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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Eindeutig die Freiheiten, die man genießt, was so in der Privatwirschaft nicht der Regelfall ist. Dies sollte man bei allen Beschwerden fairerweise immer im Hinterkopf behalten.
Pünktlicher Geldeingang, Urlaubswünsche werden berücksichtigt
Tolles Atmosphäre und Gutes team
Fällt mir leider nichts zu ein! Wer RTL II mag ist hier richtig.
Positiv ist dass das Gehalt noch nie verspätet eingetroffen ist und die Aufgabenbereiche sehr vielfältig sein können.
Parkplatzsituation, nicht immer direkt nachvollziehbare Entscheidungen, aufgrund zum Teil unterschiedlicher kultureller Vorstellungen der ausländischen Geschäftsführung erscheinen Vorgehensweisen nicht immer auf Anhieb logisch
Das verhalten insbesondere der Umgang der Führung des Unternehmens ist unterdurchschnittlich. Führungskompetenz und Einfühlungsvermögen sieht anders aus. Wenn man wertgeschätzt wirt, spürt man echtes Interesse Dir gegenüber sehr deutlich, was hier nicht der Fall ist. Außerdem werden Arbeitsweisen und Verhaltensweisen verlangt, die von Vorgesetzten selber nicht umgesetzt werden. Alles sehr demotivierend.
Die ganze Chefetage kann sich nicht durchsetzen.
Wundern sich scheinbar nicht über die hohe Kündigungsquote, alle guten Mitarbeiter suchen das weite.
Pro Mitarbeiter gibt es in der Firma nicht. Man wird teilweise unmenschlich behandelt. Super hinterlistig. Unfaires Gehalt.
Es besteht keine faire Überstundenregelung und die Personalführung sowie das Gehalt sind nicht im 21. Jahrhundert angekommen.
Es gibt Menschen, die sich weder als männliche noch als weiblich Identifizieren. Darüber wird schlicht hinweg gegangen und man wird von der Führungsebene gemobbt.
Verbesserung der Kommunikation auf mehreren Ebenen, vor allem seitens der Geschäftsführung, was sich jedoch aufgrund einzelner kultureller Unterschiede nicht immer so verständlich umsetzen lässt.
Hier sollten mehr die Mitarbeiter kontrolliert werden, z.B. wer nimmt die meisten Anrufe an und bei wem ist die private Handybildschirmzeit höher als die vom Monitor.
Vergebens sucht man hier Wertschätzung. Vorgesetzte, die gute Arbeit als selbstverständlich ansehen und sich nur über Kritik zu den Leistungen ihrer Mitarbeiter äußern gerade in oberen Positionen
Viele Probleme, inkl. der Mitarbeiterzufriedenheit, wären gelöst indem man ein Zeitkonto einführt.
Da sich die Sozialkompetenz und die Personalpolitik der Vorgesetzten höchstwarscheinlich niemals ändern wird, wäre hier eine Veränderung seitens der APK angebracht.
Der am besten bewertete Faktor von Westkabel ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Von kurzfristigen Unstimmigkeiten, welche jedoch garantiert in den meisten Unternehmen vorkommen, ist der Zusammenhalt abteilungsübergreifend top. Man unterstützt sich, soweit es zeitlich möglich ist, und versucht oftmals gemeinsam kurzfristige Lösungen für anfallende Problemstellungen zu finden.
An sich ganz gut, dennoch gibt es viele Kollegen, die hinterm Rücken reden und sich die verrücktesten Geschichten über Kollegen erzählen.
Die Kollegen halten zusammen, man hilft sich gegenseitig.
Die Kollegen sind im großen und Ganzen sehr nett und versiert. Wenn Teamwork gefragt ist, klappt dies auch meistens.
Trotz das der größte Teil der Kollegen im Außendienst allein tätig sind ist der Zusammenhalt recht gut
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Westkabel ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
In meinem Fall extrem negativ. Entscheidungen wurden autoritär durchgedrückt, oft ohne sachliche Grundlage. Feedback oder kritische Nachfragen wurden nicht ernst genommen. Ich habe keinerlei Rückhalt erlebt, im Gegenteil: Vorgesetzte haben aktiv gegen Mitarbeitende gearbeitet. Auch der Business Unit Manager hat sich nicht schützend vor das Team gestellt, sondern sich angepasst. Es wurden leere Versprechungen gemacht.
Auch hier mag nicht jeder immer begeistert sein, aber Vorgesetzte müssen zwangsläufig zwischenzeitlich auch unbequeme Entscheidungen treffen. Dennoch sind Fairness und Gesprächsbereitschaft keine Fremdwörter. Für ein offenes Ohr sind die meisten Personen trotz Terminstress immer zu haben.
Vorgesetzte, die sich regelmäßig nicht an die üblichen Umgangsformen halten, können und sollten vom Arbeitgeber (BE) gekündigt werden. Dies sollte auch für die oberste Führungsebene der Fall sein. Die Nachvollziehbarkeit vieler Entscheidungen ist hier leider nicht gegeben.
Kann man nicht ernst nehmen.
Leider muss man einen Stern vergeben. Hier sollte man über vernünftige Schulungen der Führungskräfte nachdenken. Selbst die Teamleitungen lassen den "Larry" raushängen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
In meiner Zeit nicht erkennbar gefördert. Es gab keine konkrete Perspektive, keine Gespräche zu Weiterentwicklung und auch keine Angebote zur Weiterbildung. Wer sich entwickeln möchte, ist hier leider am falschen Ort.
Keine guten Möglichkeiten sich hier hoch zu arbeiten. Wenn beispielsweise ein Projektleiter kündigt nur dann hat ein ,,einfach Angestellter“ endlich die Chance eine höhere Position einzunehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht immer sofort umsetzbar/möglich, dennoch ist man diesbezüglich immer offen und sieht dies als durchweg positiv an.
Kaum vorhanden!
Gibt es nicht