13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich erlebe das Unternehmen als einen Arbeitgeber, der sehr großen Wert auf Verlässlichkeit und Vertrauen legt. Insbesondere schätze ich, auf die Unterstützung der Geschäftsführung zählen zu können. Herausforderungen werden offen thematisiert. Engagement und Leistungsbereitschaft werden gesehen und anerkannt. Wie jedes Unternehmen befindet sich auch dieses in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess. Nicht jede Entscheidung ist für alle gleichermaßen ideal. Für mich überwiegen eindeutig die positiven Aspekte. Ich kann das Unternehmen als Arbeitgeber uneingeschränkt empfehlen.
Die Arbeitsplatzsicherheit ist sehr hoch. In den letzten 5 Jahren hat sich sehr viel getan und man bemüht sich deutlich, das Unternehmen und die Strukturen zu modernisieren. Neue Führungskräfte bringen Ideen rein, die auch umgesetzt werden. Viele Kritikpunkte aus anderen Bewertungen sind daher nicht mehr aktuell.
Menschlichkeit ist ein großer Faktor. Ich nehme auch die Geschäftsführung sehr hilfsbereit wahr, wenn jemand abseits der Arbeit Hilfe braucht, wird keiner im Stich gelassen.
Heute auf dem Arbeitsmarkt ist das Thema Homeoffice sehr wichtig, dies wird hier nicht geboten - außer in vorher abgestimmten Sondersituationen. Wer dies akzeptiert, kommt gut zurecht. Falls nicht, sich woanders umsehen.
Sehr kollegial, auch über Standorte hinweg. Insgesamt ist das Unternehmen heute deutlich offener für Ideen als noch vor einigen Jahren, es gibt sogar nun einen festen Prozess für neue Vorschläge - aber auch abseits davon sind Führungskräfte spürbar offener. Alle Kolleginnen und Kollegen sind immer sehr hilfsbereit.
Kernarbeitszeit bis 16:00 Uhr, freitags bis 15:00 Uhr. Überstunden verfallen nicht mehr und können flexibel genommen werden; Arzttermine oder kurze Erledigungen während des Tages sind unkompliziert. Kein Homeoffice, aber das ist jedem Bewerber vorab bekannt – wer das akzeptiert, kommt hier gut zurecht. Es hat auch Vorteile im Zusammenhalt und der Zusammenarbeit, wenn man diesen Umstand einfach so annimmt. Wer damit schon von Beginn an hadert, sollte sich woanders umschauen. Ich komme aus einer ganz anderen Unternehmenskultur und war überrascht, wie viele Mitarbeitende pünktlich um 16:00 Uhr nach Hause gehen - und es ist auch in Ordnung so. Wer mag, erscheint morgens erst um 09:00 Uhr und bleibt dafür etwas länger.
Die Hierarchie ist flach, klassische Aufstiegsstufen sind dadurch begrenzt – das hat aber auch Vorteile durch kurze Wege. Mehrere Führungskräfte sind aus der eigenen Mitarbeiterschaft hervorgegangen. Hauseigene Programme oder Abläufe und aktuelle Themen werden regelmäßig und gut vermittelt, das Schulungsangebot wird breiter.
Es gibt einen jährlichen Gehaltserhöhungsprozess, was im Mittelstand nicht selbstverständlich ist, dazu Maßnahmen für eine fairere und untereinander einheitlichere Einstufung. Ergänzt durch Benefits wie vergünstigte Angebote, Getränke und Obst.
Das Unternehmen beteiligt sich regelmäßig bei karitativen Aktionen und das Thema Nachhaltigkeit rückt auch stetig in den Fokus, so gelangen mittlerweile immer mehr E-Fahrzeuge in die Flotte. Hier könnte man sicher noch mehr tun, aber die Anzahl der Initiativen hat sich im Vergleich zu Früher schon massiv gesteigert.
Wirklich gut, ich nehme sehr freundliche und hilfsbereite Menschen wahr. Ganz gleich, auf welche Abteilung oder Niederlassung ich zugehe.
Der Umgang untereinander ist respektvoll. Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter, was positiv ist und zeigt, dass dies ein verlässlicher Arbeitgeber mit guten Arbeitsbedingungen ist. Ein Teil der langjährigen Kollegen tut sich mit den vielen Veränderungen und Modernisierungen etwas schwerer, was aber nachvollziehbar ist. Grundsätzlich muss man als Unternehmen aber Anpassungen vornehmen, um mit der Zeit zu gehen, daher kann nicht alles so bleiben, wie es einmal war. Daher ist dies ein ganz normaler Prozess.
In vielen Bereichen sind Führungskräfte aus anderen Unternehmen dazugekommen, die die Kultur sichtbar weiterentwickeln und viele neue Impulse gegeben haben. Für Führungskräfte gibt es inzwischen Coachings zur persönlichen Entwicklung. Der Umgang ist fair; es war lange sehr förmlich, einzelne Spuren davon sind geblieben, aber völlig in Ordnung.
Die Büroausstattung ist solide und überwiegend auf aktuellem Stand, unterscheidet sich aber je nach Abteilung und Standort – etwa bei Parkplätzen, Klimatisierung oder höhenverstellbaren Schreibtischen. Wem einer dieser Punkte wichtig ist, der sollte ihn im Bewerbungsgespräch konkret für das eigene Team erfragen.
Deutlich besser geworden, nicht mehr mit früher zu vergleichen. Übers Intranet gibt es regelmäßig, oft mehrmals pro Woche, Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Ebenso teils mehrfach monatlich interne Schulungsangebote und Frage-Antwort-Runden zu Themen aller Art. Die Kommunikationswege sind kurz, einfach anrufen oder eben vorbeigehen, wenn man eine Frage hat. Microsoft Teams wird nun umfangreich genutzt, einzelne Mitarbeiter tasten sich jedoch noch heran und darauf wird auch Rücksicht genommen.
Geschlecht und Alter spielen bei der Besetzung von Positionen keine erkennbare Rolle.
Das Unternehmen steckt mitten in der Digitalisierung. Wer mitdenkt und Ideen einbringt, findet immer wieder spannende Aufgaben und kann so die Abläufe positiv beeinflussen.
Was ich an diesem Arbeitgeber besonders schätze, ist die gelebte Offenheit. Das Management und die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden. Es wird einem wirklich zugehört, und es wird spürbar versucht, auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Diese Wertschätzung gegenüber dem Team sorgt für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich ernst genommen und motiviert fühlt.
Ist zumindest sicher.
Sehr eingefahren.
Braucht man nicht, will man nicht umsetzen.
Die Rahmenbedingungen sind zwar alt aber stimmig, es gibt Events und Kaffee/Wasser/Obst, dazu noch Benefiz in Form von vergünstigten Angeboten.
Es ist zwar eine etwas angestaubte und verschlossene Unternehmenskultur, aber dadurch wird auch schnell klar wo die Kompetenzen liegen.
Die Kommunikation ist etwas schwach, Vorgesetzte sollten weiterentwickelt werden. Hier wären entsprechende Schulungen nötig (Menschenführung/Rollenverständnis/Kommunikation/Ziele/Projektierung/Office-Tools). Nicht nur Vorgaben setzen sondern auch die Ziele bekanntgeben. Weniger Einfluss seitens Eigentümer, mehr Vertrauen in die Angestellten.
Etwas mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer hören und vor allem die angestaubten Regelungen (Arbeitszeiten/Kernzeiten/Homeoffice/Überstundenregelung/Fortbildungen) updaten und auf den heutigen Stand bringen. Änderungsmöglichkeiten nicht nur durch die Vorgesetzten abfragen sondern auch bei den einzelnen Mitarbeitern. Niemand weiß mehr als die Leute an der Front !
Es gibt Großbüros und auch Einzelbüros und 2-Fach besetzte Büros, also für alle etwas dabei.
Bedingt durch die Presse verzerrt dargestellt und daher leicht negativ. Nachteile ergeben sich hierdurch jedoch nicht.
Kein Homeoffice (höchstens in Ausnahmefällen oder beim Inner-Circle), Überstunden müssen bis Ende des Monats abgegolten sein. Die vorgegebenen Kernzeiten sind wenig sinnvoll. Ansonsten hat man aber immer die Möglichkeit auch während der Arbeitszeit mal einzukaufen oder auch zum Arzt zu gehen. Es wird sekundengenau abgerechnet durch eine digitale Stempeluhr, also für beide Seiten fair gestaltet. Raucherpausen werden ebenfalls gestempelt.
Abfragen dazu gibt es, aber Durchführungen sind mir nicht bekannt. Die Hauseigenen Tools und auch aktuelles wird allerdings regelmäßig vermittelt, das ist wirklich gut gemacht.
Noch angemessen aber an die aktuelle Situation nicht angepasst.
Normal und somit nicht auffällig.
So wie überall, es gibt hier und da den Flurfunk aber sonst alles normal.
Einwandfrei.
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich und einwandfrei.
Technik okay und soweit auf dem aktuellen Stand. Sauberkeit in der Küche (bedingt durch den ein oder anderen Kollegen) teilweise gut. (Die Microwelle ist oft etwas widerlich.)
Klar und eindeutig.
Normales Verhalten behaupte ich.
Für mich sind alle Aufgaben interessant, da ich offen für alle Themenbereiche bin.
Moderner Wind in Sachen Technik, Sozialleistungen zum Gehalt, Parkplätze
Wertschätzung, gestresste Mitarbeiter, schlechte Stimmung der Kollegen aufgrund von Druck
Gleitzeitkonto geben, wo der Mitarbeiter die Möglichkeit hat, aufgebaute Überstunden ohne Diskussion und Abstimmung zu nehmen. (Thema Behördengänge,...)
Dem Mitarbeitern Wertschätzung geben, die der Firma immer zuverlässig und loyal gegenüberstehen.
Höhe Mitarbeiterfluktuation, viele Mitarbeiter haben schlechte Laune infolge von hohen Arbeitsdruck.
Kein Homeoffice, keine Gleitzeitregelung, mit der man per Gleitzeitkonto auch mal eher gehen kann, wenn notwendig. Nach manueller Abstimmung mit dem Vorgesetzten jedoch möglich. Überstunden verfallen zum Monatsende, obwohl vertraglich ursprünglich so nicht abgestimmt. Hierzu müssten alle Mitarbeiter einen Nachtrag unterschreiben. Überstunden werden nicht ausgezahlt. Kernarbeitszeit in Vollzeit immer bis 16.00 Uhr, Fr. bis 15.00 Uhr
Keine Karrierechancen möglich
Abteilungen sind strikt voneinander getrennt. Innerhalb der Abteilung ist der Kollegiale Zusammenhalt gut.
Ältere Kollegen aus alten zeigen machen oft einen unzufriedenen Eindruck und kommen mit den neuen Strukturen der Firma schlecht klar.
Fair, immer sehr förmlich, es wird viel Wert auf die verschiedenen Hierarchieebenen gelegt. Teamleiter in jeder Abteilung, wenn auch nur ein Mitarbeiter in der jeweiligen Abteilung vorhanden ist.
Offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
Für eine zeitgemäße Arbeitszeitregelung sollte das Thema HomeOffice aufgegriffen werden
Bei Urlaub gibt es kaum Beschränkungen, selbst kurzfristig notwendige Tage können ohne viel Bürokratie genommen werden. Bei Notfällen wird man schnell und unkompliziert unterstützt. Lediglich im Bereich HomeOffice ist noch ein bisschen was ausfzuholen
Hierarchiemäßig ist aufgrund der flachen Unternehmensstruktur nicht viel möglich, fachlich ist aber bei eigenem Engagement vieles Möglich
In den letzten Jahren vor allem technisch viel getan
Hier muss noch dran gearbeitet werden, manchmal kommen Informationen nicht offiziell bei den Mitarbeitern an, manchmal wird zu viel zu schnell preisgegeben
Auf jeden Fall gegeben, Geschlecht und Alter sind bei Besetzung von allen Positionen - auch Führungspositionen - irrelevant
Es gibt viele Interessante Aufgaben, das Unternehmen befindet sich mitten in der Digitalisierung, wer Interesse hat und mit Ideen kommt findet immer spannende Aufgaben
Man bekommt Kaffee, Milch, Wasser und Obst auf Kosten des Arbeitgebers
Schlechte Führungskraft, kein Homeoffice, die falschen Mitarbeiter bekommen mehr Geld
Homeoffice wäre toll
So verdient kununu Geld.