27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnvolle Benefits
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Ein ewiges Thema; mit guten und schlechten Tagen. Jeder ist bestrebt es zu verbessern.
Immer ein offenes Ohr, viel Gestaltungsspielraum im Tagesgeschäft, super Work-Life-Balance, ein super liebes und familiäres Team.
Wirklich toll! Die Atmosphäre hat einen familiären und entspannten Charakter, geparrt mit klaren Strukturen, Vertrauen und viel Raum für eigene Ideen.
Nach außen vielleicht etwas eingestaubt, ABER da arbeiten wir mit Hochdruck dran! Was positiv zu erwähnen ist, ist das sich die Kollegen durchweg positiv über die Firma äußern, zum Teil schon wirklich viele Jahre hier arbeiten und es für sie zu einem Wohlfühl-Arbeitsplatz geworden ist.
Work-Life-Balance? Absolut vorhanden. Es wird ehrlich darauf geachtet, dass niemand überlastet ist und das merkt man im Alltag sehr deutlich. ;)
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt passende Angebote und echtes Interesse an seinem Wachstum. Das kenne ich so auch nicht von (einigen) ehmaligen Arbeitgebern.
Sehr zufrieden. Die Sozialleistungen sind, meiner Meinung nach, überdurchschnittlich gut.
Da kann ich auch nur sagen: Der Zusammenhalt ist vorbildlich. Bei Herausforderungen wird man nicht alleine gelassen und auch Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Ein tolles und familiäres Miteinander.
Authentisch, klar und empathisch. So würde ich das Verhalten unserer Vorgesetzten beschreiben. Der Umgang ist respektvoll, wertschätzend und fördert das Vertrauen im Team erheblich.
Trotz Homeoffice-Hoppings funktioniert die Kommunikation unter den Kollegen erstaunlich gut. Auch in den höheren Abteilungen trifft man jederzeit auf ein offenes Ohr.
Absolut! Ich fühle mich rundum gut aufgehoben. Besonders schätze ich den großen Gestaltungsspielraum und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.
- dass ich dort nicht mehr arbeite
- "flexibles Arbeiten", unterschiedlich und nach Laune der jeweiligen Führungskraft
- Unehrlichkeit - ehemalige Führungskraft hatte bereits gekündigt, bevor ich meine Stelle angetreten habe, keine offene Kommunikation darüber
- generell hohe Fluktuation in den letzten Jahren
- das Unternehmen fährt seit Jahren Minus, entsprechend keine Gehaltserhöhungen, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Bürogebäude braucht dringend eine umfassende Sanierung
- Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen könnten, werden klein gehalten
- "Family First", aber Flexibilität diesbezüglich liegt im Ermessen und der Laune der Führungskraft
- Führungskräfte können Privates und Berufliches nicht trennen
- viel versprochen, wenig gehalten
- Aufgabengebiet ist monoton und unterfordernd - einfachste Tätigkeiten werden als schwierig dargestellt und man lobt sich für Selbstverständlichkeiten
- Aufgaben entsprechen nicht der Stellenbeschreibung, viel weniger Aufgaben und weniger Verantwortung als angepriesen
- Stammdaten sind ein Graus in diesem Unternehmen, die Basis aller Prozesse wird stiefmütterlich behandelt und mit jedem Wechsel eines Einkäufers in die nächsten Hände gegeben
- ich habe in keinem Unternehmen so eine schlechte Einarbeitung erlebt. Zunächst wird man ins kalte Wasser geworfen und "einfach mal machen gelassen", weil man keine Zeit hat und der Mitarbeiter ja schon einmal mit dem Kunden gearbeitet hat. Dann bearbeiten die Mitarbeiter die Prozesse unterschiedlich und man wird hinterfragt, wenn man diese wie von einem anderen Mitarbeiter gezeigt ausführt, denn nur die Vorgehensweise der Führungskraft ist korrekt - inzwischen sind die Prozesse einigermaßen angeglichen, sodass die Mitarbeiter diese im Grunde gleich bearbeiten, jedoch sind die Prozesse noch immer schlecht...
- "Neues" WWS, aber der Mutterkonzern gibt an, wie die Prozesse gestaltet werden, daher sind die Prozesse zwar benutzerfreundlicher auf die Ansicht bezogen, allerdings umfangreicher und komplizierter in der Umsetzung, da bei einem einfachen Schritt seitdem zwei oder drei zusätzliche Schritte gemacht werden müssen. Zudem ist das "neue" WWS mehr ein einfaches Update zum alten System und zeitgleich wesentlich langsamer! Es ist ein täglicher Kampf dem Mutterkonzern zu verklickern, dass die Prozesse in England nicht 1:1 in Deutschland umgesetzt werden können.
- Führungsstil meiner Abteilung: Mikromanagement, "wenn die Führungskraft es nicht selbst erledigt, dann ist es nicht gut genug", Führungskraft hortet Wissen und lastet sich selbst nahezu alle zu erledigenden Aufgaben außerhalb des Tagesgeschäftes auf.
Hier fehlt eindeutig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter!
- offene Kommunikation & Kritik sind nicht willkommen, Führungskräfte fühlen sich persönlich angegriffen und agieren entsprechend unprofessionell
- Zitat eines langjährigen Mitarbeiters: "Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen lernen das wahre Gesicht der Personalabteilung kennen, denn wenn diese einen loswerden will, dann kann sie so richtig eklig werden"
Die Verbesserungsvorschläge werden den Führungskräften täglich und in allgemeinen Gesprächen mitgeteilt, wenn dies im Arbeitsalltag kein Gehör findet, dann auch nicht hier...
je nach Abteilung abweichend, mit schlechter Führungskraft höchst unangenehm
Zu Beginn gut, jedoch mit neuer Führungskraft schwer nachgelassen
keine Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen werden finanziell gefördert
- unterirdisch
- kein Vertrauensverhältnis möglich da Informationen, die in einem 4-Augen-Gespräch besprochen wurden an die Personalabteilung weitergegeben wurden (als Freunde erzählt man sich ja alles)
- sind nicht dazu in der Lage Berufliches und Privates zu trennen
- veraltete Software, veraltete Hardware
- Büros mit Zugluft, in denen man stets friert
- "Kantine/Küche" mit veraltetem Mobiliar
- Toiletten defekt, Wasserhähne defekt, Toilettenpapierhalter defekt, Türen und Böden in einem teilweise verwahrlosten Zustand
- ich musste an meinem ersten Arbeitstag meinen Arbeitsplatz hardwaretechnisch ALLEINE einrichten, ich wurde von der Personalabteilung an einen Schrank mit vielen alten Ersatzteilen verwiesen und solle doch mit meinen Kollegen schauen, sei ja ein tolles "Teambuilding"... so wünscht man sich als neuer Mitarbeiter empfangen zu werden!
unterirdisch, der Flurfunk sorgt dafür, dass wichtige Informationen bei den Mitarbeitern ankommen
- Gehalt ist ok
- kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- seit Jahren keine Gehaltserhöhungen, das Unternehmen macht keinen Gewinn
keine, Aufgabengebiet entspricht nicht der ausgeschriebenen Stelle, dies wurde auch trotz Anmerkung nicht bei der für die Nachbesetzung ausgeschriebenen Stelle angepasst...
Angenehme Duz-Kultur
Sehr flexible Arbeitszeiten und arbeiten remote möglich.
Inhouse Englischunterricht
Insgesamt OK. Luft nach oben gibt es natürlich immer
Trotz aktuell hohem Arbeitsaufwand, versucht jeder jedem zu helfen
Klare Zielvorgabe fehlt manchmal
Ausreichend. Systeme werden aktuell verbessert. Hardware könnte aktuellere sein.
Derzeit schwierig aufgrund einiger Wechsel und Einführung eines neuen ERP-Systems
Umfangreiches Aufgabengebiet und die Möglichkeit etwas aufzubauen. Auch hier fehlt manchmal eine klare Strategie und ein roter Faden. Das Unternehmen erfindet sich neu. Neues System, neue GF und neue Strategie.
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Personalabteilung. Nach meiner Kündigung wurde ich massiv von der Personalabteilung per Email angegangen.
Wenn so eine hohe Fluktuation im Unternehmen besteht (innerhalb eines Jahre über 10 Mitarbeiter) sollte man sich da doch vielleicht einmal Gedanken machen, statt es an den Mitarbeitern auszulassen die gehen.
Offene und ehrliche Kommunikation.
Mir wurde verschwiegen dass mehrere Kollegen in der Buchhaltung gekündigt haben und mir wurde ein völlig anderes Aufgabengebiet versprochen.
Kommt wohl auf die Abteilung an, meine Kollegin hat mich 8 Stunden lang dauerhaft nonstop zugetextet. Auch der Hinweis auf Kopfschmerzen und/oder Migräne hat sie von ihrem Redefluss nicht abgehalten.
War in Ordnung.
Kein Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
Hier kann ich nur meine Abteilung bewerten: jeder denkt nur an sich und pickt sich die besten Aufgaben raus. Ebenfalls hat eine Kollegin überall Ihren Senf dazugeben um Pluspunkte zu sammeln, auch wenn sie von besagten Thema keine Ahnung hatte, es nicht bearbeitet hat oder im Ansatz involviert war. Unter Teamarbeit verstehe ich etwas anderes..
Sehr schlecht. Mir wurde Unehrlichkeit vorgeworfen, da ich kein Gespräch bezüglich meiner Unzufriedenheit gesucht habe. Ich frage mich, wie man ein ehrliches und offenes Gespräch mit seinen Vorgesetzten führen soll, die einen bereits im Vorstellungsgespräch angelogen und Dinge verschwiegen haben...
Es sollte klar sein, dass man als Mitarbeiter keine Lust hat in so einem Unternehmen dauerhaft zu bleiben.
Den Büroräumen täte eine umfassende Sanierung gut.
GF viel zu weit weg.
Ich habe die Stelle als Alternative zu einer Alleinbuchhalterstelle angenommen, da mir abwechslungsreiche Aufgaben im Wechselrhythmus versprochen wurde. Bereits am ersten Arbeitstag stellte sich heraus, dass dies nur behauptet wurde damit ich zusage, da ja schnell ein Ersatz gebraucht wurde für die ZWEI gekündigten Mitarbeiter.
Sozialleistungen.
GF weit weg.
Utopische Ziele führen zu Frustration.
Trennung der Kompetenzen zwischen Fachvorgesetzen und HR.
Die da oben.
Die Jungen und die Alten.
Leider nicht immer zusammen.
I'm grünen Markt gut.
Dank Überstunden Konto, kontinuierlichem Schichtplan gut. Urlaub 30 plus.
Vorgesetzte verteidigen ihre Positionen. Perspektiven für junge MA übersichtlich.
VWL, Altersvorsorge, Hinterbliebenen Versicherung uvm.
Mehr Schein als Sein.
Passt.
Motivation muß man selbst haben.
Teilweise überfordert.
Sehr hohe Unternehmensziele frustrierend.
Alte Anlage. Hitze. Staub. Lärm.
Dank BR OK.
Routine.
Jeder ist per Du zueinander. Das gibt mir ein Familiäres Gefühl und auch das Angebot in der Kantine ist abwechslungsreich. Zusätzlich gibt es wirklich nette Kollegen und ich fühle mich hier aufgehoben.
Die Kommunikation. Oft werden Dinge, die relevant sein könnten nicht weiter kommuniziert. Aber hier merke ich einen Wandel der es hoffentlich besser macht.
Die Kollegen sind toll! Auch bei Meinungsverschiedenheiten wird dies auf professionelle Art ausgübt, Privat fühlt sich (fast) niemand angegriffen.
Kommt auf die Abteilung an.
Diese könnte besser sein.
Die Flexibelen Arbeitszeiten und die flache Hyrachie, sowie die Arbeitsatmosphäre.
Innovationskraft, Wachstumsstreben, Teamspirit
Teils veraltete Systeme
Weiter in neue Systeme investieren.
Das Unternehmen wächst massiv - viel stärker als der Markt. Dementsprechend stressig kann es hin und wieder werden. Alles in allem aber eine sehr positive Stimmung.
Neue Teams, neue Kollegen, "alte Zöpfe wurden abgeschnitten".
Komunikation hat sich in den letzten Monaten extrem verbessert, durch neue Kollegen und neue Systeme.
Das er mir mittlerweile egal sein kann.
Wie man seit Jahren mehr oder weniger wirtschaftlich erfolglos stagniert.
Kontinuität in der Führungsriege, mit nicht jährlich wechselnden Geschäfts- und Abteilungsleitern schaffen.
Der enorme Druck mit einem langlebigen Nischenprodukt endlich dauerhaft wirtschaftlich erfolgreich zu werden, wirkt sich alles andere als positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus.
ist auch nicht alles und vor allem nicht mehr das was es mal war.
Grundsätzlich gibts flexible Arbeitszeiten. Aber wenn diese nicht ansatzweise reichen um die anfallende Arbeit zu bewältigen, nützen sie auch nicht viel.
gibt es hier nicht.
Ein Gehalt bekommt man und eine BAV wird auch angeboten.
Man feiert sich für sein Naturprodukt (Tongranulat), verschweigt dabei aber gerne die Inhaltsstoffe von Düngern und Torferden.
Das ist der einzige und damit gleichzeitig größte Trumpf, den diesen UN hat.
Wenn man ältere Kollegen los werden möchte, finden sich auch Wege ohne AG-Kündigung.
Sagen wir mal "schwierig".
Altes, runter gekommenes Firmengebäude. Irgendwo im nirgendwo (mitten im Wald).
schwierig
Alle sind gleich. Aber manche sind gleicher.
gab es selten bis kaum.
So verdient kununu Geld.