57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
U.a. das Geschäftsfeld ("Spielgeräte") und der nachhaltige Ansatz dabei
Spielgeräte aus Recycling-Kunststoff, mehr muss man zu dem Thema nicht sagen.
War in der Gestaltung meines Abschlussprojekts komplett frei (habe es in Fernarbeit durchgeführt), konnte meine Ansprechpartnerin aber auch immer erreichen
Rein gar nichts mehr
Wie mit Menschen und Mitarbeiten unter dem Deckmantel des "sauberen" Images umgegangen wird.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren fast die komplette Belegschaft getauscht und eine Atmosphäre geschaffen, bei der Hopfen und Malz verloren ist.
Ja aber leider nicht ehrlich
Sehr hohe Fluktuation und permanenter Druck auf ziemlich perfide und subtile Art. Interessant auch zu beobachten, das gleich 3 positive Bewertungen an einem Tag geschrieben werden und auf jede negative Bewertung gleich eine positive folgt. Hier ist mehr Feingefühl von Seiten des Marketing gefragt. Es sei gesagt, das alles nur Schein ist.
Nur das Produkt
Siehe oben
Vertriebsleitung, Teamleitung sofort austauschen!
inkompetente Führung, völlig unnötiger Dauerdruck vom Vertriebs/Teamleiter.
Ging so eben noch, aber sehr oft 14 Stunden Tage
Ohne Kommentar, unterirdisch!
War ok.
Oh wie schön und sicher ist es unter dem Deckmantel der Anonymität. Falls das Wort nicht jedem etwas sagt, hier eine kleine Hilfestellung:
Anonymität bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe nicht identifiziert werden kann. Von der Bedeutung her zum Teil synonym zu anonym ist inkognito (incognito), sonst spricht man im Deutschen von unbekannt, verdeckt und namenlos. (Quelle: Wikipedia)
Und genau deshalb lästert es sich so natürlich am schönsten, ohne erkannt zu werden. Ohne seine Meinung zu begründen. Es lassen sich wunderbar Unwahrheiten verbreiten - ohne dabei seinen Namen nennen zu müssen uns sich einzugestehen, dass dies eigentlich totaler Quatsch ist.
Um noch kurz auf den eigentlichen Punkt "Arbeitsatmosphäre" einzugehen: es ist alles mehr als in Ordnung, und es wird intensiv daran gearbeitet, eine optimale Arbeitsatmosphäre zu schaffen!
Das etwas verstaubte und manchmal auch etwas spießige/konservative Image, ändert sich nach und nach, das hat man vor allem im letzten halben Jahr auch immer wieder von außen gehört.
Ich habe wenige Kollegen erlebt, die sich nach ihrem Arbeitstag vollkommen gestresst und erledigt auf den Parkplatz geschleppt haben, um im Dunkel der Nacht den Heimweg anzutreten. Um es deutlich zu machen: Die Work-Life-Balance passt!
Für sinnvolle Fortbildungen gibt es ohne Probleme finanzielle Unterstützung.
Im Vergleich zu anderen, mittelständischen Unternehmen, mehr als in Ordnung.
Dies wird genau so gelebt, wie es auch nach außen getragen wird! Es ist viel mehr als eine leere Botschaft!
Sofern er denn gewollt ist, ist ein Zusammenhalt vorhanden und spürbar.
Ich habe in meiner Zeit keine Probleme mitbekommen.
Auch hier gibt es absolut nichts zu beanstanden.
Die Bedingungen (die ich hatte) waren top. Es wird stets daran gearbeitet, die besten Möglichkeiten für alle Mitarbeiter - egal in welcher Abteilung - zu schaffen. Aber natürlich kann man sich auch etwas suchen, wie der mittlerweile unzumutbare und oft zitierte Zustand, stinknormalen 0815-Filterkaffee trinken zu müssen. Und das auch noch umsonst. Ohne dafür zu zahlen. Eine Frechheit! (Vorsicht Ironie)
Hält man sich die eigenen Ohren nicht bewusst zu bzw. öffnet sie nur, um sich diverse Unwahrheiten anhören zu wollen, kann man hier durchaus von einer vernünftigen Kommunikation sprechen.
Abolut in Ordnung.
Es gibt - grade in diesen Zeiten des Wandels - viele interessante und neue Aufgaben, die es vor einigen Jahren noch nicht gab. Wenn man sich alleine anguckt, wie sich die Außendarstellung von Westfalia in den letzten Monaten verändert hat (Facebook, Youtube, Instagram), gibt es für viele Kollegen spannende Aufgabenfelder.
In diesem Unternehmen arbeiten aktuell 2 verschiedene Sorten Menschen. Die eine Sorte sind die Menschen, die motiviert mit einem Ziel und guter Laune ins Büro fahren, überzeugt von dem was sie tun. Die anderen haben zwar ebenfalls ein Ziel, allerdings liegt es oft darin sich selbst und anderen die Laune zu vermiesen, über vieles zu motzen und in allem etwas schlechtes zu finden. Jeder hat es selbst in der Hand, für eine vernünftige Atmosphäre zu sorgen. Hier sollte sich jeder mal hinterfragen, mit welcher Einstellung er seinen Job erledigen will und dabei mit seinen Mitmenschen umgeht. Über den oft genannten "Druck", der hier angeblich verbreitet wird, kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht erlebe.
Das Unternehmen ist deutlich im Wandel und hat sich meiner Meinung nach positiv verändert. Sogar RTL hat über Westfalia berichtet, was für viel positives Feedback gesorgt hat. Man nimmt Westfalia mittlerweile wahr und das durchweg positiv. Im gegensatz zu ehemaligen Kollegen, die sich hier anonym auskotzen, habe ich von Kunden und Partnern noch nichts negatives gehört, sondern nur positive Resonanz bekommen.
Hier gibt es große Unterschiede: Team Stechuhr und Team Ich-bleib-auch-mal-drei-Minuten-länger. Auch letztere haben deshalb noch ihre Work-Life-Balance im Griff. Über zu lange Arbeitszeiten habe ich iin meinem Umfeld noch keine Beschwerden gehört. Das hat mit Sicherheit auch mit den durchaus flexiblen Arbeitszeiten zu tun.
Weiterbildung wird immer gefördert und gerne gesehen, die Karrierechancen sind allerdings durch die wenigen Führungsposten begrenzt.
13. Gehalt, Urlaubsgeld und weitere Gratifikationen sprechen wohl für sich! Was will man eigentlich noch mehr?
Wird nicht nur nach außen präsentiert sondern auch intern gelebt!
Es gibt viele Kollegen, Gruppen und Abteilungen, die zusammenhalten und gut zusammenarbeiten, sich gegenseitig helfen und unterstützen, und den Karren gemeinsam aus dem Mist ziehen, wenn es drauf ankommt. Wer das nicht möchte, braucvht von seinen Kollegen auch nichts zu erwarten!
Alles gut
Mir gegenüber immer einwandfrei.
Top! Von höhen verstellbaren Schreibtischen über moderne Produktionsmaschinen und modernen Büroräumen ist alles vorhanden was man braucht, um vernünftig zu arbeiten. Es gibt kostenlos Kaffee und Tee und einmal in der Woche frisches Obst und Gemüse. *GRATIS*
Der gute alte Flurfunk ist leider eine Quelle, der deutlich zu viel Beachtung geschenkt wird. Es werden Gerüchte weitergegeben, deren Glaubhaftigkeit mal dahingestellt werden sollte. Die Geschäftsführung sorgt schon dafür, dass alle wichtigen Informationen schnell an die Mitarbeiter weitergegeben werden und man sich gut informiert fühlt. Was die Kommunikation in einzelnen Abteilungen angeht, gibt es jedoch mit Sicherheit Unterschiede. Auch hier gilt: jeder hat sein Glück selbst in der Hand.
Ich habe nichts anderes mitbekommen.
Wer in seinem Arbeitsbereich keine interessanten Aufgaben findet hat vielleicht einfach nicht den richtigen Job gewählt. Durch die vielen Veränderungen und frischen Wind gibt es fast in allen Bereichen neue oder spannende Aufgaben, man muss diese nur selbst sehen und die Motivation haben, anzupacken!
Dass die GF nicht müde wird, es immer wieder nett und freundlich zu versuchen, statt mal die arbeitsrechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Nichts
Statt Firmen-und Imagevideos auf Kununu zu posten, sollte der AG auf die "Kritiker" sachlich und mit Fakten reagieren.
Wenn das Niveau sinkt und das Unternehmen "bergab" geht, wenn Spitzenkräfte von sich aus kündigen, dann bedeutet das bei Westfalia:
Mitarbeiterzahl und Umsatz innerhalb von 2 Jahren verdoppelt :-)))))
Dadurch wird es räumlich etwas enger, die Sommer werden heißer wahr genommen und bei einer Mehrfachbesetzung einzelner Positionen, stellt sich schnell heraus, wie das so ist mit der Qualität der einzelnen.
Ein bißchen genaueres Hinschauen - besonders auf die "immer-nur-Freitag - und Montag-Kranken" wird dann natürlich als unzumutbarer Terror empfunden.
"Bekannt aus Funk und Fernesehen"- auch topp
Ein Modewort, das von einigen häufig zur Abwehr berechtigter Anforderungen während der Arbeitszeit genutzt wird. OMG - Job ist für Geld verdienen, Freizeit fürs Leben genießen.
Macht einfach mal einen realistischen Vorschlag, was denn für euch denkbar, möglich UND sinnvoll sein könnte.
Topp
Sehr gut
Ist eigentlich gut - wenn da nicht die "Handlanger der GF" durchs Gebäude schleichen und Angst und Schrecken verbreiten würden :-)))))
Schön wäre es auch, wenn die zufriedenen Kollegen hier nicht immer erst dann reagieren, wenn einer der unzufriedenen seine Fakenews absondert.
Man könnte ja auch mal über Arbeit, Kollegen, Vorgesetzte schreiben ohne dass es vorheriger Fakenews bedarf.
OK
ok
Bekannt
ok
JA
Kompliment an die offensichtlich interessantes Aufgabe im Unternehmen: das Marketing und die dort eingesetzten Kollegen. Inzwischen haben sich die "1,..-Bewerter" ( besser: die "wo werde ich anonym meinen Frust los -Schreiberlinge" )auf die Kollegen eingeschossen.
Was die alles leisten ! Kommt Ihr Frusties nicht mal auf die Idee, dass es einfach Kollegen sind, denen euer Geseiere auf den Geist geht ? Die Marketingabteilung hat wichtigeres zu tun, als auf Euch zu reagieren !
Ich glaube es ist bald der Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt, es müssten nochmal gravierende personelle Änderungen vorgenommen werden um eine komplett neue Mentalität in das Unternehmen zu bringen
In den letzten 10 Jahren wurde fast die komplette Besatzung ausgetauscht, in den Fürhrungspositionen wurden die Stellen noch öfter gewechselt. Hier davon zu sprechen, das man dann dem neuen Geist nicht gewachsen ist, ist eine Umschreibung der neuen Marketingabteilung, die sich offensichtlich auch auf soziale Medien spezialisiert hat und wird den Mitarbeitern, die das Unternehmen aufgebaut haben, nicht gerecht. Das die Mitarbeiter mittlerweile in Scharen von selbst kündigen, spricht für sich.
Das Unternehmen versteht es durchaus sich nach aussen sehr gut darzustellen auch wenn es anders aussieht
Kann es gar nicht geben weil man einfach nicht abschalten kann bei diesen permanenten Stichen die Seitens der GF und Ihrer Handlanger gesetzt werden
Wahrscheinlich in unterschiedlich in den Abteilungen grundsätzlich würde ich niemanden trauen da sich jeder selbst der Nächste ist.
ohne Worte
Recht moderne Büroräume gute Firmenwagen
Kommunikation findest gar nicht statt. Im Gegenteil, es wird Misstrauen aufgebaut und es herrscht ein regelrechetr Kontrollwahn. Für alles muss man sich ständig rechtfertigen. Zudem ist der Druck kaum noch auszuhalten und (siehe oben) ja diesen enormen Druck werden manche tatsächlich nicht gerecht.
Klarheit, Verläßlichkeit, Konsequenz, Einsatz.
NIchts
Nichts
Viele meiner Kollegen und ich haben vor einem guten Jahr entschieden, auf die anonymen unsachlichen gefakten Bewertungen hier gar nicht mehr zu reagieren. Ich muss nun leider doch reagieren, da die "Beschreibung" vom 27.01. einen neuen Höhepunkt an Falschaussagen darstellt und auch mal ein nicht ganz ernst gemeintes Gleichgewicht an Sternen nötig ist. ( hier und da ist natürlich noch Verbesserungspotential )
Sehr gut. Tägliche Nachfragen von Interessenten und Jobsuchenden.
Die macht jeder für sich selbst - wenn aber für die Schreiberin v0m 27.01. der fehlende Kaffeautomat und die Möglichkeit sich auf Firmenkosten zwei mal jährlich ins Koma zu saufen maßgeblich sind, wird das für die Dame echt schwierig.
Auch hier Transparenz ( auch bei den vielen neuen schon bei den Einstellungsgesprächen ): Karriere ist schwer bis unmöglich, da die Führungspositionen besetzt sind.
..und hier der Punkt bei der Berwertung vom 27.01.2020 der mich erst zum Schreiben brachte:
Westfalia zahlt Kaffemaschine, Kaffe, Milch und Zucker - der "mein Leben hängt von Latte ab- Automat" kostete FÜNFSTELLIG im Jahr ! Der Kompromißversuch die Wartung und Reinigung mit unseren AN durchführen zu lassen scheiterte an "ich bin doch hier nicht als Putze beschäftigt" !
Westfalia zahlt auf freiwilliger Basis ein 13. Gehalt - wird von der Schreiberin wohl nicht als Sozialleistung empfunden.
Westfalia hat zu Weihnachten zusätzlich einen Tausender an jeden AN gezahlt - wohl unsozial, da man ja auch doppelt so viel hätte zahlen können.
Westfalia zahlt VL und einen Zuschuss zur Betriebsrente über den gesetzlichen Vorgaben -
auch hier wäre "sozial" wie immer : gib mir mehr, mehr und noch mehr.
Westfalia zahlt 44 € für einen Tankgutschein, hat einen sehr lukrativen Vertrag zum Leasing und Kauf von Fahrrädern für die AN geschlossen und und und....
Es ist echt schade, dass ein anonymer Schreiber am 27.01.2020 absolut falsche und der Unternehmensbeurteilung schädliche Dinge posten kann und man sie/ ihn/ * dafür nicht aus der Dunkelheit des Netzes ins Licht ziehen kann.
Keine Frage
In meinen beiden vorherigen Firmen nicht annähernd so vergleichbar gut.
Alles sehr gut
Für mich das wichtigste: gegebenes Wort gilt, absolute Verlässlichkeit und endlich das sichtbare Ende von Privilegien "langgedienter" und "Nachnamensgleicher".
Ein Geschäftsgebäude ist nicht über Nacht darstellba, aber in konkreter Planung.
Die Geschäftsführung hat IMMER ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit, falls die vorgetragenen Wünsche nicht zu absurd sind.
Absolut gegeben
Aber immer . Wer sonst hier arbeitet wäre ja offensichtlich plemplem....
oder ist sich über seine "Qualitäten" im Klaren und klebt deshalb an seinem Stuhl.
Derzeit nichts
Sämtliche "Goodies" werden einfach gestrichen, angefangen bei den ständigen Rechterfertigungen, warum es keinen Heißgetränkeautomatomaten mehr gibt, keine Weihnachtsfeiern oder keinen Jahresauftakt und den Gratifikationen. trotz sehr guter Ertragssituationen. Nicht glaubwürdig! Und dann dieser notorische Kontrollwahn, es existiert einfach kein Vertrauen mehr
Es fehlt einfach die Nähe zu den Arbeitnehmern, wirkt sehr abgehoben
Der Druck ist sehr unagenehm
Noch o.k., wird sich aber wohl bald negativ entwickeln
Wie kann man in dieser Situation davon sprechen
Keine Angebote
Unterdurchschnittlich
Nur aus Marketingtechnischen Bewegründen
Relativ gesehen und mit der nötigen Portion Gelassenheit, geht's
Nicht wirklich ....
Findet einfach nicht statt (nur untereinander)
Dementsprechend
Findet nicht wirklich statt
Schwer zu beurteilen, aber gefühlt nicht o.k.
Schwer zu definieren
Dass vor 2,5 Jahren alles und jeder auf den Prüfstand kam; dass man dieses ewige "war schon immer so" nicht länger akzeptiert hat; dass die vielen betriebswirtschaftlichen Fehler korrigiert wurden; dass man sich traut, neue Wege zu gehen und vieles mehr.
Die Passivität zu all den kritischen posts bei kununu. Ich würde mir wünschen, dass es ganz offizielle Antworten und Stellungnahmen der GF gäbe. Dann endet auch das unsägliche "GF schreibt Gegendarstellungen- Gewürge". Visier hoch und - zumindest auf der Seite Westfalias - klare Aussagen. Die 1,5-Bewerter trauen sich ohnehin nicht aus ihrer Anonymität.
Es ist bei dem Auftragsvolumen sicher nicht leicht, aber ich glaube, dass mehr Einzelgespräche der allgemeinen Atmosphäre gut täten.
Exkollegen als Loser zu bezeichnen ist unsachlich. Die neuen Kollegen als "formbar", statt hochqualifiziert zu betiteln ebenso. Das Betriebsklima zwischen den vielen neuen Mitarbeitern ist ausgezeichnet, was sich sicherlich aus der Tatsache erklärt, dass hier eine Mannschaft zusammengewachsen ist, die ihren Job versteht.
Sehr gut - auch wir als "Nischenanbieter" erfreuen uns einer ständig wachsenden Beliebtheit.
Die "formbaren" Kollegen kommen bei Bedarf aus ihrem Urlaub, sitzen spät abends - und das völlig freiwillig - in kleinem Kreis und verwirklichen ihre gemeinsamen Ideen -
Arbeit als Berufung....so stelle ich mir work-life-balance vor.
Tja - Pech für alle in der zweiten Reihe. Da alle Führungspositionen besetzt sind, wird Karriere schwierig. Auch die Zeiten "Schleudersitz" für Führungskräfte sind vorbei.
Wäre aber für jeden schön, sich nicht kriesgrämig durch einen 8-Stundentag zu schleppen, sondern sich in seine Situation einzufinden und das beste daraus zu machen. Die Zeit vergeht dann viel schneller.
Probier´s mal ...anderswo ! Bei realistischer Bewertung der eigenen Quaifikation, kann die ein oder der andere ihrem/ seinem Schöpfer danken, dass man bei Westfalia beschäftigt wird. Die Sozialleistungen ( z.B. : 13.Gehalt - gibt es nur in 50% der deutschen Firmen ) sind weit über Durchschnitt.
Umwelt: bedarf keines Kommentars. Soziales Bewusstsein ist wie immer eine Frage des Standpunkts ! Rücksicht auf Mitarbeiter, deren Krankheitsbild zu bedauern ist - ok. Keine Vorwürfe der Kollegen bzgl. Krankenstand und daraus resultierender Mehrarbeit- ok. Schlechte bis gar keine Arbeitsleistung - nicht mehr ok.
Der Wunsch, ein Team von Freunden auf den Platz zu schicken, hatte Sepp Herberger vor dem Wunder von Bern. In einem Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern ist dies bei allen Bemühungen natürlich schwierig bis unmöglich. Was aber die meisten schaffen, ist ein vernünftiger Umgang(ston).
Uneingeschränkt: sehr gut
Früher war alles viel besser....gut, da hatten wir auch noch einen Kaiser. Dem verletzten Ego geschuldet, wird regelmäßig auf die richtungsweisenden Weichenstellungen der Vergangenheit hingewiesen. Sachlich betrachtet, wurde die komplette Führungsmannschaft ausgetauscht, (fast) alle - in der Vergangenheit geschlossenen Geschäftsverbindungen - wegen Preis und Qualität beendet und eine gewaltige Umsatzsteigerung durch neue Mitarbeiter, neue Produkte, neue Geschäftspartner erreicht - kurzum von "früher" ist praktisch nichts mehr vorhanden. Die Vorgesetzte ist natürlich Feindbild Eins, da sie die vielen Wechsel initiiert hat und dabei - man mag es einfach Qualitätsstandard nennen - die ein oder andere nicht mehr in Arbeits- und Denkstrukturen von "früher" passt. Für Westfalia ist sie ein Glücksfall.
Westfalia wird im Zuge der Expansion an- und neu bauen. Aber auch in diesem Themenbereich wird inzwischen mit Weitsicht und kostenbewusst gearbeitet. Die neue CNC ist für Produktion, Einnahmen und damit final zur Arbeitsplatzsicherung wichtiger, als eine vorschnelle Klimaanlage, die später nicht in die neuen Gebäude integrierbar sein wird. Also: noch ein bißchen durchhalten.
Vielleicht fühlt sich inzwischen die ein oder der andere - weil fachlich nicht ganz auf der Höhe der Anforderungen - ausgegrenzt, u.U. auch überfordert und reagiert aus diesen Gründen ein wenig überzogen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit allen Führungskräften sinnvolle und gute Gespräche führen kann.
Uneingeschränkt: JA
Neue Produkte, neue Strukturen, neue motivierte Kollegen und viele neue interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.