9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angespannt und von Misstrauen geprägt. Offenheit und Ehrlichkeit wurden kaum gelebt. Sobald es Konflikte gab, wurde nicht auf Lösungen hingearbeitet, sondern es wurde intern gegen Einzelpersonen gearbeitet.
Intern deutlich schlechter als das, was nach außen vermittelt wird. Während der Bewerbungsphase wurde viel versprochen, was später nicht eingehalten wurde. Viele Mitarbeitende wirken nach außen loyal, aus Angst oder Anpassung,nicht aus Überzeugung.
War prinzipiell möglich, aber durch die schlechte Atmosphäre und den Druck war man oft auch außerhalb der Arbeitszeit gedanklich mit dem Job beschäftigt. Das hat die Lebensqualität stark beeinträchtigt.
In meiner Zeit nicht erkennbar gefördert. Es gab keine konkrete Perspektive, keine Gespräche zu Weiterentwicklung und auch keine Angebote zur Weiterbildung. Wer sich entwickeln möchte, ist hier leider am falschen Ort.
Das Gehalt wurde mir bei der Bewerbung mit bestimmten Zusatzleistungen „verkauft“, wie etwa der europaweiten Nutzung des Firmenwagens. Dass diese später eingeschränkt wurden, hat das Gesamtpaket unattraktiv gemacht und zu großem Vertrauensverlust geführt.
Kein erkennbarer Fokus. Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung wurden nicht offen kommuniziert oder gelebt. Das schien im Unternehmen keine Priorität zu haben.
Zu Beginn wirkte das Team vertraut und kollegial, privat hatte man sogar guten Kontakt. Leider kippte das Ganze, als Druck aufgebaut wurde. Viele Kolleg:innen haben sich zurückgezogen oder sogar bewusst gegen einen gestellt. Aus Angst um den eigenen Arbeitsplatz wurde gelogen, anstatt füreinander einzustehen.
In meinem Team waren einige ältere Kolleg:innen, die leider oft wenig fachliche Erfahrung in ihren eigenen Aufgabenbereichen mitgebracht haben. Viele wirkten überfordert oder hatten schlicht kein Interesse daran, sich wirklich mit den Themen auseinanderzusetzen. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde die Arbeit häufig auf andere abgewälzt oder versucht, sich irgendwie herauszuziehen. Das hat die Zusammenarbeit deutlich erschwert.
In meinem Fall extrem negativ. Entscheidungen wurden autoritär durchgedrückt, oft ohne sachliche Grundlage. Feedback oder kritische Nachfragen wurden nicht ernst genommen. Ich habe keinerlei Rückhalt erlebt, im Gegenteil: Vorgesetzte haben aktiv gegen Mitarbeitende gearbeitet. Auch der Business Unit Manager hat sich nicht schützend vor das Team gestellt, sondern sich angepasst. Es wurden leere Versprechungen gemacht.
Die Ausstattung war in Ordnung, aber nicht überdurchschnittlich. Problematisch war eher die willkürliche Handhabung von Vereinbarungen, wie etwa die Einschränkungen bei der Nutzung des Dienstwagens entgegen dem Arbeitsvertrag.
Kommunikation war einseitig und oftmals intransparent. Entscheidungen wurden über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, auch wenn vertragliche Regelungen betroffen waren. Gespräche auf Augenhöhe, besonders mit der Geschäftsführung, waren kaum möglich.
Konnte ich in meiner Zeit nicht aktiv beobachten, positiv wie negativ. Es gab keine offensichtliche Benachteiligung, allerdings auch keine echte Förderung oder Offenheit im Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven.
Es gab durchaus interessante Aufgaben im Tagesgeschäft, aber die Möglichkeit, sich wirklich einzubringen oder eigene Ideen umzusetzen, war kaum gegeben. Die Priorität lag oft nicht auf sinnvoller Projektarbeit, sondern auf Kontrolle und Durchsetzung von Eigeninteressen.
Eindeutig die Freiheiten, die man genießt, was so in der Privatwirschaft nicht der Regelfall ist. Dies sollte man bei allen Beschwerden fairerweise immer im Hinterkopf behalten.
Parkplatzsituation, nicht immer direkt nachvollziehbare Entscheidungen, aufgrund zum Teil unterschiedlicher kultureller Vorstellungen der ausländischen Geschäftsführung erscheinen Vorgehensweisen nicht immer auf Anhieb logisch
Verbesserung der Kommunikation auf mehreren Ebenen, vor allem seitens der Geschäftsführung, was sich jedoch aufgrund einzelner kultureller Unterschiede nicht immer so verständlich umsetzen lässt.
Grundsätzlich gut. Es gibt zwischendurch immer Tage, wo es leicht kriselt oder man anderer Meinung, bzw. nicht mit allen getroffenen Entscheidungen einverstanden ist, aber wenn man es einmal ganz objektiv betrachtet, verlaufen die meisten Arbeitstage relativ angenehm.
Auch hier könnte es Verbesserungen durchaus geben, aber man arbeitet mit der Geschäftsführung im Einklang/Austausch, um dies voaranzutreiben.
Auch wenn sich vermutlich die meisten hier immer Verbesserungen wünschen, muss man schon einsehen, dass diese durchaus gegeben ist und man einige Vorteile hat. Es gibt immer Freiräume und niemand steht mit der Stoppuhr nebenan. Auch private Termine werden nach kurzer Absprache in der Regel problemlos genehmigt, Urlaubsanträge fast immer sofort bewilligt. Überstunden sind nicht der Regelfall, und falls es doch einmal vorkommen sollte, ist ein schneller Ausgleich ebenfalls kurzfristig möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht immer sofort umsetzbar/möglich, dennoch ist man diesbezüglich immer offen und sieht dies als durchweg positiv an.
Wie gewohnt könnte es immer besser sein. Aber im Wettbewerbsvergleich keineswegs abfallend. Wichtig: Das Gehalt kommt ohne Ausnahme immer pünktlich, zzgl. vorübergehenden Inflationsausgleich.
Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt mehr und mehr an Bedeutung und wird auch seitens der belgischen Muttergesellschaft vorgelebt.
Von kurzfristigen Unstimmigkeiten, welche jedoch garantiert in den meisten Unternehmen vorkommen, ist der Zusammenhalt abteilungsübergreifend top. Man unterstützt sich, soweit es zeitlich möglich ist, und versucht oftmals gemeinsam kurzfristige Lösungen für anfallende Problemstellungen zu finden.
Soweit ich weiß gibt es hier absolut nichts zu beanstanden.
Auch hier mag nicht jeder immer begeistert sein, aber Vorgesetzte müssen zwangsläufig zwischenzeitlich auch unbequeme Entscheidungen treffen. Dennoch sind Fairness und Gesprächsbereitschaft keine Fremdwörter. Für ein offenes Ohr sind die meisten Personen trotz Terminstress immer zu haben.
Subjektiv und von Abteilung zu Abteilung zum Teil unterschiedlich, aber zum Großteil wirklich wesentlich besser, als es die meisten anderen Kommentare hier darstellen.
Dabei gibt es durchaus Verbesserungspotenzial, vor allem in Bezug auf die Transparenz seitens der Geschäftsführung. Unter den Kollegen verbreiten sich Neuigkeiten natürlich schneller und auch recht zuverlässig.
Ggf. ein Punkt, der noch zu verbessern wäre, man zwischendurch immer mal wieder Beschwerden zu hören bekommt. Oftmals ist dies aber auch eine rein subjektive Sichtweise. Auch wenn es nicht von jedem so wahrgenommen wird, ist dies ein Punkt, der eigentlich zu den wichtigsten Unternehmensgrundsätzen zählt.
Das muss natürlich jeder für sich entscheiden, bzw. empfindet es anders, aber manche Aufgaben müssen in den entsprechenden Abteilungen zwangsläufig erledigt werden. Diese wiederholen sich oftmals dann auch, was sich nicht vermeiden lässt. Mit den gelebten Freiheiten lassen sich aber auch eintönige Tage durchaus gut überstehen.
Die ganze Chefetage kann sich nicht durchsetzen.
Wundern sich scheinbar nicht über die hohe Kündigungsquote, alle guten Mitarbeiter suchen das weite.
Hier sollten mehr die Mitarbeiter kontrolliert werden, z.B. wer nimmt die meisten Anrufe an und bei wem ist die private Handybildschirmzeit höher als die vom Monitor.
Die Bewertungen für dieses Unternehmen sprechen wohl für sich ;)
Ist in Ordnung für das Büro, pünktlich Feierabend. Im Außendienst Katastrophe!
Keine guten Möglichkeiten sich hier hoch zu arbeiten. Wenn beispielsweise ein Projektleiter kündigt nur dann hat ein ,,einfach Angestellter“ endlich die Chance eine höhere Position einzunehmen.
Nicht schlecht aber auch nicht gut.
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden.
E-Autos können geladen werden,
Müll wird nicht getrennt.
Mehr Schein als Sein eben.
Naja teilweise können Freundschaften entstehen.
Dennoch gibt es auch hier viel Hass und Neid unter den Frauen.
Kann man nicht ernst nehmen.
Viele verschiedene Rechner,
auf einen ergonomischen Arbeitsplatz legt dieses Unternehmen nicht all zu großen Wert.
Die einen wissen nicht wo Sie mit Ihrer Arbeit beginnen sollen, währenddessen andere von 12 bis Arbeitsende die Zeit am Handy verbringen.
Home Office gibt es auch nur für bestimmte Mitarbeiter.
Fällt mir leider nichts zu ein! Wer RTL II mag ist hier richtig.
Pro Mitarbeiter gibt es in der Firma nicht. Man wird teilweise unmenschlich behandelt. Super hinterlistig. Unfaires Gehalt.
Die Atmosphäre zwischen Vorgesetzen und ihren Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Lob gibt es nicht!
Anhang der vorherigen Bewertungen, denen ich allen zustimme eher ein schlechtes Image.
Im HO gibt es keine Kontrolle der MA, daher am liebsten nicht gesehen-
Kaum vorhanden!
Da sagt der eine Stern alles!
An sich ganz gut, dennoch gibt es viele Kollegen, die hinterm Rücken reden und sich die verrücktesten Geschichten über Kollegen erzählen.
Leider muss man einen Stern vergeben. Hier sollte man über vernünftige Schulungen der Führungskräfte nachdenken. Selbst die Teamleitungen lassen den "Larry" raushängen.
verschiedene Monitore, alte PCs
Aktuelle und wichtige Info werden nur über den Buschfunk mitgeteilt. Es wurde ein Newsletter eingeführt, dieser Informiert aber auch nicht wirklich.
Frauen in Führungspositionen? Hier nur, wenn es anders nicht möglich ist.
3 Sterne da der Zusammenhalt der Kollegen mit einfließt.
Schulungen finden nur statt wenn dies unumgänglich ist.
Gehalt und Urlaub unterdurchschnittlich.
Die Kollegen halten zusammen, man hilft sich gegenseitig.
Unter den Kollegen Top. Jedoch werden ältere Kollegen körperlich nicht geschont
Teilweise nicht nachvollziehbares verhalten den Mitarbeitern gegenüber.
Führungsqualitäten der Chefetage sind mmn nicht vorhanden.
Zu vieles geht unter, man wird nicht Gehört. Verbesserungsvorschlägen wird selten acht gegeben.
Ausbaufähig.
Abwechslungsreicher Beruf. Langeweiler kommt nicht auf.
Positiv ist dass das Gehalt noch nie verspätet eingetroffen ist und die Aufgabenbereiche sehr vielfältig sein können.
Es besteht keine faire Überstundenregelung und die Personalführung sowie das Gehalt sind nicht im 21. Jahrhundert angekommen.
Viele Probleme, inkl. der Mitarbeiterzufriedenheit, wären gelöst indem man ein Zeitkonto einführt.
Da sich die Sozialkompetenz und die Personalpolitik der Vorgesetzten höchstwarscheinlich niemals ändern wird, wäre hier eine Veränderung seitens der APK angebracht.
Bedingt durch das Verhalten der Vorgesetzten und der Firmenpolitik, im Bezug auf die Mitarbeiter, leider schlecht.
Durch die schlechte Bezahlung und die fehlende faire Überstundenregelung, ist das Image alles andere als positiv.
Da die Überstundenregelung im Arbeitsvertrag rechtlich nichtig ist und es auch sonst keine faire Lösung (Zeitkonto) gibt, ist dies höhst bedenklich.
Wenn neue Arbeitbereiche hinzukommen, werden die Techniker weitestgehend gut geschult.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen in dieser Branche, ist die Bezahlung unterirdisch.
Eine beurteilung ist mir nicht möglich, deshalb 3 Sterne.
Die Kollegen sind im großen und Ganzen sehr nett und versiert. Wenn Teamwork gefragt ist, klappt dies auch meistens.
Eine beurteilung ist mir nicht möglich, deshalb 3 Sterne.
Die Vorgesetzten haben keine Ahnung von ordentlicher Mitarbeiterführung. Dies vergrault nur die Mitarbeiter und führt dazu das diese nach und nach kündigen.
Leider sehr durchwachsen und oftmals die Beschaffung langwierig.
Kommunikation klappt inzwischen recht gut ob sich die anderen Dinge positiv ändern werden ist fraglich.
Da wir im Außendienst nur männliche Techniker haben, ist dies schwer zu beurteilen.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielfälltig und innovativ.
Wenn man Problem hat, habe ich das Gefühl anghört zu werden. Lösungswege werden zusammen ausgearbeitet.
Ich fühle mich grundsätzlich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz.
Es wäre schön, wenn man ein Überstundenkonto einrichten könnte und man so sein geleisteten Überstunden abfeiern könnte.
Top.
Der Arbeitsplatz ist super.
Besser geht immer. Man muss aber teilweise sehr hart für Gehaltserhöhungen kämpfen.
Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Auf Mitarbeiter wird sehr viel Druck ausgeübt
Verbesserte Geschäftsführung die eine moderne Personalführung einführen würde.
Unter den Kollegen recht gut, zu den Vorgesetzten sehr schlecht
Außenwirkung besser als die Mitarbeiter über die Firma reden
Private Probleme interessieren gar nicht, Überstunden sollen die Regel sein. Urlaub soll oft hinten angestellt werden
Nur so weit was der Gesetzgeber fordert
Nur das nötigste um Auftraggeber zufrieden zustellen. Freiwillig wird kein Mitarbeiter gefördert
Freundlich aber von Zusammenhalt kann nicht die rege sein
Ältere Kollegen müssen genauso funktionieren wie die Jungen, da wird keine Abstufung gemacht
Das größte Manko in der Firma, Hilfe von direkten Vorgesetzten oft nicht gegeben. Geschäftsführung hat von Personalleitung keine Ahnung
Es wird nur das nötigste Angeschafft
Nur was unbedingt nötig ist, Hintergrund Informationen fehlen oft völlig
Gesetzliches Minimum bis etwas darüber
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle
Aufgabenbereich ist Interessant
keine Personalführung Qualitäten
Die Geschäftsführung sollte eine Schulung besuchen zum Personalmanagement und dies dann auch konsequent durchführen.
Durch die Geschäftsführung wird sehr hoher druck ausgeübt so das die Atmosphäre gestört ist
Innerhalb der Firma nicht so gut, von Außen ist der Ruf schon eher Positiv
Wer keine Überstunden macht leistet nichts! Urlaubsplanung wird eingeschränkt.
Hier wird so gut wie nichts gemacht und Aufstiegschancen sehr gering.
Nicht mehr als mindest Urlaub keine Urlaubsgeld und Gehalt am unterem Ende was Unternehmen den Mitarbeiter in der Branche zahlen.
Auch da werden nur Auflagen erfüllt wo man Aufgefallen ist oder Auffallen kann.
Trotz das der größte Teil der Kollegen im Außendienst allein tätig sind ist der Zusammenhalt recht gut
Eigentlich ganz gut, außer das hier nicht vom Arbeitgeber auf Körperliche Gebrechen Rücksicht genommen wird
Das größte Problem der Firma, da die Geschäftsführung von Personalführung keine Ahnung hat! Motivation gleich null genauso wie Verständnis der belange der Belegschaft.
Techniker müssen entweder mit veralteten Messgeräten arbeiten oder minderwertigen Messgeräten. Firmenfahrzeuge Top. Smartphone Computer veraltet und von Klimaanlage oder Büroausstattung eher dürftig.
Zwischen Mitarbeiter gut, von den Vorgesetzten eher Mangelhaft
Wenn es hier um Gleichberechtigung der Geschlechter geht ist das hier kein Problem
Die Aufgaben sind doch recht Interessant und abwechslungsreich