden, und viele interne Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß und ineffizient. Leider hat man oft den Eindruck, dass hier auch auf Kosten der Gesundheit und Arbeitssicherheit gespart wurde.
In letzter Zeit wird zwar investiert, jedoch liegt der Hauptfokus bisher auf Bereichen wie der Verwaltung, Toiletten und Küchen. Zwar sind auch diese Investitionen wichtig und waren dringend nötig, die Prioritätenfolge erscheint jedoch falsch.
Der Fokus sollte primär auf das operative Geschäft, der Verbesserung der Arbeitssicherheit und der Außenwahrnehmung (z.B. durch modernisierte Arbeitsplätze und Technologie) liegen. Erst danach sollten Investitionen folgen, die zwar den Komfort erhöhen (wie Aufenthaltsräume, Parkplätze oder Sitzungszimmer), aber keinen direkten Einfluss auf das Kerngeschäft und die Sicherheit der Mitarbeiter haben.
Es ist positiv, dass überhaupt investiert wird und etwas passiert, aber die aktuelle Reihenfolge der Maßnahmen ist nicht nachvollziehbar und verzögert dringend notwendige Verbesserungen
Leider herrscht in der Kommunikation großes Chaos. Es fehlt an einer klaren und einheitlichen Linie. Oft hat man den Eindruck, dass verschiedene Sprachen gesprochen werden. Vereinbarungen, ob mündlich oder schriftlich getroffen, werden häufig nicht eingehalten, was zu großer Verunsicherung und Planungsunsicherheit führt.
Die Abteilungen und auch Vorgesetzte reden oft aneinander vorbei, anstatt miteinander zu kommunizieren. Es gibt keine funktionierenden, unternehmensweiten Prozesse, um Informationen verbindlich und für alle zugänglich zu machen. Für die Größe des Unternehmens wäre ein zentrales System dringend nötig, damit jeder weiß, was er wann und von wem wissen muss. Termine und Fristen werden regelmäßig verstreichen, da die Abstimmung völlig unzureichend ist. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Auf den ersten Blick und auf der Ebene der Geschlechter (Frauen/Männer) herrscht hier eine ordentliche Gleichberechtigung.
Mitarbeiter, die einfach nur ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen, aber keine einflussreichen Kontakte pflegen, haben kaum Aufstiegschancen oder werden bei gewissen Möglichkeiten/ Chancen übergangen.
Es fehlt an einer fairen und transparenten Leistungskultur. Beförderungen und Anerkennung sollten auf Basis von Qualifikation, Leistung und nicht auf Basis von Sympathie oder Schmeichelei vergeben werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um eine echte Chancengleichheit für alle Mitarbeiter zu schaffen. Es wird auch Fehlverhalten belohnt.....
Die angebotenen Aufgaben sind durchweg interessant und abwechslungsreich. Man bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche und hätte die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln (wenn es die Firma richtig nutzen würde). Das Aufgabenspektrum ist definitiv ein Pluspunkt.
Um die Qualität der Arbeit jedoch noch weiter zu steigern und vor allem einen einheitlichen Standard zu gewährleisten, wären strukturiertere Schulungen und regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten essenziell. Investitionen in die Qualifikation der Mitarbeiter würden sich direkt bemerkbar machen . Das vorhandene Potenzial der interessanten Aufgaben könnte so noch viel besser ausgeschöpft werden.
+ Jobrad-Programm
+ Rabatte bei Markenprodukten
+ Pünktliche Bezahlung
- Früheres, angenehmes Miteinander und ein familiäres Klima, das ich sehr vermisse
Es ist unschön zu spüren, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Einige erhalten trotz Fehlverhalten eine schützende Hand, was zu einem Klima führt, in dem sich Mitarbeitende zurückfallen lassen können und glauben, dass es keine Konsequenzen gibt. Das ist sehr schade, da der Arbeitgeber eigentlich viel Potenzial hätte, wenn die Bedingungen stimmen und die Mitarbeitenden motiviert sind. Oft hat man den Eindruck, dass die Mitarbeitenden durch den Arbeitgeber eher demotiviert werden.
- Gute Arbeitsatmosphäre
- Klare Kommunikation
- Karriereentwicklung
- Gesundheitsförderung
- Faire Arbeitsbedingungen
Das Thema Weiterbildung sollte künftig stärker priorisiert werden.
Es sollten mehr unternehmensweite Weiterbildungsangebote geschaffen werden, um Mitarbeitermotivation und -bindung zu fördern.
Mitarbeiter sollten stärker in den Transformationsprozess der Zukunft eingebunden werden.
Der Fokus sollte nicht nur auf den Schienenpersonenverkehr (SPNV) gelegt werden, sondern auch andere wichtige Schritte und Bereiche sollten berücksichtigt werden.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Es ist bedauerlich, dass es mittlerweile zur Tagesordnung gehört, sich gegenseitig fertig zu machen oder hinter dem Rücken zu lästern. Früher gab es ein viel stärkeres Miteinander, was heute leider kaum noch zu spüren ist.
Man kennt teilweise kaum noch die Kollegen, und einige wirken sehr arrogant – sie können einem nicht einmal die Tageszeit sagen. Zudem habe ich den Eindruck, dass einige Mitarbeiter sich durch ihre Positionen frei fühlen und sich vieles erlauben können, ohne dass es Konsequenzen gibt.
Meiner Meinung nach wäre echtes Teamwork viel wert: Es sollte jeder die Prozesse der anderen Abteilungen verstehen, anstatt nur mit dem Finger auf sie zu zeigen und die Schuld zu schieben. Es wäre schön, wenn wir uns wieder als eine Art Familie sehen und auch so miteinander umgehen würden – mit gegenseitigem Respekt und ohne hinter dem Rücken zu lästern.
Ich hoffe, dass sich die Situation in Zukunft verbessert und wieder ein respektvolles Miteinander möglich ist.
Ich schätze die Gleitzeitregelung in unserem Unternehmen sehr, da sie es ermöglicht, Freizeit und Familienzeit mit meiner Frau und meinen Kindern gut zu planen. Das gegenseitige Freigeben der Arbeitszeiten funktioniert meistens reibungslos und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass bestimmte Vertreterregelungen nicht immer konsequent eingehalten werden. Das führt dazu, dass auch diese Freizeiten manchmal respektiert werden (niemand da). Das ist etwas, was ich nicht ganz verstehe und was für Verwirrung sorgt.
Ich würde mir wünschen, dass es einen klaren Ansprechpartner gibt, an den man sich in solchen Fällen wenden kann, um Missverständnisse oder Unklarheiten zu klären. Insgesamt schätze ich die Flexibilität sehr, aber eine noch konsequentere Umsetzung der Regelungen würde die Work-Life-Balance weiter verbessern.
Leider muss ich sagen, dass seitens der Firma oft wenig passiert, wenn es um gezielte Weiterbildungsangebote geht. Es gibt zwar in letzter Zeit einige interessante Ansätze, die auch dazu beitragen könnten, Mitarbeiter stärker an das Unternehmen zu binden, aber diese sind bisher noch nicht unternehmensweit etabliert.
Um sich weiterzubilden, muss man häufig förmlich bei den Vorgesetzten anfragen und um die Kostenübernahme bitten. Das ist im Vergleich zu anderen Firmen, die Weiterbildung als festen Bestandteil ihrer Personalentwicklung sehen, eher ungewöhnlich und weniger attraktiv. Besonders für junge Leute ist es wichtig, einen klaren Weg der Weiterentwicklung gezeigt zu bekommen, was hier leider oft fehlt.
In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Beispiele junger Kolleginnen und Kollegen, die sich nach neuen Möglichkeiten umgesehen haben, weil sie sich im jungen Alter weiterentwickeln möchten. Das ist verständlich, denn viele suchen nach Perspektiven und Unterstützung bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.
,,Ob die Höhe des Gehalts als angemessen und zufriedenstellend empfunden wird, ist jedoch subjektiv und hängt von der Erwartungshaltung ab.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass es sich um einen Betrieb handelt, der Jahr für Jahr Verluste schreibt. Diese Verluste werden durch die öffentliche Hand ausgeglichen. Die Gehaltszahlungen sind somit gesichert, aber das Gehaltsniveau orientiert sich stark an den Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes und den begrenzten Mitteln, die zur Verfügung stehen. Wie bei vielen öffentlich finanzierten Einrichtungen sind die Gehälter und Arbeitsbedingungen damit eher durchschnittlich bis ausbaufähig." sagt alles aus.
Ich möchte ehrlich meine Eindrücke teilen. Oft hört man, dass durch das Sparen bei den Schienen CO2 eingespart wird oder Transporte umweltfreundlicher gestaltet werden. Das mag stimmen, aber im Großen und Ganzen ist das vermutlich nur ein kleiner Beitrag. Neben Maßnahmen wie einer Photovoltaikanlage und Mülltrennung sehe ich noch viel Potenzial, um wirklich nachhaltiger zu handeln. Besonders beunruhigend finde ich, wie viel Öl beim Heizen in Gebäuden ohne ausreichende Dämmung verschwendet wird. Zudem lässt sich bestimmt auch viel Diesel Einsparen. Hier sollten alternative Energien und bessere Heizkonzepte stärker in den Fokus rücken, um unsere Umwelt wirklich zu schützen.
Was das Sozialbewusstsein betrifft, gibt es definitiv gute Angebote, zum Beispiel Rücksichtnahmen für Eltern, deren Kinder erkrankt sind. Das zeigt, dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird. Allerdings ist das Bild insgesamt zwiegespalten: Es wäre schön, wenn mehr soziale Gleichbehandlung im Alltag gelebt würde. Leider erlebe ich, dass manche Kollegen und auch Vorgesetzte nicht immer fair oder gleich behandelt werden, was das soziale Miteinander manchmal belastet.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist meistens gut und ich bin insgesamt zufrieden damit. Es gibt immer wieder Kollegen, mit denen man gut auskommt, was die Zusammenarbeit angenehm macht. Allerdings ist der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen leider oft schwierig. Hier kommt es häufig vor, dass sich Kollegen gegenseitig beschuldigen oder sogar andere Kollegen in anderen Abteilungen fertig machen. Das wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Meiner Meinung nach ist der Kollegenzusammenhalt insgesamt noch stark ausbaufähig. Es wäre sehr wichtig, hier gezielt an einer Verbesserung zu arbeiten, denn zufriedene und glückliche Mitarbeiter sind bekanntermaßen produktiver und leistungsfähiger. Leider scheint das momentan nicht die höchste Priorität zu haben.
Trotz einiger Schwächen sehe ich auch Potenzial für positive Veränderungen und hoffe, dass in Zukunft mehr Wert auf Teamgeist und gegenseitigen Respekt gelegt wird. Deshalb nur einen Stern, da ein guter ausgezeichneter Arbeitgeber mehr leisten muss.
Ich möchte anmerken, dass das Verhalten der Vorgesetzten stark von der jeweiligen Abteilung abhängt. In einigen Bereichen ist die Zusammenarbeit und Kommunikation bereits gut, doch insgesamt sehe ich noch Potenzial nach oben.
Wie eine Kollegin oder ein Kollege bereits erwähnt hat, ist die Situation bei uns manchmal noch eher "Dampflok-Style" – also etwas veraltet und langsam, während andere Unternehmen schon im ICE unterwegs sind. Es gibt immer wieder Situationen, in denen Vorgesetzte nicht vollständig über aktuelle Abläufe oder Entscheidungen informiert sind, was die Kommunikation betrifft. Das ist definitiv ein Bereich, in dem noch mehr getan werden könnte, um die Zusammenarbeit zu verbessern und den Mitarbeitenden mehr Sicherheit und Transparenz zu bieten.
Alles in allem sehe ich die WLE als einen Arbeitgeber mit viel Potenzial, aber im Bereich Vorgesetztenverhalten besteht noch Raum für Verbesserungen, um wirklich zu einem Top-Arbeitgeber zu werden.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht wirklich verstehe, wie einige hier 5 Sterne vergeben können. Für mich ist klar: Jeder, der ein bisschen Ahnung von modernen Arbeitsbedingungen hat, erkennt, dass diese hier in der kompletten Breite nicht vorhanden sind. Es wurde zwar in Komfortbereiche investiert, was sicherlich positiv ist, doch ob diese Investitionen die Produktivität, vor allem in einer Verwaltungsabteilung, wirklich steigern, halte ich für fraglich.
Aus meiner Sicht würde ein privater Unternehmer oder Anleger sein Geld eher in Bereiche investieren, die eine direkte Rendite bringen oder die Produktivität messbar erhöhen. Hierbei frage ich mich, ob die aktuellen Investitionen wirklich den gewünschten Effekt erzielen.
Ich hoffe sehr, dass die WLE noch einen Sprung ins moderne Zeitalter schafft, auch wenn sie aus öffentlichen Haushalten finanziert wird. Es wäre schön, wenn sich die Arbeitsbedingungen, Sicherheit und die Effizienz in Zukunft verbessern würden.
In der Regel handelt es sich um mündliche oder schriftliche Kommunikation und Absprachen. Leider kommt es häufig vor, dass sich die Beteiligten nicht mehr an das Gespräch oder die E-Mail erinnern können. Das finde ich sehr bedauerlich, da dadurch der Eindruck entsteht, dass Kommunikation und das Ansprechen von Problemen kaum Wirkung zeigen – ähnlich wie das Bier der Marke Warsteiner :)
Man sollte sich auch nicht wundern, wenn falsche Kommunikation zu Chaos bei den Mitarbeitern, in der Arbeit und bei den Prozessen führt. Meiner Meinung nach wäre es zudem sinnvoller, wenn die WLE wieder eigenständiger wird und nicht alles über das entfernte Münster läuft, das nur mitverdienen und mitdiskutieren möchte. So entstehen oft nur zwei oder mehrere Kommunikationswege, was die Sache nur verkompliziert.
Ich stimme dieser Aussage der Kollegin oder des Kollegen zu 100% zu: ,,Auf den ersten Blick und auf der Ebene der Geschlechter (Frauen/Männer) herrscht hier eine ordentliche Gleichberechtigung.
Mitarbeiter, die einfach nur ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen, aber keine einflussreichen Kontakte pflegen, haben kaum Aufstiegschancen oder werden bei gewissen Möglichkeiten/ Chancen übergangen."
Die abwechslungsreichen Aufgaben sind definitiv ein Plus punkt. ++
Leider nicht vorhanden.
Gerade bei qualifizierte Mitarbeiter sollte mehr belohnt werden
Grüppchen Bildung, jeder haut jeden inne Pfanne
Mehr Rücksicht auf ältere Kollege wäre sinnvoll, viele jungere werden hier eher verschont.
Hier tanzen se einen auf der Nase rum, keine richtige Konsequenzen, teils Fehlverhalten wird sogar noch belohnt
Stand der 80er....
Wird viel aneinander geredet
Wenn man zu tun hat, hat nan vielseitige Aufgaben
So verdient kununu Geld.