24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein in Ordnung, hat sich aber in den letzten Monaten verschlechtert.
Es gibt eine Homeoffice-Möglichkeit und flexible Arbeitszeiten. Ob Homeoffice genehmigt wird, obliegt der jeweiligen Führungskraft.
Das Unternehmen unterstützt lokale Organisationen.
Man kann viel lernen, der Vorgesetzte im Vertrieb nimmt bei Bedarf eine Mentor-ähnliche Rolle ein und unterstützt die lernwilligen Mitarbeiter. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht bzw. selten unterstützt.
Der Zusammenhalt im Vertrieb ist gut, es finden regelmäßig privat organisierte Teamevents statt.
Mir ist persönlich nichts negatives aufgefallen.
Der Vorgesetze im Vertrieb geht fair mit den Mitarbeitern um und nimmt sich Zeit, den Mitarbeitern Entscheidungen auf Nachfrage zu erläutern. Generell hatten der Vorgesetzte auch immer ein "offenes Ohr" für die Mitarbeiter.
Modernes Büro, höhenverstellbare Schreibtische. 1 großer Monitor oder 2 einzelne Monitore je nach Präferenz nutzbar. Gute Beleuchtung. Der Lärmpegel (vorallem durch telefonieren der Kollegen) im Großraumbüro kann allerdings störend sein. Es wurde eine weitere Wand durch das Büro gezogen, um den Lärmpegel zu reduzieren. Diese Maßnahme hatte einen positiven Effekt, allerdings ist es immer noch recht laut. Es wurden außerdem weitere Maßnahmen ausprobiert, die allerdings nur einen kleinen bis gar keinen Effekt auf den Lärmpegel hatten.
Die Kommunikation innerhalb des Vertriebs funktioniert gut. Bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen gibt es Verbesserungsbedarf. Allgemeine Informationen über das Unternehmen werden innerhalb des Management (Führungskräfte) - Teams kommuniziert, ob und wann die Informationen an die Mitarbeiter fließen obliegt der jeweiligen Führungskraft. Daher herrschen regelmäßig unterschiedliche Informationsstände. Die Kommunikation könnte deutlich transparenter sein.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt. Gehaltsanpassungen waren meiner Erfahrung nach aber nur schwierig und mit Nachdruck durchzusetzen.
Die Aufgaben in der Arbeit mit Kunden sind vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt neben der "normalen" Arbeit mit Kunden stets spannende Projekte, in denen man nach Absprache mit dem Vorgesetzten Verantwortung übernehmen und sich einbringen kann.
Nicht beim alten festhalten. Die Zukunft ist wichtiger denn je. Nicht jeder hat nur noch ein paar Jahre bis zur Rente.
Die Laune ist am Tiefpunkt. Jeder redet davon sich etwas anderes zu suchen. Viele kündigen oder spielen mit dem Gedanken.
Könnte besser sein.
Da gibt es nichts negatives.
Naja.
Gehalt in manchen Abteilungen gut.
Kann immer besser sein.
Im Großen und Ganzen ganz gut.
Da gibt es nichts negatives.
Gibt viele katastrophale aber immerhin einige gute.
Da gibt es nichts negatives.
Viel Flurfunk, wenig offizielles.
Da gibt es nichts negatives.
definitiv
In der Führungsebene noch Verbesserungspotenzial gibt – insbesondere im Bereich Kommunikation. Eine klarere Kommunikation von Entscheidungen sowie mehr Transparenz hätten sicherlich zu einem effizienteren Arbeitsumfeld beigetragen.
Man muss schon den Hut ziehen vor so viel strategischer Weitsicht. Da wird zunächst kommuniziert dass rund zehn Mitarbeitende ihren Arbeitsplatz verlieren sollen. Kurz darauf fragt man in denselben Abteilungen wer denn bitte freiwillig samstags arbeiten kann um die Rückstände aufzuholen. Effizienz und Planung auf einem Niveau das fast schon künstlerisch ist.
Auch bei den Investitionen zeigt sich die Unternehmensführung von ihrer besten Seite. Während intern über Einsparungen diskutiert wird fließen zehntausende Euro in die Renovierung des Sales Büros das erst 2019 gebaut wurde. Logisch denn wo könnten Mittel besser eingesetzt werden als in einem Raum der kaum sechs Jahre alt ist. Die Frage nach Prioritäten stellt sich hier nicht mehr sie beantwortet sich selbst.
Noch beeindruckender ist der Umgang mit Eigeninitiative. Ein privat organisiertes Teamevent wurde von der Führungsebene nicht etwa unterstützt sondern aktiv behindert. Offenbar ist Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen nur dann erwünscht wenn er von oben abgesegnet ist. Engagement außerhalb des Dienstplans scheint ein Risiko zu sein das man lieber verhindert.
Fazit:
Wer Führung erleben will die jedes Vertrauen konsequent abbaut interne Widersprüche zum Alltag macht und lieber Möbel als Mitarbeitende aufwertet wird sich hier wohlfühlen. Für alle anderen bleibt nur die Hoffnung dass nicht nur die Büros renoviert werden sondern irgendwann auch die Führungsriege ausgetauscht wird.
Es ist kaum nachzuvollziehen, warum in Abteilungen, in denen nun Kündigungen ausgesprochen werden sollen, kürzlich noch Stellenanzeigen geschaltet wurden und zusätzlich hochqualifizierte Fachkräfte sogar zu erheblichen Kosten aus dem Ausland nach Deutschland geholt wurden. Gleichzeitig wird im Sales-Bereich ein Büro, das erst vor sechs Jahren errichtet wurde und bereits im fünfstelligen Bereich renoviert, während in der Produktion dringend notwendige Instandhaltungsmaßnahmen ausbleiben.
Abmahnungen werden mittlerweile nahezu flächendeckend verteilt, wie es in der Belegschaft mit einer gewissen Resignation und Spott häufig formuliert wird, was das ohnehin schon miserable Arbeitsklima weiter verschärft.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die angekündigten Kündigungen in den betroffenen Abteilungen womöglich als ein Versuch betrachtet werden, die zahlreichen Fehlentscheidungen und Misswirtschaft der vergangenen Zeit zu kompensieren – ein Vorgehen, das nicht nur unverständlich, sondern auch höchst fragwürdig erscheint.
Die alte Geschäftsführung, die mittlerweile freigestellt wurde, wirkt sich weiterhin negativ auf das Unternehmensergebnis aus, da ihre Bezahlung ungeachtet des Ausscheidens weiterhin fortgeführt wird. Diese fehlende Konsequenz und das ineffiziente Management führen zu erheblichen Frustrationen und einer tiefgreifenden Unsicherheit unter den Mitarbeitenden.
Fazit: Mitarbeitende, die in diesem Unternehmen verbleiben, sehen sich mit unverständlichen Entscheidungen, fehlender Perspektive, verschwendeten Ressourcen und einem katastrophalen Arbeitsklima konfrontiert. Eine klare Linie? Fehlanzeige. Wertschätzung? Leider nicht vorhanden.
Die Firma bietet grundsätzlich die Möglichkeit, in einem internationalen Umfeld Erfahrungen zu sammeln.
Fehlende Konsequenz bei Verantwortlichen: Personen, die nachweislich strategische Fehlentscheidungen (z. B. im Ausland) getroffen haben, werden nicht zur Verantwortung gezogen. Stattdessen wird intern der Rotstift angesetzt – mit klarer Schieflage zu Ungunsten der Schwächeren.
Verantwortung übernehmen – auch im Management: Wer strategische Fehler macht, muss genauso zur Verantwortung gezogen werden wie andere. Das gilt auch für Führungskräfte – alles andere zerstört Vertrauen.
Die Stimmung ist aktuell stark angespannt. Mitarbeitende sind verunsichert und es herrscht viel Unklarheit über die Zukunft einzelner Abteilungen. Viele fühlen sich nicht wertgeschätzt, sondern als „Kostenfaktor“. An offener Kommunikation mangelt es – stattdessen kursieren Gerüchte.
Was früher vielleicht ein sicherer Arbeitsplatz war, hat sich aktuell zu einer sehr instabilen Umgebung entwickelt. Wer neu einsteigt, sollte sich bewusst sein, dass er im Zweifel leicht „verzichtbar“ ist. Wer schon lange da ist, kann sich offenbar alles erlauben.
Im Team gibt es unter den meisten Kollegen einen guten Zusammenhalt – viele halten gemeinsam durch. Allerdings sorgt die aktuelle Lage auch für Misstrauen und Angst. Jüngere oder neuere Mitarbeitende werden in der Krisenkommunikation spürbar schlechter behandelt als langjährige „Platzhirsche“.
Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit und hohen Gehältern genießen auffälligen Schutz. Die Auswahl bei den anstehenden Kündigungen wirkt intransparent. Die Last der Krise wird vor allem auf jüngere Kollegen abgewälzt.
Vorgesetzte wirken selbst unter Druck, aber viele kommunizieren nicht ehrlich. Entscheidungen werden von oben nach unten durchgereicht. Kritik wird nicht offen angenommen. Statt echter Verantwortung wird nach „Sündenböcken“ gesucht.
Das Büro wurde gerade erst umgebaut, was angesichts der Stellenstreichungen schwer nachvollziehbar ist. Modernisierung ja – aber nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden. Die Prioritäten scheinen nicht klar gesetzt zu sein.
Die Kommunikation ist intransparent. Entscheidungen werden spät oder gar nicht erklärt. Wichtige Umstrukturierungen wurden teilweise ohne nachvollziehbares Konzept durchgezogen. Dass gleichzeitig neue Fachkräfte aus dem Ausland eingeflogen wurden, während intern Stellenabbau angekündigt wurde, sorgt für Unverständnis.
Nicht gegeben. Entscheidungen wirken willkürlich. Mitarbeiter die maßgeblich zur wirtschaftlichen Schieflage beigetragen haben, werden nicht zur Verantwortung gezogen. Andere werden als Prellbock benutzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend – aber viele Projekte stecken in der Krise
Hohe Gehälter durch Standortnachteil möglich
Durch die Geschäftsleitung ist die Stimmung im Keller
Je nach Abteilung geht’s
Meister immer zuvorkommend genau wie der Produktionsleiter
Die Geschäftsleitung redet an der Produktionsleitung vorbei
Wenn man 32 anstatt 30 Urlaubstage hat
Ein Mann KEIN Wort
- Vorgaben gelten nicht für alle Abteilungen
Verschwendung von Urlaubstagen
- Vorgaben der Geschäftsführung/ Betriebsrat neuen zu Beginn 2025 zu nehmen wird im Vertrieb durch Homeoffice ersetzt.
In einigen wenigen Bereichen gut, insgesamt war es aber einmal besser.
Teilweise gut, teilweise weniger gut.
So verdient kununu Geld.